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Erster Weltkrieg in Hessen

Erster August 1914: Wilhelm II. gibt den Befehl zur Mobilmachung und erklärt am selben Tag Russland den Krieg. Die Fronten liegen zwar weit weg, doch auch für die Region hat das Folgen.
Die letzten Tage sinnloser Kämpfe
Der Einsatzhafen Merzhausen im Oktober 1944. Merzhausen liegt am linken oberen Bildrand. Auf dem Bild ist die I. Gruppe des JG2 „Richthofen“ zu sehen, die sich auf den Start vorbereitet. 	Bild: Horst Jeckel

Usingen. Vor dem Osterfest 1945 war die Heimat zur Front geworden. In den Ostertagen waren die Amerikaner in vielen Orten des Usinger Landes einmarschiert. Und der Taunus war ein letzter Rückzugsort für deutsche Soldaten. mehr

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Erster Weltkrieg Die Spuren des Krieges
Mit Siegeszuversicht zogen die soldaten auch in Limburg im August 1914 in den Krieg, begleitet von vielen guten Wünschen der Bevölkerung.	Foto: Sammlung Heinz

Limburg. Spuren des Ersten Weltkriegs sind kaum noch zu finden. In fast allen Orten gibt es zwar Ehren- oder Gefallenen-denkmäler, selten auch einmal ein Friedhof mit verstorbenen Kriegsgefangenen aus dem Ersten Weltkrieg. Aber mehr gibt es nicht. Und auch in den Erinnerungen kommt er ... mehr

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Erster Weltkrieg Das "Ehrenbuch" der Gemeinde Ahlbach
Wilhelm Cornet aus der Ziegelstraße in Ahlbach fiel am 8. April 1915.

Limburg-Ahlbach. Die Teilnehmer des Ersten Weltkrieges waren in der Zeit danach hoch angesehen und wurden geehrt. In praktisch jedem Ort entstanden Denkmäler für die Gefallenen, aber auch die Heimkehrer wurden gewürdigt. Bei offiziellen Anlässen wurden selbstverständlich Orden getragen. mehr

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Keine roten Fahnen, keine Schüsse
Die Mitglieder des Diezer Soldatenrats auf der Fahrt nach Freiendiez. In dem Wagen sitzt Unteroffizier Vitus Hoffrichter, Vorsitzender des Soldatenrats, ganz hinten in dem Wagen.	Foto: Stadtarchiv Diez/Karl Zimmermann

Limburg/Diez. Deutsche und Revolution: Das ist ein Widerspruch. Was sich in Limburg und anderen Städten der Region abspielte, hatte mit Revolution nichts zu tun. Die Wahrung der Ordnung war auch dort angesagt, wo Arbeiter- und Soldatenräte auftraten – und alle Bürgermeister, Richter, ... mehr

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Hunde an die Front

Bad Camberg. In den letzten Wochen des Ersten Weltkriegs war die Stimmung im Goldenen Grund angespannt. Nahrungsmittel waren knapp, viele alltägliche Produkte waren rationiert, die überhitzte Kriegswirtschaft drohte wegen Mangels einzubrechen. Und dann war plötzlich der Krieg zu Ende. mehr

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„Keine gewaltsame Umwälzung“

Limburg. Meuternde Matrosen in Kiel, Abdankung des Kaisers, Waffenstillstand, Revolution – Deutschland wurde in den ersten Novembertagen des Jahres 1918 massiv erschüttert. Die alten Herrschafts- und Ordnungsverhältnisse wurden innerhalb weniger Tagen umgeworfen, und es war ... mehr

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„Mit Gott für König und Vaterland!“
Der Limburger Bischof Augustinus Kilian verabschiedet im Herbst 1914 Soldaten auf dem Limburger Neumarkt.	Foto: Sammlung Heinz Müller

Limburg-Weilburg-Diez. Was Angehörige und die übrige Bevölkerung in der Heimat vom Kampfgeschehen während des Ersten Weltkriegs erfahren, ist gefiltert, geschönt und hat mit der Wirklichkeit nicht viel zu tun. Siegesnachrichten werden bis kurz vor Kriegsende verbreitet, doch es gibt eine Ahnung, ... mehr

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Ein Spiegel der Schrecken des Krieges
Georg Kolbe schuf das Gefallenen-Denkmal in Buchschlag.	Foto: Jost

Dreieich. Das Buchschlager Kriegs-Denkmal wurde von einem der bekanntesten deutschen Bildhauer geschaffen. Der Geschichtsverein lädt zu einem Vortrag über Georg Kolbe. mehr

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Der harte Kampf um Lebensmittel im Ersten Weltkrieg
Fleisch gab es selten, und wenn, gab es einen großen Auflauf, wie vor der Diezer Metzgerei Thomas am 13. Mai 1916.	Foto: Stadtarchiv Diez

Limburg/Weilburg/Diez. Das Alltagsleben änderte sich nach der Mobilmachung am 1. August 1914 sofort. Vor allem die Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln gestaltete sich im Verlauf des Krieges immer schwieriger. Die Versorgung über Bezugsscheine, den Anfang machte die Brotkarte im Frühjahr ... mehr

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„Außerordentliche Knappheit“
Auch Aluminium, Kupfer, Messing, Nickel und Zinn sind begehrte Güter.

Limburg. Auch wenn Schleichhandel von den Behörden nicht öffentlich behandelt wurde, ein Thema war er schon. Das geht auch aus einem Bericht des Wiesbadener Regierungspräsidenten Karl Wilhelm von mehr

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Erster Weltkrieg Briefe von der Front
Charles Rees (im Bild rechts im Mantel) kämpfte an der Westfront. Beeindruckend schildert er in seinen zahlreichen und im Buch erstmals veröffentlichten Briefen das Kriegsgeschehen (Sammlung Walter Rees). Rees gehörte zu den Friedrichsdorfern, die im Krieg ihr Leben ließen.

Friedrichsdorf. Die Schicksale Friedrichsdorfer Bürger im Ersten Weltkrieg werden in einem neuen Sonderband der „Friedrichsdorfer Schriften“ eindrucksvoll geschildert. Vorgestellt wird das Buch am heutigen Donnerstag von 19 Uhr an im Rathaus von Bürgermeister Horst Burghardt ... mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen „Gemein, gehässig, schadenfroh“
Die Sammelstelle des Deutschen Roten Kreuzes in Diez mit Robert Heck.	Foto: Stadtarchiv Diez/Arno Baumann

Diez. „Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche“, mit diesen Worten forderte Kaiser Wilhelm II. am 4. August 1914 vor dem einberufenen Reichstag zum Schulterschluss auf. Ähnliche Worte hatte er bereits am 1. August in seiner sogenannten Balkonrede an ... mehr

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Familie Linscheid aus Hofheim „Habe ein Kopfschuss“
Anna, Katharina, Adolf und Josef Linscheid. Josef Linscheid war Schlosser von Beruf und Stadtverordneter.  Foto: privat

Hofheim. Ein Hofheimer Stimmungsbild aus dem Ersten Weltkrieg zeichnet der Autor und Redakteur Stefan Hauck in einem Beitrag für das neue Main-Taunus-Jahrbuch. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Aus Schulen wurden Kasernen
Diese Aufnahme aus dem Jahr 1915 zeigt die Turnhalle der Marienschule: ein Lazarett.

Limburg. Auch wenn die Front und damit das Kampfgeschehen weit weg waren, der Erste Weltkrieg hat vom ersten Tag an Auswirkungen auf das Alltagsleben gehabt. Zeugnis davon geben die Schulchroniken, die von den Lehrern geführt wurden. Die Chroniken geben nicht nur Stimmungen und ... mehr

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Brennnessel und Bucheckern statt Unterricht

Runkel-Eschenau. Während in der Kreisstadt Limburg Schulen als Kasernen umgenutzt wurden oder auch die Turnhalle der Marienschule als Lazarett diente, musste die Schule in dem kleinen landwirtschaftlich geprägten Ort Eschenau oft als Lagerplatz herhalten. mehr

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Wie der Krieg die Oberurseler belastete Brot und Butter rationiert
Für dieses Erinnerungsfoto versammelten  sich Pfleger, eine Krankenschwester und vermutlich Besucher um das Krankenbett. Die Aufnahme entstand zur Zeit des Ersten Weltkriegs in einem der Oberurseler Lazarette.

Oberursel. Der letzte Teil unserer Stadtarchiv-Serie beschäftigt sich mit dunklen Kapiteln der deutschen Geschichte: dem Ersten und Zweiten Weltkrieg. Auch hierzu ist die Leiterin des Stadtarchivs, Andrea Bott, auf Spurensuche gegangen. mehr

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Schriftsteller Fritz von Unruh „Mit neuen Augen sah ich die Toten“
In den Schützengräben in Verdun erlebte der Schriftsteller Fritz von Unruh den Irrsinn des Krieges.

Diez. „Menschen, Menschen – Bestien sind wir!“ heißt es in Fritz von Unruhs Werk „Opfergang/Verdun 1916“. Die Erkenntnis reift in den Gräben von Verdun. Dort lässt der Schriftsteller und Offizier die Männer um jeden Meter beim Kampf um eine Anhöhe ... mehr

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Der Bürgermeister jagt Spione

Flörsheim. Über die Geschehnisse und die Stimmungslage beim Ausbruch des Krieges in Flörsheim berichtet Bernd Blisch im neuen Main-Taunus-Jahrbuch. mehr

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Nur selten gab’s Liebesbriefe von der Front
Christa Wittekind mit einem Originalbild, das jede Familie eines im Krieg gefallenen Soldaten bekommen hat.	Foto: Reuß

Hornau. In der renovierten Dachstube des Pfarrhauses an der Alten Kirche beleuchtete Christa Wittekind das Leben der Frauen zur Zeit des Ersten Weltkrieges. mehr

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100 Jahre erster Weltkrieg In Gedanken an der Front
Seulberger Soldaten im Jahr 1914 vor einem Weihnachtsbaum. Das Foto stammt aus dem Album von Waldtraud Markloff.

Friedrichsdorf. Weihnachtsfriede an der Front: 1914 hielten, unter anderem bei Ypern (Belgien), deutsche und britische Soldaten bis ins neue Jahr hinein Frieden und spielten sogar miteinander Fußball. Aber bereits zwischen den Jahren mussten neu rekrutierte Deutsche ausrücken, auch aus ... mehr

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Hilfe für Soldatenfrauen
Das Elzer St. Josefshaus (Kloster) fungierte ab 1914 als Reserve-Lazarett. Das aus dem Archiv des Elzer Geschichts- und Musemsvereins stammende Foto aus dem Jahre 1915 mit verwundeten Soldaten zeigt in der Mitte auch den damaligen Elzer Arzt Dr. Georg Jürgens. 	Reprofoto: Lormann

Elz. 109 Gefallene zählte zum Kriegsende im November 1918 die rund 3900 Einwohner große Gemeinde Elz. Fünf Männer blieben vermisst. Rund 500 Männer aus Elz waren im Ersten Weltkrieg ab 1914 unter Waffen hinaus gezogen. Neben Tod und Leid litt die heimische Bevölkerung damals auch ... mehr

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Der Krieg fordert Opfer

Limburg. „Kämpfe“ heißt die Mappe mit 15 Lithographien, die Josef Eberz 1915 veröffentlichte. Der Krieg hatte zu diesem Zeitpunkt schon viel länger gedauert, als alle erwartet hatten. mehr

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Genesung in Niederselters
Das heutige Rathaus in Niederselters diente während des Ersten Weltkriegs als Lazarett. Der „Vaterländische Frauenverein“ und die Dernbacher Schwestern pflegten dort die verwundeten Soldaten.

