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Terror in Frankreich

Anschläge in Paris und Nizza, der Priester-Mord in der Normandie: Frankreich wird von Terror heimgesucht. Hier erfahren Sie alles zu den Attentaten.
Normandie-Ort gedenkt dem von Islamisten ermordeten Priester
Der zweite Täter des islamistischen Anschlags auf die französische Kirche in der Normandie ist identifiziert. Foto: Ian Langsdon

Saint-Étienne-du-Rouvray. Zwei Tage nach dem islamistischen Mord an dem französischen Priester Jacques Hamel hat seine Heimatgemeinde an den 86-Jährigen erinnert. mehr

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Terror in Frankreich Frankreich fürchtet Spaltung nach Terrorangriff auf Kirche
Gedenkgottesdienst für den ermordeten Priester in Notre Dame. Foto: Benoit Tessier / Pool

Paris/Rouen. Es ist religiös verbrämter Hass in seiner schlimmsten Form: Zwei Täter ermorden einen katholischen Priester brutal in seiner Kirche. Die Terrormiliz IS beansprucht die Bluttat für sich. Französische Muslime sind entsetzt. Wie wird Frankreich reagieren? mehr

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Frankreich: Priester bei IS-Terrorattacke in Kirche getötet
Polizei und Feuerwehr am Ort Geiselnahme in nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray. Foto: Charly Triballeau

Rouen. Dieses Mal trifft es ein Gotteshaus in der Normandie. Bei einer Geiselnahme töten zwei Täter einen Priester. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Wer waren die Täter? mehr

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Blutige Geiselnahme in Frankreich ist IS-Terroranschlag
In der katholische Kirche in der Nähe von Rouen töteten Attentäter einen 84 Jahre alten Priester. Foto: Police Nationale

Rouen. Dieses Mal trifft es ein Gotteshaus in der Normandie. Bei einer Geiselnahme töten zwei Täter einen Priester. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Wer waren die Täter? mehr

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Kirchen-Anschlag trifft „die Seele Frankreichs”
Eine Spezialeinheit der französischen Polizei durchsucht ein Haus, in dem einer der Attentäter gewohnt haben soll. Foto: Julien Paquin

Rouen. Schon wieder Frankreich: Erneut ist das Land Opfer eines Angriffs im Namen der Terrormiliz IS. Diesmal wird die katholische Kirche zum Ziel. Der Mord dürfte die Spannungen in dem von Terror erschütterten Land weiter anheizen. mehr

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Augenzeugin zum Angriff: Täter filmten Tötung
Polizei und Feuerwehr am Ort Geiselnahme in nordfranzösischen Saint-Etienne-du-Rouvray. Foto: Charly Triballeau

Rouen. Eine Augenzeugin hat die Tötung eines Priesters in Saint-Etienne-du-Rouvray mit einer Hinrichtung verglichen. „Sie haben ihn auf die Knie gezwungen”, sagte die Nonne dem Sender RMC. „Er hat versucht, sich zu verteidigen, und dann hat das Drama begonnen.” mehr

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Sarkozy nach Geiselnahme in Kirche: „Das ist ein Krieg”
Ex-Präsident Nicolas Sarkozy forderte die Regierung auf, unverzüglich Maßnahmen umzusetzen, die seine Partei seit Monaten fordere. Foto: Guillaume Horcajuelo/Archiv

Rouen. Nach der Geiselnahme in einer Kirche bei Rouen hat Frankreichs Ex-Präsident Nicolas Sarkozy die Pariser Regierung scharf kritisiert. „Das ist ein Krieg”, sagte Sarkozy. „Und wir haben keine andere Wahl, als diesen zu führen und zu gewinnen.” mehr

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Hollande: Angriff auf Kirche ist Schändung der Republik
„Eine Kirche anzugreifen, einen Priester zu töten, das ist eine Schändung der Republik, die die Gewissensfreiheit garantiert”, sagte Frankreichs Präsident François Hollande zu dem Anschlag in Nordfrankreich. Foto: Thibault Camus

Paris. Frankreichs Präsident François Hollande hat den Anschlag auf eine Kirche als „neue Bewährungsprobe für die Nation” bezeichnet. mehr

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IS-Terroristen töten Priester in französischer Kirche
Die Polizei schoss auf die beiden Täter, als sie die Kirche verließen - die genauen Umstände waren zunächst unklar. Französische Medien berichteten unter Berufung auf Polizeikreise, sie seien mit Hieb- oder Stichwaffen bewaffnet gewesen. Foto: Julien Paquin

Rouen. Frankreich kommt nicht zur Ruhe: Nicht mal zwei Wochen nach dem Anschlag von Nizza kommt es in einer Kirche zu einer blutigen Geiselnahme. Dabei töten zwei Täter einen Priester. Die Terrormiliz IS reklamiert die Bluttat für sich. Wie sich inzwischen herausstellt, stand ... mehr

