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SPD: Alle müssen an einem Strang ziehen

Die Unterflurtrasse ist die bessere Lösung.“ Mit der Vorlage der beiden Varianten ist für die oppositionelle SPD-Fraktion im Karbener Stadtparlament laut Aussage ihres Vorsitzenden Thomas Görlich die Entscheidung weitgehend gefallen.

Denn die Einhausung biete „geringere Belastungen für die Anwohner und mehr Freiheiten im bestehenden Gelände“. Will heißen: Eine Umgehung des Straßbergers würde nach Einschätzung der SPD die Entwicklungsmöglichkeiten des Stadtteils zu sehr einschränken. Konkret liebäugeln die Genossen mit einer Erweiterung des Wohngebietes Straßenbergs in südwestliche Richtung.
 

Unter den Parteien in Karben sieht Görlich eine einhellige Meinung für die Trog-Variante. „Da haben wir mal Konsens.“ Er fordert nun, dass alle politischen Kräfte gemeinsam für die Einhausung kämpfen. „Das ist sicher nicht ganz unproblematisch von der Finanzierung her.“ So könne die SPD-Bundestagsabgeordnete Nina Hauer in Berlin ebenso für das Projekt werben wie es CDU-Verkehrsminister Alois Rhiel in Hessen vorantreiben könnte. „Er hat ja auch die Nordumgehung ganz schnell möglich gemacht.“
 

Nicht das letzte Wort gesprochen ist für Görlich für das Detail, dass teils zwei parallel verlaufende Straßen entstehen sollen. „Von der Logik her müsste das nicht sein.“ (dpg)

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