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Salafisten in Hessen

Radikal-islamistische Salafisten missionieren in Deutschland, öffentliche Veranstaltungen sogenannter "Hassprediger" werden teilweise verboten. Hier erfahren sie mehr zu dem Thema.
FDP-Anfrage an Innenministerium Salafisten: Immer mehr Anwerbeversuche bei Flüchtlingsheimen
Ein Mann aus dem Umfeld einer Koran-Verteilaktion verdeckt sein Gesicht. Foto: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden. Kostenlose Korane oder Einladungen zum Beten: Immer wieder versuchen Salafisten, mit Flüchtlingen in Kontakt zu treten. Bei der Frage nach der Summe solcher Fälle muss das Innenministerium noch einmal nachzählen. mehr

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Korrektur der Zahlen Mehr Anwerbeversuche von Salafisten bei Flüchtlingsheimen
Foto: dpa

Wiesbaden. Die Zahl der Anwerbeversuche von Salafisten an hessischen Unterkünften für Flüchtlinge seit dem vergangenen Jahr ist deutlich höher als zunächst vom Innenministerium angegeben. mehr

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Salafismus in Hessen LKA und Wissenschaftler kooperieren bei Salafismus-Bekämpfung
ARCHIV - ILLUSTRATION - Ein Kugelschreiber liegt am 11.05.2012 in Stuttgart auf dem baden-württembergischen Verfassungsschutzbericht neben dem Schriftzug «Salafismus». In Hessen bietet das Land Mitarbeitern von Flüchtlingseinrichtungen ein Programm mit dem Titel «Extremismusprävention Flüchtlinge» an. Foto: Marijan Murat/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wiesbaden. Das hessische Landeskriminalamt hat sich Islamismus-Forscher der Frankfurter Goethe-Universität ins Boot geholt, um gezielter gegen den Salafismus vorzugehen. Frankfurt und Südhessen gelten als Zentren der radikalen Islamisten. mehr

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Gefahr durch radikale Salafisten Beuth: "Von Salafisten geht weiter eine abstrakt hohe Gefahr aus"
Einige der jungen Männer, die bei dieser Kundgebung Pierre Vogels mitjubelten, reisten später nach Syrien, um dort zu kämpfen.	Foto: dpa

Wiesbaden. Bei der Bekämpfung des radikalen Salafismus sollen nach Ansicht von Innenminister Beuth alle anpacken. Nicht nur der Staat und die Sicherheitsbehörden seien gefordert, sondern auch die Moschee-Gemeinden in Hessen. mehr

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Salafisten in Hessen Die Rattenfänger
Einer der „Rattenfänger“: Der umstrittene Salafisten-Prediger Pierre Vogel (links) inmitten seiner Anhänger.

Hofheim. Im Main-Taunus-Kreis gibt es zwar keine aktive Salafisten-Szene, es wurden aber schon junge Menschen für den Kriegsdienst abgeworben. Und es werden immer mehr. mehr

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Ermittlungsverfahren in Frankfurt Islamistischer Terror beschäftigt Staatsanwaltschaft
Kurdische Kämpfer feiern ihre Erfolge im Kampf gegen die Terrormiliz IS. Foto: str/Archiv

Frankfurt. Die Zahl der Ermittlungsverfahren wegen islamistischen Terrors bei der hessischen Schwerpunktstaatsanwaltschaft in Frankfurt steigt voraussichtlich weiter. Bei der Prävention könnten die Häuser des Jugendrechts eine wichtige Rolle spielen. mehr

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Islamismus in Hessen Islamismus-Experten: „Das ist eine Gehirnwäsche“
Jugendliche feiern islamistische Prediger wie Popstars. Das Bild entstand bei einem Auftritt Pierre Vogels in Offenbach.	Foto: dpa

Main-Taunus. Auch im Main-Taunus-Kreis werden Jugendliche von Islamisten geworben. Das fängt bereits bei Zwölfjährigen an. mehr

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Islamismus in Hessen Schule setzt klare Grenzen, lässt aber niemanden fallen

Main-Taunus. Für Lehrer ist der Umgang mit dem aggressiven Islam Neuland. Das macht sie un-sicher. An der Böll-Schule in Hattersheim gilt das Grundgesetz. mehr

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Salafismus Effiziente Propaganda
Ahmad Mansour sprach in Groß-Gerau über den Salafismus.

Kreis Groß-Gerau. Auf Einladung des Netzwerks gegen Rechtsextremismus und Rassismus beschäftigte sich der Psychologe Ahmad Mansour mit dem Phänomen des Salafismus. Das Problem ist vielschichtig. mehr

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Salafismus in Hessen Salafisten-Problem: Koran-Verteilung verbieten?
Ein Salafist verteilt am 31. Januar in Frankfurt den Koran. 	Foto: dpa

Frankfurt. Der Rechtsstaat tut sich schwer damit, gegen die islamistische Propaganda einzuschreiten. Doch der Druck wird größer, und es gibt erste Gegenmaßnahmen. mehr

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Salafismus in Hessen Experte warnt vor Islamistenhochburg in Deutschland
Teilnehmer der Koran-Verteilaktion „Lies!”. Foto: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt. Ismail Tipi ist integrationspolitischer Sprecher der CDU im Hessischen Landtag. Seit langem verfolgt er die Koran-Verteilungen und setzt sich kritisch mit dem Salafismus auseinander. mehr

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Salafismus in Hessen Was wollen die Koran-Verteiler aus der City eigentlich?

Frankfurt. Die Koran-Verteiler der "Lies!"-Kampagne sind an vielen Orten in Hessen anzutreffen. Doch was bezwecken die Salafisten mit ihren Aktionen im Rhein-Main-Gebiet? Eine Spurensuche. mehr

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Salafisten in Frankfurt Verfassungsschutz: 1500 Salafisten leben in Hessen
Teilnehmer der Koran-Verteilaktion „Lies!”. Foto: Boris Roessler/Archiv

Wiesbaden. Die salafistischen Koran-Verteiler der «Lies!»-Kampagne in Hessen haben laut Verfassungsschutz vor allem Jugendliche im Visier. Viele nach Syrien gereiste Verteiler sind tot. mehr

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„Mekka-Shop“ vor der Schließung

Frankfurt. Der „Mekka-Shop“ des prominenten Frankfurter Salafisten Abdellatif Rouali steht offenbar vor der Schließung. Wie die „Frankfurter Rundschau“ gestern berichtete, läuft der Mietvertrag für mehr

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Salafismus in Hessen Ex-BKA-Präsident Ziercke bei Salafismus-Anhörung im Landtag
Der ehemalige Präsident des BKA Jörg Ziercke. Foto: Maurizio Gambarini/Archiv

Wiesbaden. Das Rhein-Main-Gebiet gilt als eine der Hochburgen des Salafismus in Deutschland. Bei einer groß angelegten Anhörung beraten Experten heute über Gegenmaßnahmen. Mit dabei ist auch der frühere BKA-Chef Ziercke. mehr

clearing
Pierre Vogel in Dietzenbach Salafisten-Treffen sorgt für Misstrauen und Hysterie
Die Tawhid-Moschee in Dietzenbach: Hier ist Hassprediger Pierre Vogel nicht willkommen.	Fotos: Christes

Dietzenbach. Am Wochenende traf sich der salafistische Hassprediger Pierre Vogel mit seinen Jüngern in Dietzenbach. Seither herrscht dort eine Mischung aus Misstrauen und Verunsicherung. Dabei deutet vieles darauf hin, dass Vogel das private Treffen bewusst inszenierte, um den ... mehr

