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Germanwings-Absturz: Die Fakten zum Airbus-Unglück

150 Menschen starben beim Absturz eines Germanwings-Flugzeugs in den französischen Alpen. Alles Wissenswerte zur Katatsrophe in unserem Dossier.
Strengere Piloten-Kontrollen nach Germanwings-Absturz
Die Germanwings-Maschine war im März 2015 in den französischen Alpen zerschellt. Alle 150 Menschen an Bord starben. Foto: Sebastien Nogier/Archiv

Berlin. Für Piloten soll es künftig strengere Drogen- und Alkoholkontrollen geben. Das beschloss der Bundestag mit den Stimmen der Koalitionsfraktionen als Reaktion auf die Germanwings-Katastrophe vor gut einem Jahr. mehr

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Hinterbliebene von Germanwings-Opfern reichen US-Klage ein
Kerzen und frische Blumen vor einer Gedenktafel am Joseph-König-Gymnasium in Haltern am See. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Phoenix. Wenn Schadenersatz-Klagen in den USA verhandelt werden, wird es oft teuer. 80 Hinterbliebene von Opfern des Germanwings-Absturzes verklagen nun eine Flugschule in Arizona, die zur Lufthansa-Gruppe gehört. mehr

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Fotos
Germanwings-Unglück: Neue Details Andreas L. vor Absturz bei 41 Ärzten
Das Foto aus dem Jahr 2009 zeigt den Copiloten Andreas L. bei einem Lauf in Hamburg.

Berlin. In den Ermittlungsakten wird klar, wie verzweifelt der Copilot Andreas L. war, der die Germanwings-Maschine zum Absturz brachte. Er suchte zahlreiche Ärzte auf - und die verschrieben ihm Antidepressiva, die zu Beginn der Behandlung offenbar das Suizidrisiko erhöhen können. mehr

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Germanwings-Chefs erinnern sechs Monate nach Absturz an Opfer

Le Vernet. Sechs Monate nach dem Absturz von Flug 4U9525 haben die Chefs von Lufthansa und Germanwings, Carsten Spohr und Thomas Winkelmann, an die Opfer der Katastrophe erinnert. Auch bei den beiden Fluggesellschaften sei seit dem 24. mehr

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Neue Gedenkstätte für Germanwings-Opfer geplant
Seit dem Absturz des Germanwings-Flugs 4U9525 gibt es nur einen Gedenkstein in Le Vernet in den südostfranzösischen Alpen Foto: Guillaume Horcajuelo/Archiv

Prads-Haute-Bléone. Seit der Germanwings-Katastrophe können Angehörige nicht an die schwer zugängliche Unglücksstelle. Nun soll eine Gedenkstätte für die Opfer in der Nähe des Absturzortes entstehen. mehr

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„Spiegel”: Copilot kurz vor Germanwings-Absturz in Psychotherapie
Die Gedenkstätte für die 18 Opfer der Flugkatastrophe vom 24. März in Haltern am See Foto: Marcel Kusch/Archiv

Düsseldorf. Wochen vor dem Absturz ist der Germanwings-Copilot nach neuen Berichten davon ausgegangen, depressiv zu sein. Ärztlich bestätigt wurde sein Verdacht aber nicht. mehr

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Germanwings-Absturz Germanwings-Katastrophe an Halterner Schule allgegenwärtig
Gedenkstätte in Haltern: Eine Stahltafel mit den Namen der Absturzopfer steht in der Nähe von 18 Kirschbäumen, die den Toten zu Ehren gepflanzt worden waren. Foto: Marcel Kusch

Haltern am See. Auch knapp fünf Monate nach dem Germanwings-Absturz in Südfrankreich ist die Katastrophe am Joseph-König-Gymnasium in Haltern (NRW) allgegenwärtig. mehr

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Opferanwälte drohen Germanwings erneut mit Klage in USA
Ein Wrackteil der Germanwings-Maschine liegt an der Absturzstelle in den französischen Alpen. Foto: Sebastien Nogier/Archiv

Düsseldorf. Der Streit um Schmerzensgeld für die Opfer der Germanwings-Katastrophe geht weiter. Anwälte der deutschen Hinterbliebenen bereiten nach eigenen Angaben Klagen in den USA vor. mehr

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Lufthansa: Bund muss Grundlage für Pilotenkontrollen schaffen
Lufthansa-Vorstandschef Carsten Spohr verbreitet Optimismus. Foto: Arne Dedert

Frankfurt/Main. Welche Lehren muss man aus der Germanwings-Tragödie mit 150 Toten ziehen? Lufthansa-Chef Spohr ist für unangekündigte Alkohol-und Drogentests bei Piloten. Der Bund müsse die Grundlage dafür schaffen. mehr

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Lufthansa: Gratis-Snack für alle
Wer als Economy-Passagier der Lufthansa einen Koffer aufgeben will, muss künftig dafür zahlen – zumindest auf der Kurz- und Mittelstrecke.

