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Panama Papers: Weltweiter Finanzskandal schlägt Wellen

Offshore-Kunden der Kanzlei Mossack Fonseca geraten durch journalistische Enthüllungen in Erklärungsnot: Es geht um weltweite Korruption, Geldwäsche, Steuerhinterziehung.
Steueroasen „Panama Papers“: Die Spuren nach Hessen
Eine Kanzlei aus Panama hatte massenhaft Briefkastenfirmen eingerichtet.

Frankfurt. Inwiewiet sind auch Hessen an ausländischen Briefkastenfirmen beteiligt? Eine Suche in der Internet-Datenbank liefert bekannte und rätselhafte Ergebnisse – Ein Überblick. mehr

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Kommentar: Radikal verändert
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Die „Panama Papers“-Enthüllungen zu Briefkastenfirmen in Steueroasen, der Betrugsprozess gegen prominente (Ex-)Manager der Deutschen Bank und all die Schmiergeld-Skandale der vergangenen Jahre – von Siemens bis Rheinmetall – haben ... mehr

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„Panama Papers”: Minister weist Forderung zurück
Der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) in einem Waldstück. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv

Wiesbaden. In der Debatte um die Enthüllungen der „Panama Papers” hat der hessische Finanzminister Thomas Schäfer (CDU) Forderungen nach mehr Finanzbeamten zurückgewiesen. mehr

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Panama beugt sich Druck im Kampf gegen Steueroasen
Panama stand zuletzt weltweit in der Kritik, als Praktiken zur Steuervermeidung Hunderttausender Briefkastenfirmen enthüllt wurden. Foto: Alejandro Bolivar/Illustration

Washington/Panama-Stadt. Die „Panama Papers” haben das kleine Land in Mittelamerika in kein gutes Licht gerückt. Jetzt zeigt sich die Regierung bereit, bei der Bekämpfung von Steuerflucht stärker mitzuziehen. Auch Deutschland hatte zuvor den Druck erhöht. mehr

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Fünf europäische Länder preschen im Kampf gegen Steueroasen vor
Finanzminister Schäuble hat mit Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien einen besseren Datenaustausch vereinbart. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Washington. Nach den Enthüllungen über anonyme Briefkastenfirmen wird der Ruf nach globalen Lösungen lauter. Deutschland hat in Europa schon vier Verbündete. Die nutzen die Panama-Debatte und wollen nicht lange warten. mehr

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Beweissicherung bei Mossack Fonseca schwierig
Angestellte wurden von den Beamten in ein Nebengebäude gebracht. Foto: Alejandro Bolivar

Panama-Stadt. Die Beweissicherung in der durch die „Panama Papers” belasteten Kanzlei Mossack Fonseca gestaltet sich schwierig. Es seien komplexe Ermittlungen, weil das Unternehmen über 100 Server verfüge, sagte Staatsanwalt Javier Caraballo am Mittwoch. mehr

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Schäuble zu „Panama Papers”: Globale Lösungen oft mühsam

Berlin. Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble hat Erwartungen an rasche weltweite Schritte gegen Steueroasen gedämpft. In vielen Finanzbereichen seien nur noch globale Lösungen machbar, nationale Alleingänge nützten nichts, sagte Schäuble im Bundestag in mehr

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„Panama Papers”: Kanzlei Mossack Fonseca durchsucht
Vor den Geschäftsräumen in Panama-Stadt bezogen Polizisten Stellung. Foto: Alejandro Bolivar

Panama-Stadt. Bislang stellte sich die Anwaltsfirma als Opfer dar, jetzt rückt sie selbst in den Fokus der Justiz. Die Ermittler prüfen, ob die Kanzlei in illegale Geschäfte verwickelt war. Um den ramponierten Ruf des Finanzplatzes Panama kümmert sich nun ein Nobelpreisträger. mehr

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Cameron stellt sich Fragen im Parlament
Der britische Premierminister David Cameron. Foto: STR

London. Der britische Premierminister David Cameron hat angekündigt, härter gegen Steuerflucht vorzugehen. mehr

