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Terrorangst in Deutschland

Spätestens seit wegen einer Anschlagsdrohung abgesagten Länderspiels in Hannover ist klar: Der IS-Terror ist auch in Deutschland angekommen. Alle Hintergründe in unserem Dossier.
Neuer Notfallplan für Katastrophen und Terror
Bund und Länder sollen mehr Medikamente und Impfstoffe bereithalten. Foto: Uwe Zucchi

Berlin. Ob Chemiewaffen-Angriff, Flut oder Erdbeben: Die Bundesregierung will auf jeden Katastrophenfall vorbereitet sein. Jetzt gibt es ein neues Zivilschutzkonzept, das der veränderten Bedrohungslage gerecht werden soll. mehr

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Halbjahresbilanz Terrorangst: Fraport erwartet 2016 weniger Passagiere
ARCHIV - Passagiere gehen am 06.11.2015 auf dem Flughafen in Frankfurt am Main (Hessen) van der Anzeigetafel vorbei.   Foto: Boris Roessler/dpa   (zu dpa "Terrorangst: Fraport erwartet in Frankfurt 2016 weniger Passagiere" vom 04.08.2016) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Sinkende Passagierzahlen in Frankfurt, ein Einbruch im türkischen Antalya: Der Flughafenbetreiber Fraport bekommt die Terrorfolgen zu spüren. Die Zahl der Fluggäste dürfte 2016 leicht sinken. Ein Anteilsverkauf soll das Jahresergebnis retten. mehr

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Merkel spricht von Krieg gegen IS
Merkel fordert unter anderem eine zügige Verabschiedung der lange geplanten europäischen Richtlinie zum Waffenrecht. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht Deutschland nach zwei blutigen Anschlägen im Krieg mit der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und setzt auf ein neues Sicherheitspaket. mehr

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Eine Kanzlerin in Zeiten des Terrors
Merkel bei der Bundespressekonferenz: „Schlimm ist die allgemeine Verunsicherung”, sagt die Kanzlerin. Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Sie bleibt bei ihrem Mantra: „Wir schaffen das.” Doch die Herausforderung ist viel größer als noch vor einem Jahr. Angela Merkel sieht nun den Kern der Gesellschaft angegriffen. mehr

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Was taugt Merkels Anti-Terror-Plan?
Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) verlässt die Bundespressekonferenz. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. „Alles Menschenmögliche” will Kanzlerin Merkel für die Sicherheit in Deutschland tun. Das Problem: Vieles wurde schon getan. Trotzdem fanden Terror und Gewalt ihren Weg durch das Sicherheitsnetz. Jetzt gibt es einen neuen Neun-Punkte-Plan. mehr

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Bayern verschärft die Sicherheitspolitik
Teil des Konzepts „Sicherheit durch Stärke” ist die Aufstockung der Polizei um insgesamt 2000 Kräfte von 2017 bis 2020. Foto: Sdmg/Friebe

Gmund. „Sicherheit durch Stärke” - so hat die bayerische Regierung ihr neues Anti-Terror-Konzept überschrieben. Als Konsequenz aus den jüngsten Bluttaten wird die Polizei aufgerüstet. Zudem verlangt das Kabinett vom Bund eine Reihe teils einschneidender Konsequenzen. mehr

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Merkel geißelt den Terror
Eine erneute Kandidatur bei der Bundestagswahl 2017 ließ Merkel weiter offen Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Der „islamistische Terror” erschüttert die Kanzlerin, bringt aber ihre umstrittene Politik nicht grundsätzlich ins Wanken. Merkel kündigt Maßnahmen für mehr Sicherheit an - und bekräftigt: Die „historische Bewährungsaufgabe” der Flüchtlingskrise ist zu ... mehr

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Neues Sicherheitspaket: Merkel spricht von Krieg gegen IS
Merkel zu den Bluttaten: „Es werden zivilisatorische Tabus gebrochen.” Foto: Wolfgang Kumm

Berlin. Der „islamistische Terror” erschüttert die Kanzlerin, bringt aber ihre umstrittene Politik nicht grundsätzlich ins Wanken. Merkel kündigt Maßnahmen für mehr Sicherheit an - und bekräftigt: Die „historische Bewährungsaufgabe” der Flüchtlingskrise ist zu ... mehr

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19-Jähriger nach Räumung von Einkaufszentrum wieder frei
Aufgrund der angespannten Sicherheitslage ließ die Polizei ein Einkaufszentrum räumen, obwohl sie nicht von einer Terrorgefahr ausging. Foto: Ingo Wagner

Bremen/Diepholz. Ein psychisch kranker Mann hat in Bremen für einige Aufregung gesorgt. Mit wirren Aussagen zum IS war er aus einer Psychiatrie entwichen. Für die Räumung eines Bremer Einkaufszentrums scheint er nach neuen Erkenntnissen aber nicht verantwortlich zu sein. mehr

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Attentäter von Ansbach und Würzburg: Kontakt im Nahen Osten
Unmittelbar vor dem Anschlag soll der Täter via Internet konkrete Anweisungen bekommen haben. Foto: Sdmg/Friebe

München/Gmund. In einem Regionalzug in Würzburg geht ein junger Flüchtling mit einer Axt auf Fahrgäste los. In Ansbach zündet ein Asylbewerber eine selbstgebastelte Bombe. Beide könnten bis kurz vor den Taten Anweisungen aus dem Nahen Osten erhalten haben. Von wem? mehr

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Amokläufer wohl nicht in rechtsextremen Netzwerken
Der 18-Jährige hatte im München neun Menschen erschossen. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Gmund. Der Amokläufer von München war nach Erkenntnissen der Ermittler nicht in rechtsextreme Netzwerke verstrickt. Darauf gebe es jedenfalls bislang keine Hinweise, sagte Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) in Gmund am Tegernsee. mehr

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Hollande mahnt zur Besonnenheit „Terroristen wollen uns spalten“
Mit Blumen und Fotos gedachten Franzosen gestern des ermordeten Priesters.

Paris. Nach dem grausamen Priestermord in Nordfrankreich am Dienstag und dem Attentat am 14. Juli in Nizza ist die Stimmung im Land angespannt – was die Opposition nutzen will, sie weiter anzuheizen. Zentral ist eine Frage: Wie konnte einer der Täter trotz seiner ... mehr

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Amoklauf in München Der Münchner Täter hatte eine rechte Gesinnung
An diesem Imbiss lauerte der Täter seinen Opfern auf.

München. Der Amokläufer war nicht nur süchtig nach dem Computerspiel Counterstrike. Er verehrte auch den norwegischen Rechtsextremen und Attentäter Breivik. Medien berichten, der 18-Jährige könnte selbst rechtsextreme Gedanken gehegt haben. mehr

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Ansbach-Attentäter möglicherweise mit Hintermann
Eine kaputte Fensterscheibe am Anschlagsort im bayrischen Ansbach. Foto: Daniel Karmann

Ansbach/Berlin. Der Selbstmord-Attentäter von Ansbach hat möglicherweise unmittelbar vor dem Anschlag über sein Handy Anleitungen von einem Hintermann bekommen. mehr

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Fanatische Täter zwischen Amok und Terror
Ein einzelne Blume liegt auf dem Boden im Olympia-Einkaufszentrums in München. Foto: Peter Kneffel

München. Der Amokläufer von München und die Attentäter von Nizza und Ansbach: Sie hatten persönliche Probleme. Am Ende stehen Gewaltausbrüche. mehr

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Rechtspopulisten geben Merkel Schuld an Gewaltwelle
Für den niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders ist klar: Merkel ist Schuld an der jüngsten Gewaltwelle in Europa. Foto: Michael Reynolds

Berlin. Ob Geert Wilders, der Front National oder FPÖ-Chef Strache: Für sie steht fest, wer schuld hat an der jüngsten Gewaltwelle in Deutschland. Und sie sind nicht die Einzigen in Europa. mehr