Selters-Niederselters. Niederselters war im Ersten Weltkrieg eine Art Lazarett. Im heutigen Rathaus der Gemeinde Selters, seinerzeit als Kaserne für die Brunnenwache erbaut, wurden verwundete Soldaten gepflegt. mehr

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Versöhnung suchen

Brechen-Niederbrechen. Die Versöhnung über die Gräber des Ersten Weltkriegs war dem Pfarrer von Niederbrechen, Karl Bernhardt, ein wichtiges Anliegen. mehr

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Kein Kriegs-Hurra in Sindlingen
Die Turnhalle der Meisterschule wurde zum Lazarett für verwundete Soldaten umfunktioniert.	Foto: HGV Sindlingen

Sindlingen. Das Archiv des Kreisblatts und die Vorortakten des Stadtarchivs sind die Quellen, aus denen Dieter Frank geschöpft hat. Der Vorsitzende des Sindlinger Heimat- und Geschichtsvereins präsentierte nun in einem Vortrag die Situation im Stadtteil zum Kriegsausbruch 1914. mehr

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Hessen im Ersten Weltkrieg Zwischen den Fronten
Soldaten als einzige Fahrgäste eines Zuges im Limburger Bahnhof: Mit Beginn des Krieges diente der Schienenweg vornehmlich militärischen Zwecken. Rechts im Hintergrund ist die Zuckerfabrik zu sehen, dort steht heute der Zentrale Omnisbusbahnhof.	Fotos: Sammlung Müller (3)/Stadtarchiv Limburg

Limburg/Diez/Weilburg. Mit Beginn des Krieges galt der Verkehr auf den Schienen der Lahntalbahn und vielen anderen Bahnstrecken vorrangig militärischen Zielen und rfordernissen. Zug um Zug rollte vorbei an den Städten und Dörfern – nicht nur zu Beginn des Krieges. mehr

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Postkarten aus dem Krieg
Klaus Huhn hat Erinnerungsstücke an seinen Großvater Albert Huhn, der im Ersten Weltkrieg gefallen ist, auf seinem Wohnzimmertisch ausgebreitet. 	Fotos: Klaus Braungart

Neu-Isenburg. Ein paar persönliche Gegenstände, darunter eine Taschenuhr, sind die wenigen Dinge, die Klaus Huhn von seinem Großvater Albert Huhn hat. Denn Fragen blieben unbeantwortet. mehr

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Der Weltkrieg und das Dorf
Mit Späßen bereiteten sie sich auf den Krieg vor – doch das Lachen verging jedem sehr schnell.

Selters-Münster. „Der Erste Weltkrieg in Münster und seine Auswirkungen aufs Dorf“, lautete ein Vortrag des Ehrenvorsitzenden Horst Fink des Geschichtsvereins im Alten Rathaus. Dieser stieß im Jubiläumsjahr „100 Jahre Erster Weltkrieg“ auf großes Interesse vor allem ... mehr

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Der vergessene Hilfsverband
Vor genau 95 Jahren, am Mittwoch, 12. November 1919, fand eine Trauerfeier in der Kirche St. Peter und Paul für die 102 Gefallenen des Weltkrieges 1914 bis 1918 statt.	Foto: Aumüller

Villmar. Auf einem Flohmarkt ist das Protokollheft eines bisher unbekannten Verbandes in Villmar aufgetaucht. mehr

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Ausstellung zum 1. Weltkrieg in Oberursel Mit Orden zur Hochzeit
Kriegstrauung am 19. September 1917 in Oberursel. Anna Häfele heiratete Jean Hieronymi.

Oberursel. Die Schrecken des Ersten Weltkrieges, sie waren auch in der kleinen Gemeinde Oberursel spürbar. Persönliche Schicksale und einige Aufzeichnung von Betroffenen, all das finden interessierte Besucher derzeit in einer Ausstellung im Stadtarchiv. mehr

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Der Erste Weltkrieg und der Alltag in der Heimat
Nicole und Dr. Herbert Frenken lesen im Museum im Diezer Grafenschloss aus Tagebuchaufzeichnungen und Briefen vor. 	Foto: Kahl

Diez. Der Erste Weltkrieg fand nicht nur an der Front statt, sondern prägte schnell auch den Alltag zu Hause. Zeugnisse davon gaben Nicole und Dr. Herbert Fenken im Rahmen einer Lesung in Diez. mehr

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„Falle zusammen, kann nicht mehr“
Die Korporale der 7. Kompanie auf einem Foto vereint. August Wilhelm Löber sitzt mit seinem deutlich erkennbaren Schauzbart am Tisch. 	Fotos: Günter Walter Löber

Hünfelden-Dauborn. Günter Walter Löber aus Dauborn hat über seinen Großvater August Wilhelm ein ganzes Buch zusammengestellt. „Die Geschichte seines Lebens“ hat er es genannt. Ein langes Leben von 1878 bis 1970 und mit dem Ersten Weltkrieg als einem prägenden Erlebnis. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Weltenbrand oder Die Tragik von Tod und Vernichtung
Ein historisches Dokument ist Teil der Collage mit Michael Bideller (links) und Markus Voigt: ein Soldat trägt einen Gasschutz.	Foto: Corinna Weigelt

Bad Nauheim. Es sind persönliche, Betroffenheit auslösende Erinnerungen an die große Katastrophe Erster Weltkrieg. Die szenische Collage „Weltenbrand“ hat das Publikum in Bad Nauheim gleichermaßen überzeugt und erschreckt. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Der Krieg an der Drehbank
Herstellung von Granatgehäusen bei der Maschinenfabrik Ohl in der Blumenröder Straße in Limburg. Die im Hintergrund zu sehenden Soldaten sind Offiziere der Heeresauftragstelle, die die Produktion prüfen. Das Foto ist um 1915 entstanden. Auch andere Betriebe in Limburg dürften ähnliche Arbeiten verrichtet haben.	Fotos: Hessisches Wirtschaftsarchiv

Limburg/Weilburg/Diez. Den Krieg nur an der Front zu führen, diese Vorstellung gab es durchaus in den ersten Tagen des Ersten Weltkrieges. Doch schnell stellte sich heraus, dass der Waffengang länger als geplant dauern wird. Das hatte Auswirkungen auf das ganze Land. Die Kriegswirtschaft setzte ... mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen 15 Kladden Heimat
Dieses Foto der Familie Weil entstand 1925. Es zeigt die Witwe von Michael Julius Weil mit ihren neun Kindern.

Ober-Erlenbach. Der Verein „Heimatstube Ober-Erlenbach“ hat eine neue Broschüre herausgegeben. Dabei handelt es sich um die Abschrift der Ortschronik des Michael Julius Weil. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Andrang in der „Kriegsküche“
In Weilburg befand sich die Kriegsküche im alten Rathaus beziehungsweise der ehemaligen Schlossküche am Marktplatz. Die Einrichtung arbeitete bis zum Ende des Krieges. 	Foto: Geschichtsverein Weilburg

Weilburg/Limburg/Diez. Von Begeisterung allerorten wird zu Beginn des Krieges berichtet. Frohen Mutes zogen die Männer in den Krieg. Die Front war weit weg von der Heimat, doch der Krieg machte sich dort schnell bemerkbar, auch ohne Waffeneinsatz. mehr

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Eisernes Wahrzeichen für den Opfersinn
An der Stelle, an der später das Schmittener Kriegerdenkmal errichtet  wurde, stand der eiserne Amboss. 	Foto: Appel

Schmitten. Ein Amboss aus Eichenholz sollte zum Wahrzeichen des Krieges werden. Einige Jahre nach der feierlichen Einweihung mit einer enthusiastischen Rede des Initiators Pfarrer Zentgraf wurde es durch ein Denkmal für die Gefallenen ersetzt. mehr

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„Im Zeichen des Sieges“
Auch auf die Rolle der Flottenpolitik im Vorfeld des Ersten Weltkriegs ging Dr. Peter Schmidt ein. 	Foto: Koenig

Bad Camberg. Einen Blick auf die Vorgeschichte und den Beginn des Ersten Weltkriegs aus der Camberger Perspektive gab es im Bad Camberger Kurhaus. Mithilfe von Bildern und Dokumenten aus dem Stadtarchiv erläuterten die beiden Referenten Dr. Peter Schmidt und Ottheinrich Lang die damalige ... mehr

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Pflege und Versorgung der verwundeten Soldaten Limburg als Lazarettstadt
Weihnachten im Limburger Bootshaus: Das Bootshaus wurde seit Mai 1915 als Verwundetenheim genutzt. An Weihnachten kamen auch Verwundete aus anderen Limburger Lazaretten am den festlich gedeckten Tisch.	Fotos: Stadtarchiv Limburg

Limburg. Mit dem St.-Vincenz-Hospital verfügte Limburg zur Zeit des Ersten Weltkriegs über ein Krankenhaus, doch das reichte bei Weitem nicht aus, um die Verwundeten zu versorgen. mehr

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Schreckliche Erinnerungen
Lorenz (links) und Bernhard Brockötter in den 50er Jahren am Wohnzimmertisch beim Austausch von Kriegserinnerungen.

Wehrheim. Briefe von Soldaten aus dem Ersten Weltkrieg sind viele erhalten. Bernhard Brockötter hat auf dem Speicher die gesamte Korrespondenz – auch die Antworten der Familie – seines Großvaters und seines Großonkels gefunden. Und daraus hat er ein Buch gemacht. mehr

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Folgen des Ersten Weltkrieges Chronik der „Urkatastrophe“
Die Schüler der 9 a der Dreieichschule bei der Zeremonie am Grab des unbekannten Soldaten unter dem Arc de Triomphe in Paris.

Langen. Von Briefen der Kriegsteilnehmer bis hin zum Besuch der Schlachtfelder.: Die Schüler der Dreieichschule in Langen setzten sich intensiv mit der „Urkatastrophe“ der deutschen Geschichte auseinander. Weitere Projekte folgen. mehr

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„Zeitweise die reine Hölle“
Dieses Bild zeigt Eberhard von Reckow nach dem Krieg.

Oberursel. Vor 100 Jahren ist der Erste Weltkrieg ausgebrochen und hat unfassbares Leid über die Menschen gebracht. In einer Serie beleuchtet die TZ, wie der Taunus und seine Bürger die Jahre 1914 bis 1918 und die Zeit danach erlebt haben. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Nur eine Bombe verirrte sich
»Nie wieder Krieg«: Das ist der Schlusssatz unter den Kriegserinnerungen, die Karl Schmitt niederschrieb.

Kelkheim. In den Chroniken von Schulen und Gemeinden fand Stadtarchivar Dietrich Kleipa allerlei Wissenswertes, das er jetzt im Museums präsentierte. Begleitet wird das von einer besonderen Ausstellung (siehe „Extra“). mehr

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Von Neuseelands Soldaten bis zu Friedensbewegungen im „Taunusblick“

Die Sonderausstellung zum Ersten Weltkrieg im Museum für Möbelhandwerk und Stadtgeschichte (Frankfurter Straße 21) wurde wegen der großen Nachfrage verlängert. Noch bis zum Mittwoch, 15. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Das „süße“ Leben in Gefangenschaft
Die Kommandantur des Kriegsgefangenenlagers für Offiziere in Weilburg. Die Kommandantur befand sich am Marktplatz, das Gefangenenlager in der heutigen Hainkaserne an der Lahn.	Foto: Geschichtsverein Weilburg

Weilburg. In der Gefangenschaft setzte sich die privilegierte Stellung der Offiziere fort. Während der „normale“ Soldat, der in Gefangenschaft geraten war, oft in der Landwirtschaft oder in Industriebetrieben eingesetzt wurde, lebten die Offiziere in Kriegsgefangenschaft ... mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Wie der Krieg auch in Diez in den Alltag einzog
Aufruf zur Abgabe von Buntmetallen. 	Fotos: Kahl

Diez. Das Diezer Museum im Grafenschloss steht für interessante Ausstellungen. Unter dem Titel „Regionaler Alltag im Ersten Weltkrieg“ startete Museumsleiter Dr. mehr

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Das „süße“ Leben in Gefangenschaft
Die Kommandantur des Kriegsgefangenenlagers für Offiziere in Weilburg. Die Kommandantur befand sich am Marktplatz, das Gefangenenlager in der heutigen Hainkaserne an der Lahn.	Foto: Geschichtsverein Weilburg

Weilburg. In der Gefangenschaft setzte sich die privilegierte Stellung der Offiziere fort. Während der „normale“ Soldat, der in Gefangenschaft geraten war, oft in der Landwirtschaft oder in Industriebetrieben eingesetzt wurde, lebten die Offiziere in Kriegsgefangenschaft ... mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Nesthäkchen im Rübenwinter
Nesthäkchens Schule ist jetzt von Soldaten besetzt. Dieses Bild zeigt eine Szene aus dem Buch »Nesthäkchen im Kriege« von Annemarie Braun.

Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Die TZ geht diesem Thema in einer Serie auf die Spur. mehr

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Ausstellung im Heimatmuseum Kirdorf Bedrückende Zeitreise
Heinz Leimeister mit einem Kirdorfer „Panzerwagen“, mit dem Holz aus dem Wald geholt wurde.	Fotos: jp

Kirdorf. „Mit Hurra in den Krieg. Kriegsjahre = Notjahre“ heißt die neue Ausstellung im Kirdorfer Heimatmuseum. Sie zeigt eindrucksvoll, wie der Krieg das Leben jedes Einzelnen in Kirdorf prägt. mehr

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Teure Schulrenovierung 1919 und das große Hamstern

Usingen. Der Erste Weltkrieg hat auch in der Schullandschaft seine Spuren hinterlassen. Im dritten Teil der Aufarbeitung geht’s um die Jahre nach dem Krieg. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Zum Glück gehören Speck und Schmalz
13. Mai 1916: Eine Riesenschlange vor der Metzgerei Thomas in Diez. Ausnahmsweise gibt es Fleisch. Es bleibt nicht so friedlich. Zerrissene Kleider, zerdrückte Hüte und der Einsatz der Polizei sind die Folge.	Foto: Stadtarchiv Diez

Lucie Meckel aus Diez hat Tagebuch während des Krieges geführt. Ein Zeugnis dafür, wie der Krieg auch die Stadt erreichte. Die ledige Frau nahm in ihr Tagebuch auch die offiziellen Meldungen zur Lage im Krieg auf, das bleibt hier unberücksichtigt. mehr

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Broschüre gibt Soldaten ein Gesicht

Mörfelden-Walldorf. Im Mörfelder Museum gibt es eine ganz besondere Lesung: die von Feldpost aus dem Ersten Weltkrieg. Dazu gibt es auch eine neue Broschüre mit den Abdrucken der Briefe sowie Infos über die Verfasser. mehr

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Musikalisches Gedenken an den Ersten Weltkrieg

Kriftel. Vor fast zwei Jahren kam in Kriftel und Airaines der Gedanke auf, des Ausbruchs des Ersten Weltkrieges gemeinsam zu gedenken. Die Idee fand sofort Zustimmung in der Gemeinde, beim Vereinsring mehr

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Filme zum Ersten Weltkrieg

Höchst. Das Filmforum Höchst im Hause des Neuen Theaters an der Emmerich-Josef-Straße 46 a beginnt heute, Mittwoch, mit der Filmreihe „Der Erste Weltkrieg im deutschen Spielfilm“. Los geht’s um 20. mehr

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Sammelaktionen in letzten Kriegsjahren

Usingen. Im zweiten Teil unserer Serie, in der wir die Rolle der Schulen im Ersten Weltkrieg beleuchten, geht’s um die beiden letzten Kriegsjahre. mehr

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«Im Krieg»: Der Erste Weltkrieg in alten 3D-Aufnahmen

Berlin. Lange vor den heutigen Kino-Blockbustern in 3D-Technik faszinierte die Menschen schon seit dem Jahr 1880 die sogenannte Stereofotografie mit Dreidimensionalität. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Schlachtenpläne im Unterricht an den Usinger Schulen
Mit Postkarten grüßten die Soldaten in den Jahren des Ersten Weltkriegs ihre Lieben in der Heimat.

Usingen. Im Rahmen unserer Serie über den Ersten Weltkrieg blickt unser Heimat-Historiker auf die Schullandschaft und recherchierte spannende Momente aus dem damaligen Schulleben. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Johann Blättels weiter Weg nach Hause
Eine (gestellte) Aufnahme vom 12. Mai 1915. Die Belegschaft der Stube 46 mit Johann Blättel bei ihrem »schweren Dienst.	Fotos: Blättel

Limburg/Elz. Karl-Heinz Blättel wohnt in Blumenrod in der Robert-Koch-Straße. Ganz in der Nähe liegt die nach der schwedischen Philantropin Elsa-Brandström benannte Straße. Die Frau ist als „Engel von Sibirien“ in die Geschichte eingegangen. Und ihr hat der Vater von ... mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg „Diese Nachricht trifft die Familie schwer“
Im Jahr 1923 fand vor der Pfarrkirche St. Nikolaus die Einweihung des Kriegerdenkmals für die Gefallenen des I. Weltkrieges statt, das die Camberger Steinmetzfirma Phillip Dötzel errichtet hatte. 	Foto: R. Fluck

Selters-Haintchen. Aus Haintchen sind 22 junge Männer aus dem Ersten Weltkrieg nicht mehr in die Heimat zurückgekehrt. Ergreifend und bewegend sind die Schilderungen von Pfarrer Bernhard Meurer, der von 1915 bis 1923 die Haintchener Pfarrchronik fortgeschrieben hat. mehr

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Harheimer Schicksale
Philipp Menges (liegend), eingerahmt von den Harheimern Schäfer und Schmidt im Lazarett, wo er am 23. März 2015 starb.

Harheim. Wenig war bislang bekannt über jene 48 Harheimer, die im Ersten Weltkrieg ihr Leben ließen. Dies ändert Dagmar Wendler mit ihrem neuen Buch „Der Erste Weltkrieg und seine Harheimer Gefallenen“. mehr

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Den Gefallenen ein Gesicht geben
Paul Beuth fiel bereits drei Wochen nach Kriegsausbruch in Frankreich. 	Repros: Appel

Niederreifenberg. Hinter Kriegen stehen viele menschliche Schicksale. Eines davon ist das des jungen Paul Beuth aus Niederreifenberg. mehr

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Adolf Langschieds letzter Brief
Adolf Langschied aus Birlenbach wurde 32 Jahre alt.

Birlenbach. Am 26. September jährt sich der Todestag von Heinrich Adolf Langschied aus Birlenbach zum 100. Mal. Einen Tag vor seinem Tod schrieb der Unteroffizier seinen letzten Brief an seine Frau Lina. mehr

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Dem Kaiser treu ergeben
Im Schützengraben: Willi Bauer, sitzend ganz vorne, überlebte die Kriegsjahre und kehrte wieder nach Hause, nach Weyer, zurück.	Foto: Thorn

Villmar-Weyer. Willi Bauer aus Weyer gehörte als Soldat dem Garde-Schützen-Bataillon an, das zu den ersten Truppenteilen an der Westfront gehörte. Während Willi Bauer den Krieg und die Einsätze überlebte, kehrte sein Bruder Richard nicht mehr nach Hause zurück. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Königstein wurde bis 1925 von französischen Truppen besetzt
Französische Soldaten beim Einkaufen in der Wiesbadener-/Ecke Bahnstraße.	Fotos: Archiv Krönke

Königstein. Einmal kurz in den Nachbarort fahren? Was heute zum ganz normalen Alltag zählt, war vor gar nicht allzu langer Zeit undenkbar. mehr

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Eine Moschee für Kriegsgefangene
Vor den Bildern der Gefangenen (v. l.): Benedikt Burkart, Institut-Français-Leiter Pierre Monet und Museumsdirektor Jan Gerchow.	Foto: Hamerski

Frankfurt. Französische Kriegsgefangene aus den damaligen Kolonien des Nachbarlandes sind das Thema einer Ausstellung im Historischen Museum zum Ersten Weltkrieg. Für sie wurde im „Halbmond-Lager“ in Wünsdorf sogar die erste deutsche Moschee errichtet. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Wahrheit war das erste Kriegsopfer
Marianne Waetzmann mit den Weltkriegs-Ausgaben des Frankfurter Generalanzeigers von 1914. 	Foto: Maik Reuß

Kelkheim. Über viele Umwege kamen Ausgaben des Frankfurter Generalanzeigers aus dem Jahr 1914 in die Hände von Marianne Waetzmann. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Mahnung für die Nachwelt

Königstein. Das Kriegstagebuch von Gustav Paul beschränkt sich in großen Teilen auf Zahlen, Daten und Fakten – und vermittelt gerade auf diese Weise ein ganz eigenes Bild vom Ersten Weltkrieg. Sein Enkel, der Königsteiner Lutz Paul, fand es im Keller in den Hinterlassenschaften ... mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Kindheit, Jugend und der Krieg
Der Direktor des Instituts für Jugendbuchforschung, Prof. Hans-Heino Ewers, in seinem Büro. 	Foto: Menzel

Frankfurt. Der Erste Weltkrieg – Kriegskindheit und Kriegsjugend, Literatur, Erinnerungskultur ist das Thema einer Fachtagung im Holzhausenschlösschen. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Arzneimittel und Liebesgaben für Soldaten
Friedrich 

Kleemann.

Bad Homburg. Im zweiten Teil unseres Berichts über das Wirken von Jean Emil Leonhardt und Friedrich Kleemann während des Ersten Weltkriegs lesen Sie heute über die zweite Fahrt der Homburger ins Kriegsgebiet an der Westfront. Eine Fahrt mit Hindernissen . . . mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Im Viehwagen von Frankfurt an die Front
Emil Frischbier war ein stattlicher Mann – hier 1918 in Bad Flinsberg.

Frankfurt. Emil Frischbier hat nicht an der Front gekämpft. Als Bürosoldat zog der Frankfurter in den Ersten Weltkrieg – er war Proviantmeister. Seine Erlebnisse hielt er in Tagebüchern fest. Die Fechenheimerin Brunhilde Valtin hat sie aus Sütterlinschreibschrift übersetzt. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Das Leid an allen Kriegsschauplätzen
Gemeinsam mit Mirjam Ihrle stellt Julia Müller, Auszubildende in der Stadtbibliothek,  Exponate zum Thema »Erster Weltkrieg« zusammen. 	Foto: Braungart

Neu-Isenburg. Die Medien der Stadtbibliothek geben einen Einblick in die Chronologie des Krieges. Auch werden seine Ursachen durchleuchtet. mehr

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Erster Weltkrieg Lebensmittel für die Front
Auf der Fahrt an die Front: Am Auto stehen Jean Emil  Leonhardt und Fritz Kleemann. 	Foto: Slg. E. Leonhardt

Bad Homburg. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen ... mehr

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Erster Weltkrieg Sorglosen Zeiten folgte der Schrecken
Bei der Sanierung dieses alten Forsthauses im Vogelsberg traten Zeitungen aus dem Jahr 1917 zutage.

Neu-Isenburg. Doris Herrmann besitzt viele Erinnerungsstücke aus der Zeit vor und während des Ersten Weltkrieges, in dem ihr Bruder ums Leben kam. Ihre Eltern hätten trotz der Schicksalsschläge stets nach vorne geblickt. mehr

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„Im Gebet wollen wir immer miteinander verbunden sein“

Nied/Dreieich. Der Historiker Hans Günter Thorwarth aus Dreieich, der sich schon mit dem Ehrenmal auf der Wörthspitze beschäftigt hat, hat den Feldpost-Briefwechsel zwischen dem Nieder Füsilier Franz Wagner und seinem Vater Georg untersucht. Die Neu-Isenburger Neue Presse druckt seine ... mehr

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Stadtteilkalender „Wir in Bornheim 2015“ So war es einst in Bornheim
Kinder und Jugendliche beladen 1947 in der Berger Straße einen Trümmerbahnzug der Frankfurter Straßenbahn.	Foto: Institut für Stadtgeschichte

Bornheim. Bereits zum 17. Mal erscheint der Stadtteilkalender „Wir in Bornheim“. Der Bürgerverein und Förderkreis historisches Bornheim gibt ihn heraus. Das Sammlerobjekt ist für 7 Euro zu haben. mehr

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Erster Weltkrieg in Limburg Die Front in der Heimat
Die Feuerwehr bei der Bewachung der Lahnbrücke. Wer nicht als Soldat in den Krieg zog, versah seinen Dienst an der Heimatfront.