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Salafisten in Hessen Alarmstimmung wegen Islamisten-Treffen in Dietzenbach
An einem bisher geheimen Ort trafen sich die hessischen Islamisten zusammen mit dem Salafistenprediger Pierre Vogel (vorne 2. v. l.).
Screenshot: fnp

Dietzenbach/Frankfurt. Eine konspirative Versammlung von hessischen Islamisten mit dem Salafistenprediger Pierre Vogel, die offenbar in Dietzenbach stattgefunden hat, sorgt für Besorgnis bei Behörden und Politikern in Hessen. Die Ermittlungen laufen. mehr

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Salafisten in Rhein-Main Salafismus: Innenminister will Moscheen in die Pflicht nehmen
ARCHIV

Wiesbaden. So lange die Kämpfe in Syrien und im Irak unvermindert anhalten, geht Innenminister Beuth von einer steigenden Zahl von Salafisten in Hessen aus. Intensiv wird deshalb an der Präventionsarbeit gefeilt. mehr

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Salafismus in Hessen Salafisten: Die Gotteskrieger aus dem Knast
Salafisten in Frankfurt: Anhänger des radikal-islamischen Predigers Pierre Vogel bei einer Demonstration in der Innenstadt der Mainmetropole. Foto: dpa

Frankfurt/Wiesbaden. Gefängnisse sind für junge Salafisten eine Keimzelle der Radikalisierung. Es gibt Präventions-Programme, doch jetzt fehlt das Geld. Schaut die Regierung nur zu, wenn Hass-Täter heranwachsen? mehr

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Trotz Fußfessel Weiterer Salafist aus Hessen geflohen
Ein 32-Jähriger muss sich vor Gericht verantworten. Foto: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt. Ein Offenbacher Islamist schüttelt im Frühjahr seine elektronische Fußfessel ab und reist in Richtung Syrien aus. Das soll kein Einzelfall gewesen sein. mehr

clearing
Salafisten-Szene in Deutschland Warum Frauen für den Islamischen Staat kämpfen
Vollverschleierte Frauen bei einer Kundgebung im Juni dieses Jahres  in Offenbach.	Foto: dpa

Frankfurt. Immer mehr Frauen sympathisieren mit der IS. Daniel Waldschik hat mit dem Präventionsexperten Thomas Mücke über ihre Beweggründe gesprochen. mehr

clearing
Verfassungsschutzbericht 2013 Salafismus in Hessen ist wachsende Gefahr
Anhänger des radikal-islamischen Predigers Pierre Vogel werden am 07.09.2013 vor einer Demonstration in der Innenstadt von Frankfurt am Main (Hessen) durchsucht. Die offiziell als "Islamischer Friedenskongress" angemeldete Kundgebung wird von einem massiven Polizeiaufgebot begleitet, mehrere Gegendemonstrationen sind angemeldet. Foto: Daniel Reinhardt/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wiesbaden. Salafisten sind das Hauptthema im Verfassungsschutzbericht des Jahres 2013. Die Behörden müssen einräumen: Ihre Organisation bleibt ihnen weitgehend verborgen. mehr

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"Lies!"-Kampagne Koranverteilung der Salafisten in Frankfurt im Visier

Frankfurt. Die Koranverteilungen in deutschen Städten gelten als wichtiges Mittel zur Rekrutierung salafistischen Nachwuchses. Die Polizei kontrolliert die Aktionen auf der Zeil regelmäßig, um neue Erkenntnisse zu gewinnen. Am Wochenende traf sie dabei auf bekannte und neue Gesichter. mehr

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Salafisten in Hessen Das LKA hört mit

Frankfurt. Hessens Polizei stellt sich in ihrer Strategie gegen den Salafismus neu auf. Das Landeskriminalamt koordiniert künftig alle Ermittlungen gegen Verdächtige. Dadurch soll mehr Fahndungsdruck erzeugt werden. mehr

clearing
Islamismus Muslime betreuen Radikalisierungsopfer
Innenminister Peter Beuth und Einrichtungsleiter Thomas Mücke   (v. r.) eröffnen die Zentrale Beratungsstelle.	Foto: men

Frankfurt. Die Zentrale Beratungsstelle Hessen ist groß genug für vertrauliche Gespräche zwischen Beratern und Opfern islamistischer Radikalisierung, aber definitiv zu klein für eine größere Journalistenschar: mehr

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Der Staat muss Flagge zeigen
Dr. Dieter Sattler, Ressortleiter Politik



Veroeffentlichung nur gegen Honorar plus UsSt.



Foto und Bildrechte:

Martin Weis - Am Kasimir 4 -D-35398 Giessen

Kto. 260.005.959 - Sparkasse Giessen - BLZ 513.500.25

Salafisten, Kurden, Rechtsradikale, bereits vor 20 Jahren drohte Deutschland zum Schauplatz von Stellvertreterkriegen zu werden. mehr

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Weitere Artikel zu diesem Thema zeigen

LKA koordiniert künftig Ermittlungen Hessen stemmt sich gegen Vormarsch des Terrors

Frankfurt. Nach neuer Aufregung um einen Dschihadisten aus Frankfurt gibt es auch Nachrichten über staatliche Maßnahmen gegen den IS-Terror und die entsprechende Propaganda. mehr

clearing
Salafisten in Frankfurt Frankfurter Kämpft in Syrien für den IS
Mit einem Foto wie diesem, veröffentlicht auf seiner Facebook-Seite, bekennt sich Vedat zum Terror des Gottesstaates. Foto: Facebook

Frankfurt. Mit einem abgeschnittenen Kopf posiert der Salafist auf einer Facebook-Seite. Entstanden ist das Bild in Syrien. Dorthin ist der junge Mann aus Frankfurt gereist. Er konvertierte zum Islam, während er in einer Wohngruppe der Caritas im Stadtteil Ginnheim intensiv ... mehr

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Hooligan-Krawalle in Köln Auch hessische Hooligans randalierten in Köln
dpatopbilder Die Polizei geht am 26.10.2014 vor dem Hauptbahnhof in Köln (Nordrhein-Westfalen) mit Wasserwerfern gegen gewaltbereite Demonstranten vor. Rund 2000 Hooligans aus dem gesamten Bundesgebiet demonstrieren in der Domstadt unter dem Slogan "Hooligans gegen Salafismus". Foto: Thilo Schmülgen/dpa  (zu dpa "Ausschreitungen bei Hooligan-Demo - Polizei setzt Wasserwerfer ein" am 26.10.2014) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wiesbaden. Auch Hessen waren an den Krawallen bei einer anti-salafistischen Hooligan-Demonstration in Köln beteiligt. Hessens Innenminister Peter Beuth kündigte ein hartes Vorgehen an. mehr

clearing
VPN gegen Salafismus Beratungsstelle gegen Salafismus erzielt erste Erfolge
Ahmed K. hält am 16.04.2013 im Oberlandesgericht in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) ein Buch mit der Aufschrift "Der Koran" hoch. Am Dienstag begann der Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation Islamische Bewegung Usbekistans (IBU). Der 28-Jährige soll in Deutschland Geld für die IBU beschafft und sich um die Rekrutierung von islamistischen Kämpfern gekümmert haben. Foto: Daniel Naupold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Die Beratungsstelle VPN in Frankfurt hat erste Erfolge erzielt im Kampf gegen den Salafismus. Mit mehreren Jugendlichen steht sie Kontakt und es gibt auch schon Aussteiger. mehr

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Kampf gegen "Islamischer Staat" Islamist aus Hattersheim in Syrien getötet
Sie kontrollieren schon jetzt weite Landstriche im Irak und in Syrien. Die Miliz IS soll Zehntausende Kämpfer haben, die einen Gottesstaat errichten wollen. Foto: Albaraka News/Handout

Frankfurt/Hattersheim. Erneut ist ein Islamist aus Hessen bei Kämpfen in Syrien ums Leben gekommen. Der 24-Jahre alte Mann stammt aus Hattersheim. mehr

clearing
Salafismus in Hessen Koran-Verteilung: Verbot zeigt nur die Hilflosigkeit
Mit „Lies!“-Fahnen an den Rucksäcken missioniert dieses Team vorm „MyZeil“.