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Zwei blutige Wochen in Deutschland und Frankreich
Zwei Angreifer nahmen in einer katholische Kirche bei Rouen während der Morgenmesse fünf Geiseln und töteten anschließend den Priester. Foto: Ian Langsdon

Berlin. Innerhalb von weniger als zwei Wochen haben mehrere Gewalttaten Deutschland und Frankreich erschüttert. Umstände, Motive und Hintergrund waren unterschiedlich, Parallelen finden sich aber: mehr

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Schüler plante möglicherweise Amoktat
Polizeiwagen im Einsatz. Foto: Friso Gentsch/Illustration

Ludwigsburg. Stand ein Jugendlicher kurz vor einem Amoklauf? Er wird in der Schule gemobbt, hortet Waffen, spielt Gewaltspiele, chattet gar mit dem Amokläufer von München. Jetzt ist er in der Psychiatrie. mehr

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Münchner Amokläufer hatte rechtsextremistische Weltsicht
Ein Beamter zeigt eine Pistole vom Typ „Glock 17”. Mit einer Waffe gleichen Typs hatte der Amokläufer in München geschossen. Foto: Boris Roessler

München. Der Amokläufer war nicht nur süchtig nach dem Spiel Counterstrike. Er verehrte auch den norwegischen Rechtsextremen und Attentäter Breivik. Medien berichten, der 18-Jährige könnte selbst rechtsextreme Gedanken gehegt haben. mehr

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Ansbach-Attentäter möglicherweise von Hintermann gesteuert
Absperrband hängt in Ansbach rund um den Tatort. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ansbach/Berlin. Nach dem Selbstmord-Anschlag von Ansbach geht es nun um die politischen Folgen. An diesem Donnerstag will sich die Kanzlerin erstmals ausführlich äußern. Zugleich gibt es neue Hinweise auf einen möglichen Hintermann. mehr

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Ansbach-Attentäter wurde von Unbekanntem beeinflusst
Absperrband hängt in Ansbach rund um den Tatort. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ansbach/Gmund. Der Attentäter von Ansbach bekam vor dem Bombenanschlag offensichtlich Anweisungen: Auf einem Handy des 27-Jährigen entdeckten die Ermittler Hinweise darauf, dass er von einer unbekannten Person in einem Chat direkt beeinflusst wurde. mehr

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Menschenrechtler mahnen zu Mäßigung im Anti-Terror-Kampf
Warnt vor überstürzten Reaktionen: Generalbundesanwalt Peter Frank. Foto: Uli Deck/Archiv

Gmund/Berlin. Nach den Anschlägen in Deutschland pocht besonders die CSU auf scharfe Maßnahmen gegen Terror. Doch warnen einige Experten vor Hast und Überreaktionen. Als ersten Schritt will Bayern seine Polizei aufrüsten. mehr

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Konsequenzen der Bundesländer nach den Gewalttaten
Nach den gehäuften Anschlägen der letzten Tage ziehen die Bundesländer unterschiedliche Konsequenzen. Bayern plant unter anderem eine bessere Schutzausrüstung für Spezialeinheiten. Foto: Jens Wolf/Archiv

Berlin. Der jüngste Amoklauf und Terroranschläge alarmieren die Sicherheitsbehörden in den Ländern. Dort wird nun - sehr unterschiedlich - reagiert. mehr

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Amokläufer von München suchte gezielt nach Glock-Pistole
Handfeuerwaffe des Typs "Glock 17 Gen4". Der Münchner Amokläufer benutzte eine solche halbautomatische Pistole Glock 17 Kaliber 9 Millimeter für seine Tat. Foto: David Ebener

München. Nach dem Amoklauf von München werden immer neue Details über den Täter und die Tat bekannt. Den Ermittlern zufolge hat der 18-Jährige genau gewusst, was er im sogenannten Darknet sucht. mehr

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Fotos
Bayern geht schärfer gegen gewalttätige Flüchtlinge vor
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer und sein Innenminister Joachim Herrmann vor der Klausurtagung des bayerischen Staatsregierung. Foto: Peter Kneffel

Gmund/Berlin. „Die letzte Woche hat Bayern ins Mark getroffen”, sagt Horst Seehofer. Die Menschen seien verängstigt und benötigten eine klare Antwort des Staates auf den islamistischen Terror. mehr

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Anschlag in Ansbach Wenn der Terror den Stammtisch erreicht
Ermittler der Polizei arbeiten am Tatort eines Bombenanschlags in Ansbach (Bayern). Bei dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag sind  zwölf Menschen verletzt worden. Der mutmaßliche Täter sei ein 27-jähriger Flüchtling aus Syrien gewesen, sagte Innenminister Herrmann bei einer Pressekonferenz. Der junge Mann, der öfter in psychiatrischer Behandlung gewesen sei, wollte offensichtlich die Bombe mit scharfkantigen Metallteilen in seinem Rucksack bei einem Musikfestival mit etwa 2500 Besuchern zünden. Ihm wurde aber der Einlass verwehrt.

Frankfurt/Ansbach. Unser Lokalredakteur Thomas Remlein ist Franke und gebürtiger Ansbacher, besuchte kurz vor dem Anschlag wie so oft die Freunde in seiner Heimatstadt. Hier schildert er seine Gedanken zu der schrecklichen Tat. mehr

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Nach Anschlägen und Amoklauf Hessens Polizei rüstet sich gegen Terror
Polizeikräfte in Ansbach nach dem Bombenanschlag am späten Sonntagabend. Auch die hessische Polizei ist in erhöhter Alarmbereitschaft.

Frankfurt. Ein Mann zündet einen Sprengsatz nahe einem Open-Air-Konzert in Ansbach und verletzt zahlreiche Menschen. Das schockiert auch die Menschen in Hessen. Die Veranstalter der Festivals und großen Weinfeste im Land heben hervor, dass sie in puncto Sicherheit in ständigem Austausch ... mehr

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Sozialpsychologe Ulrich Wagner zum Terror Jede Tat motiviert Nachahmer
Ulrich Wagner

Der Sozialpsychologe Ulrich Wagner von der Uni Marburg warnte bereits nach dem Amoklauf von Würzburg vor Nachahmungs-Taten. Im Interview plädiert er nun für wirksame Prävention und intensive Betreuung gefährdeter Personengruppen. mehr

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Barockstadt Ziel von IS-Anschlag Ansbach: Der Terror unter uns
Ein Polizist bückt sich in Ansbach (Bayern) nach dem Rucksack des 27-Jährigen, der zuvor einen Sprengsatz zur Explosion gebracht hatte.

Ansbach. Einige rätseln noch über den Amoklauf von München, da erschüttert abermals eine Gewalttat Bayern. Mitten in der idyllischen Barockstadt Ansbach explodiert eine Bombe. mehr

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„Tut uns leid!” - Flüchtlinge in Sorge
Ein Schild mit der Aufschrift „Meinen Hass kriegt ihr nicht” steht in der Altstadt von Ansbach. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Aschaffenburg. Die Gewalttaten von Ansbach, München und Würzburg schockieren auch kriegserfahrene Flüchtlinge. Manche Bewohner eines Flüchtlingsheims fürchten, dass die Deutschen noch mehr auf Distanz gehen. mehr

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Amok, Terror und was nun? - Fünf Fragen an die Politik
Der Sprengstoff-Rucksack des 27-jährigen Attentäters liegt am Tatort im fränkischen Ansbach am Tatort. Foto: Daniel Karmann

Berlin. Würzburg, München, Ansbach: Eine Schockwelle nach der anderen erfasst Deutschland. Wie kann der Schutz der Bevölkerung vor Amok und Terror jetzt verbessert werden? Einige Ideen liegen bereits auf dem Tisch. Die Realisierungschancen sind sehr unterschiedlich. mehr

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Möglicher Mitwisser traf Münchner Amokläufer vor der Tat
Trauernde nehmen in München an einer Mahnwache teil. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. Hätte der Amoklauf von München verhindert werden können? Der Schütze hatte mutmaßlich einen Mitwisser. Während die Polizei noch rätselt, was er während seiner zweistündigen Bluttat genau gemacht hat, geht das Leben in dem Einkaufszentrum wieder los - anders als gewohnt. mehr

