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Bei der TuRa überwiegt der Stolz

Im Viertel- und Halbfinale hatten sie beim Neunmeterschießen das Glück auf ihrer Seite, im Finale mussten sie sich schließlich vom Punkt aus dem FC Eddersheim geschlagen geben: Die Spieler der TuRa
Das Finale im Neunmeterschießen verloren, trotzdem ein prima Turnier gespielt: Die Mannschaft von Gruppenligist TuRa Niederhöchstadt. Fotos: Schellhaas Das Finale im Neunmeterschießen verloren, trotzdem ein prima Turnier gespielt: Die Mannschaft von Gruppenligist TuRa Niederhöchstadt. Fotos: Schellhaas

Im Viertel- und Halbfinale hatten sie beim Neunmeterschießen das Glück auf ihrer Seite, im Finale mussten sie sich schließlich vom Punkt aus dem FC Eddersheim geschlagen geben: Die Spieler der TuRa Niederhöchstadt schrammten nur ganz knapp am Turniersieg vorbei. Wirklich enttäuscht war aber keiner, schließlich war bereits die Finalteilnahme ein toller Erfolg für den Gruppenligisten. "Für die TuRa ist das doch ein riesen Erfolg, auch wenn es natürlich trotzdem schade ist, dass wir es dann so knapp nicht geschafft haben. Aber Neunmeterschießen ist halt auch einfach eine Sache des Glücks", ordnete Torwart Marc Klüpfel die Dinge schon wenige Sekunden nach der Niederlage sehr sachlich ein.

Sein Trainer Carsten Ache schlug in die gleiche Kerbe. "Meine Mannschaft und ich haben heute einen ganz tollen Tag gehabt. Wir haben vielleicht nicht den schönsten Hallenfußball gezeigt, dafür aber haben wir taktisch sehr diszipliniert gespielt und uns vor allem auch als eine Einheit präsentiert", war der Übungsleiter voll des Lobes, "ich bin sehr stolz auf meine Mannschaft".

Ein starkes Turnier spielte auch TuRa-Angreifer Dennis Blum, doch beim Neunmeterschießen versagten ihm die Nerven. Blum brachte es fertig, alle seine Neunmeter zu verschießen, begonnen mit dem Fehlversuch im Viertelfinale gegen Höchst. "Irgendwann muss es ja klappen", begründete der Stürmer, der im Finale zwei Mal erfolgreich war, warum er immer wieder antrat. Drei Mal hintereinander vom Punkt nicht zu treffen, sei zwar "brutal", den nächsten werde er aber wieder schießen. So schienen die Fehlschüsse seinem Selbstvertrauen nicht zu schaden. Trotzdem gab er zu, dass man sich nach drei verschossenen Neunmetern nicht so besonders fühlt: "Das wünscht man niemandem. Ich hoffe, dass das keinem mehr beim Offensiv-Cup passiert."wma

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