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Sexuelle Übergriffe an Silvester 2015/16

Fast eine Woche nach den Übergriffen auf Dutzende Frauen in Köln und Hamburg und auch in Frankfurt wird das ganze Ausmaß der dramatischen Silvesternacht bekannt. Nur langsam kommt Licht ins Dunkel der Vorfälle in der Silvesternacht. Lesen Sie hier alle Fakten und Hintergründe.
NRW-Innenminister Jäger im „U-Ausschuss Silvesternacht”
Der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger sagt als Zeuge im „Untersuchungsausschuss Silvesternacht” aus. Foto: Federico Gambarini

Düsseldorf. Im „Untersuchungsausschuss Silvesternacht” des nordrhein-westfälischen Landtags muss heute Innenminister Ralf Jäger (SPD) Rede und Antwort stehen. Er muss sich als oberster Polizeichef des Landes vor dem Gremium für den katastrophalen Polizeieinsatz zur ... mehr

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Sexuelle Übergriffe Erster Prozess um Kölner Silvesternacht
In der Silvesternacht hatten Tätergruppen am Kölner Hauptbahnhof massenweise Frauen eingekreist, bedrängt und bestohlen. Foto: Markus Böhm/Archiv

Köln. Die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln hatten international für Aufsehen gesorgt. Bei der Staatsanwaltschaft gingen mehr als 1100 Strafanzeigen ein. Nun steht erstmals ein Angeklagter wegen versuchter sexueller Nötigung vor Gericht. mehr

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Mutmaßlicher Täter aus Kölner Silvesternacht gefasst
Silvesternacht am Hauptbahnhof in Köln. Hier wurden Hunderte Frauen Opfer sexueller Übergriffe. Foto: Markus Böhm/Archiv

Konstanz/Köln. Ein Ladendetektiv aus Konstanz verfolgt zwei Diebe bis in die benachbarte Schweiz. Als die Polizei die Männer festnimmt, stellt sich heraus: Einer von ihnen soll an den sexuellen Übergriffen in der Silvesternacht in Köln beteiligt gewesen sein. mehr

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Übergriffe in Silvesternacht Silvesternacht-Ermittlungen: Polizei findet geklautes Handy

Frankfurt. Bei ihren Ermittlungen zu Übergriffen und Diebstählen in der Silvesternacht hat die Polizei ein in Frankfurt gestohlenes Handy in Bochum ausgemacht. Drei Asylsuchende stehen unter Verdacht. mehr

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Polizei in Hofheim äußert sich zu Köln „Es gibt keine Vorgaben von oben“
Daniel Kalus-Nitzbon, Pressesprecher der Main-Taunus-Polizei.

Hofheim. Es gibt keine Anweisungen und keine Beschränkungen. Die Aussage von Polizeioberkommissar Daniel Kalus-Nitzbon lässt keinen Zweifel zu. mehr

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Schneller ausweisen
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) und Bundesjustizminister Heiko Maas (re., SPD) wollen das Asylrecht verschärfen.

Berlin. Seit den Silvester-Übergriffen von Köln geht der Ruf nach schärferen Gesetzen um. Im Eiltempo präsentiert die Regierung ihre Antwort: ein deutlich strengeres Ausweisungsrecht. Dabei hat sie dies gerade erst reformiert. mehr

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Regierung will kriminelle Ausländer einfacher ausweisen
Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (l) und Außenminister Frank-Walter Steinmeier unterhalten sich im Bundestag. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Seit den Silvester-Übergriffen von Köln geht der Ruf nach schärferen Gesetzen um. Im Eiltempo präsentiert die Regierung ihre Antwort: ein deutlich strengeres Ausweisungsrecht. Dabei hat sie dies gerade erst reformiert. mehr

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Übergriffe von Köln Innenminister Jäger bleibt unter Druck
Die Gewerkschaft der Polizei wirft Jäger Pauschalkritik an der Kölner Polizei vor. Foto: Monika Skolimowska

Köln. Nach den Übergriffen von Köln sieht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wenig Chancen, gefasste Täter abzuschieben. mehr