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Papst verurteilt Geiselnahme in Kirche
Papst Franziskus betet für die Opfer in Frankreich. Foto: Giorgio Onorati/Archiv

Rom. Papst Franziskus hat die Geiselnahme in einer Kirche in Frankreich als „sinnlose Gewalt” verurteilt und für die Opfer gebetet. mehr

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Hollande: Geiselnehmer beriefen sich auf IS
Frankreichs Präsident Francois Hollande und Innenminister Bernard Cazeneuve haben sich unverzüglich zum Tatort im Norden Frankreichs begeben. Foto: Thibault Camus/Archiv

Rouen. Frankreichs Präsident François Hollande hat die tödliche Geiselnahme in einer Kirche als „schändlichen Terroranschlag” verurteilt. Das teilte der Élyséepalast mit. mehr

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Polizei beendet Geiselnahme in französischer Kirche
Französischer Sicherheitskräfte: In Nordfrankreich ist es zu einer Geiselnahme in einer Kirche gekommen. Die Täter seien „neutralisiert” worden, hieß es aus dem Pariser Innenministerium. Foto: Christophe Petit Tesson/Symbol

Rouen. Die Polizei hat eine Geiselnahme in einer Kirche in Nordfrankreich beendet. Die Täter seien „neutralisiert” worden, teilte der Sprecher des Pariser Innenministeriums nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mit. Mehrere Medien berichteten, sie seien ... mehr

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Fotos
Haft für fünf Verdächtige nach Anschlag in Nizza angeordnet
Der Franko-Tunesier Mohamed Lahouaiej Bouhlel war mit einem Lastwagen in eine Menschenmenge auf der Strandpromenade von Nizza gerast und hatte 84 Menschen getötet. Foto: Andreas Gebert

Paris. Die Todesfahrt von Nizza war offenbar länger geplant. Und ganz allein war der Tunesier auch nicht. Aber es bleiben Fragen offen. mehr

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Staatsanwalt: Nizza-Attentäter hatte Unterstützung
Bislang war nur die Rede davon gewesen, dass der Attentäter die Tat über mehrere Tage vorbereitet habe. Foto: Ian Langsdon

Paris. Bislang war die Rede von einer extrem schnellen Radikalisierung. Doch jetzt haben die Ermittler Hinweise, dass der Attentäter von Nizza seine Todesfahrt schon länger ins Auge gefasst hatte. Und er bereitete sich offensichtlich nicht allein vor. mehr

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Ausnahmezustand in Frankreich bleibt bis Anfang 2017
Die Nationalversammlung in Paris gedenkt in einer Schweigeminute der Opfer von Nizza. Foto: Jeremy Lempin/Archiv

Paris. Nach dem Anschlag von Nizza kann Paris im Kampf gegen den Terror weiter Sonderrechte nutzen. Auch eine Woche nach der Lastwagen-Attacke mit 84 Todesopfern auf dem Strandboulevard von Nizza bleiben bohrende Fragen. mehr

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Valls hält Attentäter von Nizza für organisierten Islamist
„Das ist ein Terrorist, der ohne Zweifel auf die eine oder andere Weise mit dem radikalen Islamismus verbunden war”, sagt der französische Premierministers Manuel Valls. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris. Der französische Premierminister Manuel Valls ist überzeugt, dass der Attentäter von Nizza ein organisierter Islamist war, auch wenn die Ermittlungen dies noch nicht bestätigt hätten. mehr

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Fassungslos und doch kämpferisch: Nizza stellt sich der Angst
Der Lastwagen, mit dem ein 31 Jahre alter Tunesier ein Blutbad angerichtet hat, wird abgeschleppt. Foto: Andreas Gebert

Nizza. Es sind immer wieder beklemmende Momente. Blumen, Abschiedsworte. Mal wütend, mal lyrisch. Je näher man an den Tatort in Nizza kommt, umso mehr wird spürbar, was diese Stadt am Abend des 14. Juli, des französischen Nationalfeiertags, durchgemacht hat. mehr

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Hollande: Noch 50 Menschen nach Anschlag in Lebensgefahr
Nach dem Anschlag von Nizza schweben nach Angaben von Frankreichs Präsident François Hollande noch rund 50 Menschen in Lebensgefahr. Foto: Stephane De Sakutin

Nizza. Nach dem Anschlag von Nizza schweben nach Angaben von Frankreichs Präsident François Hollande noch rund 50 Menschen in Lebensgefahr. Sie seien „zwischen Leben und Tod”, sagte Hollande nach einem Besuch in einem Krankenhaus in Nizza. mehr

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Ungewissheit und Verstörung: Terror trifft Berliner Schule
Paula-Fürst-Gemeinschaftsschule in Berlin: Zum Zeitpunkt des Anschlags von Nizza befanden sich 28 Schülerinnen und Schüler der Schule in der südfranzösischen Stadt. Foto: Rainer Jensen

