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Nidda-Renaturierung in Karben

Zurück zur Natürlichkeit: Auf 2,5 Kilometern Länge soll die Nidda in Karben umgebaut werden, von der Dögelmühle im Norden bis zur Stadtgrenze nach Gronau im Süden. Lesen Sie hier die wichtigsten Berichte über das Jahrhundertvorhaben.
Neue Nidda-Route Freie Fahrt auf dem perfekten Weg
Auf dem glatten Asphalt surren die Fahrräder und Inline-Skates perfekt: Auf 1,4 Kilometern Länge ist der neue Niddaradweg Karben–Bad Vilbel entstanden.

Karben. Das gibt es wirklich nur ganz selten: Mehr als zwei Wochen früher als geplant ist der neue Nidda-Radweg zwischen Karben und Bad Vilbel fertig. Seit gestern ist er offiziell freigegeben. Und die nächsten Radweg-Projekte in Karben nähern sich schon der Startlinie. mehr

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Nidda-Renaturierung Endlich geht's am Dotti los
Da wird’s für Lastwagen eng: Nur dreieinhalb Meter breit ist die Brücke über die Nidda, die die Renaturierung des Flusses unterstützt.

Bad Vilbel. Reichlich Verzögerung ist in die Renaturierung der Nidda auf einem etwa 300 Meter langen Teilstück der Nidda am Dottenfelderhof gekommen. Doch am Montag soll es endlich so richtig losgehen. Auch wenn das dem Bad Vilbeler Gewässerökologen Gottfried Lehr etwas versalzt. mehr

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Neues Asphaltband liegt an der Nidda Radweg fertig, Saison auch
Sind zufrieden mit den Bauarbeiten: Bürgermeister Guido Rahn (links) und der Geschäftsführer des Zweckverbands Niddaradweg, Ekkehart Böing. Die Bauarbeiten werden wohl schneller als vorgesehen fertig.

Karben/Bad Vilbel. Wohl ab Ende des Monats können Radler, Inlineskater und Spaziergänger wieder an der Nidda entlang von Klein-Karben nach Dortelweil fahren und laufen. Schneller als geplant wird dort der Radweg fertig – allerdings terminlich nicht sehr günstig zum Saisonende. mehr

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Nidda-Renaturierung Holpriger Start für Nidda-Radweg
... und er fürchtet sich vor einer solchen »Rad-Autobahn« wie in den Wiesen bei Dortelweil.

Karben. Die Nidda-Renaturierung südlich von Klein-Karben ist abgeschlossen, die Bagger sind abgezogen. Fertig aber ist das Gelände noch lange nicht. Natur, Radfahrer und Spaziergänger müssen sich das Areal erst noch zurückerobern. Das braucht vor allem eines: Zeit. mehr

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Fotos
Nidda-Renaturierung Flutung! Neues Bett für die Nidda
Am Ziel: Bürgermeister Guido Rahn (links) und Bauleiter Gottfried Lehr warten auf den Durchbruch.

Karben. Nach über 50 Jahren fließt die Nidda bei Klein-Karben wieder im natürlichen Flussbett. Auf 20 Hektar erhält die Natur eine Nische. Und die Karbener können ihren Fluss an zwei Stellen neu entdecken. mehr

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Einigung mit Telekom: Weiter geht’s nun 2016

Karben. Nach vielen Verzögerungen wird nun die Nidda-Renaturierung auch im Karbener Stadtgebiet greifbar. So habe die Stadt den jüngsten Kostenvoranschlag der Deutschen Telekom zum Verlegen von Telefonkabeln geprüft. mehr

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Nidda-Renaturierung Die alte Nidda wird wiederbelebt
Die Bagger stehen bereit am Altarm der Nidda unterhalb von Klein-Karben. Das vom Fluss seit langem getrennte Gewässer soll in den nächsten zwei Wochen renaturiert werden.	Foto, Repro: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Das erste Projekt ist noch nicht zu Ende, da beginnt heute das zweite aktuelle Vorhaben zur Renaturierung der Nidda. Die Stadt lässt den Klein-Karbener Altarm überarbeiten. Das hilft nicht nur der Natur, sondern auch dem Stadtsäckel. mehr

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Fotos
Skatepark an der Nidda Eine Schüssel für Karbens Skater
Die alte Karbener Skate-Anlage war ab 1991 Anziehungspunkt für Skater aus weitem Umfeld.