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CDU-Generalsekretär Tauber legt Jäger Rücktritt nahe
„So wie Jäger sich im Innenausschuss des Landtags gewunden hat, sollte er sich kritisch hinterfragen, ob er noch der richtige Mann für die innere Sicherheit im bevölkerungsreichsten Bundesland ist”, sagt der CDU-Generalsekretär. Foto: Uwe Anspach/Archiv

Düsseldorf. Angesichts des Sicherheitsdefizits an Silvester in Köln hat CDU-Generalsekretär Peter Tauber dem nordrhein-westfälischen Innenminister Ralf Jäger (SPD) den Rücktritt nahegelegt. mehr

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Kraft unterstützt Innenminister in seiner Kritik an Polizei
Die nordrhein-westfälische Ministerpräsidentin stellt sich hinter Innenminister Jäger. Foto: Maja Hitij/Archiv

Köln. Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft hat Innenminister Ralf Jäger (beide SPD) in seiner Kritik am Polizeieinsatz in der Silvesternacht in Köln unterstützt. mehr

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Übergriffe in der Silvesternacht: Was seitdem geschah
Die Zahl der Strafanzeigen und der namentlich bekannten Verdächtigen aus der Silvesternacht sind weiter gestiegen. Foto: Maja Hitij

Köln. Die massenhaften Angriffe auf Frauen in Köln zum Jahreswechsel haben eine ungeahnte Entwicklung ausgelöst. Ein Überblick: mehr

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Köln: Zahlen der Anzeigen und Verdächtigen steigen
In der Silvesternacht hatten sich aus einer Menge von rund 1000 Männern Gruppen gelöst, die vor allem Frauen umzingelt, begrapscht und bestohlen haben. Foto: Oliver Berg

Köln. Nach den Silvester-Übergriffen steigen die Zahlen der Anzeigen und namentlich bekannten Verdächtigen. Die NRW-Ministerpräsidentin sieht aber geringe Chancen, gefasste Täter abzuschieben. In der Kritik an der Polizei stellt sie sich derweil hinter ihren Innenminister. mehr

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Mehr Anzeigen und Verdächtige in Köln: Kritik an Jäger
Nach den Silverster-Übergriffen steigen die Zahlen der Anzeigen und namentlich bekannten Verdächtigen. Foto: Oliver Berg

Köln. Nach den Übergriffen von Köln sieht Nordrhein-Westfalens Ministerpräsidentin Hannelore Kraft (SPD) wenig Chancen, gefasste Täter abzuschieben. mehr

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Silvester in Köln NRW-Innenminister Jäger: Ich bin nicht schuld
NRW-Innenminister Ralf Jäger weist jegliche Verantwortung von sich. 	FOTO: DPA

Düsseldorf. Mit einer Schwachstellen-Analyse des missglückten Silvestereinsatzes und Klartext zu den tatverdächtigen Migranten versucht sich der NRW-Innenminister im Amt zu halten. mehr

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NAch silvesternacht in Köln Köln: Polizei ermittelt gegen 19 Tatverdächtige
Blumen und Plakate vor dem Kölner Dom erinnern an die Übergriffe in der Silvesternacht. Foto: Oliver Berg

Düsseldorf. Nach den massiven Übergriffen in der Silvesternacht in Köln ermittelt die Polizei gegen 19 Tatverdächtige. mehr

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Polizei in Sorge nach rechter Gewalt in Kölner Innenstadt
Norbert Wagner von der Kölner Polizei über die fremdenfeindlichen Angriffe: „Es ist ein alarmierendes Signal, dass wir sehr ernst nehmen”. Foto: Oliver Berg

Köln. Wieder sind mitten in der Kölner Innenstadt Menschen angegriffen worden. Diesmal wurden Ausländer von fremdenfeindlichen Schlägern attackiert. Die Polizei sieht ein „alarmierendes Signal”. mehr

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NRW-Innenminister wirft Polizei Köln gravierende Fehler vor
NRW-Innenminister Jäger: „Das Bild, das die Kölner Polizei in der Silvesternacht abgegeben hat, ist nicht akzeptabel”. Foto: Monika Skolimowska