Berlin. Wie wartet man auf eine Nachricht, die das Leben für immer verändern könnte? An einer Berliner Schule werden nach der Terrornacht in Nizza zwei Schülerinnen und eine Lehrerin vermisst. mehr

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Analyse: Die Exporteure des Terrors
Als Mohamed Lahouaiej-Bouhlel in Nizza mit einem Lastwagen mindestens 84 Menschen zu Tode fuhr, wusste die IS-Führung im fernen Kriegsgebiet vermutlich nichts von der Tat. Foto: Andreas Gebert

Tunis. Fast 14 000 Luftangriffe gegen die IS-Terrormiliz hat die US-geführte Koalition in Syrien und im Irak geflogen. Der sogenannte Islamische Staat schrumpft geografisch. Aber eine regionale Niederlage des Kalifats ist nicht das Ende des Netzwerks - im Gegenteil. mehr

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Atomforschungszentrum Jülich im Visier der Terroristen?
Stillgelegter Versuchsreaktor im Atomforschungszentrum in Jülich. Foto: Oliver Berg/Archiv

Berlin. Das Bundesamt für Verfassungsschutz hat nach eigenen Angaben keine Erkenntnisse darüber, dass in der Wohnung des mutmaßlichen Paris-Attentäters Salah Abdeslam Unterlagen über das frühere Kernforschungszentrum Jülich gefunden wurden. mehr

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IS-Anschlägen Europol schlägt Alarm
Angst vor Wiederholung: Pariser Terroranschlag am 13. 11. 2015

Amsterdam/Paris. „Jederzeit und gegen fast jedes gewählte Ziel“ kann die Terrormiliz IS nach Einschätzung von Europol zuschlagen. Von einem neuen Drohvideo wollen sich Frankreich und Großbritannien aber nicht einschüchtern lassen. mehr

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Terror-Anschläge vereitelt Frankreichs Innenminister: Attentate wie im November vereitelt
Frankreichs Innenminister Bernard Cazeneuve: Im Jahr 2015 elf Anschläge „von der Art wie die vom 13. November” verhindert. Foto: Yoan Valat/Archiv

Paris. In Frankreich sind nach Angaben von Innenminister Bernard Cazeneuve im vergangenen Jahr mehrere mit den Pariser Terroranschlägen vergleichbare Attacken vereitelt worden. mehr

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Angriff in Paris Erschossener Attentäter von Paris hatte deutsche Sim-Karte
Polizisten sichern die Pariser Wache, vor der ein mutmaßlicher Islamist bei einem Attentatsversuch erschossen wurde. Foto: Ian Langsdon

Paris. Am Jahrestag des „Charlie Hebdo”-Attentats erschießt die Polizei einen Mann bei einer Attacke auf ein Kommissariat. Der 20-Jährige hat islamistische Symbole dabei. Viele Fragen sind noch offen. mehr

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Jahresrückblick: Terror in Frankreich
Nach den Anschlägen des 13. November trauern diese Menschen in Paris um die vielen Opfer.	FOTO: DPA

Paris. Nach den Attacken sind die Menschen in Paris sehr vorsichtig geworden. Der Staat reagiert mit Härte sowie mit Ausnahmezustand auf den mörderischen Terror des IS. mehr

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Terrorserie in Paris Spur nach Deutschland nach Terroranschlag vom 13. November
Patrouillierende Polizisten vor dem Eiffelturm in Paris. Foto: Guillaume Horcajuelo / Archiv

Berlin. Die deutschen Sicherheitsbehörden haben nach den blutigen Terroranschlägen von Paris vom 13. November eine Spur nach Deutschland entdeckt. mehr

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Obama und Hollande gedenken der Terroropfer in Paris
US-Präsident Obama besucht mit dem französischen Staatschef Hollande einen der Anschlagsorte. Foto: Philippe Wojazer / Pool

Paris/Brüssel. Die Pariser Terroranschläge überschatten auch den Klimagipfel in der französischen Hauptstadt. US-Präsident Obama besucht mit dem französischen Staatschef Hollande einen der Anschlagsorte. Auch andere Gipfel-Teilnehmer wollen dort der Opfer gedenken. mehr

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Nach Terrorserie in Paris Noch bis Montag tragen die VGF-Automaten Trauer
Die Tricolore mit Trauerflor wurde drei Tage nach den Terror-Anschlägen in Paris geschaltet.