Limburg. In Limburg hatte es wie im übrigen Deutschland zum Ende des 19. Jahrhunderts einen regelrechten Boom an Vereinsgründungen gegeben. Neben Wohlfahrtsverbänden, Kultur- und Freizeitvereinen gründeten sich Arbeitervereine und Frauenvereine, vorrangig mit patriotischen und ... mehr

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Adam Baiers Grüße vom Geburtstag aus dem Krieg
Soldaten beim Kartenspiel: In der Mitte sitzt Adam Baier. Bilder aus dem Krieg sollten die Angehörigen in der Heimat beruhigen. 	Foto: Hardt

Villmar. Als überzeugter Soldat nimmt Adam Baier am Ersten Weltkrieg teil, später wird er von seinem Dienst als Schulleiter von Villmar von den Nationalsozialisten suspendiert. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Als die Jugend verloren war
Dieses Bild schickte uns Leser Rolf Bär. Sein Großvater war von 1914 bis 1918 Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg war.  Das Gruppenbild zeigt ihn ganz links mit «seiner» MG-Gruppe vermutlich in den Karpaten im Winter 1914/15. Foto: Rolf Bär

Frankfurt. Der Roman „Im Westen nichts Neues“ ist eine erschütternde Schilderung der Brutalität des Ersten Weltkrieges. Das Buch von Erich Maria Remarque, erschienen 1929, ist ein Stück Weltliteratur. Sebastian Wenz ist 18 Jahre alt und hat gerade sein Abitur gemacht. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Villmarer Unterhändler in Russland

Ende 1914, während des Ersten Weltkrieges, der vor 100 Jahren begann, waren in Villmar bereits mehr als 260 Männer zu den Waffen gerufen worden. Unter ihnen befand sich auch der Steinhauer Josef Falk, geboren am 16. Dezember 1877 in Villmar. mehr

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Kirche im Ersten Weltkrieg „Segne die deutsche Kriegsmacht“
Der Limburger Bischof Augustinus Kilian verabschiedet zu Kriegsbeginn auf dem Neumarkt Soldaten, die an die Front ziehen. Kilian ist von der Notwendigkeit des Krieges überzeugt und fordert in seinen Hirtenbriefen und Predigten bis zum Schluss zum Durchhalten auf. 	Foto: Sammlung Heinz Müller

Limburg. Beten für den Sieg: Im Ersten Weltkrieg übten die Kirchen Schulterschluss mit dem Kaiser, von den Kanzeln wurden Durchhalteparolen gepredigt. Nächstenliebe und Friedensmissionen? Fehlanzeige. mehr

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Erinnerung an gefallene Soldaten
Blutjunge Frickhöfer Rekruten im Jahre 1917. Alle halten als Zeichen ihrer Kriegstauglichkeit eine Zigarette in der Hand. Der Dritte von rechts fiel 1918 mit 19 Jahren.

Dornburg-Frickhofen. Am Sonntag, 31. August, präsentiert der Kultur- und Geschichtsverein Frickhofen eine große Ausstellung zum 1. Weltkrieg. Im Zentrum der Ausstellung stehen die Schicksale von 25 Frickhöfer Gefallenen. mehr

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Wie 1917 die Propaganda arbeitete Doppeldeutige Feldpostkarte
Repro für Wozi-Serie zum 1. Weltkrieg Repro: Priedemuth

Bad Homburg. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Taunus gab, war ... mehr

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Der Füsilier Franz Wagner In tiefem Glauben an die Front
Franz Wagner (sitzend) mit drei seiner Kameraden im Jahr 1914, aufgenommen im Atelier „Erna“ in Höchst.	Repros: Thorwarth

Nied. Der Historiker Hans Günter Thorwarth, der sich schon mit dem Ehrenmal auf der Wörthspitze beschäftigt hat, hat den Feldpost-Briefwechsel zwischen dem Nieder Füsilier Franz Wagner und seinem Vater Georg untersucht. Wir drucken seine Untersuchung in Auszügen. mehr

Fotos
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Sie haben Grauenvolles erlebt
Julius Foucar, geboren am 28. 10. 1892, erlitt im November 1914 einen Durchschuss des linken Oberschenkels. Er überlebte den Ersten Weltkrieg, deshalb ist der Lorbeer auf der ihm gewidmeten Seite des Friedrichsdorfer Ehrenbuchs koloriert. Unter anderem kämpfte er an der Somme.

Friedrichsdorf. Mehr als 1200 Männer aus Friedrichsdorf und den damals unabhängigen Gemeinden Köppern, Seulberg und Burgholzhausen nahmen am Ersten Weltkrieg teil. Viele von ihnen waren in Verdun. Nur etwa die Hälfte von ihnen überlebte. mehr

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Der Krieg aus der Vogelperspektive

Königstein. Friedrich Kehrer galt weit über Königstein hinaus als Institution in Sachen Fotografie. Er überlebte den Ersten Weltkrieg nicht, starb an einer Lungenentzündung. Die meisten seiner Aufnahmen fielen dem Zweiten Weltkrieg zum Opfer. Gemeinsam mit Kehrers Enkel Fritz zeichnen ... mehr

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Nageln für den Kampf
Das Einschlagen der Nägel auf dem Limburger Neumarkt war ein gesellschaftliches Ereignis. Der Stock befand sich in einem extra dafür gefertigten Pavillon im Hintergrund, links ist noch eines des erbeuteten Geschütze zu sehen.	Fotos: Stadtarchiv Limburg

Limburg. Zu den Wahrzeichen des Ersten Weltkrieges an der „Heimatfront“ zählte das Nageln – Holzobjekte wurden öffentlich aufgestellt, in die jeder gegen einen entsprechenden Obolus einen Nagel einschlagen konnte. Mehr als 1000 solcher Aktionen sind aus dem ganzen ... mehr

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Ganz Frankfurt musste hungern
Lorenz Schimack zog als Freiwilliger in den Krieg.

Ostend. 17 Millionen Opfer forderte der Erste Weltkrieg auf Europas Schlachtfeldern – eines davon war der Frankfurter Lorenz Schimack. mehr

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Ein Wickerer Soldat
Ein altes Bild zeigt Heinrich Wollstädter in Uniform.

Wicker/Eddersheim. Es sind manches Mal auch Waffen unter den Erinnerungsstücken gewesen, die von Soldaten nach Kriegsende zu Hause aufbewahrt wurden. mehr

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Erster Weltkrieg Inflation: "Gold gab ich für Eisen"
Eine Folge der Hyperinflation nach dem Ersten Weltkrieg: Geld war so wertlos, dass große Mengen abgewogen werden mussten.	Foto: dpa

Frankfurt. Die Deutschen gewöhnten sich nur schwer an einen bargeldlosen Zahlungsverkehr. Dabei verschlang der Erste Weltkrieg jeden Schein – und stürzte das Land in eine Wirtschaftskrise. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Gold und Metalle um jeden Preis
Trauriges Bild: 1917 mussten die Kirdorfer Glocken aus dem Taunusdom geholt und abgeliefert werden.	Foto: Stadtarchiv Bad Homburg

Hochtaunus. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im ... mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Das Grauen bekommt ein Gesicht
Kurz bevor sie ins Feld zogen, ließen sich noch diese Kameraden in in Butzbach fotografieren.

Kriftel. Der Gemeindearchivar hat von Kriftelern so viele Bilder und Karten bekommen, die Soldaten aus der Obstbaugemeinde zwischen 1914 und 1918 zeigen, dass er sich entschlossen hat, damit noch einmal eine Ausstellung zu gestalten. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg „Das hat uns der Kaiser geschickt“
Nach wenigen Wochen war der Krieg für Martin Scherer beendet, er fiel in Frankreich. Zur Würdigung seines Todes gab es ein von Kaiser Wilhelm II. unterzeichnetes Erinnerungsbild.	Fotos: Backes/Repros: Laubach

Dornburg-Dorndorf. Wer das Haus von Christine Backes und ihres Mannes Joachim in Dorndorf betritt, begegnet unweigerlich der Vergangenheit. Das Treppenhaus hängt voller Bilder, auf denen die Vorfahren abgebildet sind. Oft sind es Personen, die weder Christine noch ihr Mann persönlich ... mehr

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Liebe in Zeiten des Krieges auf beiden Seiten der Front
Der Erste Weltkrieg hinterließ auf beiden Seiten der Front (hier französische Soldaten) nur eines: Tod, Schmerz und Verderben.

Schloßborn. Wenn der Heimat- und Geschichtsverein am 5. September seine neue Ausstellung „Liebe in Zeiten des Krieges“ eröffnet, wird zwar ein besonderes Augenmerk auf den rund 500 Briefen liegen, mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Der Krieg in der Kurstadt
Wurden zur Bewachung des Bahnhofs abkommandiert: Veteranen des Deutsch-Französischen Krieges von 1870/71.	Foto: Stadtarchiv

Bad Homburg. Der Erste Weltkrieg zeigt exemplarisch, wie sich in kürzester Zeit alles ändern kann: Aus Freunden werden Feinde, Weltoffenheit verwandelt sich in Nationalismus und aus Aufschwung wird Niedergang. So war es auch in Bad Homburg. mehr

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Den Zeitgeist in sich aufnehmen
Schon im September 1914 formierte sich der Landsturm zum Schutz des Nieder Bahnhofs.	Fotos: HGV Nied

Nied. Im Heimatmuseum im Beunehof ist noch bis Ende des Jahres eine Ausstellung zum 1. Weltkrieg zu sehen. Ein Sonderheft der Schriftenreihe des Geschichtsvereins vertieft das Thema und legt dabei den Schwerpunkt auf Nieder Geschehnisse. mehr

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Kriminalmuseum in Frankfurt Polizisten mit Pickelhaube und Colt
Diese Postkarte entstand im August 1914 zur Eröffnung des Polizeipräsidiums am damaligen Hohenzollernhof.

Frankfurt. Als in Europa der Erste Weltkrieg ausbrach, streiften die Polizisten in Frankfurt am Main noch mit Pickelhaube, Säbel und Colt durch die Straßen. Es gab mehr als 30 Reviere und Wachen in der Stadt – und ein nagelneues Polizeipräsidium. mehr

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Vom kulturellen Absturz einer ganzen Nation
Beim Gang durch die Ausstellung mit Andrea und Oliver Quilling erläutert Angela Beike die Stimmung der Nachkriegswerke Franz Boeres.	Fotos: Klaus Braungart

Kreis Offenbach. Der gebürtige Seligenstädter Franz Boeres hat sich mit dem Schrecken des Ersten Weltkriegs auseinandergesetzt. Seine Werke sind derzeit im Regio Museum Seligenstadt zu sehen. mehr

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Erster Weltkrieg in Hessen Kriegszeiten machen misstrauisch
Unser Archiv-Foto zeigt einen Truppen-Transport, der während des Ersten Weltkrieges die Soldaten an die Front bringt.

Flörsheim. Das Tagebuch des Flörsheimer Bürgermeisters Jakob Lauck dokumentiert die Stimmung zu Beginn des Ersten Weltkrieges. Vor hundert Jahren herrschten auch in der Mainstadt Misstrauen und Verunsicherung. In den ersten Augusttagen des Jahres 1914 wuchs die Angst vor Spionen. mehr

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Erster Weltkrieg Erster Luftkrieg: Als die Bomben auf Frankfurt fielen
Der Erste Weltkrieg brachte Not und Hunger über die Stadt, in langen Schlangen warteten die Menschen hier vor einer Metzgerei.