Frankfurt. "Diese Verbotskultur löst keine Probleme sondern verschärft Ressentiments": Von der Frankfurter SPD kommt scharfe Kritik für den Plan der CDU, die Koranverteilung der Salafisten zu verbieten. mehr

Fotos
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Großes Polizeiaufgebot bei Demo Frankfurt: Rechte Hooligans protestieren gegen Salafisten
Polizisten mit schwerer Ausrüstung begleiten den Protestzug der rechten Hooligans.	Fotos: kam

Frankfurt. Mehr als 40 rechtsgerichtete Fußball-Hooligans haben in der Frankfurter Innenstadt gegen Salafisten demonstriert. Die Polizei begleitete den Protestzug mit großem Aufgebot. Mehr Zuspruch fand unterdessen die Demonstration gegen das geplante Freihandelsabkommen TTIP. mehr

Fotos
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Diskussion im Haus am Dom über Terror-Miliz IS-Terror befeuert Frankfurter Salafisten
Der ZDF-Journalist und Islamismus-Experte Abdul-Ahmad Rashid (Mitte) moderierte die gut besuchte Podiumsdiskussion.	Foto: Leonhard Hamerski

Frankfurt. Wie groß ist die Gefahr, die von der Terror-Miliz „Islamischer Staat“ für Deutschland ausgeht? Diese Frage stand am Dienstagabend im Fokus einer prominent besetzten Podiumsdiskussion im Haus am Dom. Die Teilnehmer versuchten sich auch an Erklärungen für die ... mehr

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Kostenlose Koran-Verteilung Innenstädte: Salafisten verstärken Mission
Selbstbewusst verteilen Salafisten den Koran. Bei dieser Aktion im Juni war der Konvertit Sven Lau (2. v. r.), ein Freund des Predigers Pierre Vogel, dabei. 	F.: Youtube

Frankfurt. Die „Lies!“-Aktion, bei der Salafisten in Großstädten kostenlose Korane verteilen, wird immer professioneller. Die Drahtzieher haben inzwischen sogar eine Anwendung für Mobiltelefone entwickelt. mehr

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Podiumsdiskussion im Haus Gallus Wie junge Männer zu Salafisten werden
Euphorisch und kämpferisch zeigten sich diese jungen Muslime bei der jüngsten Kundgebung des Salafistenpredigers Pierre Vogel in Frankfurt. 	Foto: Boris Roessler

Frankfurt. Vormarsch der Terrormiliz „Islamischer Staat“ Die Podiumsdiskussion im Haus Gallus ging der Radikalisierung junger Menschen auf den Grund. mehr

clearing
Diskussion über Salafismus

Frankfurt. Gibt es eine neue extremistische, islamistische Jugendszene? Diese Frage beschäftigt viele Menschen in dieser Stadt. Und es gibt genügend Anlässe, darüber zu reden. mehr

clearing
Diskussion über Salafismus

Frankfurt. Gibt es eine neue extremistische, islamistische Jugendszene? Diese Frage beschäftigt viele Menschen in dieser Stadt. Und es gibt genügend Anlässe, darüber zu reden. mehr

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Fahnder durchsuchen Wohnungen von Salafisten
Symbolbild

München. Sieben Salafisten aus Deutschland sollen islamistische Terroristen in Syrien mit Autos beliefert haben. Fahnder aus drei Bundesländern durchsuchten die Wohnungen und einen Treffpunkt der sieben Verdächtigen. mehr

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Fahnder durchsuchen Wohnungen von Salafisten

München. Wegen des Verdachts auf eine «schwere staatsgefährdende Gewalttat» haben Fahnder die Wohnungen von sieben Salafisten durchsucht. Fünf der acht Objekte befinden sich in Mittelfranken, drei in Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen. mehr

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Informationsveranstaltung der CDU in Limburg zu Salafisten Ein Gefahr, die hinter der nächsten Tür lauert
Dr. Roland Johne, Ismail Tipi, Mehmet Senel und der Limburger CDU-Stadtverbandsvorsitzende Christian Wendel warnten vor der von Salafisten auch in Hessen ausgehenden Gefahr.	Foto: Klöppel

Limburg-Linter. Eindeutig davor gewarnt, die von Salafismus ausgehenden Gefahren in Hessen zu unterschätzen, haben Christdemokraten und Experten bei einer Diskussionsrunde, zu der der CDU-Stadtverband Limburg in die Linterer Gaststätte „Zur Post“ eingeladen hatte. mehr

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Ist Nordrhein-Westfalen eine Salafisten-Hochburg?
Gewerbegeländes in Wuppertal: Hier soll eine islamistische Gruppe residieren. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalen gilt als Hochburg radikaler Islamisten - nicht erst seitdem die selbst ernannte «Scharia-Polizei» in Wuppertal Schlagzeilen machte. Die dortige Salafisten-Szene ist besonders gut vernetzt. NRW-Innenminister Ralf Jäger (SPD) geht davon aus, dass ... mehr

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Interview Frankfurter Salafisten immer selbstbewusster
Auf der Zeil verteilten junge Salafisten in den vergangenen Monaten den Koran. Einige von ihnen kämpfen jetzt in Syrien und dem Irak.	Foto: Kammerer

Je erfolgreicher die Terrorgruppe "Islamischer Staat" (IS) in Syrien und im Irak kämpft, desto selbstbewusster tritt die Salafistenszene in Frankfurt auf. Einige Mitglieder, die noch vor ein paar Monaten Korane auf der Zeil verteilten, seien heute direkt an Gräueltaten in ... mehr

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Rede gegen Salafisten Polizeichef Thiel verabschiedet sich mit klaren Worten
Nachfolger Bereswill (l) übergibt Thiel (r) ein Geschenk. Foto: Arne Dedert

Frankfurt/Main. Der Salafismus beschäftigt Frankfurts Polizeipräsidenten Thiel bis zum Schluss. Diese neue Herausforderung sei eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, sagt er zum Abschied. mehr

Fotos
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Islamischer Staat (IS) im Irak Frankfurter begeht Selbstmordattentat im Irak
Der Attentäter im Terrorvideo wurde als der Frankfurter Rashid B. identifiziert. Der Islamist mit dem Kampfnamen Abu Ajjub al-Maghribi verübte im Irak einen Selbstmordanschlag. Quelle: Screenshot

Frankfurt/Ramadi. Im Irak herrscht Terror. Auch junge Männer aus Deutschland ziehen in den Krieg. Nun wurde ein Frankfurter zum Selbstmordattentäter. mehr

Fotos
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„Der Salafismus macht uns unruhig“
Achim Thiel

Frankfurts Polizeipräsident Achim Thiel wird Ende August aus gesundheitlichen Gründen in den vorzeitigen Ruhestand gehen (wir berichteten). Zuvor schlägt er im Interview aber noch einmal einen ganz großen Bogen – von Trickdieben über Rocker und Salafisten bis hin zu den ... mehr