Frankfurt. Die mit einem Trauerflor versehene Flagge Frankreichs ist noch bis zum Montag auf allen 600 Fahrkartenautomaten der Verkehrsgesellschaft Frankfurt als Startbildschirm an den Haltestellen der Busse und Straßenbahnen zu sehen. mehr

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Frankreich trauert um Terroropfer
Trauerfeier am Pariser Invalidendom. Im Vordergrund: Frankreichs Präsident François Hollande. Foto: Ian Langsdon

Paris. Die Terroranschläge haben Frankreich ins Herz getroffen. In Trauer und Schmerz gedenkt das Land der 130 Opfer. Präsident Hollande verspricht, die Terrormiliz IS zu zerstören. mehr

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Einsatz Frankreich kann sich Kooperation mit Assad-Kräften vorstellen
Giftgas, Folter, Mord - der syrische Machthaber hat mit diesen Schlagworten in der Vergangenheit oft Schlagzeilen gemacht. Gegen die eigene Bevölkerung geht er gewaltsam vor. Nun erwägt Frankreich im Kampf gegen den IS ein militärisches Bündnis mit al-Assads Truppen. Foto: Sana,dpa

Paris. Frankreich schließt eine Beteiligung von Streitkräften des syrischen Regimes an einem Bündnis gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) nicht mehr aus. mehr

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Terror Paris-Terror: Waffenhändler aus Deutschland unter Verdacht
Einschusslöcher in einem Pariser Café: Terroristen hatten an mehreren Orten in der französischen Hauptstadt 130 Menschen getötet, unter anderem mit Sturmgewehren des Typs Kalaschnikow. Foto: Uwe Anspach/dpa

Stuttgart. Im Zuge der Ermittlungen nach den Pariser Terroranschlägen ist nach einem Bericht der „Bild”-Zeitung ein Waffenhändler aus dem baden-württembergischen Magstadt (Kreis Böblingen) verhaftet worden. mehr

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Trauer Gedenken an Terroropfer in Paris
Frankreich hält inne: Bei einer nationalen Trauerfeier am Invalidendom gedenken Präsident Hollande und mehr als 1000 geladende Gäste der Opfer der Anschläge von Paris. Foto Ian Langsdon Foto: Ian Langsdon

Paris. Frankreichs Präsident Hollande kommt bei seinen Bemühungen für ein breites Anti-IS-Bündnis voran. Deutschland macht militärische Zusagen, Russland Zugeständnisse. In Paris wird der Terroropfer gedacht. mehr

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Eagles of Death Metal planen Rückkehr ins „Bataclan”
Eagles-of-Death-Metal-Frontmann Jesse Hughes: „Ich fühlte mich so schuldig.” Foto: Hugo Marie/Archiv

Paris. Die Terrornacht im Bataclan hat 90 Menschen das Leben gekostet. Als die Attentäter den Musiksaal stürmten, spielt die Rockband Eagles of Death Metal. Als sie das erste Mal nach dem Massaker darüber sprechen wollen, gelingt es ihnen kaum. mehr

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Paris fordert mehr militärische Unterstützung
Kanzlerin Merkel und Frankreichs Präsident Hollande gedenken am Pariser Platz der Republik den Ofern der Anschläge. Foto: Etienne Laurent

Berlin. Deutschland steht vor einem militärischen Eingreifen in den Kampf gegen die Terrororganisation Islamischer Staat. mehr

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Merkel reist zu Solidaritäts-Besuch nach Paris
Nach den blutigen Anschlägen islamistischer Terroristen will Merkel mit ihrer Reise Solidarität mit Frankreich ausdrücken. Foto: Michael Kappeler

Paris. Zwölf Tage nach den dramatischen Terroranschlägen besucht die Kanzlerin den französischen Präsidenten. Ein Zeichen des Zusammenhalts. Doch im Hintergrund schwebt auch die Frage, ob Paris von Deutschland mehr Hilfe beim Kampf gegen den Terror erwartet. mehr

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Terrorverdächtiger Abaaoud stand wohl kurz vor weiterem Anschlag
Der Terrorverdächtige Abdelhamid Abaaoud, der bei einem Polizeieinsatz in Paris getötet wurde, hatte nach Erkenntnissen der Ermittler einen weiteren Anschlag in Paris geplant. Foto: Islamic State Magazine/Archiv

Paris. Die französischen Ermittler setzen nach und nach das Puzzle der Anschläge von Paris zusammen. Der mutmaßliche Kopf der Terroristen schoss wohl selbst mit - und soll nach der Mordserie an einige Tatorte zurückgekehrt sein. mehr

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Hinweis auf Terrorverdächtigen in NRW bestätigt sich nicht
Straßensperre in Varl: Die Polizei in Ostwestfalen geht nach den Terrorschlägen von Paris einem Hinweis auf den Terrorverdächtigen Salah Abdeslam nach. Foto: Tyler Larkin

Bielefeld. Nach einem Polizeieinsatz auf der Suche nach dem Terrorverdächtigen Salah Abdeslam in Ostwestfalen gibt die Polizei Entwarnung. mehr

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Hollande bei Obama: Reden über Bekämpfung des IS
Frankreichs Präsident Hollande (l) und US-Präsident Obama unterhalten sich im Weißen Haus in Washington. Foto: Olivier Douliery