Frankfurt. Der Erste Weltkrieg ist für viele grausame Premieren bekannt. Erstmals wurde auch aus der Luft angegriffen. Frankfurt erlebte elf Bombardements – viele Menschen starben. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Tod an der Front, Hunger in der Heimat
Der Blick ernst, die Uniformen zerschlissen: Kriegsheimkehrer prägten 1918/19 das Bild im Usinger Land. 	Fotos: Kreisarchiv des Hochtaunuskreises

Usinger Land. Der Erste Weltkrieg beeinflusste auch die Wirtschaft im Usinger Land massiv. Während die Soldaten bei Verdun und an der Somme Krieg führten, versuchten die Bauern und Schüler im Taunus, die Versorgung der Bevölkerung sicherzustellen. Doch bald kam es zu ersten Entbehrungen, ... mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Als Musketier an die Front

Diez-Freiendiez. Wilhelm Thielmann aus Freiendiez kämpfte nur 57 Tage als Musketier des Diezer Bataillons I./160. Sein Sohn Karl sammelt noch heute akribisch Weltkriegserinnerungen. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Pappis Briefe aus dem „Tiech“
»Mit Wilhelm II« lautet der Titel dieser Farbstiftzeichnung von Engert, die er im Juli 1917 als Farbstiftzeichnung fertigte. Der Soldat Engert sitzt etwas karikaturenhaft am Tisch mit dem Portrait Kaiser Wilhelm II. im Hintergrund.	Foto: Ausstellung der Stadt Limburg

Limburg. Für die Soldaten an der Front war der Erste Weltkrieg das einschneidende Lebensereignis, viele Künstler haben ihre Erlebnisse in ihren Werken verarbeitet. Ernst Moritz Engert hat seiner Tochter nette Bilder und Skizzen gefertigt und in Briefen an seine Frau den Krieg beschönigt. mehr

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Pathos und Patriotismus
Hubert Kraus hat für die Heimatstube Stierstadt die erste Kriegsausgabe der Zeitschrift »Daheim« erworben. Das heute vor 100 Jahre erschienene Exemplar hat er auf einem Flohmarkt in Kronberg entdeckt.	Foto: jp

Stierstadt. Historiker bezeichnen den Ersten Weltkrieg als die Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts. Inzwischen ist es 100 Jahre her, dass dieser Krieg das Leben der Deutschen politisch, gesellschaftlich und kulturell veränderte. Die TZ widmet sich dem Thema in einer Serie. mehr

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Erinnerung an die Leiden des Krieges
Die „Trauernde Frau“ wurde 1928 am Mainufer aufgestellt und später von den Nazis auf den Kelsterbacher Friedhof versetzt, da ihnen die pazifistische Botschaft nicht passte.	Fotos: Karlheinz Niess

Kelsterbach. Am Denkmal die „Trauernde Frau“ in Kelsterbach machte die „History-Tour“ vom SPD-Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach Station. Dazu gab es einen Vortrag über den ersten industrialisierten Krieg. mehr

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Tragische Schicksale
Dieses Foto zeigt Martin Schuhmacher (rechts) im Lazarett, in dem er knapp vier Monate nach seiner Einlieferung im Juli 1918 verstarb.

Flörsheim. Eines hatten Menschen aus Flörsheim, Weilbach und Wicker gemeinsam: Sie waren Soldaten in einem wahnwitzigen Krieg, der letztlich keine Sieger hatte. mehr

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Ersten Weltkrieg Als Frankfurt in den Weltkrieg zog
Soldaten winken in euphorischem Glauben an einen schnellen Sieg aus den Fenstern eines Zuges, der sie an die Front bringt. Ausgelöst durch die Schüsse auf den österreichischen Thronfolger Franz Ferdinand durch serbische Nationalisten in Sarajevo brach im August 1914 der große Krieg aus. Heute von 100 Jahren zogen Frankfurter in den Krieg. 	Foto: dpa

Frankfurt. Am 7. August 1914 zogen die Frankfurter Regimenter ins Feld. Es scheint, als hätten nicht nur die Soldaten, sondern auch die Bürger diesen Tag geradezu herbeigesehnt. Dass der Erste Weltkrieg brutaler werden sollte als alles bisher erlebte, ahnte an diesem Tag kaum jemand. mehr

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Lokale Aspekte zum Ersten Weltkrieg
Stadtarchivar Arno Baumann mit dem Historienbuch »Mit Gott«.	Foto: Kahl

Diez. Zum 100. Jahrestag des Kriegsbeginns liegt mit einem Buch ein (weiterer) wichtiger Quellenband zur lokalen Kriegsgeschichte von Diez mit einführendem Kommentar des Stadtarchivars Arno Baumann vor. mehr

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"HMS President" aus dem 1. Weltkrieg Frankfurter Künstler bemalt Kriegsschiff
Das alte Kriegsschiff an seinem Standort auf der Themse.

Tobias Rehberger hat ein britisches Kriegsschiff aus dem Ersten Weltkrieg mit Camouflage überzogen. Für den Konzeptkünstler und Prorektor der Städelschule ist diese Technik eine wichtige Inspiration. mehr

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So schmeckte der Erste Weltkrieg
Zahlreiche Gäste interessierten sich für das zusammengetragene Material.

Runkel-Schadeck. Eine interessante Ausstellung zum Thema „100 Jahre Erster Weltkrieg“ hatte der Heimatverein Schadeck auf die Beine gestellt. mehr

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Hessen im Ersten Weltkrieg Wegbereiter für die deutschen Soldaten

Hanau. Hessen spielte beim deutschen Truppenaufmarsch vor 100 Jahren eine zentrale Rolle. In Hanau waren im Ersten Weltkrieg die meisten Eisenbahnpioniere in Deutschland stationiert. mehr

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Erster Weltkrieg Hanauer Eisenbahnpioniere stellten die Weichen für den Frontvormarsch
Joachim Gauck nimmt an der Zeremonie in Lüttich teil. Foto: M. Gambarini/Archiv

Hanau. Bei einer Zeremonie in Lüttich gedenken Bundespräsident Gauck sowie Mitglieder des belgischen und britischen Königshauses des Beginns des 1. Weltkriegs. mehr

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Erster Weltkrieg Liebe in Zeiten des Krieges

Schloßborn. "Amor vincit omnia", die Liebe besiegt alles. Mehr als 500 Postkarten schickte der Schloßborner Peter Josef Hess im Ersten Weltkrieg von der Front an seine Verlobte. Er überlebte, und mit der Sammlung hält sein Enkel heute ein beeindruckendes Mahnmal gegen den Krieg in seinen ... mehr

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Erster Weltkrieg Die ersten Gefallenen
Mit Moos bewachsene Steine erinnern auf dem Friedhof an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs.

Limburg. Krieg ist kein Geländespiel – das mussten auch die Limburger schon nach wenigen Kriegstagen im August 1914 schmerzlich erfahren. Die ersten Gefallenen waren zu beklagen. mehr

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Erster Weltkrieg Sammelbildchen vom Krieg
Im Schützengraben heißt das Motiv, das nichts vor der Tragik im Krieg erahnen lässt.

Brechen-Werschau. Keine Fußball-Weltmeisterschaft ohne Sammelbildchen. Doch diese Sammelbildchen haben schon eine lange Geschichte, sind gar nicht so neu. mehr

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Erster Weltkrieg Leutnant Damm steht stramm
Die feldgraue Uniform von Leutnant Hermann Damm aus Friedberg, der am 5. Mai 1915 beim Feldzug in Polen fiel. Seine Familie übergab die Uniform im Jahr 1936 dem Wetterau-Museum.	Fotos: Corinna Weigelt

Friedberg. „Friedberg und Friedberger im Ersten Weltkrieg“ – das Wetterau-Museum und das Friedberger Stadtarchiv konzipieren ein gemeinsames Ausstellungsprojekt und dokumentieren die Kriegsauswirkungen. mehr

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Die Kriegsführung hat sich gewandelt
Rund 20 Interessierte fanden sich in Königstädten an der evangelischen Kirche vor dem Denkmal für die gefallenen Soldaten zusammen.	Foto: fnp

Kreis Groß-Gerau. Im Ersten Weltkrieg waren noch rund 90 Prozent der Toten Soldaten. Im darauffolgenden Zweiten Weltkrieg kehrte sich das Verhältnis bereits um. 60 Prozent der Toten waren Zivilisten. mehr

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Erster Weltkrieg Eine Rüstung für St. Michael

Bad Homburg. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet, der vor 100 Jahren begann. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Taunus gab, war auch hier das Leben vom Krieg maßgeblich beeinflusst. mehr

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Erster Weltkrieg Der Beginn der Katastrophe

Main-Taunus. Am 1. August 1914 erklärte Deutschland Russland den Krieg. In den folgenden vier Jahren starben 17 Millionen Menschen. Unser Mitarbeiter Manfred Becht hat die Berichterstattung rund um den Kriegsausbruch vor 100 Jahren im Kreisblatt ausgewertet. mehr

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Hessen im Ersten Weltkrieg Böser Traum und großes Hurra

Frankfurt/Gießen. Hamsterkäufe und „Hurra“-Rufe. Pessimismus und Patriotismus. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs gerieten auch die Emotionen der Hessen in den Ausnahmezustand. mehr

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Ausstellung zu Gesellschaftsspielen zum Ersten Weltkrieg in Kassel

Kassel. Gesellschaftsspiele zum Ersten Weltkrieg zeigt das Museum für Sepulkralkultur in Kassel von Samstag (2. August) an in seiner neuen Ausstellung. mehr

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Familienschicksale im Krieg „Was für ein Wahnsinn“
... und die Urgroßeltern schickten Fotos aus den USA.

Frankfurt. Nur wenige Familien haben heute noch einen persönlichen Bezug zum Ersten Weltkrieg. Mit dem Verschwinden der Generationen verschwanden auch die Erzählungen. Bei Marta und Herbert Merkle ist das anders. Sie erinnern sich gut an ihre Großväter und Großmütter – und deren ... mehr

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Erster Weltkrieg Der lange Weg zum Frieden
Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg gründeten die „Spartakusgruppe“. Sie wurden 1919 von Freikorps-Offizieren ermordet.	Foto: dpa

Berlin. Nicht alle Deutschen bejubelten den Ersten Weltkrieg. Friedensorganisationen und politische Gruppen forderten schon früh, die Waffen schweigen zu lassen. Ihre Appelle verhallten; viele Pazifisten wurden verfolgt. mehr

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Glockengeläut und Gesang
Die ersten deutschen Truppen überschreiten im August 1914 die französische Grenze. Ohne großes Brimborium legt Deutschland den Ersten Weltkrieg am Sonntag zu den Akten: 92 Jahre nach Kriegsende wird am Tag der Deutschen Einheit die letzte Kriegsschuld beglichen. (zu dpa4184 vom 01.10.2010)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Flörsheim. Unter dem Titel „Wie Kriege beginnen“ hielt Dr. Bernd Blisch, Vorsitzender des Heimatvereins, einen Vortrag in der Kultur-Scheune. Als Grundlage diente dem Historiker das Tagebuch des ehemaligen Flörsheimer Bürgermeisters Jakob Lauck, der den Ausbruch des Ersten ... mehr

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Erster Weltkrieg Das Leid auf dem Land
Ein Mann vom Land verpackt Kirschkerne für die Ölgewinnung.	Foto: dpa

Bad Windsheim. Das Bild von der heilen Welt auf dem Land bekam rasch Risse. Auch auf dem Land brachte der Erste Weltkrieg Not und Verdruss. mehr

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Vom Unsinn des Krieges
Karl Estenfeld (hinten Mitte)  1915 mit Kameraden  auf dem „Griesheimer Sand“.

Kelsterbach. Karl Estenfeld hat in der Schlacht um Verdun die Schrecken des Krieges erlebt. Seine Enkelin Christa Xenidis-Beck besitzt eine Reihe von Fotos aus dieser Zeit. Sie will, dass die Erinnerungen erhalten bleiben. mehr

Fotos
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Von wegen Kriegsbegeisterung
Extrablätter wie hier in Berlin informierten die Menschen 1914 über den Kriegsausbruch. Nicht überall wurde die Mobilmachung begrüßt.
Foto: dpa

Frankfurt. Westfront, Schützengräben und Verdun – ist das alles, was uns zum Ersten Weltkrieg einfällt? Ein neues Buch untersucht die Katastrophe abseits des historischen Halbwissens – und stellt neue Thesen auf. mehr

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Mahnmale des Ersten Weltkriegs Ehre für 14 000 gefallene Frankfurter
Kriegerdenkmal von 1926, Martin-Henrich-Anlage, Schwanheim.