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Schäuble sagt mit 10-Punkte-Plan Steuerbetrügern den Kampf an
In dem Plan schlägt Schäuble ein weltweites Firmenregister vor, um &bdquo;die Hintermänner von Unternehmenskonstruktionen transparenter zu machen&rdquo;. Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Berlin. Briefkastenfirmen begünstigen dubiose Geschäfte. Die Enthüllungen der „Panama Papers” erhöhen den Druck, Steuerbetrug zu unterbinden. Gelingt Finanzminister Schäuble mit seinem Aktionsplan der Befreiungsschlag? mehr

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G20 loten weitere Maßnahmen gegen Steueroasen aus
Dokument der Briefkastenfirma International Media Overseas S.A.: Eingetragen als Shareholder ist der Putin-Vertraute Sergey Goldugin. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Dass Briefkastenfirmen auch dubiose Geschäfte begünstigen, ist seit Jahren bekannt. Und die Top-Wirtschaftsmächte sind sich bereits einig, Steueroasen auszutrocknen. Die „Panama Papers” erhöhen aber den Druck auf die Politik - doch ziehen alle G20-Länder rasch mit? mehr

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Cameron veröffentlicht wegen „Panama Papers” Steuerdaten
Unter Druck wegen der &bdquo;Panama Papers&rdquo;: Der britische Premierminister David Cameron. Foto: str

London. Nur scheibchenweise legt ihr Premier seine Vermögensverhältnisse offen - so scheint es vielen Briten. Die Steuererklärungen kann nun jeder einsehen. Aber jetzt kommt Cameron wegen einer Schenkung ins Gerede. mehr

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„Panama-Papers”: Bundesfinanzministerium wehrt sich gegen Vorwürfe
Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble soll den Kontakt mit einem Insider verweigert haben, der über angeblich dubiose Geschäfte der Bundesdruckerei auspacken wollte. Foto: Gregor Fischer/Archiv

Berlin/London. Untersuchungen und Ermittlungen zum Venezuela-Geschäft der Bundesdruckerei gab es schon früher. Jetzt taucht der Name des Staatsunternehmens zusammen mit einer Briefkastenfirma in den „Panama Papers” auf. Der Fall sorgt für neue Brisanz. mehr

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„Panama Papers”: Razzia bei Kanzlei Mossack Fonseca
Im Zentrum der &bdquo;Panama Papers&rdquo;-Enthüllungen steht die Kanzlei Mossack Fonseca. Foto: Arnulfo Franco

San Salvador/Berlin. Die Kanzlei Mossack Fonseca sieht nichts Anrüchiges in ihrem Geschäftsgebaren. In El Salvador werden die Behörden tätig. In Deutschland geht die politische Diskussion weiter. mehr

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"Panama Papers" „Gier – sie wollen immer mehr“
Frank Wehrheim.

Über die Enthüllungen durch die „ Panama-Papers“, die Folgen und Aufgaben für die deutschen Finanzbehörden sprach Matthias Thieme mit dem Bad Homburger Steuerexperten Frank Wehrheim. mehr

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Panama-papers Der Kommentar: NSA oder BND?
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Wie kann das sein? 200 000 Briefkästen in Panama – und nicht ein einziger gehört einem US-Amerikaner. mehr

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Islands Regierung erhält Vertrauen trotz „Panama Papers”
Das isländische Parlamentsgebäude in der Hauptstadt Reykjavík. Foto: Mikko Pihavaara/Archiv

Reykjavik. Der isländische Regierungschef ist über die „Panama Papers” gestürzt. Doch seine Koalition zeigt sich im Parlament überraschend unerschütterlich. mehr

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Cameron wegen Panama Papers unter Druck
Der Druck auf den britischen Premierminister David Cameron wächst. Foto: Michael Reynolds/Archiv

London/Buenos Aires. In den sogenannten Panama Papers finden sich prominente Namen. Auch der britische Premierminister Cameron gerät ins Visier der Medien. Die EU droht unwilligen Steueroasen mit Konsequenzen. mehr