Washington. Vor dem Hintergrund der jüngsten Terroranschläge in Paris empfängt US-Präsident Barack Obama heute (16.00 Uhr MEZ) in Washington Frankreichs Staatspräsidenten François Hollande. mehr

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Terror Sprengstoffgürtel in Pariser Vorort entdeckt
Ein Polizist sichert einen Hauseingang in Montrouge. Zuvor war in dem Pariser Vorort ein weggeworfener Sprengstoffgürtel entdeckt worden. Foto: Ian Langsdon

Paris. Brisanter Fund südlich von Paris: In einem Mülleimer liegt ein Sprengstoffgürtel. Wurde er dort von einem Attentäter weggeworfen, der noch auf der Flucht ist? mehr

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Frankreich setzt Flugzeugträger gegen IS ein
Die französischen Streitkräfte fliegen im Kampf gegen den IS wieder Lufteinsätze vom Flugzeugträger „Charles de Gaulle”. Foto: Marine Nationale/EPA/Archiv

Paris. Frankreich verstärkt mit dem Flugzeugträger „Charles de Gaulle” den Kampf gegen den IS. Knapp sieben Stunden fliegen Jagdflugzeuge am Montag Einsätze. Ziele zerstört, heißt es danach. mehr

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Terrorserie in Paris Polizei veröffentlicht Foto von Selbstmordattentäter
Der Unbekannte soll im Oktober in Griechenland gewesen sein. Foto: French Ministry Of The Interior

Paris. Mit einem Foto will die französische Polizei den dritten Selbstmordattentäter identifizieren, der sich vor dem Fußballstadion Stade de France in die Luft gesprengt hatte. Die Polizei veröffentlichte den Zeugenaufruf am Sonntagabend. mehr

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EU-Parlamentspräsident warnt vor Spaltung Europas
Martin Schulz: „Die epochale Herausforderung der Flüchtlingskrise können wir nur meistern, wenn wir als Europäer solidarisch zusammenhalten”. Foto: Hannibal

Berlin. EU-Parlamentspräsident Martin Schulz hat angesichts der Terroranschläge von Paris vor einer Spaltung Europas und einer Instrumentalisierung der Attentate in der Flüchtlingspolitik gewarnt. mehr

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Terrorserie in Paris Terrorist Abaaoud nach Anschlägen in Metro gefilmt
Soldaten bei einer Patrouille in einer Metro-Station in Paris. Foto: Yoan Valat / Archiv

Paris. Einer der Drahtzieher der Pariser Terroranschläge, Abdelhamid Abaaoud, ist am Abend der Attacken in einer Metrostation östlich der französischen Hauptstadt gefilmt worden. mehr

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Terrorserie in Paris Frankreich gedenkt Opfer der Terroranschläge am 27. November
Am kommenden Freitag will Frankreich der Opfer des islamistischen Terrors gedenken. Foto: Philipp von Ditfurth

Paris. Mit einer zentralen Zeremonie will Frankreich der Opfer der jüngsten Terrorattacken in Paris und Saint-Denis gedenken. mehr

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Nach Terrorserie in Paris Terrorabwehr und Grenzsicherung: Beratungen in Brüssel
Beamte der Bundespolizei kontrollieren im baden-württembergischen Breisach am Grenzübergang Fahrzeuge. Foto: Patrick Seeger

Brüssel. Eine Woche nach den Anschlägen von Paris beraten die EU-Staaten auf Bitten Frankreichs über verstärkte Maßnahmen zur Terrorabwehr und besseren Schutz der EU-Außengrenzen. mehr

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Gegen den Terror Frankreich legt UN-Resolution für Anti-IS-Kampf vor
Präsident François Hollande hat eine Ausweitung der französischen Luftangriffe auf IS-Stellungen angeordnet.

New York. Frankreich kündigt eine Ausweitung des Anti-IS-Kampfes an und legt eine UN-Resolution dazu vor. Problem: In New York liegt bereits eine aus Russland. US-Abgeordnete wollen syrische Flüchtlinge nur nach strengen Kontrollen ins Land lassen. mehr

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Nach Terrorserie in Paris EU-Minister debattieren über Terrorabwehr
Innenmnister Thomas de Maziere (R) zusammen mit seinen Amtskollegen aus Frankreich und Spanien. Die EU-Minister wollen ein Paket zur Terrorabwehr beschließen. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel. Eine Woche ist die beispiellose Terrorserie in Paris her. In Brüssel beraten EU-Minister über neue Maßnahmen. Auch in Deutschland wird die Lage weiter als ernst betrachtet. mehr

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Pariser Terroranschläge Als Schüler ein „kleiner Idiot“
Ein Foto von Abdelhamid Abaaoud mit Koran und IS-Flagge, wahrscheinlich aufgenommen in Syrien.