Frankfurt. In den Straßen gibt es noch Spuren des Ersten Weltkriegs, allerdings nur wenige. Mehr als 20 Denkmale im öffentlichen Raum erinnern an die Nazi-Barbarei, nur sieben an die Gefallenen des Ersten Weltkriegs. Die Erinnerung an das große Drama zu Beginn des vergangenen ... mehr

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Hessen im Ersten Weltkrieg Mit Hurragebrüll ins Verderben: So begrüßte Frankfurt den Ersten Weltkrieg
Mobilmachung zum 1. Weltkrieg - die Deutschen zeigten sich begeistert.

Frankfurt. Heute vor 100 Jahren erklärte Österreich Serbien den Krieg. Deutschland folgte am 1. August. Mit Vaterlandsstolz und Hass auf andere begrüßten die meisten Frankfurter den Ersten Weltkrieg mehr

Fotos
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Soldat Karl Goebel Karlis kurzer Krieg
Das Grab von Karl „Karli“ Goebel in franzöischen Hallu. Es ist schon angelegt und mit einem Stein versehen. Neben dem Grab steht der ältere Bruder Erich Goebel. 	Fotos: Hofmann/Repros: Laubach (3)

Es ist ein kurzer Krieg für Karl, genannt Karli, Goebel. Am 5. April 1915 trifft ihn spät in der Nacht eine Gewehrkugel im Unterleib. Noch am nächsten Morgen stirbt er an den Folgen der Verletzung, er ist 23 Jahre alt. Mit „Hurra“ hatte er wenig Monate zuvor den ... mehr

Fotos
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Onkel Wilhelm kehrte nie zurück
Das ist »Onkel Wilhelm«. Die Familie hatte noch lange Zeit die Hoffnung, dass er aus dem Krieg zurückkehren könnte, weiß Else Jurasek (94).

Hünfelden-Kirberg. Der Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren ist Anlass für eine Sonderausstellung im „Alten Rathaus“ in Kirberg. Anders als die bisherigen Sonderausstellungen, die gut ein halbes Jahr dauerten, ist hier ein längerer Zeitraum ins Auge gefasst. mehr

Fotos
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„Ein Symbol menschlicher Regung“
Diese Tafel am Kriegerdenkmal aus dem Jahr 1923 zeigt die unvorstellbar hohen Preise für Lebensmittel in der damaligen Zeit.

Rüsselsheim. Mit seiner History-Tour machte der SPD-Bundestagsabgeordnete Gerold Reichenbach am Kriegerdenkmal in Rüsselsheim Station. Der Historiker und Germanist Ernst-Erich Metzner lieferte den Besuchern eine ganze Reihe von interessanten Informationen. mehr

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Heilungen und Sündenfälle
Verwundete Soldaten werden in einem Lazarett in der Stadthalle Heidelberg im Jahr 1915/1916 versorgt.

Berlin. Gasangriffe, Gesichtsschüsse, Front-Traumata – der Erste Weltkrieg bereitete auch der Medizin ganz neue Probleme. Und führte zu einem Entwicklungsschub. mehr

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Erster Weltkrieg In der Kriegsgefangenschaft das erste Mal frei gefühlt
Christoph Ernst wurde als 15-Jähriger als Flak-Helfer eingezogen. Er erzählte den Siebtklässlern Melin, Jil und Dennis (von links) davon.

Dreieich. Christoph Ernst berichtete den Heinrich-Heine-Schülern von seiner Zeit als Flak-Helfer. Die Schüler stellten ihm viele Fragen. mehr

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Filme zeigen Sinnlosigkeit des Krieges
Kirk Douglas in "Wege zum Ruhm".

Mörfelden-Walldorf. Mit einer Filmreihe beleuchtet der Kulturbahnhof Mörfelden die Schrecken des Krieges. Auch 100 Jahre nach dem Ausbruch des Ersten Weltkrieges ist dieses Thema erschütternd aktuell. mehr

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Erster Weltkrieg Pfoten fürs Vaterland
Das Museum für Kommunikation zeigt, wie ein Meldehund ausgerüstet war.	Foto: Museum für Kommunikation Berlin

Berlin. An den Fronten des Ersten Weltkriegs wurden auch Tiere eingesetzt: Vor allem Hunde und Brieftauben spielten eine wichtige Rolle – und bekamen sogar Orden verliehen. mehr

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Im Bad Vilbeler Kurpark Kriegerdenkmal im Kurpark (noch) in schlechtem Zustand
Nicht unumstritten ist die Gestaltung des Kriegerdenkmals im Bad Vilbeler Kurpark.	Foto: Dieter Deul

Bad Vilbel. In einem sehr schlechten Zustand befinde sich das Kriegerdenkmal im Kurpark, moniert ein FNP-Leser und mahnte eine würdevollere Erinnerungskultur an. Das hat auch die Stadt vor: Am Mittwoch soll dort eine Info-Tafel angebracht werden. Denn das Denkmal ist nicht unumstritten. mehr

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Schuften an der Heimatfront
Diese Frau verkaufte Gemüse, um ihre Familie durchzubringen. Unter dem Bild steht „Kriegsbeschäftigung 1915/16“.	Foto: Fotoarchiv Maars

Frankfurt. Während die Männer an den Fronten ihr Leben ließen, waren die Frauen in der Heimat auf sich allein gestellt – und führten ihren eigenen Kampf gegen die Armut. mehr

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Erster Weltkrieg Ein Krieg der Bilder
Schöne Grüße aus dem Krieg: eine Feldpostkarte aus dem Ersten Weltkrieg, die sich im Stadtarchiv Mannheim befindet.	Foto: dpa

Berlin. Im Ersten Weltkrieg wurden auf deutscher Seite rund 933 000 Meter Film belichtet: Fotografie und Dreh wurden zum beherrschenden Massenmedium der Zeit – das die Realität an der Front nicht immer wahrheitsgemäß ablichtete. mehr

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Hessen im Ersten Weltkrieg Zeugnisse vom Hoffen und Bangen
Unter der Überschrift „Kleiderloser Tag an der Front“ entstand dieses Foto. In einem dazu gehörigen Gedicht vergleichen sich die Soldaten mit Adam im Paradies. Beides zeigt: Ohne Humor war das Soldatenleben kaum zu ertragen.

Wehrheim. Wenn Soldaten aus dem Schützengraben ihre Sehnsucht und die Trostlosigkeit ihrer Situation in Schüttelreime verpackten, war das oft purer Galgenhumor. Anders konnten die Soldaten den Horror des Ersten Weltkriegs wohl kaum aushalten. mehr

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Hessen im Ersten Weltkrieg Der Militarismus der kleinen Leute
1899 feierten die Kriegervereine »Teutonia« und »Germania« gemeinsam. Dabei standen die Vereinsfahnen im Mittelpunkt. Fotos: Stadtarchiv Limburg

In unserer Serie über den Ersten Weltkrieg wagt der Limburger Stadtarchivar Dr. Christoph Waldecker in der heutigen Ausgabe einen Blick auf die Jahre vor dem Krieg und widmet sich einem der in Limburg aktiven Veteranenvereine. Ihre Existenz ist ein Ansatz, um die ... mehr

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Erster Weltkrieg Relikte aus einer Zeit voller Schrecken
Karl-Friedrich Treutel nach dem Krieg und Lazarettaufenthalt mit starker Brille und Gehbehinderung.

Kelsterbach. Der Ausbruch des Ersten Weltkrieges jährt sich zum 100. Mal. Zwar war Doris Hardt damals noch nicht geboren, aber die Kelsterbacherin hat allerlei Zeitdokumente zusammengetragen. Dennoch bleiben viele Fragen unbeantwortet. mehr

Video Fotos
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100 Jahre Erster Weltkrieg Gezwitscher aus dem Krieg
Botschaften von 1914, aufbereitet für ein modernes Medium.	Foto: jro

Stuttgart. Der Erste Weltkrieg in 140 Zeichen: Auf dem Kurznachrichtendienst veröffentlicht Dirk Baranek täglich Schlagzeilen aus dem Jahr 1914 – und gibt damit ganz besondere Einblicke in die Jahre des Schreckens. mehr

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Zwischen Ablehnung und Solidarität
Der Fachbereichsleiter Kultur des Hochtaunuskreises, Gregor Maier, präsentiert der Leiterin des Oberurseler Stadtarchivs, Andrea Bott, das Werk, das sich mit der »Willkommenskultur« nach dem 2. Weltkrieg beschäftigt.	Foto: jr

Hochtaunus. Der Zeitpunkt, die Dokumentation über Ablehnung und Solidarität von und mit Flüchtlingen im Taunus nach dem Zweiten Weltkrieg zu präsentieren, hätte passender und aktueller kaum gewählt werden können als gerade jetzt. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Die Netze des Krieges
Besonders wichtig war die Telefontechnik für die Artillerie. Über das Fronttelefon wurden die Zielkoordinaten der Geschütze abgestimmt - und so die Trefferquoten erhöht. Teilweise saßen die Späher in Ballons, um die Position der Feinde durchzugeben. 	Fotos: Museum für Kommunikation Berlin

Berlin. Neue Kommunikationsmittel haben die tödliche Maschinerie des Ersten Weltkriegs vorangetrieben. Dabei war die Umstellung auf Telefon auf deutscher Seite erst geplant, als schon die ersten Schüsse fielen. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Die Hölle von Verdun
Foto aus der Schlacht um Verdun im Jahre 1916. Französische Soldaten verlassen den Schützengraben und greifen an: Für viele von ihnen wird das mit dem Tod enden.	Foto: dpa

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der Europa radikal veränderte. In unserem Lokalteil veröffentlichen wir seit längerem Artikel zu dem Thema. In dieser Woche legen wir nach. Es geht dabei um Foto und Film als Propagandamittel oder um Pazifisten auf verlorenem Posten. mehr

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Der Erste Weltkrieg und die Folgen in der Region

Elbtal. Die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges sind Thema einer Vortragsreihe des Geschichts- und Kulturkreises Elbtal. An drei Abenden soll die Geschichte dieses europäischen Dramas anhand von Schilderungen mehr

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Das Leben vor der Katastrophe

Wehrheim. Während Europa auf den Krieg zusteuerte, ging das Leben auf dem Land zunächst weiter seinen gewohnten Gang. Alte Urkunden geben einen Einblick, wie die Wehrheimer den Sommer 1914 verbrachten. Und es zeigt sich: Es gab wichtigere Dinge als die große Politik . . . mehr

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Erster Weltkrieg: Die Toten mahnen in Limburg
Ein Blick über das Kriegsgefangenenlager in Dietkirchen. Im Hintergrund sind die Türme der Lubentius-Kirche zu sehen. Der Wachturm steht ungefähr dort, wo sich heute die Zentrale des DRK in der Senefelder Straße befindet.

Limburg-Weilburg. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. Heute noch sichtbare Spuren sind sehr selten. Dietkirchen ist ein Ort, in dem es noch Spuren gibt. Eine Kriegsgräberstätte mit einem irischen Hochkreuz, eine Straße, benannt nach dem ersten gestorbenen Kriegsgefangenen Fredrick Reilly. mehr

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Ein Lager für 12 000 Gefangene
Begleitet von Wachmannschaften und der Bevölkerung befinden sich französische Kriegsgefangene auf dem Marsch durch Limburg. Ihr Ziel ist das Gefangenenlager in Dietkirchen.