Frankfurt. Nach dem Vorbild ihrer Billigflugtochter Germanwings führt die Lufthansa ein neues Preissystem für Flüge innerhalb Europas ein. Für die Passagiere wird das nicht immer billiger. mehr

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Germanwings-Angehörige erheben Vorwürfe gegen Lufthansa-Chef
Lufthansa-Chef Carsten Spohr (r) spricht vor der Absturzstelle in den französischen Alpen. Foto: Sebastien Nogier/Archiv

Haltern. Der Ton zwischen den Angehörigen der Germanwings-Opfer und der Lufthansa wird immer rauer. Nicht nur die Höhe des angebotenen Schmerzensgeldes empört die Verwandten der getöteten Schüler und Lehrer aus Haltern. Es ist vor allem ein Zeichen, das sie vermissen. mehr

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Familien lehnen Angebot zu Germanwings-Schmerzensgeld ab
Inmitten von Blumen steht eine steinerne Gedenkstele mit der Aufschrift "In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015". Foto: Peter Kneffel

Düsseldorf. Empört seien die Hinterbliebenen, enttäuscht sowieso: Im Streit um ein Schmerzensgeld nach der Germanwings-Katastrophe haben nun die Anwälte das Wort. Die Angehörigen der Opfer erwartet ein langes Feilschen um die Summe. mehr

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Germanwings-Hinterbliebene lehnen Schmerzensgeld-Angebot ab
„In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015”: Gedenkstele im französischen La Vernet nahe der Unglücksstelle. Foto: Guillaume Horcajuelo

Berlin. Hinterbliebene der Germanwings-Katastrophe haben das Schmerzensgeld-Angebot der Lufthansa als „unangemessen” abgelehnt. Die Angehörigen seien zornig über das Verhalten der Airline, teilte Rechtsanwalt Elmar Giemulla mit. mehr

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Fahrlässige Tötung: Germanwings-Staatsanwalt ermittelt
Staatsanwalt Brice Robin während einer Pressekonferenz. Foto: EPA/YOAN VALAT/Archiv

Marseille. Die Staatsanwaltschaft in Marseille hat nach dem Germanwings-Absturz wie angekündigt ein Verfahren wegen fahrlässiger Tötung eingeleitet. mehr

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Flugzeugkatastrophe Germanwings-Copilot war fluguntauglich
25. März: Ein Mitglied der Bergungsmannschaft vor einer Trümmerstück der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen. Foto: Guillaume Horcajuelo

Paris/Haltern. Abschiednehmen von den Opfern des Germanwings-Absturzes. In Haltern beginnt heute eine lange Reihe von Beerdigungen. Gleichzeitig will die französische Staatsanwaltschaft die Verantwortung der Fluggesellschaften klären. mehr

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Staatsanwalt: Germanwings-Copilot konsultierte 41 Ärzte
Der Staatsanwalt Brice Robin kündigte Ermittlungen auch gegen Lufthansa und Germanwings an. Foto: Cyril Sollier / La Provence

Paris. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine will die französische Staatsanwaltschaft nun auch eine mögliche Verantwortung der Fluggesellschaft und der Konzernmutter Lufthansa klären. Derweil werden neue Details zum Gesundheitszustand des Copiloten bekannt. mehr

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Staatsanwalt: Germanwings-Copilot war flugunfähig
Der Staatsanwalt Brice Robin am 11.06. in Paris. Foto: Yoan Valat

Paris. Der Copilot der abgestürzten Germanwings-Maschine war nach Angaben des zuständigen französischen Staatsanwalts zum Zeitpunkt des Unglücks flugunfähig. mehr

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Flugzeug-Katastrophe Angehörige von Germanwings-Opfern treffen Chefermittler
Chefermittler Brice Robin spricht in Marseille. Foto: Cyril Sollier

Paris. In Paris werden neue Informationen zum Stand der Untersuchungen nach dem Germanwings-Absturz erwartet. Angehörige der Opfer treffen den Chefermittler in der französischen Hauptstadt. mehr

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Absturz in den französischen Alpen 44 Germanwings-Opfer nach Deutschland übergeführt
Ein Konvoi aus Leichenwagen mit Opfern des Germanwings-Absturzes fährt in Richtung Haltern am See in Nordrhein-Westfalen. Foto: Rolf Vennenbernd

Düsseldorf. Zweieinhalb Monate nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine auf dem Weg von Barcelona nach Düsseldorf ist für viele Hinterbliebene die quälende Wartezeit vorüber. Die sterblichen Überreste der Opfer werden zurückgebracht. mehr

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Fotos
Erste Särge der Germanwings-Absturzopfer gelandet
Sondermaschine der Lufthansa in Düsseldorf. Zweieinhalb Monate nach dem Absturz der Germanwings-Maschine in Frankreich werden 44 Särge nach Deutschland gebracht. Foto: Maja Hitij

Düsseldorf. Auf dem Flughafen Düsseldorf ist am Dienstagabend eine Sondermaschine aus Frankreich mit den sterblichen Überresten von 44 Opfern des Germanwings-Unglücks gelandet. Darunter sind auch die Särge von 16 Schülern und zwei Lehrerinnen eines Gymnasiums in Haltern am See. mehr

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Familien von Germanwings-Opfern kritisieren Verzögerungen
Inmitten von Blumen steht am Absturzort eine steinerne Gedenkstele mit der Aufschrift "In Erinnerung an die Opfer des Flugzeugunglücks vom 24. März 2015". Foto: Peter Kneffel

Düsseldorf. Erst die Trauer, dann die Wut: Mehrere Hinterbliebene des Germanwings-Absturzes in Frankreich hatten die geplanten Beerdigungen schon wieder abgesagt - die Überfügung der Leichen verzögerte sich. Doch jetzt scheint eine Lösung gefunden. mehr