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Salafisten-Prediger Pierre Vogel Hunderte Menschen demonstrieren gegen Salafisten-Kundgebung
Hunderte Menschen protestierten gegen Vogels Predigt. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Offenbach. Bei der Kundgebung des umstrittenen Salafisten-Predigers Pierre Vogel in Offenbach haben sich am Samstag in Offenbach Hunderte Gegendemonstranten versammelt. Es herrschte hohe Polizeipräsenz. mehr

clearing
Jugendhaus trotzt Gerüchten über Salafisten

Frankfurt. Zwei Wochen nach der Wiedereröffnung des Jugendhauses im Gallus, das nach salafistischen Drohungen vorübergehend geschlossen war, läuft der Betrieb weitgehend normal. mehr

clearing
Salafisten in Rhein-Main Widerstand: Breites Bündnis gegen Pierre Vogel
Der Hassprediger Pierre Vogel am Mittwoch 20.April 2011,bei einer Kundgebung  in Frankfurt. 
Foto: Bernd Kammerer, Pressedienst, Fuchshohl 70, 60431 FFM 

21.04.2011 FNP 

05.05.2011 FNP

Offenbach. Der radikale Salafisten-Prediger Pierre Vogel tritt morgen in Offenbach auf. Ein breites Bündnis will sich ihm entgegen stellen. mehr

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Mit Aufklärung gegen Salafismus

Frankfurt. An zehn von 144 Frankfurter Jugendeinrichtungen sind radikale Tendenzen festzustellen. Diese Zahl nannte Sozialdezernentin Daniela Birkenfeld (CDU) gestern in der Fragestunde des Stadtparlaments. mehr

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Salafisten in Frankfurt und Rhein-Main Salafismus – Muslime zur Abgrenzung aufgerufen
Ahmed K. hält am 16.04.2013 im Oberlandesgericht in Düsseldorf (Nordrhein-Westfalen) ein Buch mit der Aufschrift "Der Koran" hoch. Am Dienstag begann der Prozess gegen ein mutmaßliches Mitglied der Terrororganisation Islamische Bewegung Usbekistans (IBU). Der 28-Jährige soll in Deutschland Geld für die IBU beschafft und sich um die Rekrutierung von islamistischen Kämpfern gekümmert haben. Foto: Daniel Naupold/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Der Frankfurter CDU-Vorsitzende und Kirchendezernent Uwe Becker ruft die Muslime der Mainmetropole dazu auf, gegen den Salafismus Stellung zu beziehen. mehr

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Salafisten in Rhein-Main Der radikale Prediger Pierre Vogel darf auftreten
Der umstrittene Salafisten-Prediger, Pierre Vogel. Foto: Ingo Wagner/Archiv

Offenbach. Der radikale Islamist Pierre Vogel darf am Samstag in Offenbach auftreten. «Scharia – barbarisch oder perfekt?» lautet der Titel der Veranstaltung. Protest ist angekündigt. mehr

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Salafisten-Fest mit Polizei rundum
Äußerst genau kontrollierten die Beamten die jungen Männer.	Foto: kam

Frankfurt. Mit einem beachtlichen Aufgebot hat die Polizei gestern 80 Männer in Empfang genommen, die sich im Niddapark zu einem Grillfest trafen. mehr

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Nach Drohungen radikaler Muslime Jugendhaus im Gallus: Mit Kameras gegen Salafisten
Willkommen im wieder geöffneten Jugendhaus.

Frankfurt. Das von Salafisten bedrohte Jugendhaus im Gallus hat wieder geöffnet. Neue Übergriffe soll eine Schließanlage verhindern – aber nicht nur sie allein. mehr

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Schließanlage soll Übergriffe verhindern Nach Salafisten-Drohung: Jugendhaus im Gallus wiedereröffnet
Die junge Ipek übermalt mit einem schwarzen Marker das Willkommensschild des Jugendhaus Gallus am Eingang. Foto: dpa

Frankfurt. Die Innenminister beraten in Bonn über Salafisten. In Frankfurt öffnet zeitgleich ein Jugendhaus wieder, das nach Drohungen solcher radikaler Muslime sechs Wochen dicht war. Neue Übergriffe soll eine Schließanlage verhindern - aber nicht nur sie allein. mehr

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Frankfurter Gallusviertel Jugendhaus öffnet nach Salafisten-Drohung wieder
Das Jugendhaus der Arbeiterwohlfahrt (AWO). Foto: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Das Frankfurter Jugendhaus, das vor rund sechs Wochen nach Drohungen von Salafisten zugemacht hat, wird heute mit einem Fest wieder eröffnet. mehr

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Salafisten in Hessen Pierre Vogel will in Offenbach auftreten
War lange in Ägypten und will wieder in Frankfurt predigen: Pierre Vogel.

Offenbach. Der radikale Salafistenprediger Pierre Vogel will erneut öffentlich im Rhein-Main-Gebiet auftreten. Der radikale Islamist plant eine Kundgebung am letzten Juni-Wochenende in Offenbach. mehr

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Salafisten in Frankfurt Landtag kritisiert Jugendhaus-Schließung
Innenminister Peter Beuth

Frankfurt/Wiesbaden. Die Fraktionen im hessischen Landtag haben die Schließung des AWO-Jugendhauses wegen Drohungen von Salafisten einhellig verurteilt. Man dürfe Radikalen nicht nachgeben. mehr

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Jugendhaus im Gallus Salafistischer Angriff auf Jugendhaus Thema im Landtag
ARCHIV - Anhänger jubeln am 20.04.2011 in der Innenstadt von Frankfurt am Main dem vielfach als islamistisch eingestuften salafistischen   Prediger Vogel zu. Schon eine einzige Veranstaltung der Salafisten-Szene kann nach Expertenmeinung Auslöser sein, einen Anhänger der islamistischen Strömung für eine Gewalttat zu animieren. Foto: Boris Roessler dpa/lsw (zu lsw "Experte: Events der Salafisten-Szene bergen Gewaltpotenzial" vom 21.07.2012)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wiesbaden. Die Drohungen radikalislamischer Jugendlicher gegen ein Jugendhaus in Frankfurt sind heute Thema im hessischen Landtag. mehr

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Jugendhaus im Gallus Eskandari-Grünberg verurteilt Extremisten
»Wir sollten das Asylrecht nicht aufweichen, sondern stärken«, findet Integrationsdezernetin Nargess Eskandari-Grünberg.	Fotos: Salome Roessler

Frankfurt. Etliche Tage nachdem die Ereignisse im Jugendhaus Gallus zum Stadtthema geworden sind, hat sich nun die Integrationsdezernentin in einer offiziellen Erklärung zu Wort gemeldet. mehr

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Nach Schließung des Jugendhauses Ein Stadtteil diskutiert über Salafismus
Nabil Rashid

Frankfurt. Nach der vorläufigen Schließung des Jugendhauses im Gallus wegen salafistischer Drohungen zeigen sich Bewohner des Stadtteils besorgt. Die hessische Landesregierung plant unterdessen ein Präventionsnetzwerk gegen den Salafismus. mehr

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Salafismus in Hessen Beirat: Diskriminierung treibt junge Muslime zu Salafisten
Sie himmeln ihre Prediger an wie Popstars: Anhänger des radikalislamischen Predigers Pierre Vogel bei einer Demonstration in Frankfurt. 	Foto: dpa

Wiesbaden. Der Ausländerbeirat glaubt einen Grund für das Erstarken des Salafisten in Hessen gefunden zu haben. Die alltägliche Diskriminierung junger Muslime soll diese in die Arme der Extremisten treiben. mehr