Düsseldorf. Es sind harte Vorwürfe, die NRW-Innenminister Jäger an die Polizei richtet: Sie soll die Einsatzlage in der Silvesternacht in Köln falsch eingeschätzt haben, die mit zahlreichen Übergriffen auf Frauen endete. Im Landtag soll der Ressortchef Rede und Antwort stehen. mehr

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Neue Gewalt in Köln: Unbekannte verletzten mehrere Ausländer
Blumen und Plakate vor dem Kölner Dom erinnern an die Übergriffe in der Silvesternacht. Foto: Oliver Berg

Köln. In der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes kommt es wieder zu gewaltsamen Übergriffen. Diesmal werden Syrer und Pakistaner attackiert. Die Ermittlungen zu den Tätern laufen. mehr

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Nach Silvesternacht in Köln Regierung will Ausländerrecht verschärfen und Polizei stärken
Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht verstärkt die Polizei in Köln die Präsenz.

Düsseldorf. Nach den massenhaften Angriffen auf Frauen in der Silvesternacht müssen aus Sicht der Bundesregierung die Asylgesetze verschärft sowie Polizei und Justiz gestärkt werden. mehr

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Neue Gewalt in Köln
Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht verstärkt die Polizei die Präsenz am Hauptbahnhof. Foto: Maja Hitij

Köln. In der Nähe des Kölner Hauptbahnhofes kommt es wieder zu gewaltsamen Übergriffen. Diesmal werden Syrer und Pakistaner attackiert. Die Ermittlungen zu den Tätern laufen. mehr

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CDU-Vorstand Die Stimmung ist „im Keller“
Die CDU-Wahlkämpferin in Rheinland-Pfalz, Julia Klöckner (li.), und Parteichefin Angela Merkel	F: dpa

Mainz. Nur von Obergrenzen steht nichts im neuen CDU-Papier Ansonsten verschärfen Merkel und der Parteivorstand nach Köln deutlich die Tonart in der Flüchtlingsfrage. mehr

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Pro Asyl befürchtet „vergiftete” Debatte über Flüchtlinge

Berlin. Angesichts der Übergriffe auf Frauen in Köln befürchtet die Hilfsorganisation Pro Asyl, dass der gesellschaftliche Rückhalt für die Aufnahme weiterer Flüchtlinge schwinden könnte. mehr

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Übergiffe in der Silvesternacht CDU-Spitze beschließt Konsequenzen
Der Kurs der Bundeskanzlerin in der Flüchtlingskrise ist auch in der eigenen Partei umstritten. Foto: Fredrik von Erichsen

Mainz. In gut zwei Monaten sind wichtige Landtagswahlen. Führende CDU-Politiker sehen bei den Anhängern eine desaströse Stimmung. Die Übergriffe auf Frauen rühren am Markenkern innere Sicherheit. mehr

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Gewalt-Mob von Köln Gewerkschaft beklagt dünne Personaldecke der Bundespolizei
September 2015: Ein Bundespolizist versucht an der deutsch-österreichischen Grenze Flüchtlinge aufzuhalten. Foto: Armin Weigel/Archiv

Düsseldorf. Nach Ansicht der Deutschen Polizeigewerkschaft wären die Ereignisse in der Silvesternacht in Köln nicht so eskaliert, wenn nicht 200 Bundespolizisten aus Nordrhein-Westfalen wegen der Flüchtlingskrise in Bayern im Einsatz gewesen wären. mehr

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Frankfurt soll mit Kameras sicherer werden CDU will mehr Videoüberwachung
Eine Überwachungskamera. Foto: Paul Zinken/Archiv

Frankfurt. Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht fordert der Frankfurter Sicherheitspolitiker Christoph Schmitt (CDU) eine Ausweitung der Videoüberwachung auf Straßen und Plätzen. Beim grünen Koalitionspartner kommt die Forderung nicht gut an. mehr

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Asylbewerber unter Verdächtigen von Köln
Momentaufnahme vom Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs in der Silvesternacht. Foto: Markus Böhm