Karben. Karben könnte schon in diesem Jahr um eine sportliche Attraktion reicher werden: Die Skate-Anlage an der Nidda in Klein-Karben soll erheblich erweitert werden. Eine Bowl, deutsch: Schüssel, soll dort entstehen. Was wohl Skater aus weitem Umfeld anlocken dürfte. mehr

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Renaturierung Nidda macht sich wieder breit
Noch steht hier nur Grundwasser: Gottfried Lehr zeigt, wo die neue Niddaschleife auf einen bisherigen Uferweg trifft, der demnächst beim Durchbruch verschwinden wird. Rechts oben: Der Zweckverband Karben macht letzte Arbeiten für die Verlegung von Wasserleitungen. 	Fotos: Dieter Deul

Karben. Nur noch wenige Tage dauert die Nidda-Renaturierung zwischen Klein-Karben und Dortelweil. Doch die Baustelle ruht wegen Dauerregens seit Dezember. Gewässerökologe Gottfried Lehr blickt bereits in die Zukunft, wenn der entkanalisierte Fluss wieder zum Dorado für seltene Tiere ... mehr

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Bald können wir die Nidda erleben
Das neue Flussbett entsteht bereits: Das Gebiet, auf dem die Gruppe steht, wird dann zur Insel zwischen der neuen Nidda und dem altem Arm.

Karben. Die neue Nidda ist im Entstehen. Auf einer Begehung der Baustelle in Klein-Karben-Süd erklärte Gewässerökologe Gottfried Lehr den Fortgang der Renaturierungsmaßnahme. Sie wird auf 15 Hektar von der Gerty-Strohm-Stiftung geplant und finanziert. mehr

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Terrassen sollen zum Fluss leiten
Eine Freifläche hinter dem Rathaus hatte im Oktober 2013 schon Architekt Klaus Bierbaum vorgeschlagen. Der Vorschlag, dort eine größere Terrassenfläche anzulegen, war bei dem Ideen-Wettbewerb, dessen Ergebnis auch Bürger mit diskutierten, auf einem dritten Platz gelandet.

Karben. Baumflächen und Sitzstufen hinter dem Bürgerzentrum sollen die Nidda näher ans Rathaus rücken und künftig Spaziergänger anziehen. Ein Antrag von CDU, Freien Wählern und FDP greift diesen Vorschlag aus dem Erlebnispunkte-Wettbewerb vor einem Jahr auf. Sie wollen hierzu das ... mehr

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Kabel-Salat an der Nidda

Karben. Im kommenden Frühjahr soll endlich die Renaturierung der Nidda auch im Karbener Stadtgebiet beginnen. Zunächst aber nur abgespeckt. Denn ein Streit mit der Telekom um Leitungen zwingt die Stadt, das Fluss-Umbauprojekt aufzusplitten. mehr

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Nidda-Renaturierung in Klein-Karben Neuer Radweg ab nächstem Jahr
Niddaradweg in Klein-Karben am Fluss, der nicht zu sehen ist: Im Winter müssen die Nutzer auf die Strecke verzichten.	Foto: Pfeiffer-Goldmann

Karben. Nach der Renaturierung sollen Radfahrer zwischen Bad Vilbel und Klein-Karben ab Beginn der Saison 2015 wieder an der Nidda entlang fahren können. Das gerade gestartete Projekt zum Flussumbau stößt allerdings auf Kritik der Freien Wähler. mehr

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Nidda-Renaturierung Bagger rollen für Karbens neue Nidda
Bauarbeiten mitten im Feld nahe Klein-Karben: Ein Bagger hebt derzeit den kostbaren Mutterboden aus, wo der neue Nidda-Damm entsteht. Auf ihm soll der Radweg verlaufen.	Fotos: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. In den Klein-Karbener Wiesen beginnen derzeit die Bauarbeiten für die Nidda-Renaturierung. Während der Arbeiten werden Radfahrer und Spaziergänge Umwege in Kauf nehmen. Dafür soll das Naturerlebnis für die Betrachter danach um so schöner werden. Nach Jahrzehnten der ... mehr

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Das neue Bett der Nidda
Durchfahrt unmöglich wohl ab Ende Oktober auf dem Niddaradweg bei Klein-Karben.