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Schließung des Jugendhauses Gallus Salafisten versetzen Jugendbetreuer
Dieses Schild wurde nach den salafistischen Drohungen Anfang Mai an der Tür des Jugendhauses aufgehängt.	Foto: dpa

Frankfurt. Ein Vereinbartes Gespräch zwischen den Mitarbeitern des Jugendhauses Gallus und den Salafisten, die ihnen gedroht hatten, ist geplatzt. Die jungen Islamisten erschienen einfach nicht. mehr

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Salafismus Im Namen des Terrors

Frankfurt. Radikalisierte junge Leute agitieren in Jugendeinrichtungen und auf Schulhöfen, einige ziehen in den Krieg nach Syrien. Der Salafismus stellt Schulen, Jugendarbeit, Polizei und Kommunen vor Herausforderungen. mehr

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Salafisten in Hessen Experte: "Salafismus ist ein Jugendphänomen"
Salafisten lehnen westliche Demokratien ab. Foto: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Immer mehr Jugendliche würden sich für den radikalislamischen Weg der Salafisten interessieren. Davor warnt ein Experte der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau. mehr

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Nach salafistischen Drohungen Jugendhaus wird bald wiedereröffnet
Jürgen

Richter

Frankfurt. Das nach salafistischen Drohungen gegen die Mitarbeiter geschlossene Jugendhaus Gallus soll innerhalb der nächsten beiden Wochen wiedereröffnet werden. Über Vorkehrungen zum Schutz der Mitarbeiter denkt der Träger, die Frankfurter Awo, derweil nach. mehr

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Jugendhaus Gallus geschlossen Große Sorge in Frankfurt nach Salafisten-Drohung
Das Awo-Jugendhaus im Gallus bleibt vorerst geschlossen. Foto: Rüffer

Frankfurt. Die vorläufige Schließung des Jugendhauses Gallus nach Drohungen junger Salafisten hat stadtweit Aufsehen erregt. Mehrere Politiker meldeten sich zu Wort – auch Thomas Kirchner (CDU), der die Einrichtung in der Idsteiner Straße seit Kindertagen kennt. mehr

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Radikale Muslime in Frankfurt Salafisten bedrohen Jugendhäuser
Frankfurt am Main, 21.05.2014, Stadtteil Gallus, Idsteiner Strasse 73, Arbeiterwohlfahrt (AWO)-Jugendhaus geschlossen.
Foto und Copyright by Rainer Rüffer (Rueffer), Frankfurt am Main, E-MaiL: rainer.rueffer@gmail.com, Tel-Mobil: (0171) 8406196. Veröffentlichung nur gegen Honorar und Beleg.

Frankfurt. Die Mitarbeiter von Frankfurter Jugendhäusern müssen sich offenbar verstärkt mit Drohungen junger Salafisten auseinandersetzen. Laut Sozialdezernat haben schon fünf Einrichtungen entsprechende Vorfälle gemeldet. Das Jugendhaus Gallus wurde sogar vorübergehend geschlossen, ... mehr

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DawaFFM Frankfurter Salafistenverein bleibt verboten
Der salafistische Verein DawaFFM bleibt verboten. Foto: dpa

Frankfurt. Die Klage des Salafistenvereins "DawaFFM" gegen sein Verbot galt von Anfang an als wenig aussichtsreich. Jetzt hat das Bundesverwaltungsgericht das Verbot des Bundesinnenministeriums bestätigt. mehr

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In Salafistenkreisen radikalisiert Student aus Frankfurt in Syrien getötet
Bislang verhinderten Unstimmigkeiten über Teilnehmer und Form einen konkreten Termin für eine Friedenskonferenz für Syrien. Nun ist von Ende November die Rede. Foto: SANA/epa

Frankfurt. Immer wieder ziehen radikalisierte Freiwillige in den Bürgerkrieg nach Syrien. Salafisten werben die jungen Leute in Deutschland an. Im Februar soll ein Student aus Hessen dort bei Kämpfen getötet worden sein. Schon der zweite Fall innerhalb kurzer Zeit. mehr

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Salafismusverdacht in Ginnheim Moschee ja, Extremismus nein
ARCHIV - Anhänger jubeln am 20.04.2011 in der Innenstadt von Frankfurt am Main dem vielfach als islamistisch eingestuften salafistischen   Prediger Vogel zu. Schon eine einzige Veranstaltung der Salafisten-Szene kann nach Expertenmeinung Auslöser sein, einen Anhänger der islamistischen Strömung für eine Gewalttat zu animieren. Foto: Boris Roessler dpa/lsw (zu lsw "Experte: Events der Salafisten-Szene bergen Gewaltpotenzial" vom 21.07.2012)  +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Erstmals seit Bekanntwerden der Moscheepläne des Vereins „Al-Ihsan“ in Ginnheim hat sich gestern die Frankfurter Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) zu Wort gemeldet. mehr

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Moschee in Frankfurt-Ginnheim geplant Einzug von Salafisten bei Schlecker ist noch ungewiss
Salafisten werben junge Leute für den Kampf in Syrien direkt auf dem Schulhof an. Foto: Archivbild/dpa

Frankfurt. Der Einzug des mutmaßlich salafistischen Vereins „Al-Ihsan“ ins Ladenlokal eines Ginnheimer Hauses ist noch ungewiss. Hausverwaltung und Verein wollen erst nach einer Eigentümerversammlung in der kommenden Woche über ihr weiteres Vorgehen entscheiden. mehr

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Moschee im Ladenlokal Salafisten im Schlecker-Markt
Im Erdgeschoss dieses Hauses wollen die Muslime künftig beten.	Fotos: rüf

Frankfurt. Aufregung in Ginnheim: Ein mutmaßlich salafistischer Verein will in einem Mehrfamilienhaus eine Moschee einrichten. Der Verein soll mit dem verbotenen islamistischen Missionsnetzwerk DawaFfm in Verbindung stehen. Außerdem mit Predigern, die für den „Heiligen ... mehr

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Religiöser Fanatismus in Hessen Salafisten bleiben hartnäckig

Wiesbaden. Salafisten werben intensiv an Schulen um Kämpfer für den Bürgerkrieg in Syrien. Zwar gelten Hessens Präventivmaßnahmen als vorbildlich, doch die Sicherheitsbehörden wissen: Mit einer Entspannung ist nicht zu rechnen. mehr

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Lehrer fordern politische Hilfe im Kampf gegen Salafismus

Frankfurt. Um den Einfluss von Salafisten an Schulen zu verringern, fordern Lehrer in Hessen eine stärkere Unterstützung des Kultusministeriums. Schulen bräuchten mehr Personal und Lehrer eine bessere Fortbildung, mehr

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Hessisches Kompetenzzentrum für Extremismus in Sorge Hessen: Weiter Gefahr durch Salafisten
Salafisten bei einer Demonstration in der Innenstadt von Frankfurt am 7. September 2013. Foto: dpa

Wiesbaden. Besonders sechs radikale Islamisten mit Kriegserfahrungen aus Syrien machen den Verantwortlichen Sorgen. Das Land Hessen befürchtet auch für 2014 weitere Gefahr durch Salafisten. mehr

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Verfassungsschutz: Zahl der Salafisten auf 5500 gestiegen
«Rückkehrer besonders im Visier»: Verfassungsschutzpräsident Hans-Georg Maaßen Foto: Kay Nietfeld/Archiv