Berlin/Köln. Nach den Übergriffen in Köln stehen auch Asylbewerber unter Verdacht - soweit bekannt allerdings nicht wegen sexueller Übergriffe. Die Kanzlerin mahnt zur Zurückhaltung, warnt aber auch vor Beschönigungen. mehr

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Nach Köln-Vorfällen: CDU erhöht den Druck auf die SPD
Peter Tauber: „Es geht nicht, dass die Union immer für die harten und schwierigen Entscheidungen zuständig ist und die SPD will die Bonbons verteilen”. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Berlin/Mainz. Das zweite Asylpaket liegt auf Eis - die CDU fordert von der SPD mehr Miteinander. Nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln will Merkels Partei Konsequenzen wie schärfere Kontrollen. mehr

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Polizei nimmt zwei Männer nach Übergriffen in Köln fest
Polizisten stehen vor dem Hauptbahnhof in Köln. Foto: Oliver Berg/Archiv

Köln. Haufenweise Videos, Dutzende Anzeigen, etliche Verdächtige - und nun eine erste kleine Spur: Nach den Ausschreitungen in der Kölner Silvesternacht sind zwei Männer festgenommen worden. Sie sollen an den Übergriffen beteiligt gewesen sein. mehr

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Dokumentation: Einsatzerfahrungsbericht der Kölner Polizei
Zahlreiche Menschen haben sich in der Silvesternacht in Köln auf dem Vorplatz des Hauptbahnhofs versammelt. Foto: Markus Böhm

Berlin. Die Kölner Polizei war nach Angaben eines leitenden Beamten frühzeitig informiert über das Ausmaß der Übergriffe in der Silvesternacht. Der interne Einsatzbericht des Bundespolizisten liegt der dpa vor, zuvor hatten „Bild”-Zeitung und „Spiegel” darüber ... mehr

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Gabriel: Ausländische Straftäter sollen im Heimatland in Haft
SPD-Chef Gabriel forderte ein hartes Vorgehen des Staates gegen die Straftäter von Köln. Es gehe nun darum, alle rechtlichen Möglichkeiten auszuloten, um kriminelle Asylbewerber in ihre Heimat zurückzuschicken. Foto: Nigel Treblin/Archiv

Berlin/Köln. Nach den Übergriffen in Köln spitzt sich die Debatte über schärfere Gesetze zu. In der Union, aber auch der SPD wird darüber diskutiert. Die Kölner Polizeiführung gerät nach Berichten aus den eigenen Reihen immer stärker unter Druck. mehr

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Report: Stimmen vom Kölner Hauptbahnhof Tage danach
Der Hauptbahnhof in Köln: Hier waren am Silvesterabend zahlreiche Frauen im Getümmel sexuell bedrängt und beklaut worden. Foto: Oliver Berg

Köln. Medien aus der ganzen Welt berichten über Köln und die massiven Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht. Der Bahnhof scheint der neue Angstraum zu sein. Dort aber ergibt sich ein anderes Bild. mehr

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Debatte nach Silvester geht weiter Übergriffe von Köln: Das sagen unsere Leser
PRO NRW Kundgebung und linke Gegendemo nach den sexuellen Übergriffen am Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht. am 6. Januar.

Die Ereignisse von Köln beschäftigen unsere Leser weiter stark. Hier finden Sie die aussagekräftigsten Kommentare. Sagen Sie uns Ihre Meinung und informieren Sie sich in unserem Dossier zu den Übergriffen. mehr

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Nach Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht Umfrage: Jeder Dritte will Menschenmengen meiden
Viele Menschen bei der Silvesterparty am Brandenburger Tor in Berlin. Jeder Dritte Bundesbürger will laut einer Umfrage künfig größere Menschenansammlungen meiden. Foto: Wolfram Kastl

Berlin. Nach den Silvester-Übergriffen von Köln will knapp jeder dritte Bürger in Deutschland (30 Prozent) größere Menschenansammlungen meiden. Unter den Frauen sind es dem ARD-„Deutschlandtrend” zufolge sogar mehr als ein Drittel (37 Prozent). mehr