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Zustand der Opfer von Axt-Attacke unverändert
In einem Regionalzug war ein 17 Jahre alter Afghane mit einer Axt und einem Messer auf Fahrgäste losgegangen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Würzburg. Der Gesundheitszustand der vier Opfer der Axt-Attacke von Würzburg hat sich weiter stabilisiert. Es bestehe aber dennoch weiterhin die Gefahr von Komplikationen, teilte das Universitätsklinikum Würzburg mit. mehr

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Politik streitet über Einsatz der Bundeswehr im Terrorfall
Bei dem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag sind zwölf Menschen verletzt worden. Foto: Daniel Karmann

Berlin. Nach den Gewalttaten der vergangenen Tage in Deutschland streitet die Politik weiter über einen Einsatz der Bundeswehr im Inland. mehr

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Bombenanschlag platzt in Beamtenstadt-Idylle
Durch Bombensplitter zerstörte Glasscheibe in der Altstadt von Ansbach. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ansbach. Noch rätselten manche über den Amoklauf von München, da hat abermals eine Gewalttat Bayern erschüttert. Mitten in der idyllischen Barockstadt Ansbach explodierte eine Bombe. Sie sollte jene treffen, die bei einem Konzert den lauen Sommerabend genossen. mehr

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Angst - das neue Lebensgefühl der Münchner
Trauernde vor dem Olympia-Einkaufszentrum in München. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. An Silvester haben sie einfach weitergefeiert. Die Münchner, so schien es, kann auch ein Terroralarm nicht aus der Ruhe bringen. Der Amoklauf dagegen versetzt die Stadt in einen kollektiven Schockzustand. Die Verarbeitung wird dauern. mehr

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Kriminalpsychologe: „Hass auf die, denen es besser geht”
Der Kriminalpsychologe Rudolf Egg rechnet nicht mit einer Welle von Trittbrettfahrern. Foto: Kriminologische Zentralstelle Wiesbaden

München. Ein 18-Jähriger schießt wahllos auf mehrere Menschen. Die meisten von ihnen sind in seinem Alter, er kennt sie nicht einmal. Der Amoklauf von München schockt die Welt. Der Kriminalpsychologe Rudolf Egg bietet Erklärungsansätze. mehr

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Anschlag in Ansbach: Vermutlich islamistischer Hintergrund
Absperrband liegt in Ansbach auf dem Pflaster im Hof der Residenz. Zwölf Menschen wurden bei einem mutmaßlich islamistisch motivierten Anschlag verletzt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ansbach. Bei einem mutmaßlich islamistisch motivierten Bombenanschlag im fränkischen Ansbach sind zwölf Menschen verletzt worden, drei davon schwer. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hält es für wahrscheinlich, dass der Anschlag am Sonntagabend das Werk eines ... mehr

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Bombenanschlag in Ansbach
Bei dem Anschlag wurden 15 Menschen verletzt. Der mutmaßliche Täter kam ums Leben. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ansbach/München. Drei Bluttaten in einer Woche in Bayern: Auf die Axt-Attacke in Würzburg und den Amoklauf in München folgt ein Bombenanschlag in Ansbach. Der mutmaßliche Attentäter soll syrischer Flüchtling gewesen sein. Die Ermittler vermuten einen islamistischen Hintergrund. mehr

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Münchner Amokläufer hatte womöglich Mitwisser
Der Täter hatte sich ein Jahr lang vorbereitet. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München/Berlin. Hätte man das Vorhaben des Amokläufer von München früher erkennen können? Es gibt Hinweise, dass er Mitschüler mit dem Tod bedroht haben soll. Am Sonntag nimmt die Polizei dann einen Freund des Täters fest - womöglich wusste er von dem Amokplan. mehr

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Täter von München hatte Bluttat lange geplant Entsetzen nach Amoklauf
Viele Menschen bekundeten am Wochenende am Ort des Schreckens ihr Mitgefühl. Insgesamt versammelten sich gestern am Tatort 1500 Menschen zum stillen Gedenken an die Opfer.

München/Berlin. Psychisch krank, von Mitschülern gemobbt, passionierter Computerspieler: Das ist das Täterprofil des Amokschützen von München. Die politische Debatte über Konsequenzen aus der Bluttat hat begonnen. mehr

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München in Angst Die Panik-Nacht
Fahrgäste wurden nahe des Tatortes in Ersatzbusse umdirigiert. Rettungskräfte stehen für den Notfall bereit.

München. Blutbad in München. Die Nachricht versetzt die Menschen in Panik. Fehlalarme schüren die Angst. Lange Zeit steht nicht fest, ob noch Gefahr besteht. Erst nach bangen Stunden gibt es Entwarnung. mehr

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Trauer und Ratlosigkeit nach der Woche des Grauens Wie soll es weitergehen?
Kann er uns schützen? Bundesinnenminister de Maizière im Visier der Bürger. Eine gewisse Ratlosigkeit ist ihm anzusehen.

Berlin. Trauer und Ratlosigkeit: Wie weiter nach der Woche des Grauens? Von Nizza, Würzburg, München. Drei grausame Gewalttaten, fast 100 Tote und eine bittere Gewissheit: Es kann keinen hundertprozentigen Schutz vor Terror und Gewalt geben. – Konsequenzen? Schwierig. mehr

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Typisches Täter-Profil
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Gießen. Der Amokläufer von München entspricht nach Einschätzung der Kriminologin Britta Bannenberg in vielen Punkten dem typischen Täterprofil. mehr

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Die Panik-Nacht
Fahrgäste wurden nahe des Tatortes in Ersatzbusse umdirigiert. Rettungskräfte stehen für den Notfall bereit.

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Debatte über Bundeswehr und Waffenrecht
Bundesinnenminister de Maizière sprach sich dafür aus, die Einsatzkonzepte der Polizei noch einmal unter die Lupe zu nehmen. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Psychische Erkrankung, illegale Waffe, Terrorlage - der junge Amokläufer von München und der Einsatz der Polizei werfen Fragen auf. Reichen die Gesetze für die Sicherheit der Bürger aus? mehr

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Wie weiter nach der Woche des Grauens?
Blumen und Kerzen erinnern vor dem Olympia-Einkaufszentrums (OEZ) in München an die Opfer. Foto: Sven Hoppe

Berlin. Nizza, Würzburg, München. Drei grausame Gewalttaten, fast 100 Tote und eine bittere Gewissheit: Es kann keinen hundertprozentigen Schutz vor Terror und Gewalt geben. Konsequenzen? Schwierig. mehr

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Jugendliche spielen Amoklauf mit Spielzeugwaffen nach
Geschmacklos und gefährlich: Wenige Stunden, nachdem sich die Lage in München beruhigt hatte, haben drei Jugendliche in Königsbrunn bei Augsburg die Tat nachgespielt. Foto: Andreas Gebert/Archiv

Königsbrunn. Nur einen Tag nach dem Münchner Amoklauf haben drei Jugendliche in Königsbrunn bei Augsburg mit Spielzeugwaffen die Bluttat nachgestellt. Herbeigerufene Polizisten konnten Spiel von Ernst nicht sofort unterscheiden. mehr

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Debatte über Bundeswehr und Waffenrecht nach Amoklauf
Reporter befragen Passanten vor den abgelegten Blumen vor dem Olympia-Einkaufszentrum in München. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Berlin. Psychische Erkrankung, illegale Waffe, Terrorlage - der junge Amokläufer von München und der Einsatz der Polizei werfen Fragen auf. Reichen die Gesetze für die Sicherheit der Bürger aus? mehr

Fotos
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Die ruhige Stimme der Münchner Polizei
&bdquo;Meine Kinder waren ziemlich enttäuscht, dass ich ziemlich spontan wegmusste.&rdquo; Foto: Lukas Schulze