Karben. In den Klein-Karbener Wiesen beginnen derzeit die Bauarbeiten für die Nidda-Renaturierung. In den kommenden Wochen werden Radfahrer und Spaziergänger Umwege in Kauf nehmen müssen. Dafür soll das Naturerlebnis für die Betrachter danach umso schöner werden. mehr

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Nidda-Renaturierung Gute Aussichten statt obdachlos
In Sorge um die Zukunft ihrer Pferde: Christiane Ebert mit Schimmel Perez. Die Stadt hilft nun und stellt für die fünf Rösser eine Wiese oberhalb von Klein-Karben zur Verfügung (kleines Bild).	Fotos: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Zurück zur Ursprünglichkeit soll es mit der Renaturierung an der Nidda in Karben gehen. Dem Umbau des Flusses aber sind die Gnadenbrotpferde von Christiane Ebert in Klein-Karben im Weg. Verzweifelt sucht sie seit Wochen nach einer neuen Bleibe für die Tiere. mehr

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Kanal soll hübscher Fluss werden

Karben. Von einem nüchternen, zugewachsenen Kanal zu einem lebendigen, bunten Fluss: So soll sich die Nidda im Karbener Stadtgebiet wandeln. Die finalen Pläne für den Umbau hat die Stadt fertig. Anfang nächsten Jahres sollen die Bagger rollen. mehr

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Anwohner stellen Renaturierung infrage

Karben. . Braucht Karben überhaupt eine Renaturierung der Nidda? Ganz grundsätzlich haben Anwohner des Flusses das Millionenprojekt am Dienstagabend in der Sitzung des Stadtplanungsausschusses infrage gestellt. mehr

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Nidda-Renaturierung Gnadenbrotpferde in Karben ohne Heimat
Christine Ebert mit einem ihrer betagten Pferde: Statt einen ruhigen Lebensabend in Karben zu verbringen, müssen die Tiere nun um ihre Zukunft bangen. Denn wohin sie umziehen können, ist völlig offen. Foto: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Seit Wochen wird nach einer Lösung gesucht: Die Gnadenbrot-Pferde von Christine Ebert in Karben müssen demnächst für die Nidda-Renaturierung weichen. Doch eine neue Heimat haben sie bislang nicht. mehr

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Gebt der Natur ein bisschen Raum!
Kanal statt Fluss: Hier bei Klein-Karben soll die Nidda natürlich umgebaut werden.	Foto: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Die Freien Wähler in Karben treten voll auf die Bremse bei der Nidda-Renaturierung: Sie wollen das Vorhaben gänzlich auf den Prüfstand stellen: Der Freizeitnutzen sei für die Bevölkerung zu gering. Das macht die Umweltverbände fassungslos: Soll die Natur nur der Belustigung ... mehr

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Kommentar: Kritik mit Scheuklappen

In zwei Punkten haben Karbens Freie Wähler ja durchaus Recht: Die Gerty-Strohm-Stiftung hat sich mit Informationen für die Bevölkerung über die Nidda-Renaturierung südlich von Klein-Karben lange sträflich zurückgehalten. mehr

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Neue Natur statt alter Pferde
Innige Liebe: Christine Ebert mit ihrem „Senior“, Perez (31). Weide und Unterstand der Pferde müssen für die Nidda-Renaturierung weichen.	Foto: Pfeiffer-Goldmann

Karben. In diesem Monat sollen die Bauarbeiten für die Renaturierung der Nidda südlich von Klein-Karben beginnen. Dort aber haben eine Handvoll alter Pferde ihr Zuhause. Halterin Christiane Ebert weiß nicht, wie es nun weitergehen soll. mehr

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Nidda: Viel Platz für Menschen
Abgeschirmt durch eine grüne Wand ist die Nidda hier bei Klein-Karben: Nicht weniger Zugang für Menschen, sondern mehr soll die Renaturierung bringen. Foto: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Nach der Renaturierung der Nidda werden die Menschen den Fluss intensiver nutzen können als bisher. Daran erinnert Karbens Bürgermeister Guido Rahn (CDU). Er reagiert damit auf Kritik: Dass die Natur zuviel Vorrang erhalte und die Karbener ausgesperrt würden. mehr

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Renaturierung: Freie Wähler vermissen das Flusserlebnis

Karben. Mit Kritik reagieren die Freien Wähler Karben (FW) auf die Pläne für die Nidda-Renaturierung außerorts in Klein-Karben. Der Initiator, Hansgeorg Jehner von der Frankfurter Gerty-Strohm-Stiftung, mehr

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Karbens Nidda: Zurück zur Natur

Karben. Der Flusslauf der Nidda südlich von Klein-Karben soll bereits ab Juni renaturiert werden. Die Väter des Projekts haben es nun erstmals öffentlich vorgestellt. Die Vorfahrt für die Natur ruft jedoch Kritiker auf den Plan. mehr