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Überführung von Germanwings-Opfern verspätet sich
Mehr als zwei Monate nach der Germanwings-Katastrophe mit 150 Toten verzögert sich die Überführung der deutschen Opfer. Foto: Guillaume Horcajuelo/Archiv

Köln. Die deutschen Opfer der Germanwings-Katastrophe sollten eigentlich bald nach Deutschland übergeführt werden. Doch der geplante Termin hat sich zerschlagen. Für viele Angehörige ist das ein weiterer Rückschlag. mehr

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Schneller Abschluss bei Lufthansa nur ohne Betriebsrenten
Verdi verlangt 5,5 Prozent mehr Geld und will Beschäftigungszusagen für Auszubildende bei der Lufthansa-Technik erreichen. Foto: Arne Dedert/Archiv

Berlin/Frankfurt/Main. Der Germanwings-Absturz hat die Tarifprobleme der Lufthansa etwas in den Hintergrund treten lassen. Beim Bodenpersonal hat es noch nicht so viel Krach gegeben wie bei den Piloten. Das könnte sich ändern, droht Verdi. mehr

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Fotos
Germanwings-Absturz Probte der Germanwings-Copilot den Absturz?
Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320 mit der Kennung D-AIPX der Fluggesellschaft Germanwings. Das Bild entstand am 22.03.2015 auf dem Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine in Frankreich.

Le Bourget. Die französische Flugsicherheitsbehörde veröffentlicht einen Zwischenbericht zum Germanwings-Absturz. Was ist bei dem Unglück an Bord passiert - und was auf dem Hinflug? mehr

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„Bild”: Copilot schaltete schon beim Hinweg auf Sinkflug
Ein von der französischen Untersuchungsbehörde Bea zur Verfügung gestelltes Foto des zweiten Flugschreibers (Datenrekorder) der Germanwings-Maschine. Foto: Bureau d'Enquêtes et d'Analyses (BEA, France, www.bea.aero)

Le Bourget. Die französische Flugsicherheitsbehörde veröffentlicht einen Zwischenbericht zum Germanwings-Absturz. Was ist bei dem Unglück an Bord passiert - und was auf dem Hinflug? mehr

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Germanwings-Copilot auch von US-Behörde kontrolliert
Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320: Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine. Foto: Marius Palmen

Washington/Frankfurt. Der Copilot der Germanwings-Unglücksmaschine ist nach US-Angaben auch von der amerikanischen Luftfahrtbehörde FAA auf seine mentale Gesundheit kontrolliert worden. mehr

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Lufthansa-Hauptversammlung Germanwings-Trauer und viele Probleme
Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Lufthansa. Foto: F. von Erichsen/Archiv

Hamburg. Trauer um die Opfer des Germanwings-Absturzes und die zahlreichen geschäftlichen Probleme stehen heute im Mittelpunkt der Lufthansa-Hauptversammlung in Hamburg. mehr

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Piloten gegen vorschnelle Schlüsse nach Germanwings-Absturz
Der Präsident der Pilotengewerkschaft VC Ilja Schulz. Foto: F. v. Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. Die Pilotengewerkschaft Vereinigung Cockpit (VC) hat sich gegen vorschnelle Schlüsse aus dem Germanwings-Unglück ausgesprochen. Die vollständige Aufklärung des Geschehens müsse Vorrang haben vor der mehr

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Abituraufgabe erinnert an Germanwings-Unglück
Die Flugbahn-Aufgabe wurde schon vor dem Unglück gedruckt. Foto: Felix Kästle/Archiv

Berlin. Eine Mathematik-Abituraufgabe hat in Berlin Erinnerungen an die Germanwings-Katastrophe hervorgerufen und so Kritik ausgelöst. Wie der „Tagesspiegel” berichtet, sollten Schüler der Mathe-Grundkurse unter anderem den Kurs eines Flugzeugs berechnen, das in Richtung ... mehr

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Bergung der Germanwings-Wrackteile abgeschlossen
Einen knappen Monat nach der Katastrophe in den französischen Alpen sind die letzten Wrackteile geborgen worden. Foto: Guillaume Horcajuelo

Seyne-les-Alpes. Knapp vier Wochen nach dem Absturz des Germanwings-Flugzeugs in den französischen Alpen haben Helfer nach Behördenangaben alle Wrackteile geborgen. Die Bergungsarbeiten seien abgeschlossen, sagte Hauptmann Benoît Zeisser von der Gendarmerie der dpa. mehr

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Germanwings-Absturz Opferanwalt: "Schuldfrage ist geklärt"
Verkehrsfliegerschule der Lufthansa: Jetzt beginnen Opferanwälte mit der Aufarbeitung der Germanwings-Katastrophe. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Mönchengladbach. Der Copilot ließ die Germanwings-Maschine im März nach bisherigen Erkenntnissen gezielt abstürzen. Für ihr Personal sei die Airline verantwortlich, sagt ein Opferanwalt. Lufthansa/Germanwings müsse darum für die Schäden aufkommen. mehr

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Die Opfer des Germanwings-Unglücks
Kerzen für die Toten. Insgesamt hatten 150 Menschen bei der Katastrophe ihr Leben verloren. Foto: Oliver Berg

Köln. Beim Germanwings-Absturz in Südfrankreich sind am 24. März alle 150 Menschen an Bord ums Leben gekommen. Unter den Toten sind 72 Deutsche, darunter 16 Schüler und 2 Lehrerinnen aus Haltern in Nordrhein-Westfalen. mehr

