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Frankfurt Skyliners: Skyliners bezwingen Aarhus in der Champions League 102:68

Von Überschattet wurde die einseitige Basketball-Partie von der Suspendierung des Frankfurter Spielmachers Kwame Vaughn. Trotzdem gelang den Skyliners der höchste Saisonsieg.
Durfte wieder für Frankfurt unter den Korb: Antonio Graves. Foto: Marc Schüler (Marc Schüler / sportpics.de) Durfte wieder für Frankfurt unter den Korb: Antonio Graves.
Frankfurt. 

Mit ihrem bislang höchsten Saisonsieg haben die Basketballer der Skyliners in der Champions League ihre Chance auf den Einzug in die Play-offs gewahrt. Die Frankfurter bezwangen gestern am zwölften Spieltag den dänischen Rekordmeister Aarhus locker mit 102:68 (51:28) und belegen durch den fünften Erfolg weiter den fünften Platz in der Gruppe A. Nach derzeitigem Stand würden die Hessen dank ihres verbesserten Korbverhältnisses in die nächste Runde einziehen.

Platz vier ist hingegen in den letzten beiden Vorrundenspielen beim Tabellendritten Aris Thessaloniki am Dienstag und gegen das israelische Team Nahariya am 25. Januar nicht mehr erreichbar. Das Team von Trainer Gordon Herbert kann allerdings noch auf Rang sechs abrutschen und würde dann im Achtelfinale des klassentieferen Europe Cups weitermachen. Beste Werfer gegen ein enttäuschendes Team aus Aarhus waren gestern AJ English (24 Punkte) und Shavon Shields (23).

Überschattet wurde das Spiel von der Personalie Kwame Vaughn. Der Spielmacher der Frankfurter, der Mitte Oktober nachverpflichtet worden war und bisher nur selten überzeugen konnte, stand gestern überraschend nicht im Kader.

„Er ist suspendiert worden, weil er sich gegenüber unserer Mannschaft fehlverhalten hat“, erklärte Trainer Gordon Herbert. Ob der bis zum Saisonende laufende Vertrag mit Vaughn aufgelöst wurde und ob er noch eine Chance erhält, blieb zunächst offen. „Ich bin noch nicht sicher“, sagte Herbert dazu.

Für den US-Profi rückte gestern dessen Landsmann Antonio Graves wieder in den Kader. Großartig gefordert wurden Graves und Co. nicht. Die Frankfurter hatten leichtes Spiel mit Aarhus, das phasenweise kaum Zweitliga-Niveau aufwies. Nach wenigen Minuten stand es 15:2, Mitte des zweiten Viertels 38:18.

Die Partie erinnerte mehr an ein Trainingsspiel. Und manche der lediglich 400 Zuschauer mögen sich gefragt haben, wie Aarhus im Hinspiel gegen Frankfurt seinen bislang einzigen Sieg in der Champions League erzielen konnte. Den seltenen 100. Punkt erzielte Kapitän Quantez Robertson per Dunking.

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