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Ratgeber Hitze: Was tun, wenn die Sonne brennt

Die Sommerhitze kann für viele zum Problem werden. Nicht nur Pflanzen, auch Menschen leiden darunter. Foto: dpa Bilder > Foto: dpa Die Sommerhitze kann für viele zum Problem werden. Nicht nur Pflanzen, auch Menschen leiden darunter. Foto: dpa
Im Hochsommer erreichen die Temperaturen schnell 30 Grad und mehr. Sonnenanbeter jubeln, doch viele Menschen leiden auch unter der Hitze. FNP.de verrät, wie sich der Hitze am besten begegnen lässt.

Die Hitze gar nicht erst ins Haus lassen

Ein Tipp auf Fernost:
 
Die chinesische Medizin rät, bei Hitze die Yin-Energie im Körper zu stärken. Dies erreicht man unter anderem mit Wassermelonen, Gurken, Tomaten, Spinat, Tofu, Radieschen, Birnen oder Zwetschgen.
An heißen Sommertagen ist es wichtig, zu Hause einen kühlen Rückzugsort zu haben. Aber auch in vielen Wohnungen herrscht schnell brütende Hitze. Richtiges Lüften und Schutz vor Sonne können jetzt helfen.
 

Damit es im Sommer im Haus kühl bleibt, sollten die Bewohner die Hitze am besten gar nicht erst hinein lassen. Wichtig sei es, nur früh morgens und abends gründlich zu lüften und die Fenster tagsüber geschlossen zu halten, rät Juliane Dorn von der Verbraucherzentrale Sachsen. Außerdem sollten Elektrogeräte und Lampen mit Bedacht angeschaltet werden, da sie bei Betrieb Wärme abstrahlen.

Gegen die Sonneneinstrahlung helfen außen angebrachte Rollläden oder Markisen am besten. Vorhänge oder Jalousien an der Innenseite sollten hell oder beschichtet sein, damit diese das Sonnenlicht besser reflektieren. Für Südfenster empfiehlt die Verbraucherzentrale spezielles Sonnenschutzglas. Wer sein Fenster nicht ausbauen möchte, kann alternativ Reflexionsfolien anbringen, die allerdings nur begrenzt haltbar sind.

Schutz vor Sonnenbrand

Achtung: Ein T-Shirt schützt nicht vor Sonnenbrand! UV-Licht dringt auch durch Kleidung zur Haut. Dunkle Stoffe lassen allerdings weniger der Strahlung durch als helle.

Sonnencreme nicht vergessen: Die Gefahr von Sonnenbrand wird oft unterschätzt. Foto: dpa Bild-Zoom
Sonnencreme nicht vergessen: Die Gefahr von Sonnenbrand wird oft unterschätzt. Foto: dpa
Ein dunkles Hemd schützt besser vor der Sonne als ein helles. So lasse ein leichtes, weißes T-Shirt oder Baumwollhemd noch ein Zehntel der UV-Strahlen durch, erläutern die Deutsche Krebshilfe und Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP). Das entspricht dem sogenannten Ultraviolet Protection Factor (UPF) von 10. Dicht gewebte, dunklere Baumwollkleidung hat einen UPF von 20 - es kommt also nur noch ein Zwanzigstel der Strahlen an die Haut.


Besondere UV-Schutz-Kleidung schützt mit einem UPF von bis zu 80 noch besser. Der UPF eines Sonnenschirms liegt bei 5, der von belaubten Bäumen bei 5 bis 15. Auch beim Baden raten die Krebshilfe und ADP zum Tragen eines T-Shirts. Alle unbedeckten Körperteile sollten grundsätzlich gleichmäßig dick mit Sonnenmilch eingerieben werden, die pralle Mittagssonne gilt es zu meiden.

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