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Ich ziehe meinen Panamahut
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Unsere kreativen Nachbarn führen unserer eher witzefreien Republik die Schlagkraft feinsinniger Satire im politischen Diskurs vor. mehr

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Cameron hatte 30 000 Pfund auf Offshorekonten seines Vaters
Cameron steht seit Veröffentlichung der sogenannten Panama-Papers im Visier der Medien. Foto: Facundo Arrizabalaga

London. Der britische Premier David Cameron hat eingeräumt, dass er vor seiner Amtszeit Geld in einem Offshore-Trust seines Vaters in Panama angelegt hatte. mehr

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EU-Kommissar droht unwilligen Steueroasen mit Sanktionen
Blick auf die Skyline von Panama City. Der Finanzmarkt des Landes soll nun genau untersucht werden. Foto: Alejandro Bolivar

Brüssel/Berlin. Der Skandal um Briefkastenfirmen in Panama zieht weitere Kreise. Die EU-Kommission droht mit einer „Schwarzen Liste” aller Steueroasen und Strafen. Forderungen nach mehr Transparenz werden lauter. mehr

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„Panama Papers”: Chef der Hypo Vorarlberg tritt zurück
&bdquo;Panama Papers&rdquo;: Die "Süddeutsche Zeitung" hatte in Zusammenarbeit mit internationalen Medien Daten über Kunden der panamaischen Finanzkanzlei Mossack Fonseca ausgewertet. Foto: Alejandro Bolivar

Bregenz (dpa) - Nach den Enthüllungen der „Panama Papers” hat der Vorstandsvorsitzende der Vorarlberger Landes- und Hypothekenbank Michael Grahammer seinen Rücktritt bekannt gegeben. mehr

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Fifa und Uefa betroffen? Das Panama-Beben
Hat er etwas zu verschweigen? Der neue Fifa-Chef Infantino.

Reykjavik/Zürich. Trotz des Proteststurms nach den Enthüllungen der „Panama Papers“ will Islands Regierungschef das Feld nicht ganz räumen. Seine Partei hatte einen Rücktritt schon angekündigt. Jetzt aber ruderte der Ministerpräsident selbst zurück. Unterdessen gibt es durch die ... mehr

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Jürgen Mossacks Bruder ist Honorarkonsul Ein Stück Panama in Hessen
Schwer bewacht: der Sitz der Kanzlei Mossack Fonseca im Geschäftsviertel von Panama-Stadt.

Frankfurt. Die Spur der „Panama Papers“ führt auch nach Hessen: Der Bruder des Gründers der umstrittenen Kanzlei Mossack Fonseca ist Honorarkonsul für das mittelamerikanische Land. mehr

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Steuergewerkschaft fordert Stärkung der Finanzämter
Die Steuergewerkschaft fordert mehr Stellen für Betriebsprüfer. Foto: Karl-Josef Hildenbrand/Archiv

Wiesbaden/Frankfurt/Main. Die Steuergewerkschaft fordert im Kampf gegen Briefkastenfirmen in Steueroasen mehr Stellen für Fahnder und Betriebsprüfer in den hessischen Finanzämtern. mehr

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„Sachverhalte falsch dargestellt”: Infantino wehrt sich
Gianni Infantino wehrt sich. Foto: Ennio Leanza

Zürich. Der neue FIFA-Chef Gianni Infantino bestreitet angeblich zweifelhafte Geschäfte während seiner Zeit beim europäischen Dachverband UEFA. In teils drastischer Wortwahl weisen der Schweizer und sein früherer Arbeitgeber die Schlussfolgerungen aus den „Panama Papers” ... mehr

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"Panama Papers": Finanzskandal schlägt Wellen
Symbolbilder - Tasche voll mit Geld Belgium, Brussels April 5 2016, Tax Evasion - Scandal. STG / Â PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY JonasxGilles

Symbol Pictures Pocket full with Money Belgium Brussels April 5 2016 Tax evasion Scandal Stg â PUBLICATIONxINxGERxSUIxAUTxHUNxONLY JonasxGilles