Brüssel. Der mutmaßliche Drahtzieher der Anschläge von Paris wurde fieberhaft gesucht. Seit gestern steht fest: Er starb bei der Erstürmung der Terroristenwohnung in Saint-Denis durch die Polizei am Mittwoch. mehr

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Forderung nach Bundeswehreinsatz Altes Thema lässt Schäuble nicht los
Wolfgang Schäuble

Berlin. Welche Folgen hat der IS-Terror in Paris für Deutschland? Wird die Bundeswehr im Inland und in Syrien eingesetzt? Nichts ist undenkbar. Schäuble und von der Leyen sprechen offen. Merkel schweigt. Noch. mehr

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Nach Anschlägen in Paris Mutmaßlicher Terror-Drahtzieher Abaaoud ist tot
Nach dem Anti-Terror-Einsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis untersuchen Forensiker ein Gebäude. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris. Kein Aufatmen rund eine Woche nach dem Terror von Paris: Der mutmaßliche Kopf hinter den Anschlägen ist tot, doch die Sorgen bleiben. Auch für die Fußball-Bundesliga gilt erhöhte Wachsamkeit. mehr

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US-Ministerium warnte im Mai vor Abdelhamid Abaaoud
Das Wappen des Department of Homeland Security: Das US-Heimatschutzministerium warnte im Mai vor dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Paris. Foto: Tim Brakemeier/Archiv

Washington. Homeland Security, das US-Ministerium für Heimatschutz, hat im Mai in einem Bericht vor dem mutmaßlichen Drahtzieher der Anschläge von Paris gewarnt. mehr

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Ende mit Schrecken: Islamist Abdelhamid Abaaoud ist tot

Paris. Tagelang hielt ein 28-jähriger Belgier die Fahnder in Atem. Nun ist klar, dass Abdelhamid Abaaoud nach den Anschlägen von Paris bei einer Polizeiaktion ums Leben gekommen ist. Seine Taten werden die Ermittler noch länger beschäftigen. mehr

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Mutmaßlicher Drahtzieher der Paris-Anschläge ist tot
Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis: Auch viele Soldaten waren vor Ort. Foto: Yoan Valat

Berlin/Paris. Einen Tag nach dem dramatischen Einsatz der Polizei in Saint-Denis steht fest: Der mutmaßliche Organisator der Pariser Anschläge ist tot. Die Terrorgefahr scheint damit aber nicht gebannt - auch nicht in Deutschland. mehr

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Pariser Anschläge Pariser Terrorverdächtiger Abdelhamid Abaaoud ist tot
Nach dem Einsatz: Das zerstörte Haus in der Rue du Corbillon in Saint-Denis. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris. Der als mutmaßlicher Drahtzieher der Anschläge von Paris gesuchte Abdelhamid Abaaoud ist bei der Polizeiaktion nördlich der französischen Hauptstadt am Mittwoch getötet worden. Dies teilte die Pariser Staatsanwaltschaft nach der Untersuchung der Leiche mit. mehr

Fotos
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Anti-Terror-Einsatz: Wieder Razzien in Belgien
Einkaufsstraße im Stadtteil Molenbeek: Im Großraum Brüssel wurden bei einem Anti-Terror-Einsatz erneut mehrere Häuser durchsucht. Foto: Stepanie Lecocq

Brüssel. Wieder werden Häuser durchsucht, wieder gibt es eine Festnahme. Die belgische Polizei greift weiter gegen Terroristen durch. Die Aktionen konzentrieren sich auf den Raum Brüssel. mehr

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Was Frankreich im Kampf gegen den Terror plant
Festnahme beim Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis. Foto: Ian Langsdon

Paris. Nach den mörderischen Terroranschlägen von Paris will die Regierung Sicherheitsgesetze verschärfen. Vorgesehen sind unter anderem Änderungen des Gesetzes zum Ausnahmezustand. Die wichtigsten Vorschläge im Überblick: mehr

clearing
„Unerbittlich und pausenlos” - Anti-Terror-Einsatz bei Paris
Festnahme beim Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis. Foto: Ian Langsdon

Saint-Denis. Eine Frau sprengt sich in die Luft, ein Mann wird getötet, mehrere Personen festgenommen. 5000 Schüsse fallen, dann ist in Saint-Denis bei Paris ein Terrorkommando „neutralisiert”. Womöglich entging Paris damit einem neuerlichen Anschlag. mehr

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Apec-Staaten fordern mehr Kooperation gegen den Terror
Der philippinische Präsident Benigno Aquino III (r) begrüßt US-Präsident Barack Obama beim Apec-Gipfel in Manila. Foto: Mast Irham

Manila. Die USA, China und fast 20 weitere Staaten sehen dringenden Bedarf für eine engere Zusammenarbeit und mehr Solidarität im Kampf gegen den Terror. mehr

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Terrorserie in Paris Paris verschärft Sicherheitsgesetze
Nach dem Anti-Terror-Einsatz im Pariser Stadtteil Saint Denis untersuchen Forensiker ein Gebäude. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris/Berlin. Die Terrorbedrohung in Europa wird so schnell nicht vorbei sein, prophezeit Innenminister de Maizière. Paris verschärft den Kampf gegen Terroristen, mit Gesetzen und Polizeieinsätzen - und verhindert möglicherweise weitere Anschläge. mehr

