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Naturfreunde: die Umwelt schonen

Das ist aus Sicht des Naturfreunde-Vereins die denkbar günstigste der möglichen Lösungen.“ Aus den Worten des Vorsitzenden der Karbener Naturfreunde, Hans-Joachim Thun, sprüht überschwengliche Freude über den Vorschlag für den B 3-Ausbau hervor.

„Diese Lösung erhält unser Haus und unser Gelände“, sagt Thun. Zusammen mit den Nachbarn, dem Angelverein und den Petterweiler Pfadfindern, hatten sich die Naturfreunde über Jahre hinweg gegen eine westliche Trasse für die neue B 3 ausgesprochen. Denn das beschauliche Heitzhöfer Bachtal drohte von einer „Monsterbrücke“ zerschnitten zu werden. Mit der östlichen Umfahrung des Berufsbildungswerkes wird diese Lösung nun zu den Akten gelegt und das Tal von der neuen Trassen dort gequert, wo schon heute die B 3 es zerschneidet. „Nun wird die Natur geschont“, sagt Thun.

 

Ähnliches erhoffen sich die Naturfreunde auch für Okarben. Für sie ist ganz klar: „Uns ist die umweltfreundlichste Lösung am liebsten.“ Was im konkreten Fall definitiv die Einhausung statt einer Umgehung des Straßberges sei. Die Umgehung sei für Felder und Natur rund um das Wohngebiet herum „nicht ideal“, findet Thun. „Wir wollen für die Okarbener das günstigste“, sagt er. „Aber dort wird es sicher verschiedene Meinungen geben.“ (dpg)

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