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Polizei-Gewerkschaft sicher: Flüchtlinge unter den Tätern
Polizisten kontrollieren vor dem Hauptbahnhof in Köln verdächtige Personen. In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. Foto: Marius Becker

Köln. In der Silvesternacht hat die Polizei nach Gewerkschaftsangaben am Kölner Bahnhof Dutzende auffällige Männer kontrolliert, von denen ein Teil Flüchtlinge gewesen sein sollen. mehr

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Übergriffe in Silvesternacht von Köln Ausland sieht Zusammenhang zu Asyl
Ein Mann aus Syrien mit einem Plakat mit der Aufschrift «tut mir leid was passier ist um Köln Frauen in der Stadt von New Year» steht am 06.01.2016 in Köln vor dem Dom in der Nähe des Hauptbahnhofes.

Köln. Ausländische Medien stellen die Übergriffe der Kölner Silvesternacht in Zusammenhang mit der Asyldebatte – und sehen Bundeskanzlerin Angela Merkel in Bedrängnis. mehr

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Einsatzberichte der Polizei: „Spießrutenlauf” in Köln
Die Polizei steht nach den Übergriffen in der Kölner Silvesternacht massiv unter Druck. Foto: Maja Hitij/Archiv

Köln. Seit wann wusste die Kölner Polizeispitze vom Ausmaß der Übergriffe in der Silvesternacht? Und warum wurden Details erst so spät bekannt? Ein interner Bericht der Bundespolizei gibt Einblick in die dramatische Lage vor dem Hauptbahnhof der Domstadt. mehr

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Übergriffe der Silvesternacht So reagiert das Ausland auf Köln
Momentaufnahme vom Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs in der Silvesternacht. Foto: Markus Böhm

Berlin. Eine intensive Debatte über die sexuelle Gewalt in der Silvesternacht in Köln bestimmt die Medien - auch im Ausland. mehr

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Debatte über Konsequenzen nach Übergriffen in Köln
Eine Woche nach den Kölner Übergriffen ist noch unklar, was genau in der Silvesternacht geschah. Die politische Debatte wird unterdessen härter. Foto: Maja Hitij

Köln. Nach den massiven Übergriffen auf Frauen in Köln in der Silvesternacht sucht die in der Kritik stehende Kölner Polizei dringend erste Fahndungserfolge. Angesichts von Zeugenaussagen, nach denen die aggressive Menge vor allem aus Männern nordafrikanischer mehr

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Übergriffe auf Frauen Nach Übergriffen in Kön: Politische Forderungen
Bundesjustizminister Maas: „Die Polizei muss sich die Frage stellen lassen, ob sie die Vorfälle wirklich schon in der Silvesternacht ernst genug genommen hat”. Foto: Britta Pedersen

Köln. Nach den Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Bahnhof in der Silvesternacht sucht die in der Kritik stehende Kölner Polizei dringend erste Fahndungserfolge. Sie ruft Zeugen und Geschädigte auf, sich zu melden. mehr

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Übergriffe auf Frauen in Köln Lucke-Partei Alfa: Rekers Verhaltensvorschläge unverschämt
Alfa-Generalsekretärin Ulrike Trebesius neben dem Vorsitzenden der Partei, Bernd Lucke. Foto: Michael Kappeler/Archiv

Berlin. Die Allianz für Fortschritt und Aufbruch (Alfa) hat der Kölner Oberbürgermeisterin und den Bundestagsparteien vorgeworfen, sie wollten die massenhaften Übergriffe auf Frauen in Köln kleinreden. mehr

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Hunderte Übergriffe an Silvester Polizei sucht Beteiligte des Kölner Mobs
Momentaufnahme vom Vorplatz des Kölner Hauptbahnhofs in der Silvesternacht. Foto: Markus Böhm

Köln. Nach den Schrecken der Silvesternacht in Köln ist noch kein Täter wirklich dingfest gemacht worden. Weil es Ausländer sein sollen, diskutiert die Politik über Abschiebungen. mehr

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Frauen belästigt und bestohlen Tatort Eiserner Steg
Der Eiserne Steg ist als Aussichtspunkt in der Silvesternacht überaus beliebt. In diesem Jahr kam es im Gedränge zum Jahreswechsel aber zu mehreren Fällen sexueller Nötigung.