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„Panama Papers” setzen immer mehr Prominente unter Druck
Am Dienstag hatte die Fortschrittspartei mitgeteilt, dass David Gunnlaugsson seinen Rücktritt als Regierungschef angeboten habe. Foto: Birgir Por Hardarson

Panama-Stadt/Berlin. Die strafrechtliche Relevanz der Enthüllungen ist noch unklar, in Island gibt es aber schon ein erstes namhaftes Opfer der „Panama Papers”. Vielerorts herrscht nun Unruhe. Wen bringen die brisanten Rechercheergebnisse als nächstes zu Fall? mehr

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Steueroasen: Nicht nur illegale Motive Die Wahrheit über Briefkästen in Panama
Blick auf Panama: Deutsche Banken müssen sich nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen auf kritische Fragen von Behörden einstellen.

Frankfurt. Es gibt auch gute – und legale – Gründe, warum Unternehmen oder Anleger Briefkastenfirmen in Steueroasen nutzen. Ein Verbot schösse übers Ziel hinaus. mehr

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Rücktritt von Gunnlaugsson Das Volk warf Bananen
Der isländische Präsident Ólafur Ragnar Grímsson nach dem Gespräch mit Gunnlaugsson in Reykjavik

Reykjavik. Die Wunden der Finanzkrise sind noch nicht ganz verheilt, da kommt mit den „Panama Papers“ der nächste Schock: Islands Regierungschef soll sein Volk an der Nase herumgeführt haben. Die Vorwürfe kosten ihn das Amt. mehr

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Akte X aus Panama
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Der meist zitierte Buchtitel dieser Tage dürfte wohl „Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch sein. Das meist genutzte Sprachbild „Briefkastenfirma“. Sie wissen schon, diese „Panama Papers“, über die mehr

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Anwalt von Rosberg: Keine Briefkastenfirma in Panama
Nico Rosberg hat seinen Wohnsitz in Monaco, wo er auch steuerpflichtig sein wird. Foto: Valdrin Xhemaj

Monte Carlo. Formel-1-Rennfahrer Nico Rosberg hat Berichte über den Besitz einer Briefkastenfirma in Panama dementieren lassen. mehr

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Wegen „Panama Papers”: Islands Regierungschef tritt ab
Der Name von Sigmundur Gunnlaugsson tauchte in Verbindung mit den &bdquo;Panama Papers&rdquo; auf. Foto:

Reykjavik. Erste konkrete Auswirkung der Veröffentlichung der „Panama Papers”: Der isländische Regierungschef muss gehen. Mit seiner Frau soll er eine Briefkastenfirma in einer Steueroase besessen haben. mehr

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Behörden prüfen Ermittlungen gegen Banken wegen Steueroasen
&bdquo;Die Heimlichtuerei muss ein Ende haben&rdquo;, sagte Maas forderte Bundesjustizminister Heiko Maas. Foto: Michael Kappeler

Frankfurt/Berlin. Banken müssen sich nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen in Steueroasen auf kritische Fragen von Behörden einstellen. Sie sollen bei den umstrittenen Offshore-Geschäften eine Schlüsselrolle gespielt haben. Justizminister Maas bringt rechtliche Konsequenzen ins Spiel. mehr

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Politik zeigt sich empört über Panama-Enthüllungen
&bdquo;Die Heimlichtuerei muss ein Ende haben&rdquo;, forderte Bundesjustizminister Heiko Maas. Foto: Soeren Stache

Berlin. Nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen laufen Ermittlungen an. Auch Tausende Deutsche sollen Steueroasen genutzt haben. Justizminister Maas will die dunklen Ecken der Finanzwelt nun ausleuchten. mehr

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Mossack Fonseca startet Gegenoffensive
Grundlage der Enthüllungen sind aus einer anonymen Quelle stammende Daten der Wirtschaftskanzlei Mossack Fonseca aus Panama. Foto: Ralf Hirschberger/Illustration