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Äcker und Wiesen fallen weg: Landwirte sind sauer

Karben. Die Niddarenaturierung südlich von Klein-Karben stößt bei den Landwirten in Karbens größtem Stadtteil auf Kritik. Nicht weil die Natur Vorrang erhalten, sondern weil den Bauern hektarweise mehr

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Und jetzt: Mehr Grün, bitte!
Hier spricht Beton: Brachial wirken derzeit die beiden Neubauten in Karbens Stadtzentrum. Fertig werden sie natürlich hübscher aussehen. Und mehr Grün ist ebenfalls noch vorgesehen.	Fotos: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Die neuen Bauten in Karbens neuem Stadtzentrum wachsen derzeit in den Himmel. Neben aber liegen noch Felder. Logisch, dass sich die Stadt hier demnächst weiter ausbreiten dürfte. Wie, will die Kommune heute Abend ihren Bürgern erklären. mehr

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Nidda-Erlebnis bitte ohne Lärm
Ein Kneipptretbecken sieht einer der Architektenentwürfe als Erlebnis an der Nidda in Groß-Karben vor.	Repro: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Der Ortsbeirat von Groß-Karben hat den Plänen für die Erlebnispunkten an der Nidda seinen Segen gegeben. Aber: Lauter als heute dürfe es nicht werden. mehr

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Erlebnispunkte kommen erst 2015

Karben. Die Nidda-Renaturierung und der Bau der Erlebnispunkte am Fluss in Karben verzögern sich. Frühestens nächsten Herbst rücken die Bagger an. Denn die Planungen sind zeitraubender als gehofft. Immerhin finden die Bürger die Ideen gut, auch in Klein-Karben. mehr

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Hehre Nidda-Ideen entfachen Skepsis
Erläutert die Ideen der Architekten für die Erlebnispunkte an der Nidda: Ekkehart Böing, Karbens kommunaler Stadtplaner.	Foto: Anne-Rose Dostalek

Karben. Realitätscheck Nummer zwei für die Ideen für Erlebnispunkte an der Nidda: Wie schon in Klein-Karben gehen die Bürger auch in Groß-Karben kritisch mit den Vorschlägen ins Gericht. mehr

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Nidda-Ideen jetzt im Netz zu sehen

Karben. Die umstrittenen Architekten-Ideen für Erlebnispunkte an der Nidda in Karben sind erneut öffentlich zu sehen. Nicht im Rathaus, sondern diesmal im Internet. mehr

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Ein Spielplatz an der Nidda für die Großen
Was sich in Karben mit der Renaturierung ändern könnte, zeigt Bürgermeister Rahn dem Seniorenbeirat mit den verschiedenen Entwürfen.	Foto: Zöllner

Karben. Ein neuer Wegweiser, Sitzbänke und bessere Spazierwege in Karben - der Seniorenbeirat setzte sich in seiner jüngsten Sitzung mit einigen Themen auseinander, deren Planungen deutlich voranschreiten. mehr

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Nidda soll zum Erlebnis werden
Die Nidda am südlichen Rand von Klein-Karben: Hier soll auf den städtischen ein privater Renaturierungsabschnitt folgen. Wie die »Erlebnispunkte« entlang des Flusses gestaltet werden, dafür haben nun Architekten ihre Ideen vorgelegt.	Fotos: Dennis Pfeiffer-Goldmann, Archivfoto: Martin Weis

Karben. Die konkreten Ideen für die Gestaltung der „Erlebnispunkte“ an der zukünftig renaturierten Nidda in Karben liegen vor. Eine Kooperation aus Landschaftsarchitekten aus Frankfurt und Gießen hat den Wettbewerb gewonnen. Was genau hinter dem Konzept steckt, mag die ... mehr

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Kurzes Industriedenkmal bleibt übrig
Gottfried Lehr

Karben. Nicht nur innerhalb des Stadtgebietes von Klein- und Groß-Karben soll die Nidda im kommenden Jahr renaturiert werden. Auch südlich der Stadt wird der Fluss mehr Natürlichkeit erhalten. mehr

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Nabu macht bei Nidda-Renaturierung mit
Karbens Nidda an der Homburger Straße: Wenn der Fluss renaturiert wird, soll noch ein weiterer neuer Arm entstehen.	Archivfoto: Pfeiffer-Goldmann

Karben. Die Nidda-Renaturierung im Karbener Stadtgebiet soll noch ein wenig umfangreicher als geplant ausfallen: Der Naturschutzbund will die Stadt mit eigenem Geld zu einer Ausweitung des Projekts ermuntern. mehr

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Mehr Natur, mehr Hochwasser?
Stehen unsere Grundstücke bald unter Wasser? Viele Anwohner sind in Sorge.