Limburg-Dietkirchen. Gegen Ende Dezember 1914 waren bereits 3000 Gefangene, meist Franzosen, Iren und Russen in dem Kriegsgefangenenlager bei Dietkirchen. Es erstreckte sich auf beiden Seiten der heute zwischen Limburg und Dietkirchen verlaufenden Straße. Mitte des Jahres 1915 waren dort bereits ... mehr

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Lenin im Hauptbahnhof

Frankfurt. Steckrübenwinter, Hunger, Heimatfront: In einschlägigen Geschichtsbüchern konnte Dieter Wesp bislang über den Ersten Weltkrieg in Frankfurt nur wenig finden. Also ging er selbst auf Spurensuche und fand Erstaunliches ... mehr

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Vom Heldengedicht zur Realsatire
Auch im Schützengraben gab es Gefechtspausen – wie hier zu Weihnachten. Viele Soldaten nutzten diese, um in die Heimat zu schreiben, darunter auch Gedichte, die dann in Zeitungen abgedruckt wurden.	Foto: dpa-Archiv

Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. . Die TZ widmet diesem Thema eine große Serie. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Appell an die Menschlichkeit
Ein Foto aus der Aufführung »Von den Flammen zum Licht« in Verdun: Französische Soldaten kommen über einen Hügel.	Foto: Connaissance de la Meuse

Verdun. Das französische Verdun ist ein Symbol für das Grauen des Krieges. 100 Jahre nach Ausbruch des Krieges erinnert die Stadt an die Katastrophe. Sie tut dies unter anderem mit einer sehenswerten Freilichtaufführung. mehr

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Im Westen nichts Neues Der Erste Weltkrieg ist im Comic angekommen
Ein geschärfter Spaten richtet Unheil an. 	Abb.: Splitter-Verlag

Peter Eickmeyer versucht sich mit einer Graphic Novel am Antikriegsroman „Im Westen nichts Neues“ von Erich Maria Remarque. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Stromstöße für "Kriegszitterer"
Die Heil- und Pflegeanstalt Köppern auf einer Feldpostkarte von 1915.

Köppern. Schwer traumatisierte Frontsoldaten wurden früher im heutigen Waldkrankenhaus behandelt. Ein Teil der damaligen "Nervenheilanstalt Köppern" wurde im Ersten Weltkrieg zum Lazarett. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg "Esst Schwarzbrot, kein Weißbrot"
Schwestern, Rote-Kreuz-Helferinnen und Soldaten gemeinsam am Limburger Bahnhof. Die Frauen haben die Aufgabe, Soldaten auf dem Transport mit Getränken und Erfrischungen zu versorgen. 	Fotos: Sammlung Heinz Müller

Limburg. Für Volk und Kaiser, Krieg an zwei Fronten – nach der Mobilmachung gab es nur noch ein Thema: Der Krieg gegen Frankreich, Russland und England. Die Nachrichten von der Erfolgen des deutschen Heeres in Ost und West sowie der Marine auf dem Wasser füllten die Seiten. mehr

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Freundschaften mit den Besatzern
Die französischen Besatzer 1918 / 1919 in Neuenhain. Vom 10. Mai 1919 an war dort eine Zollstation.

Neuenhain. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen die Truppen auch nach Bad Soden. Beide Seiten behandelten sich aber nicht immer nur feindlich. mehr

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Usinger Krankenhaus im Ersten Weltkrieg Ein Lazarett für die Soldaten
Gruppenbild mit Krankenschwestern vor dem Krankenhaus in Usingen, das Reserve-Lazarett war. 	Repros: Lohrmann

Usingen. Um die Wende vom 19. zum 20 Jahrhundert war die Krankenversorgung allgemein katastrophal. Krankenhäuser waren überfüllt, die Aufnahme von Patienten wurden oft wegen Überbelegung abgelehnt. Usinger Bürger hatten ein wenig mehr Glück mit ihrer Krankenversorgung, dank einer ... mehr

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Zeitzeugen sind aus Papier
Alexandra Rak und Dr. Stefan Hauck im Garten des Hauses Brühlstraße 5. Hier lebte während des 1. Weltkriegs Haucks Großvater. Dessen Feldpost war Inspiration für ein Buch mit Weltkriegserzählungen mehrerer Autoren, die Rak, heute Bewohnerin der Brühlstraße 5, herausgegeben hat.	Foto: Reuß

Hofheim. Vergilbte Feldpost vom Dachboden führte zur Suche nach weiteren Zeitdokumenten und schließlich zu einem Buch von mehreren Autoren. mehr

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Erster Weltkrieg Der große Krieg im Nassauer Land

100 Jahre sind es her, dass am 1. August 1914 die Mobilmachung auch in der Kreisstadt Limburg ausgerufen wurde und junge Männer sich im Bezirks-Kommando für den Kriegsdienst melden mussten. mehr

Fotos
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August 1914: Mobilmachung in Limburg, Jubelnd in den Untergang: Begeisterung für den Krieg
Verabschiedung auf dem Limburger Neumarkt: Eingekleidet und versehen mit Rucksäcken und Gepäck machen sich die Soldaten auf den Weg. Waffen haben sie zu diesem Zeitpunkt noch keine erhalten.	Fotos: Sammlung Heinz Müller

Limburg. Wie erlebten die Menschen in der Limburger Gegend den Kriegsausbruch im Juli/August 1914? Die Archivbände des „Nassauer Boten“, einer Vorgängerzeitung der NNP, geben Aufschluss darüber. mehr

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Erster Weltktrieg „Kriegserklärungen werden noch angenommen“
1. August 1914: Nach der Ausrufung der Mobilmachung kommen viele Menschen vor den Limburger Bahnhof und warten auf weitere Nachrichten.

Limburg. Kein Twitter, keine Mails und auch keine Handys, mit denen sich alles fotografieren lässt. Über die Stimmung zum Kriegsbeginn vor 100 Jahren geben Schulchroniken einen Einblick. mehr

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Erster Weltkrieg Die Saalburg an der Westfront
Fast wie in einem Ferienlager – zumindest sollte mit dieser Feldpostkarte ein solcher Eindruck in der Heimat erweckt werden. 	Foto: Kreisarchiv

Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Taunus gab, war auch hier das Leben vom Krieg beeinflusst. Die TZ widmet sich diesem Thema in einer Serie. mehr

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Propaganda per Postkarte – auch mit Bildern von Friedhöfen
Auch der Friedhof des Lagers Saalburg wurde von der Heeresleitung zu Propagandazwecken missbraucht. 	Foto: Kreisarchiv/Sammlung Wehrheim

Praktisch mit Beginn der Mobilmachung nahm auch die deutsche Feldpost ihren Betrieb auf. Bereits am 3. August gab es erste Kriegspostkarten. mehr

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1914 in Frankfurt An Krieg glaubte niemand
Das österreichische Thronfolgerpaar Erzherzog Franz Ferdinand und seine Gemahlin Sophie am 28. Juni 1914 in Sarajevo (Bosnien-Herzegowina) wenige Augenblicke vor dem tödlichen Attentat.	Foto: dpa

Frankfurt. Am 28. Juni 1914 wurden der österreichische Thronfolger Erzherzog Franz Ferdinand und seine Frau Sophie in Sarajevo erschossen. Im internationalen Frankfurt löste das Attentat nur wenig Aufregung aus – zunächst. mehr

Video Fotos
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Dokumente der Trauer
Christa Wittekind blättert im Poesiealbum ihrer Verwandten, das einen Eindruck vom Leben jenseits der Front zeigt. Die Frauen und Kinder  versuchten, das Leben so normal wie möglich zu gestalten. Foto/Repro: nie

Hornau. Ob das posthum gemalte Porträt des gefallen Großvaters oder das Kondolenzbuch: All diese Erinnerungsstücke erzählen von tragischen Schicksalen. mehr

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Des Kaisers Architektur „Einverstanden. Wilhelm“
Die Erlöserkirche: eines der Lieblingsgebäude von Kaiser Wilhelm II. 	Foto: JR

Bad Homburg. Die Architektur im Reich Kaiser Wilhelms II. war zwar von traditionellen Formen geprägt, öffnete aber auch schon die Türen zur Moderne. Ein Vortrag in Bad Homburg ermöglicht ein differenziertes Urteil. mehr

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Ein trauriges Kapitel
Im „Gasthof zum Ratskeller“, das Gebäude gehörte der Stadt, war im Ersten Weltkrieg auch die Ausgabestelle für Lebensmittel-Karten. Seit knapp drei Jahrzehnten ist im Haus das Vortaunusmuseum untergebracht. 	Repro: Reichwein

Oberursel. Am 1. August vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Taunus gab, war auch hier das Leben vom Krieg beeinflusst. Die TZ widmet sich diesem Thema in ... mehr

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Erster Weltkrieg Erinnerungsstück an den Großvater, der in Kriegsgefangenschaft geriet
"Opened by Censor": Die Briefe aus der Gefangenschaft wurden natürlich aufgemacht und gelesen - und wenn nötig zensiert.

Okriftel. Renate Bösenberg hat von ihrem Großvater nicht mehr als einen Brief aus der Kriegsgefangenschaft. Dabei wüsste sie gerne mehr über dessen Erlebnisse an der Front. mehr

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Nied im Ersten Weltkrieg
Die Macher: Helga Hofmann, Norbert Jungwirth, Dieter Kruska, Siegfried Fleischer, Wolfgang Lampe, Regina Schneider-Back und Heide Kastler.

Nied. Dem Beginn des Ersten Weltkriegs vor 100 Jahren widmet nun auch der Heimat- und Geschichtsverein Nied eine Ausstellung. mehr

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Erster Weltkrieg Die „Allotrien“ Wilhelms II.
1918 verabschiedete sich der Kaiser von seinen Bad Homburger mit einer Rede vom Balkon des Schlosses herab.	Foto: Stadtarchiv Bad Homburg

Bad Homburg. Als Bad Homburg zum kaiserlichen Hauptquartier wurde, wurde eine Flak auf dem Postamt stationiert. Denn der Kaiser hatte eine besondere Beziehung zur Kurstadt. mehr

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Erster Weltkrieg Mit 34 an die Westfront
Feldflasche von Wilhelm Kleber aus dem Ersten Weltkrieg. Fotos: nie

Diedenbergen. Wie groß die Begeisterung beim Ausbruch des Ersten Weltkrieges war, ist bekannt. Bilder von optimistisch an die Front abziehenden Soldaten finden sich immer wieder. mehr

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Pferde als Kameraden

Eschborn. Über 300 Fotos aus dem Ersten Weltkrieg liegen im Eschborner Stadtarchiv. Das Grauen jener Epoche zeigen sie nicht. mehr

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Den Gürtel enger geschnallt
Arbeiterinnen im Pressensaal der Nudelfabrik Haller um 1910.	Fotos: Stadtarchiv Friedrichsdorf (3)

Friedrichsdorf. Die Zwieback-Produktion war zu Beginn des Krieges noch erfolgreich und die Nudel-Fabrik Haller forderte immer wieder neue Arbeitskräfte an. Und dann war da noch die Geschichte von dem fetten Zuchtbullen. mehr

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Gräber und Denkmäler in Frankfurt Der Erste Weltkrieg lässt ihn einfach nicht los
Der Hobbyhistoriker Hans Günter Thorwarth sitzt auf dem Hauptfriedhof zwischen Grabsteinen für die Gefallenen des 1. Weltkrieges.	Foto: dpa

Frankfurt. Hobby-Historiker Hans Günter Thorwarth kennt alle Kriegsgräber aus dem Ersten Weltkrieg in Frankfurt und Umgebung – und die Denkmäler. Der 61-Jährige hält die Erinnerung an die toten Soldaten der Region wach. mehr

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Exponate gesucht! Stadtmuseum bereitet Ausstellung über Ersten Weltkrieg vor
Ein Truppentransport am Hofheimer Bahnhof. Da war man noch siegesgewiss. 	Foto: Stadtarchiv

Hofheim. Liegen kleine Schätze auf dem Dachboden oder im Wohnzimmerschrank? Stadtarchivarin Roswitha Schlecker freut sich auf die Mithilfe der Hofheimer. mehr

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Historiker Christopher Clark "Wir müssen wachsam sein"
Kriegsbegeisterung: Bürger im ostukrainischen Donezk jubeln, als prorussische Milizen an ihnen vorbeifahren.	Foto: dpa

Der Historiker Professor Christopher Clark hat mit „Die Schlafwandler“ ein vieldiskutiertes Buch über den Ersten Weltkrieg geschrieben. Zurzeit weilt Clark in Bad Homburg, wo er als Gastwissenschaftler des „Historischen Kollegs Geschichtswissenschaft“ ... mehr

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Von Frankreich bis Griechenland
Ernst und Elisabeth Redemann bei ihrer Hochzeit 1927.