München. Sachlich. Souverän. Unermüdlich. Marcus da Gloria Martins habe es geschafft, ein ganzes Land zu beruhigen, schreiben Fans begeistert auf Facebook. Viel Lob nach dem Amoklauf von München für den Polizeisprecher, der noch kein Jahr im Amt ist. mehr

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Eiffelturm leuchtet für die Opfer von München
Der Pariser Eiffelturm erstrahlt in Gedenken an die Opfer des Münchner Amoklaufs in den deutschen Nationalfarben Schwarz, Rot und Gold. Foto: Ian Langsdon

Paris. Der Pariser Eiffelturm erstrahlt am Samstagabend in Gedenken an die Opfer des Münchner Amoklaufs in den deutschen Nationalfarben Schwarz, Rot und Gold. mehr

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Amoklauf schockt München
Ein Polizeifahrzeug steht vor dem Rathaus am Marienplatz in München. Foto: Daniel Karmann

München. Für den Innenminister waren es „Explosionen von Gewalt”, die in München zum Tod von neun unschuldigen Menschen führten. Die Bluttat eines jungen Amokläufers schockt Deutschland. Eine Verbindung zum islamistischen Terrorismus sehen die Ermittler nicht. mehr

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Attentat von München Wer ist der Todesschütze?
Der Tattag war der fünfte Jahrestag des Massakers in Norwegen. Foto: Lasse Tur Mapaid AS/Archiv

München. Wahllose Todesschüsse auf völlig unbekannte Menschen - wer tut so etwas? Der 18-jährige Schüler, der neun Menschen und dann sich selbst tötete, litt an einer psychischen Erkrankung. Und interessierte sich für Amokläufe. Die Ermittler fanden bei ihm ein einschlägiges Buch. mehr

Fotos
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Merkel lobt Polizei und Retter
Die Bundeskanzlerin ist fassungslos. Foto: Michael Kappeler

Berlin. Kanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich nach dem Amoklauf von München mit insgesamt zehn Toten geschockt gezeigt und zugleich die Einsatzkräfte für ihre „hoch professionelle” Arbeit gelobt. mehr

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Ermittler: "Klassischer Amoklauf" - Kein IS-Bezug Wohnung durchsucht: Täter war psychisch krank
Die Polizei sichert Beweise aus einer Wohnung in der Dachauer Straße in München.

München. Amoklauf statt Terrorakt: Der 18-jährige Schüler war psychisch krank. Nicht auszudenken, was noch hätte passieren können: Er hatte 300 Schuss dabei. mehr

Fotos
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Bluttat von München Attentäter verherrlichte Winnenden-Amoklauf
Die Polizei sichert Beweise aus einer Wohnung in der Dachauer Straße in München. Foto: Tobias Hase

Berlin. Der Attentäter von München soll sich viel mit Computer-"Ballerspielen" beschäftigt und den Attentäter des Amoklaufs von Winnenden verherrlicht haben. Das erfuhr die Deutsche Presse-Agentur aus Sicherheitskreisen. mehr

Fotos
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18-Jähriger erschießt neun Menschen München unter Schock
Bei Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum in München hat es am Freitag nach Angaben der Polizei Verletzte und mehrere Tote gegeben.

München. Gezielte Schüsse auf fliehende Menschen, Schreie, Panik. Am Ende eines grauenvollen Abends in München sind zehn Menschen tot, darunter der Attentäter - ein 18-Jähriger. Die Ermittler stehen vor vielen Rätseln. mehr

Fotos
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Zehn Tote, mehrere Verletzte Anschlag in München: Ein Minutenprotokoll
Die Polizei hatte nach der Schießerei das Areal um das OEZ weiträumig abgesperrt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. Erst Nizza, dann Würzburg und nun: Schüsse in München. Zehn Tote, eine unbekannte Anzahl an Verletzten. Eine "akute Terrorlage", so die Polizei. Was ist geschehen am Freitag und in der darauffolgenden Nacht in der bayerischen Landeshauptstadt? mehr

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Anschläge in Deutschland
Anfang der Woche griff ein 17-Jähriger in einem Regionalzug Reisende an. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

München. In den vergangenen fünf Jahren gab es in Deutschland mehrere aufsehenerregende Anschläge, bei denen Menschen verletzt oder getötet wurden. Im Folgenden einige Beispiele: mehr

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Bluttat in München Analyse: Der Terror und die Ohnmacht der Politik
Viele größere Anschläge konnten in den vergangenen Jahren durch die Sicherheitsbehörden verhindert werden. In diesem gab es allerdings schon drei Anschläge, gegen die es keine Handhabe gab. Foto: Lukas Schulze

Berlin. Der Terror scheint endgültig in Deutschland angekommen zu sein. Und mit ihm die Erkenntnis, dass es den absoluten Schutz nicht gibt. mehr

Fotos
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Zeugen: U-Bahn-Verkehr in München eingestellt
Polizisten sichern in der U-Bahnstation Karlsplatz das Gelände. Foto: Andreas Gebert

München. Nach den Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum in München ist nach Zeugenaussagen der gesamte U-Bahn-Verkehr in der Münchner Innenstadt eingestellt worden. mehr

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Das Olympia-Einkaufszentrum in München
Bei Schüssen am Olympia-Einkaufszentrum in München hat es nach Angaben der Polizei Verletzte und möglicherweise auch Tote gegeben. Foto: Matthias Balk

München. Das Olympia-Einkaufszentrum ist 1972 zu den Olympischen Sommerspielen in München eröffnet worden. Es liegt mitten in einem Wohngebiet, zwei U-Bahn-Stationen vom Olympiastadion entfernt. Mit 135 Geschäften ist es eine der größten Shopping-Meilen in München. mehr

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Würzburger Attentäter wurde bei Einreise erfasst
Der 17-jährige Attentäter hatte bei Würzburg mehrere Zugreisende lebensgefährlich verletzt. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Würzburg/Berlin. Der junge Attentäter von Würzburg galt bisher als polizeilich unbekannt. Nun ist klar: Die Polizei nahm bei seiner Einreise die Personalien auf und auch Fingerabdrücke. Doch in den Datenbanken der Behörden lag nichts gegen ihn vor. mehr

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Amoklauf in Regionalzug Radikalisiert in zwei Tagen? Flüchtling nimmt Rache an "Ungläubigen"
Etwa 25 bis 30 Menschen saßen nach Angaben der Bundespolizei in der Bahn von Treuchtlingen nach Würzburg. Foto: Karl-Josef Hildenbrand

Ochsenfurt. Für die Sicherheitsbehörden war ein unbeschriebenes Blatt. Von einem Tag auf den anderen nimmt ein junger Muslim eine Axt und greift anscheinend wahllos arglose Fahrgäste in einem Regionalzug an. Die Frage nach dem Motiv ist noch nicht vollständig geklärt. mehr

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Terrorangst in Deutschland Maaßen: Anschlagsgefahr in Deutschland unverändert hoch
Nach Ansicht von Hans-Georg Maaßen verniedlicht der Begriff Terrormiliz die Gefahr. Foto: Soeren Stache

Berlin. Die Gefahr eines Terroranschlagen in Deutschland ist nach Einschätzung des Verfassungsschutzes unverändert hoch. mehr

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Polizei durchsucht Wohnungen von Salafisten in Bremen
Bremen gilt als Salafisten-Hochburg. Foto: TeleNewsNetwork

Bremen. Die Polizei hat am Morgen Wohnungen und Geschäfte von Salafisten in Bremen durchsucht. In vier Stadtteilen durchsuchten Spezialkräfte insgesamt neun Wohnungen und Geschäfte, wie die Polizei mitteilte. mehr

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Festnahmen bei Razzia gegen mutmaßliche Rechtsterroristen
&bdquo;Asyl-Wahn Stoppen - Nein zum Heim - Wutbürger&rdquo; - mit Aufklebern machen Unbekannte in Freital gegen die Aufnahme von Flüchtlingen Stimmung. Foto: Arno Burgi/Ar5chiv