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Gedenken an die Opfer des Germanwings-Absturzes
150 Kerzen erinnern im Dom von Köln an die Toten vom 24. März. Foto: Oliver Berg

Köln. Im Kölner Dom hat der Trauergottesdienst für die Opfer des Germanwings-Flugzeugabsturzes begonnen. Rund 1400 Gäste sind zum gemeinsamen Gedenken gekommen, darunter viele Angehörige, Bundespräsident Gauck, Kanzlerin Merkel sowie Regierungsvertreter aus Spanien und Frankreich. mehr

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Flugzeug-Absturz Trauerfeier für Germanwings-Opfer im Kölner Dom
Die Trauerfeier findet im Kölner Dom statt. Foto: Rolf Vennenbernd

Köln. Ganz Deutschland trauert heute um die Opfer des Germanwings-Absturzes. Im Kölner Dom findet zur Stunde eine bewegende Trauerfeier statt. Auch in Hessen wehen die Fahnen auf halbmast. mehr

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Germanwings-Trauerfeier Hessen trauert: Flaggen wehen auf halbmast
Eine Flagge mit einem Kreuz und Trauerflor weht vor dem Dom in Köln. Foto: Rolf Vennenbernd

Wiesbaden/Köln/Frankfurt. Wenn heute in Köln Abschied von den 150 Opfern der Germanwings-Katastrophe genommen wird, zeigt auch das Land Hessen seine Anteilnahme. mehr

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Folge der Germanwings-Katastrophe Flugsicherung will Jets notfalls vom Boden steuern können
Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320: Das Bild entstand am 22. März 2015 nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine. Foto: Marius Palmen

Köln/Paris. Gut drei Wochen nach der Germanwings-Katastrophe ist ein Großteil der Wrackteile geborgen. In Köln laufen die Vorbereitungen für die Trauerfeier, während Experten über technische Konsequenzen beraten. So könnten Flugzeuge im Notfall vom Boden aus gesteuert werden. mehr

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Erste Sofortzahlungen an Angehörige der Germanwings-Opfer
Zahlreiche Kerzen und Blumen wurden in Gedenken an die Opfer des Germanwings-Absturzes niedergelegt: Lufthansa zahlt nun die ersten Soforthilfen an die Hinterbliebenen aus. Foto: Marcel Kusch/Archiv

Frankfurt/Köln. Bei einem Trauergottesdienst im Kölner Dom wird am Freitag der Opfer des Germanwings-Absturzes gedacht. Die Konzernmutter Lufthansa hat inzwischen finanzielle Soforthilfe für die Hinterbliebenen der Katastrophe auf den Weg gebracht. mehr

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Flugzeugabsturz Germanwings-Crews werden Trauerfeier bei Live-Übertragungen verfolgen
Offizielle Trauerfeier soll auch intern mitverfolgt werden. Foto: O. Berg/Archiv

Köln/Frankfurt. Germanwings und Lufthansa wollen die offizielle Trauerfeier für die Opfer des Flugzeugabsturzes am kommenden Freitag auch bei internen Gedenkveranstaltungen mitverfolgen. mehr

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Falsche Cousine: Flug zu Absturz-Region erschlichen?
Männer zünden in Digne-Les-Bains in der katholischen Kathedrale Notre-Dame-du-Bourg 150 Kerzen in Gedenken an die Opfer des Germanwings A320 Absturzes an. Foto: Daniel Naupold/Archiv

Haltern/Beverungen. Gefälschte Trauer für kostenlosen Südfrankreich-Flug? Die Polizei ermittelt gegen eine Frau, die im Verdacht steht, sich als falsche Angehörige eines Germanwings-Opfers ausgegeben zu haben. Auf diese Weise soll sie mit Lufthansa in die Unglücksregion geflogen sein. mehr

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Germanwings-Katastrophe Fliegerärzte fordern strengere Untersuchungen für Piloten
Zwei Piloten im Cockpit eines Lufthansa-Airbus A380. Foto: Daniel Reinhardt

Berlin. Wie häufig und mit welchen Tests sollen Piloten medizinisch untersucht werden? Der Verband der Fliegerärzte fordert nach dem Germanwings-Absturz eine Ausweitung der Gutachten auf Psychopharmaka. mehr

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Luftfahrtamt wusste nichts von Vorgeschichte des Copiloten
Absturzstelle in den französischen Alpen: An den Osterfeiertagen kommen wieder Angehörige der Opfer nach Seyne-les-Alpes. Foto: Yves Malenfer / Dicom / Ministere Interieur

Berlin. An der Absturzstelle ist ein Teil der Bergungsarbeiten eingestellt worden. Doch viele Fragen bleiben. Gab es Versäumnisse im Umgang mit dem Germanwings-Copiloten? Das Luftfahrtbundesamt jedenfalls wusste bis zur Katastrophe nichts von einer Depression des 27-Jährigen. mehr

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Techniker suchen Grund für unterbrochenen Germanwings-Flug
Der Germanwings-Airbus bei seiner außerplanmäßigen Landung auf dem Stuttgarter Flughafen. Foto: Agentur Andreas Rosar

Stuttgart/Köln. Schreck auf dem Flug nach Venedig: Nach einer technischen Warnmeldung musste eine Germanwings-Maschine den Stuttgarter Flughafen ansteuern. Die Lufthansa nimmt das Flugzeug nun unter die Lupe. mehr