Panama-Stadt. Erstmals seit Veröffentlichung der „Panama Papers” äußert sich die Kanzlei Mossack Fonseca offiziell zu den Vorwürfen. Ihre Kritiker hätten keine Ahnung vom Finanzgeschäft und würden falsche Rückschlüsse ziehen. Die Anwälte sehen sich als Opfer. mehr

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„Panama Papers”: Deutsche Politiker fordern Konsequenzen
Blick auf die Skyline von Panama-City. Dunkle Wolken ziehen über dem einst so beliebten Finanzplatz auf. Foto: Oswaldo Ramirez

Berlin. Nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen laufen Ermittlungen an. Auch Tausende Deutsche sollen Steueroasen genutzt haben. Justizminister Maas will die dunklen Ecken der Finanzwelt nun ausleuchten und kündigt ein „Transparenzregister” an. mehr

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Luft für Steueroasen soll jetzt noch dünner werden Ein Briefkasten in Panama
Blick auf Panama City. Der Kleinstaat ist jetzt als Steueroase für die Superreichen in den Blickpunkt gerückt.

Berlin. Seit Jahren verspricht die Politik der Öffentlichkeit, die Steuerflucht von Konzernen und Superreichen einzudämmen. Bringen die „Panama Papers“ jetzt den Durchbruch? mehr

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Kommentar: Die Moral landet im Briefkasten
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„Oh, wie schön ist Panama“: Auch viele Superreiche und Diktatoren dieser Welt wissen das. mehr

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Interview mit Finanzexperten Markus Ross Steueroasen trockenlegen
Finanzexperte Markus Ross.

Mit dem Frankfurter Vermögensverwalter und Finanzexperten, Markus Ross, sprach diese Zeitung über illegale Profite im Offshore-Geschäft und was der Staat dagegen tun kann. mehr

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Behörden in mehreren Staaten leiten Ermittlungen ein
Die &bdquo;Panama Papers&rdquo; sollen belegen, dass Politiker, Stars und Kriminelle über Jahrzehnte eine panamaische Anwaltskanzlei genutzt haben, um Konten und Wertgegenstände zu verstecken. Foto: Oliver Berg/Symbolbild

Panama-Stadt/Berlin. Nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen haben in mehreren Staaten Untersuchungen begonnen. Auch aus Deutschland sollen Steueroasen genutzt worden sein. Ob die Finanzgeschäfte Recht und Gesetz verletzt haben, ist unklar. mehr

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Familie: „Messi hat kein Geld in Offshorefirma”
Der Weltfußballer Lionel Messi hat nach Angaben seiner Familie keine Gelder in einer Offshorefirma in Panama geparkt. Foto: Christopher Jue/Archiv

Barcelona. Lionel Messi und sein Vater sind in Spanien in einem Steuerverfahren angeklagt. Die „Panama Papers” schienen den Ruf des Weltfußballers erneut anzukratzen. Die Messi-Familie wies die jüngsten Verdächtigungen jedoch scharf zurück. mehr

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„SZ”: Mehrere tausend Deutsche nutzten Briefkastenfirmen
Am Briefkasten: Der Schriftzug &bdquo;Panama&rdquo; mit einer panamaischen Flagge. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. Mehrere tausend Deutsche sollen nach einem Bericht der „Süddeutschen Zeitung” Briefkastenfirmen einer panamaischen Anwaltskanzlei genutzt haben. mehr

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Islands Opposition fordert Rücktritt von Premier
Islands Opposition fordert den Rücktritt von Premierminister Sigmundur Gunnlaugsson. Sein Name taucht in Verbindung mit den &bdquo;Panama Papers&rdquo; auf. Foto: Gian Ehrenzeller

Reykjavik. Islands Regierungschef soll eine Briefkastenfirma in einem Steuerparadies mitbesessen haben. Die Enthüllungen der „Panama Papers” könnten den Politiker zu Fall bringen. Die Opposition hat einen Misstrauensantrag gestellt. mehr