Karlsruhe/Freital. Sprengstoffanschläge auf Asylbewerberheime und Wohnungen verbreiten im vergangenen Herbst in Sachsen Angst. Die Bundesanwaltschaft hat die Ermittlungen wegen Terrorverdachts an sich gezogen - und die Polizei nun zugreifen lassen. mehr

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Terrorverdacht gegen 15-Jährige in Hannover erhärtet sich
Hauptbahnhof in Hannover: Eine 15-jährige Deutsch-Marokkanerin hatte dort einen Polizisten mit einem Messer schwer verletzt. Foto: Holger Hollemann/Archiv

Karlsruhe/Hannover. Warum hat ein muslimisches Mädchen in Hannover einen Polizisten niedergestochen? Nach Erkenntnissen der Bundesanwaltschaft war die Attacke eine „Märtyreroperation” - für die Terrormiliz IS. mehr

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Asylpolitik Koalition einigt sich auf Paket zu Integration
SPD-Fraktionschef Thomas Oppermann twitterte: &bdquo;50 Jahre nach dem Beginn der Einwanderung bekommt Deutschland jetzt ein Integrationsgesetz&rdquo;. Foto: Bernd von Jutrczenka/Archiv

Berlin. Die Koalitionsspitzen haben sich nach monatelangem Streit in der Flüchtlingspolitik auf Maßnahmenpakete zur Integration und zum Anti-Terror-Kampf geeinigt. mehr

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Maaßen: Verfassungsschutz muss bei Terrormiliz IS dazulernen
&bdquo;Der IS will auch Anschläge gegen Deutschland und deutsche Interessen durchführen. Dazu wird in der Propaganda ausdrücklich aufgerufen. Deutsche Städte werden in einem Zusammenhang mit anderen Metropolen wie Paris, London oder Brüssel genannt&rdquo;, sagt Maaßen. Foto: Stephanie Pilick/Archiv

Berlin. Haben die deutschen Sicherheitsbehörden die Terrormiliz Islamischer Staat unterschätzt? Dass sie Terroristen im Flüchtlingsstrom nach Deutschland reisen lässt, hat der Verfassungsschutz jedenfalls nicht gedacht. Das räumt jetzt ein ranghoher Vertreter ein. mehr

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Nach Festnahmen in München Terrorverdacht nicht erhärtet
Das Landeskriminalamt in München. Foto: Tobias Hase

München. Nach der Festnahme möglicher Terrorverdächtiger im Großraum München hat sich der Verdacht gegen die beiden Männer nicht erhärtet. „Die Vernehmungen sind ohne neue Erkenntnisse zu Ende gegangen. mehr

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Spezialkräfte nehmen im Großraum München zwei Männer fest
Spezialkräfte haben zwei Männer wegen möglicher Vorbereitung einer schweren Straftat festgesetzt. Foto: Marius Becker/Archiv/Symbolbild

München. Die Erinnerung an den Terroralarm in München an Silvester ist noch allgegenwärtig. Damals gab es einen Großeinsatz, die Ermittlungen führten aber zu nichts. Nun haben Ermittler zwei Männer vorsorglich wegen möglicher Vorbereitung einer schweren Straftat festgesetzt. mehr

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Atom-Zwischenlager werden gegen Terrorgefahr gesichert
Angesichts der terroristischen Bedrohung sollen auch dien Atom-Zwischenlager besser geschützt werden. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Angesichts der schwelenden Terrorgefahr will die Bundesregierung einem Medienbericht zufolge die Atommüll-Zwischenlager besser schützen. Dabei gehe es auch um kriminelle oder extremistische Mitarbeiter. mehr

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Seit 2000 elf Anschläge in Deutschland vereitelt
Dezember 2012: Im Bonner Hauptbahnhof wird in einer Sporttasche ein Sprengsatz gefunden. Die Bundesanwaltschaft geht von einem versuchten Terroranschlag mit islamistischem Hintergrund aus. 2013 werden vier Verdächtige festgenommen, die einen Anschlag auf den Chef der rechtsextremen Splittergruppe &bdquo;Pro NRW&rdquo; geplant haben sollen. Einer soll die Bombe in Bonn deponiert haben. Den mutmaßlichen Terroristen wird seit September 2014 in Düsseldorf der Prozess gemacht. Foto: Meike Böschemeyer/Archiv

Berlin/Wiesbaden. BKA-Chef Münch sieht auch Deutschland im Visier der Terroristen. Die Sicherheitsbehörden seien sehr wachsam, sagt er. Mit dieser Wachsamkeit wurden bislang alle Anschlagsversuche zunichte gemacht. mehr

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Terrorangst in Deutschland Nach Anschlägen weiter Kontrollen auch in Frankfurt
Bundespolizisten am 22.03.2016 im Flughafen in Frankfurt am Main. Foto: Boris Roessler

Frankfurt. Nach den Terroranschlägen in Brüssel hat sich die Lage am Frankfurter Flughafen auch am Mittwoch noch nicht wieder ganz normalisiert. mehr

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De Maizière: Fußball-Länderspiel in Berlin findet statt
Mit Blick auf die Länderspielabsage in Hannover im November räumte der Innenminister ein: &bdquo;Wir haben schon einmal anders entschieden.&rdquo; Foto: Julian Stratenschulte/Archiv

Berlin. Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) geht davon aus, dass das Länderspiel der deutschen Fußball-Nationalmannschaft gegen England am Samstag in Berlin wie geplant stattfinden kann. mehr

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Terroralarm in München Nach Terroralarm Hinweise auf Verdächtige aus Syrien und Irak
Polizisten stehen am 01.01.2016 in München (Bayern) vor dem Hauptbahnhof. Die Polizei in München hat am Silvesterabend vor einem Terroranschlag in der bayerischen Landeshauptstadt gewarnt.

München. Der massive Terroralarm auf dem Münchner Hauptbahnhof lässt viele Fragen offen. Die Warnungen bezogen sich auf Verdächtige aus dem Einflussgebiet der Terrormiliz Islamischer Staat. Doch gibt es die Personen wirklich? mehr

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Polizei bleibt alarmiert Münchner bleiben trotz Terroralarm gelassen
Ein Einsatzwagen der Polizei von München beim Einsatz in der Silvesternacht. Foto: Sven Hoppe

München. Was auch immer hinter den Anschlagswarnungen von München steckt: Sollten Terroristen das Ziel gehabt haben, Angst und Panik zu verbreiten, sind sie damit gescheitert. Die Münchner reagieren sehr besonnen. Doch die Polizei bleibt alarmiert. mehr

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IS-Bombendrohung? München: Terrorwarnung in der Silvesternacht
Polizisten sichern den Hauptbahnhof ab.

München. Eine Terrorwarnung reißt München aus den Silvesterfeierlichkeiten. Die Polizei räumt zwei Bahnhöfe und warnt die Bevölkerung vor Menschenansammlungen. Hinter der Bedrohung soll der sogenannte Islamische Staat stecken. mehr

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Terrorangst in Deutschland Zwei Drittel rechnen mit Anschlag in Deutschland
Trauernde nach den Anschlägen von Paris. Gut zwei Drittel der Deutschen rechnen mit Anschlägen, wie denen, die am 13. November Paris erschütterten. Foto: Etienne Laurent/Archiv

Berlin. Zwei Drittel der Bundesbürger rechnen mit einem Anschlag der Terrororganisation Islamischer Staat (IS) in Deutschland im nächsten Jahr. Nur 17 Prozent glauben nach einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts YouGov für die Deutsche Presse-Agentur nicht daran. mehr

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Anti-Terror-Kampf Neue Spezialeinheit soll GSG9 helfen
Mitglieder der neuen Einheit "BFE+" der Bundespolizei bei der Indienststellung der Spezialeinheit in Ahrensfelde. Foto: Bernd von Jutrczenka

Berlin. Attentäter suchen, Verletzte bergen, der GSG9 den Rücken freihalten: Die Bundespolizei hat als Konsequenz aus den Anschlägen von Paris neue Spezialkräfte. Es gibt aber auch kritische Stimmen. mehr

Fotos
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1100 islamistische Gefährder in Deutschland
Bundesamt für Verfassungsschutz. 430 Personen werden als so gefährlich angesehen, dass ihnen jederzeit eine schwere Straftat zuzutrauen sei. Foto: Oliver Berg

Berlin. In Deutschland leben derzeit nach Einschätzung des Verfassungsschutzes 1100 gewaltbereite Islamisten. 430 Personen würden als so gefährlich angesehen, dass ihnen jederzeit eine schwere Straftat zuzutrauen sei, so der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Maaßen. mehr

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Terrorangst in Deutschland Wenn hier Terroristen zuschlagen . . .
Ein gewöhnlicher Morgen am Hauptbahnhof: Zehntausende Pendler strömen in die Stadt. Ein Anschlag oder eine andere Katastrophe würde unweigerloch zu vielen Verletzten führen. Auf bis zu 1000 Menschen ist die Medizinische Gefahrenabwehr der Stadt vorbereitet.