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Germanwings-Katastrophe Germanwings-Sinkflug in den Tod wird weiter untersucht
Bergungsarbeiten an der Absturzstelle: Die Untersuchungen zum Germanwings-Absturz laufen auf Hochtouren. Foto: Yves Malenfer / Dicom / Ministere Interieur

Paris. Zur Germanwings-Katastrophe sammeln Ermittler weiter Details zu Ursache und Ablauf. Im Zentrum steht der Copilot. Viel untermauert die These, dass der 27-Jährige die Maschine zum Absturz brachte. mehr

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Germanwings-Absturz Blackbox ausgewertet: Copilot leitete bewusst den Sinkflug ein
Rettungskräfte durchsuchen Trümmerteile an der Unglücksstelle des Flugs 4U 9525 in den französischen Alpen. Foto: Yoan Valat

Paris/Berlin. Erste Ergebnisse von der Analyse des zweiten Flugschreibers liegen vor. Sie erhärten den Verdacht gegen den Copiloten, dass er die Germanwings-Maschine bewusst in die Alpen steuerte. mehr

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Flugdatenschreiber der Germanwings-Maschine gefunden
Flugdatenschreiber in Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung. Die zweite „Blackbox” wurde nun in den französischen Alpen gefunden. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin. Es kommt Bewegung in den Fall der verunglückten Germanwings-Maschine. Der bislang verschollene Flugdatenschreiber des in den Alpen abgestürzten Airbus A320 ist gefunden. Zeitgleich wurde bekannt, dass sich der mutmaßlich für den Absturz verantwortliche Copilot im Internet ... mehr

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Germanwings-Absturz Regierung will Sicherheit im Flugverkehr verbessern
Passkontrollen am Flughafen in Düsseldorf: Nach dem Germanwings-Absturz wird eine Wiedereinführung der Ausweispflicht für innereuropäische Flüge diskutiert. Foto: Felix Heyder/Archiv

Berlin. Nach dem Germanwings-Absturz will die Bundesregierung nach einem Bericht der „Bild”-Zeitung die Sicherheit im Flugverkehr verbessern. mehr

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Tiefe Trauer in Haltern
Die Stadt Haltern und die Kirchen haben zu einem Trauergottesdienst für die Opfer der Flugzeugkatastrophe in Frankreich eingeladen. Foto: Marius Becker

Haltern/Seyne-Les-Alpes. Die tiefe Trauer in Haltern am See dauert an. Zahlreiche Menschen gedachten der Opfer der Flugzeug-Katastrophe. In der Absturzregion geht unterdessen die Suche nach dem zweiten Flugschreiber weiter. mehr

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Germanwings-Absturz: Trauergottesdienst in Haltern
Zahlreiche Menschen sind zum Gedenkgottesdienstes nach Haltern gekommen. Bei der Flugzeug-Katastrophe in Südfrankreich sind unter anderem 16 Schüler und zwei Lehrerinnen des Halterner Gymnasiums umgekommen. Foto: Marius Becker

Haltern am See. Die Stadt Haltern und die Kirchen haben zu einem Trauergottesdienst für die Opfer der Flugzeugkatastrophe in Frankreich eingeladen. Die Stadt hat 18 Menschen verloren - 16 Schüler und zwei Lehrerinnen. mehr

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Germanwings-Absturz Lufthansa wusste von schwerer Depression des Copiloten
Es sind schreckliche Bilder, die nach dem Absturz der Germanwings-Maschine am 24. März 2015 in den französischen Alpen um die Welt gehen. Die Absturzstelle gleicht einem Trümmerfeld.

Frankfurt. Immer mehr Hintergründe rund um den Absturz der Germanwings-Maschine in den französischen Alpen werden bekannt. Nun ist klar: Die Lufthansa wusste von einer schweren Depression des Copiloten. mehr

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Germanwings-Unglück DNA von 78 Airbus-Absturzopfern gesichert
Blumen vor der Zentrale der Fluggesellschaft Germanwings. Beim Absturz von Flug 4U 9525 kamen 150 Menschen ums Leben. Foto: Oliver Berg

Paris/Düsseldorf. Die Bergung der 150 Toten des Absturzes von Germanwings-Flug 4U9525 soll höchste Priorität haben. Bislang haben die Ermittler DNA von gut der Hälfte der Opfer identifiziert. Am Morgen will Germanwings über das neue Betreuungszentrum für die Angehörigen der Opfer informieren. mehr

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Germanwings-Absturz Airbus-Absturz: Fieberhafte Suche nach dem Flugschreiber
Die Bergung der Toten hat absoluten Vorrang. Foto: Daniel Naupold

Paris/Düsseldorf. Was genau hat Germanwings-Flug 4U9525 zum Absturz gebracht? Die Ermittler forschen in alle Richtungen. Vom Flugdatenschreiber erhoffen sie sich neue Erkenntnisse. mehr

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Flugzeug-Katastrophe Lufthansa verspricht Hinterbliebenen Soforthilfe
Ein Mann zündet 150 Kerzen vor einem Gedenkgottesdienst in Gedenken an die Opfer des Germanwings A320 Absturz an. Foto: Daniel Naupold

Paris/Düsseldorf. Die Lufthansa hat den Hinterbliebenen der Opfer des Germanwings-Absturzes finanzielle Soforthilfe versprochen. Für den 17. April ist ein großer Trauergottesdienst im Kölner Dom geplant. In Frankreich geht die Bergung weiter. mehr