Düsseldorf. Die Zahl der Salafisten in Deutschland ist nach Angaben des Bundesamts für Verfassungsschutz in den vergangenen zwei Jahren von 3800 auf 5500 gestiegen. mehr

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Frankfurt Salafisten Islam Schule: Kein Platz für Salafisten
Anhänger des radikal-islamischen Predigers Pierre Vogel bei einer Demonstration in der Innenstadt von Frankfurt. Foto: dpa

Frankfurt. Auch auf Frankfurts Schulhöfen werben radikale Salafisten junge Muslime für den „Heiligen Krieg“ in Syrien an. Bei einer Veranstaltung im Polizeipräsidium haben sich gestern 100 Schulleiter aus Frankfurt über das Thema informiert. mehr

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Vom Schulhof in den Bürgerkrieg
Salafisten werben junge Leute für den Kampf in Syrien direkt auf dem Schulhof an. Foto: Archivbild/dpa

Frankfurt. Auch auf Frankfurter Schulhöfen werben radikale Salafisten junge Muslime für den „Heiligen Krieg“ in Syrien an. Die Polizei will die Leiter weiterführender Schulen zu einer Informationsveranstaltung einladen. mehr

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   ZUM THEMA   900 Aktivisten in Hessen

Der hessische Verfassungsschutz bezeichnet den Salafismus als die dynamischste und am schnellsten wachsende islamistische Bewegung. Er geht davon aus, dass es bundesweit etwa 4500 Aktivisten gibt, in Hessen rund 900. mehr

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Salafisten verlieren an Publikum
Polizisten kontrollieren einen bärtigen Mann, der den Auftritt des umstrittenen Predigers Pierre Vogel miterleben möchte. Fotos: Bernd Kammerer (3), dpa

Frankfurt. Pierre Vogel hat deutlich weniger Menschen in die Innenstadt gelockt als erwartet. Nur 700 Zuhörer fanden sich vor der Bühne auf dem Roßmarkt ein, um der Predigt des umstrittenen Salafisten zu lauschen. Die Polizei sicherte die Versammlung mit einem Großaufgebot. mehr

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Salafisten versammeln sich in Frankfurt
Anhänger jubeln am 20.04.2011 in der Innenstadt von Frankfurt am Main dem salafistischen Prediger Pierre Vogel zu. Foto: Boris Roessler/Archiv

Frankfurt/Main. Salafisten um den radikalen Prediger Pierre Vogel wollen sich heute in der Innenstadt von Frankfurt am Main versammeln. Zu dem sogenannten Islamischen Friedenskongress werden rund 2000 Menschen erwartet. mehr

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Salafisten dürfen demonstrieren
Der salafistische Prediger Pierre Vogel. Foto: Arne Dedert/Archiv

Kassel/Frankfurt/Main. Der VGH hat das Verbot der Stadt Frankfurt gekippt, die eine salafistische Versammlung ganz verhindern wollte. Der radikale Prediger Vogel kann am Samstag mitten in der City sprechen. mehr

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Salafisten um Prediger Vogel wehren sich
Islamist Pierre Vogel will wieder in Frankfurt predigen.

Frankfurt. Die Veranstalter des „Islamischen Friedenskongresses“, bei dem am Samstag der radikale salafistische Prediger Pierre Vogel auf dem Roßmarkt auftreten möchte, haben Widerspruch gegen das Veranstaltungsverbot der Stadt eingelegt. mehr

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Stadt verbietet Salafisten-Kongress“

Frankfurt. Mit dem schärfsten Mittel im Versammlungsrecht, einer Verbotsverfügung, reagiert die Stadt auf die für kommenden Samstag angemeldete Versammlung „Wie kann in der Welt Frieden erreicht werden?“ mehr

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Frankfurt verbietet Versammlung mit dem Salafisten Vogel

Frankfurt/Main. Die Stadt Frankfurt hat eine für Samstag (7. September) angesetzte Versammlung mit dem radikalen salafistischen Prediger Pierre Vogel verboten. mehr

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Salafisten planen Kundgebung in Frankfurt
Pierre Vogel will einen «Islamischen Friedenskongress» in Frankfurt abhalten. Foto: dpa

Frankfurt. Der radikale salafistische Prediger Pierre Vogel hat für den 7. September erneut eine Kundgebung in der Frankfurter Innenstadt angekündigt. Schauplatz soll der Roßmarkt sein. mehr

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Salafisten klagen gegen Verbot

Frankfurt. Die salafistische Gruppierung „DawaFFM“ hat beim Bundesverwaltungsgericht Klage gegen ihr Verbot durch Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) eingereicht. mehr

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Razzien gegen Islamisten in Hamburg und Schleswig-Holstein
Vor einem Jahr war die Polizei schon einmal mit groß angelegten Razzien gegen radikale Salafisten vorgegangen. Foto: Henning Kaiser/Archiv

Berlin. In Hamburg und Schleswig-Holstein ist die Polizei in der vergangenen Woche mit einem Großaufgebot gegen mutmaßliches Salafisten vorgegangen. mehr

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SPD-Innenminister: Salafisten schneller ausweisen
Pierre Vogel gilt als der bekannteste Salafisten-Prediger Deutschlands. Foto: Boris Roessler

Stuttgart. Gewaltbereite Extremisten sollen nach dem Willen von Baden-Württembergs Innenminister Reinhold Gall (SPD) schneller ausgewiesen werden. Unterdessen startete in Solingen der Prozess gegen einen der mutmaßlichen Angreifer, die bei einer Demonstration auf Polizisten losgegangen ... mehr

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Scharf gegen Scharfmacher
Innenminister stellt Konzept gegen Islamismus vor

Wiesbaden. Hessens Innenminister will mit einer Mischung aus Repression und Prävention gegen Extremisten vorgehen. Vornehmlich aus der salafistischen Szene. Die Linke nennt ihn einen Demagogen. mehr

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Hessen will radikale Islamisten einfacher ausweisen lassen
Salafisten werben junge Leute für den Kampf in Syrien direkt auf dem Schulhof an. Foto: Archivbild/dpa

Wiesbaden. Islamistische Hassprediger sollen nach dem Willen Hessens künftig einfacher abgeschoben werden können. Das schwarz-gelb regierte Land will kommende Woche auf der Innenministerkonferenz von Bund und Ländern in Hannover eine Verschärfung der Gesetze vorschlagen. mehr

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Salafisten verteilen Korane auf der Zeil
Mit großen Plakaten postierten sich die Salafisten vorm My Zeil. Foto: kam

Frankfurt. Der hessische Innenminister hat den Salafisten-Verein DawaFfm verboten. Das hindert ehemalige Mitglieder und Unterstützer aber nicht daran, auf der Zeil Korane zu verteilen und für ihre radikale Auslegung des Islams zu werben. mehr

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Frankfurts friedfertige Muslime fordern mehr Toleranz
Abdullah Uwe Wagishauser und Khola Maryam Hübsch vor der Nuur-Mosche in der Babenhäuser Landstraße.	Foto: Chris Christes

Frankfurt. Ahmadiyya-Moslems sehen sich selbst als Reformer des Islam. Ihre Glaubensgemeinschaft plädiert für ein friedfertiges Miteinander der Kulturen und verurteilt radikale islamistische Strömungen wie die Salafisten. mehr

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Aus für Frankfurter Salafisten-Vereine
Auch in diesem Haus in der Römerstadt suchte die Polizei.	Foto: chc

Frankfurt. Seit Jahren sorgen die Islamisten von DawaFFM in Frankfurt für Schlagzeilen. Gestern hat der Bundesinnenminister die Gruppe um den Prediger Abdellatif Rouali verboten. Die Integrationsdezernentin begrüßte den Schritt. mehr

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Info: Razzia gegen Salafisten in Hessen

Razzia. Radikale Salafisten bereiten den deutschen Sicherheitsbehörden seit längerem Sorgen: Sie lehnen westliche Demokratien ab und wollen islamisches Recht durchsetzen. Nun wurde eine konzertierte Aktion gestartet: mit Razzien und Vereinsverboten, auch in Hessen. mehr

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Weitere Salafisten-Vereine verboten
Bundesinnenminister Friedrich (CSU) fürchtet das Konfliktpotential, das radikale Salafisten unter Muslimen schürt.

