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Besinnen auf die eigene Stärke

Als ranghöchster Verein im Main-Taunus-Kreis gehört der 1. FC Eschborn automatisch immer zu den Top-Favoriten auf den Turniersieg beim Offensiv-Cup. Der letzte Sieg liegt allerdings schon sechs Jahre zurück.
Freut sich auf seine dritte Teilnahme beim Offensiv-Cup: Eschborns Pascal Hertlein (links).	Foto: Lorenz Freut sich auf seine dritte Teilnahme beim Offensiv-Cup: Eschborns Pascal Hertlein (links). Foto: Lorenz

Sportlich ist der 1. FC Eschborn das Aushängeschild im Fußball-Kreis-Main-Taunus. Die Mannschaft krönte die starken und konstanten Leistungen der vergangenen Jahre im Sommer mit dem Aufstieg in die Regionalliga.

"Jetzt wird es aber mal wieder Zeit, dass wir auch den Offensiv-Cup gewinnen", sagt Pascal Hertlein. Der Abwehrchef gehört zu den Filigrantechnikern im Kader des 1. FC Eschborn und hofft auf den Turniersieg. Für ihn ist es die dritte Teilnahme in Kriftel.

Dass beim Offensiv-Cup mit einem Filzball gespielt wird, findet der 30-jährige Mainzer "nicht so toll", dennoch bereite ihm der Fußball unter dem Dach viel Spaß: "Ich spiele gerne in der Halle." In der Gruppe D mit Gruppenligist SG Bremthal und dem Sieger des Qualifikationsspiels zwischen Niederjosbach und Fortuna Höchst "sollten wir es schaffen, weiterzukommen". Hertlein setzt dabei vor allem auf die starke Offensive der Eschborner, die in der Halle noch mehr zum Tragen kommen soll. Mit Rouven Leopold, Can Özer oder Salvatore Bari bringt der Regionalligist reichlich Qualität aufs Parkett.

Klar, dass die Eschborner sich in ihrer Gruppe gegen die klassenniedrigeren Teams keine Blöße geben wollen. Wie eng es in der Halle werden kann und dass die Spielklasse auf dem engeren Feld mit den kleineren Toren gar nicht so eine große Rolle spielen muss, bekamen die Eschborner am vergangenen Samstag schon in Sulzbach zu spüren. Gegen Gruppenligist SG Hoechst setzte es eine Niederlage, dennoch gelang Eschborn noch der Sprung ins Finale. Gegen Offensiv-Cup-Titelverteidiger Viktoria Kelsterbach musste sich die Mannschaft von Co-Trainer Dennis Weiland aber mit 1:3 geschlagen geben. Vor allem Kelsterbach, aber auch die Höchster schätzt Hertlein hoch ein.

Trotzdem setzt er am Samstag auf die Stärke seiner Mannschaft, denn individuell kann wohl kein Team aus dem Main-Taunus-Kreis so viel individuelle Klasse aufbieten wie der 1. FC Eschborn.cn

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