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Flugzeug-Katastrophe Germanwings-Absturz: Copilot durfte gar nicht fliegen
Der stellvertretender Leiter des Instituts für kriminaltechnische Untersuchungen der französischen Gendarmerie spricht mit Forensikern. Foto: Peter Kneffel

Berlin. Schockierende Erkenntnisse zur Germanwings-Katastrophe: In den Wohnungen des Copiloten entdecken Ermittler zerrissene Krankschreibungen - auch für den Absturztag. mehr

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Germanwings-Absturz Germanwings-Pilot wollte Tür zum Cockpit mit Axt öffnen
Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320 mit der Kennung D-AIPX der Fluggesellschaft Germanwings. Das Bild entstand am 22.03.2015 auf dem Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine in Frankreich. Foto: Marius Palmen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Es müssen sich verzweifelte Szenen an Bord des verunglückten Germanwings-Airbus abgespielt haben. Der ausgesperrte Pilot ließ nichts unversucht, um zurück ins Cockpit zu gelangen. mehr

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Germanwings-Absturz Liveticker zum Flugzeugabsturz: Neue Cockpit-Regelung geplant
Blick in das Cockpit des verunglückten Airbus A320 mit der Kennung D-AIPX der Fluggesellschaft Germanwings. Das Bild entstand am 22.03.2015 auf dem Flughafen in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) nach einem der letzten Flüge vor dem Absturz der Maschine in Frankreich. Foto: Marius Palmen/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Katastrophe in den französischen Alpen: Der deutsche Copilot hat die Germanwings-Maschine bewusst zum Absturz gebracht. Künftig soll eine neue Cockpit-Regelung gelten. mehr

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Copilot Andreas L. 149 Leben ausgelöscht: Der Todespilot aus Montabaur

Montabaur. Co-Piloten Andreas L. wuchs in Montabaur auf und soll an Depressionen gelitten haben. Berichten zufolge war er in regelmäßiger medizinischer Behandlung. mehr

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Germanwings-Airbus 4U9525 «Mayday» im Cockpit: Suizid ist das Tabuthema der Luftfahrt
Trauer und Anteilnahme löste der Absturz eines Airbus A320 der Fluggesellschaft Germanwings am 24. März 2015 in den französischen Alpen aus. 150 Menschen waren an Bord der Maschine - vermutlich gibt es keine Überlebenden. (Das Foto zeigt Kerzen, Blumen und Briefe am Flughafen in Düsseldorf.)

Hannover. Die Luftfahrt steht unter Schock. Ein Pilot lässt wohl absichtlich den Germanwings-Airbus mit 150 Menschen an Bord abstürzen. Damit drohen Zweifel und Misstrauen ins Cockpit einzuziehen. mehr

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Fliegerverein trauerte um Co-Piloten von Germanwings

Montabaur. Der Fliegerverein LSC Westerwald hatte bereits am Mittwoch eine Traueranzeige für den Co-Piloten Andreas Lubitz im Netz geschaltet. „Er konnte sich seinen Traum erfüllen, den Traum, den er jetzt mehr

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Co-Pilot aus Montabaur Germanwings-Absturz: War es Selbstmord des Co-Piloten?
Ein Helikopter kreist über Rettungsarbeitern, die die mit Trümmern übersäte Felslandschaft der französischen Alpen durchstreifen, wo ein Airbus A320 der Germanwings abgestürzt ist.	Foto: dpa

Marseille. Dramatische Entwicklung bei der Ursachenforschung um den Absturz der Germanwings-Maschine: Immer mehr deutet auf einen Selbstmord des Co-Piloten hin. Er soll aus Montabaur kommen. mehr

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Flugzeugabsturz von Germanwings Neue Enthüllungen zum Absturz: Ein Pilot aus Cockpit ausgesperrt
Flugbegleiterinnen tragen sich am 25.03.2015 in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) auf dem Flughafen in ein Kondulenzbuch für den abgestürzten Germanwings-Flug 4U 9525 ein. Beim Absturz der Germanwings-Maschine A320 in Frankreich sind wahrscheinlich alle Insassen ums Leben gekommen. Foto: Federico Gambarini/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Seyne-les-Alpes. Was passierte in den letzten Minuten im Cockpit des Airbus? Es saß zum Zeitpunkt des Absturzes nur ein Pilot im Cockpit - der andere war ausgesperrt. mehr

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Germanwings-Absturz Flugzeugabsturz: Interview mit Flughafen-Seelsorger
Schüler stehen am 24.03.2015 vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern am See (Nordrhein-Westfalen) vor Kerzen. Foto: Marcel Kusch/dpa

Diplom-Theologe Dr. Jürgen Reck Flughafen-Seelsorger. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine sprach Julia Lorenz mit ihm über die Bedeutung der Seelsorge in solch schweren Tagen. mehr

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Germanwings-Absturz Verunglückte Schüler wurden per Los ausgewählt
18 Schüler und Lehrer des Joseph-König-Gymnasiums im westfälischen Haltern waren in dem Unglücks-Airbus.