Frankfurt. Seit Paris ist die Terrorangst wieder allgegenwärtig. Doch was, wenn es tatsächlich zu einem Anschlag mit zahlreichen Verletzten kommt? In vielen deutschen Städten und Landkreisen regelt in diesem Fall ein ausgeklügelter Plan die „Medizinische Gefahrenabwehr“. mehr

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Syrien-Einsatz Hauptsache schnell
Verteidigen den Einsatz: Der Generalinspekteur der Bundeswehr, Volker Wieker, und Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen (CDU).

Berlin. Ohne Bodentruppen und ohne die Politik, sagt die Verteidigungsministerin von der Leyen, kann die Schlacht um Syrien nicht enden. Obwohl beide gerade nicht wirklich greifbar sind, wird der Bundestag die Bundeswehr zum Kampf gegen den IS abkommandieren. mehr

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Razzien in der islamistischen Szene in NRW
Bei den Durchsuchungen wurden Computer und Unterlagen sichergestellt. Foto: Monika Skolimowska

Berlin/Düsseldorf. Die drei Razzien in Düsseldorf und Schwelm am Morgen richteten sich nach Angaben der Berliner Staatsanwaltschaft gegen Anhänger der islamistischen Szene. mehr

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Terror und Flüchtlinge: Innenminister tagen in Koblenz
Vorsitzender und Gastgeber der Innenministerkonferenz in Koblenz: Der rheinland-pfälzische Innenminister Roger Lewentz. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

Mainz. Die Terrorgefahr bleibt hoch. Die Union hat daher den Einsatz der Bundeswehr im Innern ins Spiel gebracht. Doch die Riege der Innenminister winke unisono ab, heißt es vor ihrer Herbstkonferenz. mehr

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Terrormiliz Islamischer Staat Deutsche fürchten Terrorgefahr durch Anti-IS-Einsatz
Ein Weihnachtsstern leuchtet im Kanzleramt in Berlin vor dem Regierungsviertel mit Paul-Löbe Haus (l) und Reichstagsgebäude (r). Foto: Michael Kappeler

Berlin. Eine große Mehrheit der Bundesbürger befürchtet eine wachsende Anschlagsgefahr in Deutschland durch die Beteiligung der Bundeswehr am Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS). mehr

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Abiturienten diskutierten mit EU-Politiker Was, wenn der Terror zu uns kommt?
Der Europaparlamentarier Michael Gahler sprach mit Schülern der Fürst-Johann-Ludwig-Schule. Luis Kaiser (stehend) moderierte die Diskussion.

Hadamar. Wird das Flüchtlingsdrama zu einer Zerreißprobe für die EU? Wie können die 28 Mitgliedsstaaten die Herausforderungen gemeinsam stemmen? Der Europa-Abgeordnete Michael Gahler stellte sich Schülern aus den Abiturklassen der Fürst-Johann-Ludwig-Schule in einer außergewöhnlichen ... mehr

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Justizminister Maas Keine Spur vom Terror in Paris nach Deutschland
Minister Maas: Nach derzeitigem Ermittlungsstand gibt es &bdquo;keinen Bezug zwischen Deutschland und den Anschlägen in Paris&rdquo;. Foto: Paul Zinken

Berlin. Die Verhaftung eines deutschen Waffenhändlers sorgt für Wirbel. Hat der Mann die Attentäter von Paris beliefert? Verbindungen zwischen Paris und Deutschland gibt es bislang nicht, sagt Justizminister Maas. Russland will im Streit mit der Türkei Sanktionen nachlegen. mehr

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Hinweise auf geplanten Anschlag in Dortmund nicht erhärtet
Sprengstoffexperten der Polizei in Berlin-Britz: In einem Fahrzeug vermuteter Sprengstoff war nicht gefunden worden. Foto: Jörg Carstensen

Dortmund. Es war wieder ein massiver Polizeieinsatz gegen die Islamistenszene in Berlin. Die Polizei suchte am Donnerstag nach Sprengstoff, fand aber nichts. Gegen die festgenommenen Männer hatten die Behörden am Freitag nicht mehr viel in der Hand. mehr

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Berlin: Bei Razzia mutmaßliche Islamisten festgenommen
Ein Sprengstoffexperte der Polizei (r) sitzt in Berlin-Britz neben einem Kollegen. Zuvor waren zwei Männer aus der Islamistenszene festgenommen worden. Foto: Jörg Carstensen

Berlin. Drohte ein Anschlag in Dortmund? In Berlin werden zwei Männer aus der Islamistenszene festgenommen, sie sollen von der Terrormiliz Islamischer Staat beeinflusst sein. Sprengstoff wird zunächst aber nicht entdeckt. mehr

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Mutmaßliche Islamisten in Berlin festgenommen - Terrorermittlungen
Polizisten untersuchen in Berlin-Britz einen verdächtigen Transporter. Zuvor waren zwei Männer aus der Islamistenszene festgenommen worden. Foto: Jörg Carstensen

Berlin. Drohte ein Anschlag in Dortmund? In Berlin werden zwei Männer aus der Islamistenszene festgenommen, sie sollen von der Terrormiliz Islamischer Staat beeinflusst sein. Sprengstoff wird zunächst aber nicht entdeckt. mehr

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Israelischer Geheimdienst warnte vor Terror in Hannover
Nach der Absage: Polizisten in der leeren HDI-Arena in Hannover. Foto: Christian Charisius

Berlin. Die entscheidende Warnung vor einem Terroranschlag in Hannover vor gut einer Woche stammte offenbar von einem israelischen Geheimdienst. Ein entsprechender Bericht des Magazins „Stern” wurde der Deutschen Presse-Agentur bestätigt. mehr

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Debatte im EU-Parlament über Kampf gegen den Terror
Die Abgeordneten im EU-Parlament debattieren mit EU-Kommissionspräsident Juncker und der EU-Ratspräsidentschaft über die Konsequenzen aus den Terroranschlägen von Paris. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Straßburg. Die Abgeordneten im Europäischen Parlament debattieren heute mit dem EU-Kommissionspräsidenten Jean-Claude Juncker und der EU-Ratspräsidentschaft über die Konsequenzen aus den Terroranschlägen von Paris. mehr

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Erste Weihnachtsmärkte eröffnet Rotes Telefon zur Sicherheit
Weihnachtsmarkt Darmstadt - Lebkuchenherzen

Darmstadt/Kassel. Nach den Terrorattacken in Paris gilt für Hessens Weihnachtsmärkte ein erhöhter Polizeischutz. Die Aussteller trotzen einer abstrakten Gefährdung, und die Besucher wollen sich vergnügen. mehr

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500 000 Überstunden werden ausbezahlt Motivation für Hessens Polizisten
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Wiesbaden. Nach der Versorgung von Zehntausenden Flüchtlingen sorgt jetzt auch die sensible Sicherheitslage wegen der Terrorgefahr für jede Menge zusätzliche Arbeit für die hessische Polizei. Innenminister Beuth weiß, dass er ein Zeichen setzen muss. mehr

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Gedenken Das Leben mit dem Terror
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Der November ist in der christlichen Tradition der Monat, um an die Verstorbenen zu gedenken, um sich mit dem Tod auseinanderzusetzen. Mit dem Volkstrauertag hat auch der Staat einen Gedenktag für die Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft eingerichtet. Gewalt, Krieg, Terror ... mehr

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Flughafen und Hauptbahnhof gesperrt Terrorangst in Rhein-Main angekommen, Teil II
Ein vermummter Polizisten auf dem Gelände des Flughafens in Frankfurt  Das Foto entstand bei der Durchsuchung von Objekten und Personen.