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Ein Briefkasten in Panama: Luft für Steueroasen wird dünner
Viele kennen das Land in Mittelamerika und seine Hauptstadt als spannendes Urlaubsziel. Foto: Alejandro Bolivar

Berlin. Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen? Seit Jahren verspricht die Politik, die Steuerflucht von Konzernen und Superreichen einzudämmen. Bringen die „Panama Papers” jetzt den Durchbruch? mehr

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Russland verurteilt „Panama Papers” als westliche Propaganda
Blick auf die Moskauer Innenstadt mit dem historischen Museum, der St. Basilius Kirche und den Kreml am Roten Platz. Foto: Sven Hoppe

Moskau/Kiew. In Russland gibt es seit Jahren Spekulationen über Gelder, auf die Wladimir Putin angeblich zugreifen kann. In den „Panama Papers” findet sich der Name des Präsidenten nicht - aber die engen Freunde. Der Kreml spricht von einer Kampagne. mehr

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„Panama Papers”: Wie der Leak in die Medien kam
Mit Hilfe von Mossack Fonseca entwickelte sich ein weltweit verzweigtes Netz aus Briefkastenfirmen. Foto: Alejandro Bolivar

München. Die Unterlagen einer Kanzlei aus Panama zu Offshorefirmen mit vielen prominenten Namen sorgen für Wirbel. Ein Reporter der „Süddeutschen Zeitung” erzählt vom Umgang mit diesen „Panama Papers” in monatelanger Recherche. mehr

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Briefkastenfirmen: Was ist legal und was nicht?

Frankfurt/Main. Prominente aus Sport und Politik sollen in Panama Briefkastenfirmen unterhalten haben. Vermögen im Ausland zu parken, verstößt allerdings nicht automatisch gegen Gesetze. mehr

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Hintergrund: Was die „Panama Papers” bisher auslösten
Ein Datenleck bei der Kanzlei Mossack Fonseca brachte das Ganze ins Rollen. Foto: Alejandro Bolivar/Archiv

München/Panama-Stadt. Ein gewaltiges Datenleck bei der Kanzlei Mossack Fonseca aus Panama bringt diverse internationale Politiker und Prominente mit Offshorefirmen in Verbindung. mehr

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„Panama Papers” enthüllen Finanzgeschäfte Prominenter
Grundlage der Enthüllungen sind aus einer anonymen Quelle stammende Daten der Wirtschaftskanzlei Mossack Fonseca aus Panama. Foto: Ralf Hirschberger/Illustration

München. Nach den Enthüllungen über Briefkastenfirmen haben in mehreren Staaten Untersuchungen begonnen. Auch aus Deutschland sollen Steueroasen genutzt worden sein. Ob die Finanzgeschäfte Recht und Gesetz verletzt haben, ist unklar. mehr

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Hintergrund: Die Kanzlei Mossack Fonseca
Die Kanzlei Mossack Fonseca bietet die Gründung und Verwaltung von Offshorefirmen und Rechtsberatung unter anderem in den Bereichen Finanzen, geistiges Eigentum und öffentliche Ausschreibungen an. Sie setzt zudem Treuhandfonds und private Stiftungen auf und verwaltet sie. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Panama-Stadt. Die Kanzlei Mossack Fonseca aus Panama bietet die Gründung und Verwaltung von Offshorefirmen an. Nach eigenen Angaben beschäftigt das Unternehmen über 500 Mitarbeiter auf der ganzen Welt. mehr

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„Panamapapers”: Finanzgeschäfte Prominenter aufgedeckt
Die &bdquo;Panama Papers&rdquo; sollen belegen, dass Politiker, Stars und Kriminelle über Jahrzehnte eine panamaische Anwaltskanzlei genutzt haben, um Konten und Wertgegenstände zu verstecken. Foto: Oliver Berg/Symbolbild

München. Hunderte Journalisten aus fast 80 Ländern haben Finanzgeschäfte über Briefkastenfirmen auf Panama und in anderen Steueroasen recherchiert. Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und der Sportwelt könnten in Erklärungsnot kommen. mehr