Haltern. Eigentlich hatten viel mehr Schüler aus dem westfälischen Haltern an der verhängnisvollen Reise nach Spanien teilnehmen wollen. Eines der Opfer hätte die Unglücksmaschine beinahe verpasst. mehr

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Germanwings-Absturz Kanzlerin auf Blitzbesuch am Ort der Airbus-Katastrophe
Bundeskanzlerin Angela Merkel und Frankreichs Präsident Francois Hollande auf einer Pressekonferenz.

Seyne-les-Alpes. Kaum jemand kannte diesen abgelegenen Ort in den französischen Hochalpen. Nach dem Absturz der Germanwings-Maschine zieht Seyne-les-Alpes die Blicke der Weltöffentlichkeit auf sich. Merkel, Hollande und Rajoy machen sich ein Bild von der Lage vor Ort. mehr

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Germanwings-Absturz Spanische Schule trauert um «ihre» deutsche Austauschgruppe
In der Kleinstadt Llinars del Vallès in der Provinz Barcelona wird um die Opfer der Flugzeug-Tragödie getrauert.

Llinars del Vallés. Eine Woche lang lebten sie mit spanischen Familien: Bei dem Flugzeugabsturz in Frankreich kamen 16 deutschen Austauschschüler ums Leben. Die Einwohner des kleinen spanischen Orts Llinars sind in tiefer Trauer. mehr

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Germanwings-Absturz Untersuchungsbehörde: Keine Explosion vor Absturz
Am 26. März wurde dann bekannt: Der Copilot der Maschine hatte das Flugzeug absichtlich zum Absturz gebracht. Er war zu diesme Zeitpunkt anscheinend alleine im Cockpit. Selbstmord, Wahnsinn, was ist geschehen.

Paris. Experten hören den Sprachrekorder der abgestürzten Germanwings-Maschine ab. Sie wissen nun, was nicht an Bord geschah. Doch die Sucher nach der Unglücksursache geht weiter. mehr

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Germanwings-Absturz Hollande: Zweiter Flugschreiber noch nicht gefunden
Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA

Paris. Der zweite Flugschreiber der in Frankreich abgestürzten Germanwings-Maschine ist noch nicht gefunden. Nur der Behälter sei gefunden worden, nicht die Blackbox selbst, sagte Frankreichs Präsident François Hollande in Seyne-les-Alpes. mehr

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Germanwings-Absturz Das große Warum
Französische Gebirgsjäger auf einen Hügel nahe dem behelfsmäßigen Hubschrauberlandeplatz.

Düsseldorf. Tag der Trauer: Nach dem Germanwings-Absturz sollen die Angehörigen der Opfer mit ihrem Schmerz nicht allein gelassen werden. Dazu gehört es auch, so schnell wie möglich zu klären: Wie konnte es passieren? Und: Kann es sich wiederholen? mehr

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Germanwings-Absturz Mehr Deutsche unter Opfern des Germanwings-Absturzes
Der Voice-Recorder der abgestürzen Germanwings-Maschine 4U 9525 soll erste Aufschlüsse über die Unglücksursache geben. Foto: BEA

Seyne-les-Alpes/Köln. Was geschah an Bord von Flug 4U 9525? Der Absturz des Germanwings-Airbus in den Alpen gibt viele Rätsel auf. Die Justiz ermittelt. Die Zahl der deutschen Opfer ist höher als angenommen. mehr

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Lufthansa-Chef schließt Zusammenhang mit Reparatur aus
Der Airbus "Suhl" wird in einer Wartungshalle der Lufthansa-Werft auf Herz und Nieren geprüft. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Berlin. Ein Flugschreiber des abgestürzten Germanwings-Airbus ist schon gefunden. Der Chef des Mutterkonzerns Lufthansa erwartet rasche Erkenntnisse. mehr

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Germanwings-Absturz Justiz ermittelt nach Germanwings-Absturz
Ein Hubschtrauber kreist über Wrackteilen des verunglückten Airbus A320 in den französischen Alpeb. Fote: Guillaume Horcajuelo Foto: Guillaume Horcajuelo

Seyne-les-Alpes. Das Flugzeug war in Ordnung, der Pilot erfahren, versichern die Verantwortlichen. Doch warum verlor der Germanwings-Airbus innerhalb von acht Minuten so dramatisch an Höhe, dass er in den Alpen zerschellte? Die französische Staatsanwaltschaft ermittelt. mehr

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Sponsor Germanwings sagt Teilnahme bei Musikpreis Echo ab

Berlin. Germanwings hat nach dem tragischen Unglück in den französischen Alpen seine Teilnahme beim Musikpreis Echo abgesagt. Die Airline ist Sponsor beim Echo. Acht bis zehn Vertreter der Fluggesellschaft hätten ihren Besuch gestrichen, sagte ein Germanwings-Sprecher am Mittwoch. mehr

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Experten der Flugunfalluntersuchung am Germanwings-Absturzort

Braunschweig. An den Untersuchungen am Absturzort der Germanwings-Maschine in Südfrankreich sind auch drei Experten aus Braunschweig beteiligt. Die Mitarbeiter der Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung sollen im Laufe des Tages an der Unfallstelle eintreffen, sagte ein Sprecher. mehr

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Konkurrenz hilft Germanwings: Nur ein Flug gestrichen
Einige Germanwings-Besatzungen sind wegen der Trauer und Betroffenheit nicht einsatzbereit. Foto: Julian Stratenschulte

Köln. Einen Tag nach dem Absturz des Germanwings-Jets in Frankreich hat die Fluglinie nach eigenen Angaben nur einen einzigen Flug gestrichen. Dies sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft in Köln. mehr