Frankfurt. Nicht nur in Köln, auch in Frankfurt ist es in der Silvesternacht zu sexuellen Übergriffen von Männergruppen auf Frauen gekommen. Die Polizei berichtet von zwei Fällen am Eisernen Steg. Eine Arbeitsgruppe der Kriminalpolizei soll die Taten aufklären. mehr

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Kommentar von Georg Haupt Integration - so geht es nicht!
Frauen demonstrieren am 05.01.2016 in Köln vor dem Dom gegen Sexismus.

Frankfurt. Seit der Silvesternacht ist leider nicht mehr so ganz klar, wie stark die Integrationskraft ist, der sich Deutschland zu Recht rühmen darf. Das findet zumindest unser Redakteur Georg Haupt. Viele Leser sehen es genauso. mehr

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Frauen begrabscht und beraubt Sexuelle Übergriffe auch in Frankfurt
Polizei (Symbolbild) Foto: Jens Büttner

Frankfurt. Die schlimmen Vorfälle erhitzen weiter die Gemüter. Und die Frankfurter Polizei musste jetzt einräumen, dass es an Silvester auch am Main Sex-Attacken gab. Während die Menschen empört sind, diskutiert die Politik über Konsequenzen. mehr

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Hitzige Debatte über Prävention Eine Armlänge zu viel
Henriette Reker

Köln. Vor der Weltpresse erläutert Kölns Oberbürgermeisterin einfachste Präventionstipps. In sozialen Netzwerken auf die Formel "Eine Armlänge Abstand halten" gepresst, entsteht sofort eine hitzige Debatte: Wer muss hier diszipliniert werden? mehr

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Silvesternacht in Köln Zahlreiche Anzeigen nach Übergriffen von Silvester
Nach den sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht verstärkt die Polizei die Präsenz am Hauptbahnhof. Drei Verdächtige soll es mittlerweile geben. Foto: Oliver Berg

Köln. Was ist geschehen in der Nacht der massenweisen Übergriffe von Köln? Nur langsam kommt Licht ins Dunkel der Vorfälle. Bundesjustizminister Maas hält einen Zusammenhang mit den Hamburger Attacken für möglich. mehr

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Sexuelle Übergriffe Debatte über Berichte zu Kölner Taten
Räumt ein, zunächst zu zögerlich über die Übergriffe von Köln berichtet zu haben: Der stellvertretende ZDF-Chefredakteur Elmar Theveßen. Foto: Georg Wendt/Archiv

Berlin/Mainz. Sexuelle Übergriffe von ausländisch aussehenden Männern - wie sollen Medien über die Taten von Köln berichten, ohne Vorurteile zu schüren? Warum waren manche zuerst zurückhaltend? Immer mehr melden sich dazu zu Wort. mehr

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Köln und die Übergriffe Mit einer Armlänge in der Krise
„Es ist immer eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine Armlänge betrifft”, nach dieser Äußerung nach den Übergriffen in der Silvesternacht steht die Kölner Oberbürgermeisterin, Henriette Reker, in der Kritik. Foto: Oliver Berg/Archiv

Köln. Köln ist die viertgrößte Stadt Deutschlands und produziert eine Menge an Negativschlagzeilen. Nach den Übergriffen auf Frauen an Silvester irritiert nun auch die neue Oberbürgermeisterin viele mit Verhaltenstipps. mehr

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Angst nach der Silvesternacht Frauen, Furcht und Vorurteile
Frauen demonstrieren vor dem Kölner Dom gegen Sexismus. Nach den Übergriffen auf Frauen vor dem Kölner Hauptbahnhof in der Silvesternacht ist zu den Tätern weiterhin wenig bekannt. Foto: Oliver Berg

Berlin. Einer Masse von Männern ausgeliefert. Das ist das Bild von der Silvesternacht in Köln. Was macht das mit der Angst von Frauen vor sexueller Gewalt - und vor dem Fremden? mehr