Schwalbach. Ernst Redemann kam viel rum in Europa – aber nicht freiwillig. Sein Sohn bewahrt noch immer ein Erinnerungsstück aus dem Ersten Weltkrieg auf. mehr

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Soldaten und ihr Wunsch nach Normalität
Dietmar Koster hat für die TZ im Fotoalbum seines Großvaters geblättert, der Soldat im Ersten Weltkrieg war.	Foto: Reichwein

Steinbach. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen ... mehr

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Eine Hohheit im Ersten Weltkrieg Eine junge Frau im Räderwerk des Krieges gefangen

Luxemburg. Die 22-jährige Marie-Adelheid übernimmt im Ersten Weltkrieg die Regentschaft in Luxemburg. Es ist kein einfaches Unterfangen. Ihre Untertanen warten mit vielen Vorurteilen auf. mehr

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Die Patronin an der „Heimatfront“
Welche Meinung Großherzogin-Mutter Adelheid-Marie zum Ersten Weltkrieg hatte - die Zeitung von damals geben darauf keine Antwort. Es ist aber deutlich zu erkennen, dass die letzte Herzogin von Nassau die Menschen in Königstein nach Kräften in der Arbeit für die Kriegs-Fürsorge unterstützte. Foto: Archiv Krön

Königstein. Am 1. August vor 100 Jahren begann der „Erste Weltkrieg“. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Taunus gab, war auch hier das Leben vom Krieg maßgeblich beeinflusst. Die TZ widmet sich in einer Serie diesem Thema. Heute rückt mit Großherzogin ... mehr

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Erster Weltkrieg in der Region Familientreffen an der Front
Feldgottesdienst 1915: Michael Summa ist als siebter von rechts zu sehen. Gut ist sein markanter Schnauzbart zu erkennen.

Bad Homburg. Am 1. August vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Die TZ widmet sich diesem Thema in einer Serie, in der über die große und kleine Politik und die Lebensumstände in jener Zeit berichtet. mehr

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Erster Weltkrieg Seltenes Forschungsprojekt zu Landgemeinden im Ersten Weltkrieg
Postkarten und ein Militärpass aus der Zeit des 1. Weltkrieges. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Nidderau. Historiker gehen in Hessen einer selten untersuchten Frage nach: Wie erging es den Landgemeinden während des Ersten Weltkriegs? Auf der Quellen-Suche ist ein Frankfurter Professor in Pfarrarchiven fündig geworden. Ergebnisse präsentiert er im Herbst bei einer Ausstellung. mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg Wie das Fürstenbad den Krieg erlebte
Am Ort des heutigen Kurstifts in der Louisenstraße stand früher das Hotel Augusta.

Bad Homburg. Vor 100 Jahren begann der Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im Taunus gab, war auch hier das Leben vom Krieg maßgeblich beeinflusst. Lesen Sie in unserer Serie heute darüber, wie die ... mehr

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Vom Büro ins Schlachtfeld
So funktionierte die Logistik bei Hassia im Jahre 1905: Die historische Aufnahme entstand vor dem Krieg und führt vor Augen, wie sich um die Jahrhundertwende die Landwirtschaft und einst sprunghaft aufblühende Fabriken noch geschwisterlich ergänzten.	Alle Archivfotos: Hassia

Bad Vilbel. Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus. Dem Unternehmen Hassia, gerade erst gegründet, ging plötzlich der Chef, abhanden. Zwei Jahre später wurde dann auch Fritz Hinkels Sohn zum Krieg an die Westfront nach Frankreich eingezogen. mehr

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1914 im Taunus Das grausame Schicksal der verfolgten Helden
Wilhelm Herzfeld im Ersten Weltkrieg.	Foto: Sammlung A. Rieber

Oberursel. Eine Gruppe Oberurseler begab sich jüngst bei einer Stadtführung mit Lokalhistorikerin Angelika Rieber auf die Spuren jüdischen Lebens in Oberursel. Dabei wurde nicht nur die grausame NS-Zeit beleuchtet. Die Historikerin schlug auch die Brücke zum Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren. mehr

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1914 im Taunus Der Kriegsbegeisterung folgte Ernüchterung
Auf dem Gruppenbild vor der Kaserne in Trier-Euren ist

Liederbach. Monika Thanheiser hat noch einige Erinnerungen ihres Großvaters an den Ersten Weltkrieg. Das Eiserne Kreuz hing über dem Bett. mehr

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„Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“ Motoren für den Luftkampf
Erich Auersch zeigt im Rolls-Royce-Museum einen U-0-Motor. Der rote Flieger oben soll an Manfred von Richthofen erinnern. 	Foto: Reichwein

Frankfurt/Oberursel. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen ... mehr

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Frauenfrieden in Trauerflor gehüllt
Ganz schön zupacken mussten Janik Richard (l.) und Pfarrer Peter Hofacker, die den Trauerflor über dem Eingangsportal der Frauenfriedenskirche anbrachten.	Fotos: Rainer Rüffer

Bockenheim. Vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. Mit zwei Ausstellungen und einem Vortragsabend gedenkt die katholische Frauenfriedensgemeinde der gefallenen Männer. Zugleich wird an die Solidarität, Mühe und Kraftanstrengungen erinnert, die unzählige Frauen an der ... mehr

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Socken für die Front Erster Weltkrieg begann in Bad Homburg mit einer Zeitungsente
Dieses Bild schickte uns Leser Rolf Bär. Sein Großvater war von 1914 bis 1918 Kriegsteilnehmer im Ersten Weltkrieg war.  Das Gruppenbild zeigt ihn ganz links mit «seiner» MG-Gruppe vermutlich in den Karpaten im Winter 1914/15. Foto: Rolf Bär

Bad Homburg. 2014 ist ein Jahr mit einer besonderen historischen Bedeutung: Denn vor 100 Jahren begann der Erste Weltkrieg. In Bad Homburg machte sich der Kriegsbeginn 1914 aber erst langsam bemerkbar. mehr

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Luftkampf mit Oberurseler Motoren
Erich Auersch zeigt im Rolls-Royce-Museum einen U-0-Motor. Der rote Flieger oben soll an Manfred von Richthofen erinnern. 	Foto: Reichwein

Oberursel. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen ... mehr

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Rhein-Main 1914 „Hast Du mal die Bibel gelesen?“
Sehnsucht nach Häuslichkeit und Normalität: Auch diese Karte mit badenden Kindern wurde versandt.

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Rhein-Main 1914 Tango-Tee vorm „Heldentod“
Soldaten des Infanterie-Regimentes 116. Diese ausnahmlos bärtigen Vaterlandsverteidiger ließen sich in einem Friedberger Fotoatelier ablichten. Am Ende aller Gefechte gab es natürlich auch in den Reihen dieses Regimentes Opfer.	Repros / Fotos: Corinna Weigelt

Bad Nauheim. Vor 100 Jahren brach der Erste Weltkrieg aus. Das Bad Nauheimer Kulturforum trägt dem Ereignis Rechnung, indem es die Situation der Menschen in der Kurstadt um das Jahr 1914 beleuchtet. mehr

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1914: Eine Katastrophe Wo war Ur-Opa im Ersten Weltkrieg? - So findet man Antworten
Vielleicht ist es eines dieser Gräber: Viele Angehörige wollen genau wissen, wo ihre Verwandten während des Ersten Weltkriegs waren und wo sie heute begraben liegen. Foto: Rolf Haid

Freiburg. Vor 100 Jahren zog erst Europa und dann die Welt in den Krieg. In manch altem Fotoalbum finden sich noch Bilder von Männern mit Uniform und Pickelhaube. Näheres wissen Angehörige aber oft nicht. Archive im Internet helfen ihnen bei der Recherche. mehr

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„Tapfer sein, nicht weinen“
Forscher Hans-Heino Ewers mit Kinderbüchern von damals: Der Kriegsfeind wurde rassistisch verunglimpft, der Hurra-Patriotismus befeuert.	Foto: dpa

Frankfurt. Die Grausamkeit des Ersten Weltkrieges in Text und Bild – für Kinder. Eine Ausstellung an der Frankfurter Goethe Universität zeigt, wie zwischen 1914 und 1918 den Kleinen der Horror des Kriegs erklärt wurde. Und wie die Kinder für diesen Krieg eingesetzt worden sind. mehr

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Rhein-Main 1914 Von wegen erstes deutsches Wirtschaftswunder
Anspach zur Zeit des Ersten Weltkrieges auf einer historischen Ansichtskarte. 	Repro aus: Veröffentlichung Heimat und Geschichtsverein, Heft 1

Neu-Anspach. Glanz und Gloria erreichen nicht alle Schichten – In Anspach machen sich früh sozialdemokratische Ideen breit. Der Erste Weltkrieg beendet das allerdings. mehr

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Rhein-Main 1914 Als die Kurkapelle ging, kam der Krieg
Die Turnhalle im Sanatorium Kohnstamm wurde zum Lazarett umfunktioniert.	Fotos: Archiv Krönke

Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen ... mehr

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100 Jahre Erster Weltkrieg "Gefallen auf dem Feld der Ehre"
Hans Günter Thorwarth (vorne) mit Stadtarchivar Gerhard Raiss bei der Arbeit im Stadtarchiv Eschborn. Foto: privat

Frankfurter Westen. Todesanzeigen als Reise in die Geschichte: Der Hobbyhistoriker Hans Günter Thorwarth hat alle Todesanzeigen für Gefallene des Ersten Weltkriegs, die im Höchster Kreisblatt erschienen sind, ausgewertet und für Familienforscher zugänglich gemacht. mehr

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Rhein-Main 1914 Der Ruf zu den Waffen
Die Bad Homburger Bahnwache von 1914: Bewaffneten Männern - darunter auch Veteranen des Krieges von 1870 - oblag der Schutz des Bahnhofs vor Spionen.	Fotos: Stadtarchiv Bad Homburg

Hochtaunus. Die „Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts“, so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im ... mehr

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Taunus 1914 Unwissend in die Katastrophe
Nachmittagskonzerte im Bad Homburger Kurgarten waren bei den Kurgästen äußerst beliebt. Die Aufnahme aus dem Stadtarchiv stammt aus dem Jahr 1910, doch dürfte die Szenerie 1914 vergleichbar gewesen sein. 	Foto: Stadtarchiv Bad Homburg

Bad Homburg. Die "Urkatastrophe des 20. Jahrhunderts", so wird der Erste Weltkrieg von Historikern oft bezeichnet. Am 1. August vor 100 Jahren begann dieser Krieg, der das Gesicht Europas und der Welt von Grund auf verändern sollte. Obwohl es keine kriegerischen Auseinandersetzungen im ... mehr

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Rhein-Main 1914 Hugo von Hofmannsthal im Schlachtenfieber
Handschrift des Gedichts »Völker bunt im Festgezelt« aus dem Jahr 1914.

Hugo von Hofmannsthal kämpfte im Ersten Weltkrieg mit Worten statt mit Waffen an der Seite Österreichs. Eine Ausstellung im Frankfurter Goethehaus erklärt, wie der Schriftsteller am Schreibtisch den Heldentod rühmte, ohne ihn auf dem Feld riskieren zu wollen. mehr

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Rhein-Main 1914 Verbotene Militärberichte vom 1. Weltkrieg
In einer Feldküche in Frankreich: „Die ersten Kartoffeln! 24.9.1918“ schrieb Hermann Sauerbrey (links sitzend) aus Kriftel.

Kriftel. Nur wenig weiß man über die Auswirkungen des Ersten Weltkrieges auf Kriftel. Archivar Wilfried Krementz hat vor einigen Jahren alle Erkenntnisse zusammengefasst. mehr

Fotos
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