Berlin. Nach den Razzien in Hessen und Nordrhein-Westfalen hat Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) weitere Vereine radikaler Salafisten verboten. Zugleich wurde bekannt, dass die Islamabteilung des Verfassungsschutzes aufgelöst wurde. mehr

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Hintergrund: Verbindung zum Terror

Berlin. Die Salafismus ist eine religiöse und politische Bewegung des Islam, die nur von einer kleinen Minderheit der Muslime getragen wird. Salafisten lehnen westliche Demokratien ab und sehen eine «islamische Ordnung» mit islamischer Rechtsprechung (Scharia) als einzig legitime ... mehr

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Unterschätzte Gefahr
Islamische Fundamentalisten demonstrieren im Mai in Solingen gegen eine Veranstaltung von Pro NRW. Anhänger der islamischen Salafisten machen den Behörden Kopfzerbrechen.	Foto: dpa

Düsseldorf. Hat der NRW-Verfassungsschutz die dramatische Ausbreitung der Salafisten an Rhein und Ruhr unterschätzt? Nach dem Bonner Bombenfund häuft sich Kritik. mehr

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Die Salafisten sind wieder da
Auf der Zeil wurden erneut Exemplare des Koran verteilt. Das Bild stammt aus einem Video, das die Aktivisten von "DawaFfm" im Internet verbreitet haben.

Frankfurt. Monatelang war es in Frankfurt still um die Salafisten. Jetzt haben sich die islamischen Hardliner zurückgemeldet: Prediger Pierre Vogel und die Gruppe DawaFfm missionierten auf der Zeil. Eine Koranaktion wurde von der Polizei gestoppt. mehr

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Was Muslime über den Salafismus sagen
Hasan Arslan sieht im Salafismus eine Gefahr.

Frankfurt. Viele Moscheegemeinden und Muslime ärgern sich darüber, mit der radikal-islamischen Strömung des Salafismus identifiziert zu werden. Im Juni machte die Polizei eine große Razzia, trug kistenweise Material mehr

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Demo blieb friedlich
Trennten Demonstranten und Gegendemonstranten: Polizeibeamte in Ginnheim. Foto: Kammerer

Eine Demonstration gegen eine Kundgebung rechtsgerichteter Gruppen in der Raimundstraße ist friedlich verlaufen. Die republikanische Jugend und die Bewegung "Pro NRW" protestierte gegen Salafisten in der Nähe der Falah-Moschee. mehr

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10 Jahre Islamforum - Nicht alle Salafisten in einen Topf werfen

Darmstadt. Das Deutsche Islamforum befürwortet ein Verbot radikaler Salafisten, warnt aber gleichzeitig davor, alle Anhänger dieser Bewegung in einen Topf zu werfen. mehr

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Friedrich: Keine erhöhte Anschlagsgefahr nach Razzien
Bundesinnenminister Friedrich sieht zwar die potenzielle Gefahr durch Aktionen Einzelner - konkrete Anschlagspläne seien aber nicht bekannt. Foto: Tim Brakemeier

Düsseldorf. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) rechnet nach den Razzien der Sicherheitsbehörden gegen Salafisten nicht mit einer erhöhten Anschlagsgefahr in Deutschland. mehr

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DawaFFM: Wie gefährlich sind sie?
Nicht nur im Fokus der Kameras, sondern auch der Polizei: Die Falah-Moschee an der Raimundstraße im Stadtteil Ginnheim.	Fotos: Kammerer/dpa

Frankfurt. Frankfurt war einer der Schwerpunkte der Razzien gegen radikal-islamische Salafisten gestern Morgen. Hier ging es vor allem um die Gruppe DawaFFM. Sie war unlängst durch das Verteilen des Korans auf der Zeil aufgefallen. mehr

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Razzien gegen Salafisten auch in Hessen

Frankfurt. Sie verschenkten den Koran und sorgten für Aufsehen. Jetzt gehen die Ermittler auf breiter Front gegen Salafisten vor. Bundesweit gab es Razzien, auch in mehreren hessischen Städten. mehr

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Salafisten-Zentrum Hessen

Göhren-Lebbin. Die zunehmende Radikalisierung junger Muslime durch fanatische Hetzer ist eines der Themen des Treffens in Mecklenburg-Vorpommern. mehr

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Innenminister tagen - Salafismus ein Thema

Göhren-Lebbin. Heute beginnt in Mecklenburg-Vorpommern die Frühjahrstagung der Innenminister von Bund und Ländern. Bis zum Freitag wollen die Ressortchefs in Göhren-Lebbin an der Müritz über diverse Sicherheitsthemen diskutieren, beispielsweise über den Umgang mit radikal-islamischen ... mehr

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Erster Salafist soll ausgewiesen werden
Radikal-islamische Salafisten, wie hier bei einer Demonstration in Frankfurt, werde von den Sicherheitsbehörden zunehmend als Bedrohung eingestuft. Nun will Baden-Württemberg den ersten Salafisten bundesweit ausweisen.

Stuttgart. Baden-Württemberg will nach Angaben des Innenministeriums den ersten Salafisten bundesweit ausweisen. Der Islamist aus dem Schwarzwald-Baar-Kreis hat den Ausweisungsbescheid angeblich bereits erhalten. mehr

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Rechte provozieren weiter: Polizei nimmt Salafisten fest
In Bonn führten Provokationen von Rechtsextremen zu Gewaltausbrüchen von Islamisten. In Köln blieb es heute bei massiver Polizeipräsenz ruhig. Foto: Henning Kaiser

Köln. Nach schweren Ausschreitungen in Bonn hat die Polizei am Dienstag in Köln mit einem massiven Aufgebot neue Gewalt von Islamisten verhindert. Nach Angaben des nordrhein-westfälischen Innenministers Ralf Jäger (SPD) waren ungefähr 1000 Polizisten vor Ort. mehr

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Erneut Ausschreitungen bei Aktionen von Salafisten und Islam-Gegnern
Schon in Solingen war es zu Auseinandersetzungen gekommen Archivbild: dpa

Bonn. Die rechte Pro-NRW-Bewegung provoziert Muslime, und Muslime attackieren die Polizei: In Nordrhein-Westfalen wiederholen sich die Ausschreitungen vom 1. Mai. Mehrere Polizisten werden verletzt. mehr

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Dialog mit Moscheegemeinden
Zum Teil spontane, zum Teil im Unterricht vorbereitete Fragen stellten die Oberstufenschüler in Hadamar dem hessischen Innenminister.	Fotos: Thies (2)

Hadamar. Hessens Innenminister Boris Rhein (CDU) hat sich am Montag den Fragen und Meinungen von Oberstufenschülern der Hadamarer Fürst-Johann-Ludwig-Schule gestellt. Im Blickpunkt stand der Kampf gegen gewaltbereite Islamisten. mehr