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ICIJ - Internationales Netzwerk investigativer Journalisten
Das ICIJ wurde 1997 als Projekt des &bdquo;Center for Public Integrity&rdquo; (CPI) gegründet. Foto: Icij/Handout

Panama-Stadt/Washington. Die brisanten Daten der „Panama Papers” zu Finanzgeschäften bekannter Persönlichkeiten in Steueroasen sind auch von dem Internationalen Konsortium investigativer Journalisten (ICIJ) ausgewertet worden. mehr

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Deutsche Bank betont Gesetzmäßigkeit von Offshore-Geschäften
Die Zentrale der Deutschen Bank in Frankfurt/Main. Foto: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt. Die Deutsche Bank hat bestätigt, Kunden bei der Vermittlung von Briefkastenfirmen im Ausland geholfen zu haben. Das Institut betonte auf Anfrage allerdings, dass diese Geschäft per se nicht gesetzwidrig seien. mehr

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Deutsche Bank: Gesetzmäßigkeit von Offshore-Geschäften
Die Zentrale der Deutschen Bank ist zu sehen. Foto: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Die Deutsche Bank hat bestätigt, Kunden bei der Vermittlung von Briefkastenfirmen im Ausland geholfen zu haben. Das Institut betonte am Montag auf Anfrage allerdings, dass diese Geschäft per se nicht gesetzwidrig seien. mehr

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Reaktionen auf die „Panama Papers”-Recherchen
&bdquo;Das größte Leck in der Geschichte des Daten-Journalismus ist gerade veröffentlicht worden, und es geht um Korruptionn&rdquo;, twitterte der &bdquo;Whistleblower&rdquo; Edward Snowden als Reaktion auf die Enthüllungen durch die &bdquo;PanamaPapers&rdquo;. Foto: Glenn Greenwald/Archiv

Berlin. Ein enormes Datenleck soll nach Informationen von „Süddeutscher Zeitung”, WDR und NDR Geschäfte von mehr als 200 000 Briefkastenfirmen offengelegt haben. Eine Auswahl erster Reaktionen auf die am Sonntagabend veröffentlichten Recherchen: mehr

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Australien leitet Untersuchung ein
Blick auf die Skyline von Panama-Stadt, Panama. Foto: Stephanie Ott

Sydney. Die australische Steuerbehörde ATO hat nach den Enthüllungen über Finanzgeschäfte mit Briefkastenfirmen in Panama erste Ermittlungen eingeleitet. Man habe 800 australische Steuerzahler ermittelt, hieß es in einer Mitteilung der Behörde. mehr

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Skandal um Briefkastenfirmen Staatsanwaltschaft leitet Ermittlungen zu „Panama Papers” ein
Dokument der Briefkastenfirma International Media Overseas S.A. auf einem Bildschirm: Eingetragen als Shareholder ist Sergey Goldugin. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Panama-Stadt. Politiker, Sportler und Prominente sollen ihr Geld in den Briefkastenfirmen der Kanzlei Mossack Fonseca versteckt haben. Die Anwälte weisen die Vorwürfe zurück und sehen sich als Opfer. Panamas Regierung sagt volle Kooperation bei der Aufklärung zu. mehr

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„Panamapapers”: Medien decken Finanzgeschäfte Prominenter auf
Die &bdquo;PanamaPapers&rdquo;-Recherchen basieren nach Angaben der daran beteiligten Medien auf einem Datenleck bei einer panamaischen Anwaltskanzlei. Sie sollen belegen, dass Politiker, Stars und Kriminelle sollen über Jahrzehnte eine panamaische Anwaltskanzlei genutzt haben, um Konten und Wertgegenstände zu verstecken. Foto: Soeren Stache

Panama-Stadt. Politiker, Sportler und Prominente sollen ihr Geld in den Briefkastenfirmen der Kanzlei Mossack Fonseca versteckt haben. Die Anwälte weisen die Vorwürfe zurück und sehen sich als Opfer. Panamas Regierung sagt volle Kooperation bei der Aufklärung zu. mehr

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