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Paris verschärft Kampf gegen Terror
Nach dem Anti-Terror-Einsatz im Pariser Stadtteil Saint-Denis untersuchen Forensiker ein Gebäude. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris/Berlin. Die Terrorbedrohung in Europa wird so schnell nicht vorbei sein, prophezeit Innenminister de Maizière. Paris verschärft den Kampf gegen Terroristen, mit Gesetzen und Polizeieinsätzen - und verhindert möglicherweise weitere Anschläge. mehr

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Paris: Bereits 414 Hausdurchsuchungen und 64 Festnahmen
Festnahme beim Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis. Foto: Ian Langsdon

Paris. In Frankreich werden die Ermittlungen nach den Terroranschlägen von Paris mit Hochdruck vorangetrieben. Seit der Mordserie am vergangenen Freitag gab es 414 Hausdurchsuchungen, wie Innenminister Bernard Cazeneuve mitteilte. mehr

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Erfahrungsbericht eines Friedrichsdorfers Paris ist wie gelähmt
Am Place de la Republique gedenken die Pariser der vielen Opfer. Seit dem Anschlag ist in Frankreichs Metropole nichts mehr, wie es war. Der Friedrichsdorfer Jonas Tylewski (oben) studiert in Paris und erlebt eine Stadt im Ausnahmezustand.

Hochtaunus/Paris. Paris kommt nicht zur Ruhe. Nach den menschenverachtenden Anschlägen vom vergangenen Freitag sorgt jetzt die Suche nach den Attentätern für Szenen, die eher an ein Kriegsgebiet erinnern denn an die Stadt der Liebe. Der Friedrichsdorfer Jonas Tylewski lebt zurzeit in der ... mehr

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Polizist der Einsatzbrigade berichtet „Hinter jeder Tür fanden wir Geiseln“
Blumen zu Gedenken vor Bataclan.

Paris. Als die Einsatzkräfte den Pariser Konzertsaal Bataclan stürmen, stoßen sie auf entsetzliche Szenen. „Ich habe so etwas niemals gesehen“, sagt der Polizist Denis Safran der Such- und Eingreifbrigade mehr

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Terrorkommando in Saint-Denis war bereit zu Anschlag
Abdelhamid Abaaoud gilt als Drahtzieher der Pariser Terrorserie. Foto: Dabiq

Paris. Paris ist womöglich einem weiteren Terroranschlag entgangen. Die während einer Anti-Terror-Aktion in Saint-Denis überwältigte Gruppe sei bereit gewesen zu Aktionen, sagte der für Terrorismus zuständige oberste Staatsanwalt François Molins. mehr

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Abdelhamid Abaaoud: Islamist im Fadenkreuz der Ermittler

Paris/Brüssel. Auch Tage nach den Anschlägen von Paris kommt Frankreich nicht zur Ruhe. Die Fahndung nach möglichen weiteren Beteiligten läuft weiter. Im Visier ist ein Mann, der in Belgien bereits berüchtigt ist. mehr

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EU-Kommission will Regeln für Waffenkauf verschärfen
Nach den Anschlägen in Paris: Verschärfte Sicherheitsmaßnahmen in Rom. Foto: Alessandro Di Meo

Brüssel. Bei den Anschlägen von Paris schossen Terroristen um sich. Viel zu leicht sind Schusswaffen in Europa zu kriegen, findet die EU-Kommission - und setzt auf strengere Auflagen. mehr

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Anschläge in Paris Mindestens eine Tote bei Anti-Terror-Einsatz
Abdelhamid Abaaoud gilt als Drahtzieher der Pariser Terrorserie. Foto: Dabiq

Saint-Denis. Schüsse, mindestens eine Explosion und wieder Tote und Verletzte - nördlich von Paris geht die Polizei gegen mutmaßliche Drahtzieher der Terroranschläge in der Hauptstadt vor. mehr

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Anti-Terror-Einsatz: Frau sprengt sich in die Luft
Französische Soldaten und Polizisten bei dem Anti-Terror-Einsatz im Zentrum von Saint-Denis. Foto: Yoan Valat

Saint-Denis. Bei einem Anti-Terror-Einsatz der Polizei im Norden von Paris hat sich am Morgen eine Frau selbst in die Luft gesprengt. Mehrere Verdächtige wurden bei der Aktion in Saint-Denis festgenommen. mehr

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Anti-Terror-Einsatz in Saint-Denis
In Saint-Denis steht auch das Stade de France. Foto: Etienne Laurent

Saint-Denis. Die Pariser Staatsanwaltschaft hat eine Tote bei dem Anti-Terror-Einsatz der Polizei in Saint-Denis bestätigt. Eine in der Wohnung verschanzte Frau habe sich in die Luft gesprengt, teilte die Behörde mit. mehr