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Islamkonferenz verurteilt radikalen Salafismus
Salafisten, die vom Verfassungsschutz als radikal-islamisch eingestuft werden, beim Verteilen von kostenlosen Koran-Exemplaren in Berlin. Foto: Britta Pedersen

Berlin. Die Islamkonferenz hat mit Besorgnis und scharfer Kritik auf die Aktivitäten der radikalen Salafisten in Deutschland reagiert. "Der Absolutheitsanspruch der Salafisten ist nicht vereinbar mit unserem Grundgesetz", sagte Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) am ... mehr

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Islamkonferenz befasst sich mit Salafisten
Ein Islamist verteilt in Wuppertal kostenlose Koran-Exemplare an Passanten. Foto: Henning Kaiser

Berlin. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zum Auftakt der Islamkonferenz die Aktivitäten radikaler Salafisten verurteilt. "Religionsfreiheit ist ein hohes Gut", sagte er in Berlin. Es gehe aber nicht um die Verteilung des Koran. mehr

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Kauder: Islam gehört nicht zu Deutschland
Unionsfraktionschef Volker Kauder (CDU) hält den Islam im Gegensatz zum früheren Bundespräsidenten Christian Wulff nicht für einen Teil Deutschlands.

Berlin. Vertreter des Staates und der Muslim-Verbände kommen zur Islamkonferenz zusammen. Dabei dürfte es auch um die umstrittene Koran-Aktion der Salafisten gehen. Für Unionsfraktionschef Kauder gehört der Islam nicht zu Deutschland. mehr

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Minister will Pakt gegen Salafismus in Deutschland
Die kostenlose Verteilung des Korans erregt weiter die Gemüter. Foto: dpa

Berlin. Mit einer Gratis-Koran-Aktion haben radikal-islamische Salafisten große Debatten ausgelöst. Das Thema muss auf die Tagesordnung der Islamkonferenz - meint Niedersachsens Innenminister Schünemann. mehr

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Salafisten verteilen erneut Koran-Ausgaben
Koran-Verteilung in Berlin. Bei der erneuten Aktion in deutschen Städten waren bereits deutlich weniger Aktionen zu verzeichnen. Foto: dpa

Berlin. War das groß angekündigte Verteilen von Koran-Ausgaben in deutschen Städten nur ein Bluff der Salafisten? In vielen Fußgängerzonen ließen sie sich am Samstag jedenfalls nicht blicken. In Berlin, Hannover und Kassel schon. Die Diskussion um die Aktion hält indes an. mehr

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Behörden fürchten Eskalation bei Koran-Verteilung
Eine deutschsprachige Ausgabe des Koran und weitere religiöse Schriften. Foto: Peer Grimm/Archiv

Berlin. Salafisten wollen unter anderem an diesem Wochenende in mehr als 30 deutschen Städten kostenlose Koran-Exemplare verteilen. Die Koran-Aktionen werden von Sicherheitsexperten beobachtet; diese warnen vor einer Aufheizung des politisch-religiösen Klimas und fürchten eine ... mehr

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Islamisten in Frankfurt immer aktiver
Griffbereit liegt die Übersetzung des Korans aus.

Frankfurt. Die Islamisten halten Frankfurt in Atem: Nach einer Benefizaktion im Haus Gallus, bei der ein umstrittener salafistischer Imam auftrat, denkt die Saalbau GmbH über einen Fragebogen für Mietinteressenten nach. Außerdem gibt‘s Neuigkeiten von der Koranverteilung. mehr

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Empörung über Bedrohung von Journalisten
Radikalislamistische Salafisten wollen in Fußgängerzonen von Großstädten und im Internet 25 Millionen Koran-Exemplare an Nichtmuslime verteilen (Archivbild). Foto: Peer Grimm/dpa

Berlin/Frankfurt. Die Gratis-Koran-Aktion radikaler Salafisten löst Unbehagen aus. Politiker und Sicherheitsbehörden befürchten extremistische Umtriebe. Kritische Journalisten wurden offen bedroht. Die Organisatoren wollen ihre Missionierungsarbeit jedoch am Wochenende fortsetzen. mehr

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Drohvideo gegen Journalisten aus Frankfurt

Frankfurt. Die umstrittene Koran-Verteilung durch Islamisten wird offenbar von einer Drohkampagne gegen Journalisten begleitet. mehr

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Der geschenkte Koran
Radikalislamistische Salafisten haben erklärt, in Fußgängerzonen von Großstädten und im Internet 25 Millionen Koran-Exemplare an Nichtmuslime abgeben zu wollen. Foto: dpa

Düsseldorf. Geschenk oder Werbefeldzug der islamistischen Salafisten? Ihre Koranverteilaktion wird von Verfassungsschützern argwöhnisch beobachtet - als neues Zeichen für «offensive Missionierungsarbeit». mehr

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Saalbau bald zu für Radikale?
Auch am sogenannten Junior-Haus am Kaiserplatz wurden Scheiben eingeschlagen.

Frankfurt. Die CDU-Fraktion Frankfurt kritisiert die "Benefizveranstaltung für Syrien" des salafistischen Vereins "Al Rahma" gestern im Saalbau Gallus scharf. mehr

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Islamisten verstärken Propaganda
Griffbereit liegt die Übersetzung des Korans aus.

Frankfurt. Die islamistische Gruppe DawaFFM ist neuerdings an prominenter Stelle aktiv: Die Mitglieder stehen vor dem Einkaufszentrum MyZeil und verteilen Koran-Übersetzungen. Die Stadt sieht das nicht gern, tut aber nichts dagegen. mehr

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Kündigung: Salafisten können keine Moschee einrichten

Frankfurt. Im Seckbacher Gewerbegebiet wird keine salafistische Moschee entstehen. Das Mietverhältnis mit der islamischen Gruppe in dem Gebäude sei aufgelöst worden, teilte am Donnerstag Integrationsdezernentin Nargess Eskandari-Grünberg (Grüne) mit. mehr

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Info: Salafismus und Terror

Der Salafismus ist eine fundamentalistische Strömung des Islams. Seine Anhänger orientieren sich an den Lehren des Propheten Mohammed und der Altvorderen, die unmittelbar nach ihm lebten – die salafistischen Prediger fühlen sich also einem Gedankengut aus dem siebten ... mehr

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Radikale Islamisten dürfen kein Seminar in der Rhön abhalten

Hilders/Frankfurt/Wiesbaden. Friedfertig klingt der Name der Gruppe: "Einladung ins Paradies". Doch dahinter verbergen sich laut Verfassungsschutz radikale Islamisten. Sie wollten in der Abgeschiedenheit der Rhön ein Seminar abhalten. Nun wurden sie identifiziert - und vorab rausgeworfen. mehr

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Härte gegen Hassprediger
Hessens Innenminister Rhein und sein Bundeskollege Friedrich.

Frankfurt. Sie gelten als geistige Brandstifter unter den gewaltbereiten Islamisten: die Salafisten. Wie man mit ihnen umgehen soll, darüber beraten die Innenminister in Frankfurt. mehr

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Innenminister alarmiert
Runde im Frankfurter Römer: Unter den Innenministern von Bund und Ländern wächst der Wille zu einem härteren Vorgehen gegen die islamistische Strömung der Salafisten.	Foto: dpa

Frankfurt. Sie verstehen sich als die wahren Vertreter des Islam. Für den Verfassungsschutz sind Salafisten eine der größten Bedrohungen in Deutschland überhaupt. Wer ohnehin anfällig ist für radikale Formen des Islam, findet bei Salafisten reichlich geistige Nahrung. mehr

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