Frankfurt. Dass die Terrorangst in Rhein-Main angekommen ist, berichteten wir gestern. Heute gibt es schon wieder neue Vorkommnisse: Der Außenbereich des Flughafens wurde am Morgen gesperrt. Der hessische Verfassungsschutz spricht von immer mehr Salafisten. mehr

Fotos
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Verschärfte Sicherheitsmaßnhamen Wie soll Europa der Terrorgefahr begegnen?
Ein französischer Polizist sichert die Kontrollen an einem deutsch-französischen Grenzübergang in Saarbrücken. Foto: Oliver Dietze

Brüssel. Eine Woche nach der blutigen Anschlagsserie von Paris beraten die EU-Staaten heute über verstärkte Maßnahmen zur Terrorabwehr und einen besseren Schutz der EU-Außengrenzen. In Deutschland befürwortet die Mehrheit der Bevölkerung verschärfte Sicherheitsmaßnahmen. mehr

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Anti-Terror-Maßnahmen Deutsche akzeptieren verschärfte Sicherheitsmaßnahmen
Die Mehrheit der Deutschen hält verschärfte Sicherheitsmaßnahmen für angemessen. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Die große Mehrheit der Deutschen hält einer Umfrage zufolge verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Deutschland nach den Pariser Terroranschlägen für angemessen. mehr

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Hessischer Verfassungsschutzbericht vorgestellt Islamistischer Terror: Lexikon der neuen Gefahren
Hessischer Verfassungsschutzbericht 2014

Wiesbaden. Hessen rüstet sich im Kampf gegen den islamistischen Terror. Aber auch rechte Extremisten werden verstärkt ins Visier genommen. Die Zahlen im neuesten Bericht des hessischen Verfassungsschutzes untermauern das Vorgehen der Behörden. mehr

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Entwarnung nach Hackerangriff

Wiesbaden. Mutmaßliche Islamisten hinterlassen Hassparolen auf der Seite des Weihnachtsmarkts in Friedrichsdorf. Gegen die Cyber-Kriminellen wird ermittelt. Vermutlich hat der Angriff aber eher zufällig die Internetseite aus dem Taunus getroffen. mehr

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Terroralarm an Bahnhöfen in Frankfurt Bahnhöfe wegen Terroralarm halbstündig gesperrt

Frankfurt. Wegen zweier Terrorwarnungen sind gestern sowohl der Frankfurter Hauptbahnhof als auch der Fernbahnhof zeitweise gesperrt worden. In einem Fall war ein Snackwagen verantwortlich, im anderen Gepäck. mehr

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Nach dem Terror: „Meinen Hass bekommt Ihr nicht”
Eine Blume steckt zum Gedenken der Opfer der Terroranschläge im Fenster des Cafés Le Carillon auf der Rue Alibert. Am Freitagabend hatten hier mehrere Gäste des Cafés ihr Leben verloren. Foto: Marius Becker

Paris. Es ist kein Schreiben des Hasses, sondern ein Aufruf zum Widerstand - und er bewegt viele tausend Menschen: Der Brief des französischen Journalisten Antoine Leiris richtet sich an die Mörder seiner Frau, die im Kugelhagel der Terroristen im Pariser Musikclub ... mehr

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Terrorangst Mehrheit befürchtet IS-Anschläge auch in Deutschland
Einschusslöcher in einem Pariser Cafe: Nach den den Anschlägen in Frankreich greift einer Umfrage zufolge auch in Deutschland die Terrorangst um sich. Foto: Malte Christians

Berlin. Die Terrorangst greift nach den Anschlägen in Paris einer Umfrage zufolge auch in Deutschland um sich. mehr

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Debatte um Bundeswehreinsatz gegen den Terror
Soll die Bundeswehr auch im Inland für den Kampf gegen den Terror eingesetzt werden? Foto: Armin Weigel

Berlin. Nach den Terroranschlägen von Paris ist die Debatte über einen Einsatz der Bundeswehr zur Gefahrenabwehr im Inland wieder aufgeflammt. Nach einem Bericht des „Spiegel” erwägt die CSU, einen entsprechenden Antrag zur Änderung des Grundgesetzes einzubringen. mehr

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Generalbundesanwalt ermittelt nach Terroralarm in Hannover
Polizei-Absperrband flattert vor der HDI-Arena in Hannover. Das Fußball-Länderspiel Deutschland - Niederlande wurde nach einer Terrorwarnung am Dienstag abgesagt. Foto: Julian Stratenschulte

Karlsruhe. Nach dem Terroralarm in Hannover ermittelt nun der Generalbundesanwalt in Karlsruhe. Das sagte ein Sprecher der Bundesanwaltschaft und bestätigte Informationen von „bild.de”. mehr

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Polizeiaktion Schon wieder: Schleierfahndung in Mittelhessen

Gießen/Dillenburg. Mit einer weiteren Schleierfahndung hat die Polizei in Mittelhessen nach verdächtigen Personen Ausschau gehalten. Die Beamten kontrollierten am Donnerstag auf der A45 bei Dillenburg Fahrzeuge und Insassen. mehr

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Terroranschläge Hessen verstärkt nach Terror Kampf gegen Salafisten
ARCHIV - Mit seiner Jacke verdeckt ein Mann aus dem Umfeld der Koran-Verteilaktion «Lies» (das erste Wort im Koran) am 31.01.2015 auf der Zeil in Frankfurt am Main (Hessen) sein Gesicht.  Foto: Boris Roessler/dpa (zu dpa/lhe "Salafisten und Flüchtlinge - Sicherheitsbehörden sind wachsam" vom 09.10.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Wiesbaden. Hessen verstärkt nach den Terroranschlägen von Paris seinen Kampf gegen den islamistischen Terrorismus. „Die feigen Anschläge in Paris haben gezeigt, dass von radikalen Salafisten und islamistischen mehr

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Mutmaßlicher Islamist bleibt in U-Haft Gericht: Anschlag auf Frankfurter Radrennen war wirklich geplant
Sprengstoffexperten und Beamte der Spurensicherung arbeiten am 30. April in Oberursel vor einer Wohnung. Ein Spezialeinsatzkommando der Polizei hatte dort in den frühen Morgenstunden einen Mann und eine Frau festgenommen.	Foto: dpa

Frankfurt. Der angeklagte mutmaßliche Islamist aus Oberursel hat möglicherweise doch einen Anschlag auf das Radrennen im Taunus geplant. Das OLG sieht dafür konkrete Hinweise. Die Staatsanwaltschaft kann dies aber nicht belegen. Mit Spannung wird der Prozess erwartet. mehr

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Maas lehnt Verschärfung der Anti-Terror-Gesetze ab
Bundesjustizminister Heiko Maas: &bdquo;Wir dürfen den Leuten nicht vorgaukeln, dass wir durch weitere gesetzliche Verschärfungen die Sicherheit erhöhen würden.&rdquo; Foto: Klaus-Dietmar Gabbert

Berlin. Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) hat Forderungen aus der Union nach schärferen Anti-Terror-Gesetzen zurückgewiesen. mehr

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Sicherheit BKA: Polizei bei Terroranschlag ausreichend gewappnet
Hält die Polizei in Deutschland im Fall eines Terroranschlags für ausreichend gewappnet: BKA-Präsident Holger Münch: Foto: Fredrik von Erichsen

Berlin. Der Präsident des Bundeskriminalamtes (BKA), Holger Münch, hält die Polizei in Deutschland im Fall eines Terroranschlags für ausreichend gewappnet. mehr

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Verdächtiger Snackwagen Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen geräumt
Fahrgäste besteigen im Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen einen ICE.