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Polizei gründete Soko "Steg" Auch in Frankfurt: Junge Frauen sexuell genötigt
Wer sich das Feuerwerk nicht wie hier am Eisernen Steg von unten anschauen will, kann oben im Japan Tower feiern. Der Club 101 bittet dort zur Silvestersause. Foto: Rainer Rüffer

Frankfurt. Jetzt sind auch bei der Frankfurter Polizei zwei Anzeigen wegen gruppenweiser sexueller Nötigung und Diebstahl eingegangen. Sie passen auf das Schema von Köln. Eine "Soko Steg" soll ermitteln. mehr

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Sexuelle Übergriffe Ablenkmanöver "Antanz-Trick"
In der Aufarbeitung der sexuellen Übergriffe auf Frauen in der Neujahrsnacht am Kölner Hauptbahnhof fällt immer wieder ein Begriff: der Antanz-Trick. Das Opfer wird abgelenkt, um es heimlich zu bestehlen. Foto: Markus Boehm

Köln. Er gehört zum Repertoire gewiefter Diebe in Fußgängerzonen und Discos: Beim "Antanz-Trick" ziehen vermeintlich lustig gesinnte Betrüger ihren Opfern tänzelnd heimlich Wertgegenstände aus den Taschen. mehr

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Reaktion auf Twitter und Facebook Sexuelle Übergriffe an Silvester: Reaktionen von Politikern und Prominenten
Aus Sicht des Bundes Deutscher Kriminalbeamter handelt es sich bei den Übergriffen auf Frauen in Köln um eine längst bekannte Masche. Forderungen nach einer angemessenen Personalstärke seien regelmäßig ignoriert worden Foto: Oliver Berg

Die sexuellen Belästigungen in der Silvesternacht sind eine noch nicht dagewesene Ungeheuerlichkeit. Politiker und Prominente reagierten in den sozialen Netzwerken mit Abscheu und Entsetzen - und geben Opfern Tipps. mehr

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Kommentar Die Aufgabe des Staates
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Die Vorfälle von Köln sind ein Menetekel für unsere Demokratie. Wenn der Staat aus den wohl vorwiegend von jungen Nordafrikanern verübten hundertfachen Übergriffen auf Frauen nicht die richtigen Lehren zieht, könnte die Stimmung in der Bevölkerung in Bezug auf die ... mehr

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Sexuelle Übergriffe Köln und die offenen Fragen
Am Neujahrstag hatte die Kölner Polizei die Einsatzlage noch als entspannt bezeichnet. Der Polizeipräsident hat diese Einschätzung inzwischen als Fehler gerügt. Foto: Oliver Berg

Berlin. Die Stimmung in Deutschland ist wegen der Flüchtlingskrise äußerst angespannt. Immer wieder droht sie zu kippen – nach den Silvester-Vorkommnissen von Köln mehr denn je. Dabei gibt es immer noch kaum echte belastbare Informationen. mehr

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Krisentreffen nach massenhaften sexuellen Übergriffen "Straftaten einer neuen Dimension"
Oberbürgermeisterin Reker: Spekulationen über die Täter sind &bdquo;absolut unzulässig&rdquo;. Foto: Oliver Berg

Köln. Sie wollen ausgelassen Silvester feiern – und werden sexuell belästigt und ausgeraubt. Dutzende Frauen werden in Köln rund um den Bahnhof Opfer einer großen Gruppe von Tätern. Die Polizei zeigt sich geschockt über das Ausmaß. mehr

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Übergriffe der Silvesternacht Polizei und Politik schockiert über Missbrauch an Silvester
Rund um den Hauptbahnhof in der Nähe des Kölner Doms waren Frauen in der Silvesternacht von mehreren Männern umzingelt und unsittlich berührt worden. Foto: Oliver Berg/Archiv

Köln. In der Silvesternacht sind rund um den Kölner Hauptbahnhof Dutzende Frauen massiv sexuell belästigt und ausgeraubt worden. Bisher liegen 60 Anzeigen vor. Über das Ausmaß der Vorfälle sind Polizei und Politik geschockt. mehr

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