Karben. Die Pläne für die Nidda-Renaturierung in Karben werden hochgelobt, auch von den Bürgern. Aus ihren Reihen kommt jedoch ein großes Aber. Die Anlieger fürchten, dass der Hochwasserschutz leiden könnte. mehr

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Nidda zu dreckig für Karbens Badespaß?
An der Nidda unterhalb der Brücke der Bahnhofstraße soll der Naturstrand entstehen.	Foto: dpg

Karben. Einen Strand sollen die Karbener bei der Renaturierung an ihrer Nidda bekommen. Doch ob sich der Traum vom Baden im Fluss wirklich realisieren lässt? mehr

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Karben beendet Nidda-Tristesse
"Der Kanalcharakter wird ganz weg sein", ist das Ziel von Gewässerökologe Gottfried Lehr.

Karben. Vor 25 Jahren war er das Nonplusultra. Heute ist klar, dass der Kanal, den die Wetterauer trotzig Nidda nennen, weder der Natur dient, noch für Menschen schön ist und Hochwasser gefährlicher macht. Karben steuert mit Millionenaufwand gegen. mehr

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Bürger stützen Karbens Fluss-Ideen
Sich erholen und die Natur erleben wollen die Karbener an der Nidda, ergibt die Fragebogen-Aktion der Stadt.	Foto: Dennis Pfeiffer-Goldmann

Karben. Platz für Natur und für Menschen: Wenn die Nidda ab nächstem Jahr in Karben renaturiert wird, soll beides möglich werden. Die Bürger konnten nun ihre Ideen einbringen – und taten das reichlich. mehr

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Wie wird die Nidda schöner?
Bittet bis 1. April um Anregungen der Karbener: Gerti Hilka leitet den Arbeitskreis für Erlebnispunkte an der Nidda.	Foto: Pfeiffer-Goldmann

Karben. Niddastrand? Bewegungspark, eine Fläche zum Eislaufen? Am Fluss in Karben sollen in den nächsten Jahren Erlebnispunkte entstehen – und die Bürger sollen dabei direkt mitsprechen. mehr

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Angler freuen sich auf die neue Nidda
Michael Ottens informiert die Karbener Angler während ihrer Jahreshauptversammlung.	Foto: Privat

Karben. Die Angler des Angelsportvereins Gross- und Klein-Karben versammelten sich dieser Tage im Anglerheim in Klein-Karben. Mit 63 Teilnehmern war die Versammlung hervorragend besucht und die Tagesordnung wurde zügig abgearbeitet. mehr

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Den Fluss zurück ins Leben holen

Karben. Seit mehr als fünf Jahren wälzt sich die Nidda in ein enges Korsett gezwängt an Karben vorbei. Seit einigen Jahren gibt es Pläne, den Fluss zu renaturieren und ins Leben der Menschen zurückzuholen. Das Projekt wird nun von hinten aufgerollt - und das schon ab nächstem Jahr. mehr

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Renaturierung geht weiter
So stellen sich Niddaer Schüler die Renaturierung vor: Erst Bagger, dann intakte Natur.	Foto: Thomas Kopp

Bad Vilbel. Hansgeorg Jehner hat noch einiges vor. Drei seiner Schwerpunktprojekte sind das blau-grüne Klassenzimmer, die Renaturierung der Nidda an der Neuen Mitte in Bad Vilbel und der Ausbau der Renaturierung auf Karbener Gemarkung. mehr

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Ein Mann verändert die Stadt
Hansgeorg Jehner

Bad Vilbel. Der aus Dortelweil stammende Anwalt und Notar Hansgeorg Jehner gilt als „scheues Reh“. Kritiker werfen ihm mangelnde Transparenz vor, sorgen sich um wirtschaftliche Risiken. Er erscheint als Mann, der erhebliche wirtschaftliche Engagements eingeht. mehr

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Nidda wird im Zentrum renaturiert

Karben. Das längste Renaturierungsprojekt an der Nidda wird nun in Karben in Angriff genommen: Nach dem Abschnitt südlich der Stadt soll nun auch die Renaturierung im Stadtzentrum geplant werden. 10 400 Euro lässt sich die Stadt diese Planung kosten. mehr

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