Patriots: Obacht vor Holthausen

Die Sporthalle Horkesgath ist am morgigen Samstag von 19.15 Uhr an Austragungsort des nächsten Skaterhockey-Bundesliga-Auftritts der Rhein-Main Patriots beim Crefelder SC.
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Niddatal. 

Die Sporthalle Horkesgath ist am morgigen Samstag von 19.15 Uhr an Austragungsort des nächsten Skaterhockey-Bundesliga-Auftritts der Rhein-Main Patriots beim Crefelder SC.

Nach den Niederlagen in Duisburg und Augsburg will man in Krefeld die ersten Auswärtspunkte ergattern. Einfach wird diese Aufgabe nicht, sind die Patriots und der Crefelder SC doch Tabellennachbarn und nur durch das Torverhältnis voneinander getrennt. Beide Siege feierten die Skating Bears zudem ebenso wie die Patriots gegen Essen und Lüdenscheid auf eigenem Platz. Nach vier Heimspielen und einem Auftritt in Augsburg stehen bei Krefeld zwei Siege drei Niederlagen gegenüber. Dennoch machen die knappen Ergebnisse gegen Augsburg (4:6) und die Siege über Essen und Lüdenscheid deutlich, dass es ein hartes Stück Arbeit für die Niddataler in Krefeld wird.

Überdies muss Trainer Pfannmüller auf den zuletzt im Tor starken Ingo Schwarz verzichten. Ebenso nicht mit von der Partie ist Stürmer Jan Bannenberg – beide beruflich bedingt. Krefeld würde mit einem Sieg an den Patriots in der Tabelle vorbeiziehen.

Besonders achten sollten die Niddataler am Samstag auf Dennis Holthausen. Der Sohn des Trainers machte in vier Spielen fünf Tore und drei Vorlagen und ist damit erfolgreichster CSCler. Aber auch Sebastian Buch und Andre Kammen trugen sich bereits je vier Mal in die Torschützenliste ein. Bei den Patriots wird gegenüber dem Essen-Spiel im Tor statt Ingo Schwarz der wieder genesene Felix Dombrowsky oder Marcel Kempf stehen. gg

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