Frankfurt. Wegen eines verdächtigen Snackwagens in einem ICE ist der Fernbahnhof am Frankfurter Flughafen am Morgen vorübergehend komplett geräumt worden. Reisende mussten den Zug verlassen, die Polizei untersuchte den verdächtigen Snackwagen. Schnell war klar: Der Wagen war ungefährlich. mehr

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Stimmen gegen den Terror Prominente zeigen Flagge gegen den Terror

Frankfurt. Die heimtückischen Anschläge von Paris beschäftigen die Menschen im Rhein-Main-Gebiet - natürlich auch die Prominenten hier bei uns. Die erheben ihre Stimme gegen den Terror. Wir haben die griffigsten Zitate für Sie in einer Bilderstrecke gesammelt. mehr

Fotos
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Furchtlos Seeler: Nicht vom Terror "in die Knie zwingen lassen"
HSV-Idol Uwe Seeler geht natürlich weiter ins Stadion. Foto: Bodo Marks

Hamburg. Fußball-Idol Uwe Seeler wünscht sich nach den Anschlägen von Paris eine schnelle Rückkehr zur Normalität. „Wir dürfen uns vom Terror nicht in die Knie zwingen lassen, das macht keinen Sinn. mehr

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Terrorgefahr GdP fordert 1000 neue Polizistenstellen
ARCHIV - Ein neue einheitlich gestaltete Polizeimütze mit dem Polizeiwappen von Hessen, aufgenommen am 24.03.2014 auf einer Pressekonferenz vor dem Innenministerium in Mainz (Rheinland-Pfalz).  Foto: Fredrik von Erichsen/dpa  (zu lhe "Pensionierte Polizisten wegen Flüchtlingskrise reaktiviert" vom 06.10.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Angesichts von Terrorgefahr und Flüchtlingsstrom dringt die Gewerkschaft der Polizei (GdP) auf die Schaffung von bis zu 1000 neuen Stellen in Hessen. mehr

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Terrorgefahr Der Angst nicht nachgeben
Mit Hammer, Adventskranz und roter Kaffeetasse: Die drei Standbetreiber Jeffrey Levy, Udo Tehn und Ludwig Levy (von links) auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt wollen sich trotz der schrecklichen Terroranschläge in Paris nicht bange machen lassen.

Frankfurt. Nach dem Attentat in Paris sind die Sicherheitsbehörden europaweit in Alarmbereitschaft. Dennoch: Angst will sich niemand machen lassen, auch nicht die Standbetreiber auf dem Frankfurter Weihnachtsmarkt. Mutig tun, was man immer getan hat, finden die meisten. mehr

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Angst der Menschen vor dem Terror „Absage des Spiels beschädigt die Gesellschaft“
Karikatur: Stuttmann

Mit dem Kultursoziologen Jörn Ahrens (Gießen) sprach diese Zeitung über die Angst und die Veränderung der Gesellschaft durch den Terror. mehr

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Nach Fußballspiel-Absage De Maizière sieht „ernste Lage“ und verteidigt Andeutungen
Thomas de Maizière

Mainz. Die BKA-Herbsttagung in Mainz ist so aktuell wie selten: Der Internationale Terrorismus steht für zwei Tage im Fokus der Tagung. Zum Auftakt verteidigte Innenminister de Maizière die Absage des Fußballspiels von Hannover – gab aber keine näheren Auskünfte. mehr

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Sicherheit bei Großveranstaltungen Innenpolitiker mahnen zur Wachsamkeit
Der festlich erleuchtete Römer mit dem Weihnachtsmarkt. Foto: Kammerer

Wiesbaden. In Deutschland wird trotz der Anschläge von Paris für den Besuch von Großveranstaltungen geworben. Fußballspiele und Weihnachtsmärkte sollen möglichst nicht abgesagt werden. Politiker mahnen jedoch zur Vorsicht. mehr

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Ein Satz mit großer Wirkung: De Maizière und die Terrorgefahr
&bdquo;Ein Teil dieser Antworten würde die Bevölkerung verunsichern&rdquo; - viele äußern sich kritisch zur Aussage des Innenministers. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa

Berlin/Mainz. Keine leichte Aufgabe für den Innenminister: Er soll Ruhe verströmen, obwohl die Zeiten mehr als unruhig sind. Aber mit einem Satz zur Terrorgefahr zieht de Maizière viel Kritik auf sich - einmal mehr. mehr

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„Bild.de”: Mehrere Bomben sollten bei Länderspiel explodieren
Nach dem Terroralarm waren über 2000 Beamte für Durchsuchungen im Einsatz. Foto: Julian Stratenschulte

Berlin. Beim Fußball-Länderspiel Deutschland-Niederlande in Hannover drohten nach Informationen von „Bild.de” mehrere Bomben zu explodieren. mehr

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Hackerangriff Islamistische Gruppe hackt Weihnachtsmarkt-Seite
Ein Screenshot nach dem Hackerangriff auf die Internetpräsenz des Friedrichsdorfer Weihnachtsmarktes.

Hochtaunus. Soll man lachen, den Kopf schütteln oder erschaudern – er mutet auf jeden Fall skurril an, der Online-Angriff einer wohl islamistischen Gruppe, die sich selbst „Mujahidin Cyber Army“ nennt. mehr

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Spielabsage Hintergründe des Terroralarms in Hannover weiter unklar
BKA-Chef Holger Münch (r.), und Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) stellen sich bei der Herbsttagung des Bundeskriminalamtes den Fragen der Journalisten. Foto: Fredrik von Erichsen

Hannover. Nach der Absage des Fußball-Länderspiels wegen eines befürchteten Anschlags sind noch viele Fragen offen. Bislang gibt es weder Festnahmen noch Sprengstoff-Funde. Die Polizei sucht auch nach dem Unbekannten, der eine Bomben-Attrappe in einem IC liegen ließ. mehr

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Leben mit dem Terror
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Prinzipiell darf es dieser dümmliche Terror, der uns in die Steinzeit zurückbomben will, nicht schaffen, unser öffentliches Leben lahmzulegen. mehr

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Terroristenfahndung Aufregung in Alsdorf
Auf Terroristensuche: ein Spezialeinsatzkommando der Polizei in Alsdorf bei Aachen.

Alsdorf. Sein Bruder war einer der Selbstmordattentäter von Paris: Die Polizei fahndet nach dem 26-jährigen Salah Abdeslam – ausgerechnet im beschaulichen Alsdorf bei Aachen. Am Ende herrscht Ernüchterung. mehr

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Nach Paris nun Terroralarm in Deutschland
Polizisten sichern die HDI-Arena in Hannover. Foto: Julian Stratenschulte

Paris/Hannover/Aachen. Es hatte ein Zeichen gegen den Terror setzen sollen. Aber kurz vor Anpfiff wird das Fußball-Länderspiel in Hannover abgesagt - aus Angst vor einem Anschlag. Zuvor hatte die deutsche Polizei kurz geglaubt, den Pariser Terrorverdächtigen Nummer eins gefasst zu haben. mehr

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IS-Terror Länderspiel-Absage wegen Terrorwarnung in Hannover
Polizisten sperren das Stadiongelände ab. Foto: Julian Stratenschulte

Paris/Hannover/Aachen. Nach den verheerenden Anschlägen von Paris hat die Terrorangst auch Deutschland erreicht: Wegen konkreter Hinweise auf einen islamistischen Sprengstoffanschlag wurde das Fußball-Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande kurz vor Anpfiff abgesagt. mehr

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Rauball: Der Bundesliga-Spieltag findet statt
Innenminister de Maizière (l) und Delegationsleiter Rauball während der Pressekonferenz in Hannover. Foto: Ole Spata

Hannover. Trotz des abgesagten Fußball-Länderspiels soll in der Bundesliga am Wochenende gespielt werden. „Der Spieltag wird stattfinden”, sagte Ligapräsident Reinhard Rauball. mehr

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