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Germanwings hält Flugbetrieb mit Hilfe der Konkurrenz aufrecht

Köln. Nach dem Absturz des Germanwings-Jets in Frankreich hat die Fluglinie nur einen einzigen Flug gestrichen. Dies sagte ein Sprecher der Fluggesellschaft in Köln. Ihren Flugbetrieb stemmt Germanwings mit Hilfe der Konkurrenz. mehr

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Flug 4U9525 Frankfurt trauert um Opfer der Flugkatastrophe
epaselect epa04677559 A helicopter of the French Gendarmerie takes off in Seyne les Alpes, southeastern France, 24 March 2015, near the crash site of the Germanwings Airbus A320 in the French Alps. Germanwings Flight 4U 9525 from Barcelona to Duesseldorf crashed over Southern Alps in France with at least 140 passengers and six crew on board. EPA/SEBASTIEN NOGIER +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Auf halbmast gehängte Lufthansa-Fahnen am Frankfurter Flughafen, Schwarz-weiß-Bilder in den sozialen Netzwerken: Nachdem in Südfrankreich eine Airbus-Maschine der Lufthansa-Tochter Germanwings abgestürzt ist, ist auch in Frankfurt die Bestürzung groß. mehr

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Germanwings-Flugzeug mit 150 Menschen an Bord abgestürzt
Ein Airbus der Fluggesellschaft Germanwings. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Paris/Düsseldorf. Alle 150 Menschen an Bord eines Germanwings-Flugzeugs sind beim Absturz des Airbus in den französischen Alpen wohl ums Leben gekommen. mehr

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Flughafen, AA und Germanwings richten Hotline ein
Bundesaußenminister Frank-Walter Steinmeier informiert sich im Krisenreaktionszentrum des Auswärtigen Amts Foto: Bernd von Jutrczenka

Düsseldorf. Der Flughafen Düsseldorf hat nach dem Absturz einer Germanwings-Maschine eine Hotline für Angehörige eingerichtet. Die Nummer lautet 0800/7766350, wie der Airport mitteilte. mehr

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Report: Schülergruppe aus Haltern stürzt mit 4U 9525 ab
Das Joseph-König-Gymnasiums wurde geschlossen, in der Schule wurde ein Krisenstab gebildet. Foto: Marcel Kusch

Haltern. Was ein lehr- und erlebnisreicher Austauschtrip werden sollte, endete in einer Tragödie: 16 Schüler und zwei Lehrerinnen sind wohl an Bord des in Frankreich abgestürzten Germanwings-Fliegers gestorben. mehr

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Germanwings-Airbus zerschellt mit 150 Menschen
Ein Hubschrauber der französischen Armee wird für Bergungsarbeiten eingesetzt. Foto: Sebastien Nogier

Paris/Düsseldorf. Alle 150 Menschen an Bord eines Germanwings-Flugzeugs sind beim Absturz des Airbus in den französischen Alpen wohl ums Leben gekommen. mehr

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Germanwings-Absturz trifft Lufthansa-Konzern ins Mark
Mehrere Flugzeuge der Fluggesellschaft Germanwings und eine Lufthansa-Maschine auf dem Flughafen in Düsseldorf. Foto: Matthias Balk/Archivbild

Frankfurt/Main. Der Absturz der Germanwings-Maschine mit wahrscheinlich 150 Todesopfern hat für den Mutterkonzern Lufthansa auch wirtschaftliche Folgen. Der Nimbus der Zuverlässigkeit steht auf dem Spiel. mehr

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Germanwings bestätigt: 144 Passagiere und 6 Crewmitglieder
Die Zentrale der Fluglinie Germanwings in Köln. Foto: Marius Becker

Düsseldorf. Germanwings hat bestätigt, dass sich 144 Passagiere und 6 Besatzungsmitglieder an Bord der in Südfrankreich abgestürzten Bord befunden haben. mehr

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Flugzeugabsturz 16 Schüler unter Germanwings-Opfern
Schüler stehen am 24.03.2015 vor dem Joseph-König-Gymnasium in Haltern am See (Nordrhein-Westfalen) vor Kerzen. Foto: Marcel Kusch/dpa

Schock und Entsetzen: Flug Nummer 4U 9525 wird nie landen. Mit 150 Menschen an Bord ist ein Germanwings-Airbus auf dem Weg nach Düsseldorf in den Alpen abgestürzt. mehr

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Germanwings: Noch keine gesicherten Informationen
Mehrere Flugzeuge der Fluggesellschaft Germanwings und eine Lufthansa-Maschine parken auf dem Flughafen in Düsseldorf. Foto: Matthias Balk/Archiv

Frankfurt/Main. Die Fluggesellschaft Germanwings hat nach dem Absturz einer ihrer Maschinen in Frankreich nach eigenen Angaben noch „keine gesicherten eigenen Informationen”. mehr

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Pilotenstreik bei Germanwings beendet
Nach zwölf Stunden ist der Pilotenstreik bei Germanwings am frühen Morgen zu Ende gegangen. Foto: Rolf Vennenbernd

Berlin. Germanwings fliegt wieder. Der Streik bei der Lufthansa-Tochter ging in der Nacht zu Ende. Eine Lösung im Tarifkonflikt ist aber nicht in Sicht. Neue Streiks und damit Flugausfälle sind wahrscheinlich. mehr

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