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Militärexperte Hans-Joachim Schmidt „Der Konflikt mit dem IS muss politisch gelöst werden“
Dr. Hans-J. Schmidt

Frankfurt/Paris. US-Außenminister John Kerry hofft auf eine baldige Ablösung des syrischen Machthabers Baschar al-Assad. Es sei jetzt vorstellbar, „dass wir nur noch Wochen von der Möglichkeit eines großen Umbruchs mehr

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Unterstützung zugesichert Frankreich bittet um Beistand
Nach den Pariser Anschlägen soll die Bundeswehr mehr Präsenz zeigen, um Frankreich zu helfen.

Brüssel. Um das Nachbarland nach den Anschlägen in Paris zu entlasten, will Deutschland eine sehr starke Präsenz in Mali zeigen, verspricht Verteidigungsministerin Ursula von der Leyen. mehr

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Symbol des Zusammenhalts Eine Hymne gegen den Terror
Das französische Parlament am Montag: Alle Abgeordneten singen gemeinsam die Marseillaise.

Paris. Die Marseillaise kennen in Deutschland viele nur vom Hörensagen oder von großen Sportveranstaltungen. Doch seit den Anschlägen von Paris ist sie zur Hymne der Solidarität geworden. Überall auf der Welt singen die Menschen die französische Hymne und senden damit ihr ... mehr

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Zurück in den Alltag: Paris erwacht aus dem Albtraum
Rückkehr zum Alltag: Menschen kaufen auf einem Markt in der Nähe des Bataclan-Theaters in Paris ein. Foto: Malte Christians

Paris. Die Schüsse und Explosionen vom Freitagabend haben Paris erschüttert. Die Millionenmetropole verharrte kurz in Schockstarre. Nun sucht sie den Weg zurück in die Normalität. mehr

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IS-Terror bringt Paris und Moskau zusammen
Kremlchef Wladmimir Putin und Verteidigungsminister Sergej Schoigu in Moskau. Foto: Alexey Nikolskiy/Sputnik

Paris/Moskau/Washington/Brüssel. Monatelang herrschte wegen der Ukraine-Krise Eiszeit zwischen dem Westen und Russland. Der gemeinsame Feind IS bringt nun eine plötzliche Annäherung. Deutschland will vorerst weitermachen wie bisher. mehr

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Der Terror von Paris: Was wir wissen - und was nicht
Das Fahndungsfoto der belgischen Polizei zeigt den Belgier Salah Abdeslam, Bruder eines Selbstmordattentäters von Paris. Foto: Police Federale Belgien

Paris/Berlin. Stück für Stück fügen die Ermittler nach den verheerenden Terroranschlägen von Paris die Puzzleteile zusammen. Es sind aber auch noch viele Fragen offen. mehr

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Hintergrund: Wie Metropolen mit der Terrorgefahr umgehen
Wenn es irgendwo in der westlichen Welt einen Anschlag gibt, sind sie wieder da: Ein schwerbewaffneter US-Polizist überwacht den Flughafen von Atlanta. Foto: Erik S. Lesser

Berlin. Auf die verheerenden Terroranschläge von Paris reagieren einige Metropolen mit verschärften Sicherheitsmaßnahmen. Großstädte, die schon einmal Ziel von Terroristen waren, sind besonders aufmerksam. Aber es gibt auch einen Gewöhnungseffekt. mehr

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De Maizière: Bei Fahndung kein „dicker Fisch” gefasst
Ein Mann wird in Alsdorf bei Aachen von der Polizei festgenommen. Foto: Oliver Berg

Berlin/Aachen. Innenminister de Maizière tritt kurzfristig vor die Presse, um ein Fahndungsergebnis zu kommentieren. Doch dabei wird klar: Der gesuchte „dicke Fisch” ist nicht unter den zeitweise unter Terrorverdacht Festgenommenen. mehr

Fotos
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Hinweise auf Attentat mit islamistischem Hintergrund
Das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande wurde abgesagt. Foto: Julian Stratenschulte

Hannover. Das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande ist wegen eines drohenden Sprengstoffattentats von Islamisten abgesagt worden. mehr

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Sportfotograf berichtet aus Hannover "Gefühl der Sicherheit ist ausgelöscht"
Journalisten warten in Hannover vor dem Innenministerium auf die angekündigte Pressekonferenz. Das Länderspiel Deutschland gegen die Niederlande ist wegen eines drohenden Sprengstoffattentats von Islamisten abgesagt worden.

Hannover. Die Schrecken der Terrornacht von Paris steckten unserem Sportfotografen Marc Schüler noch in den Knochen - gestern erlebte er dann in Hannover die überraschende Absage des Freundschaftsspiels Deutschland gegen Niederlande. Hier schildert er uns exklusiv seine Gedanken. mehr

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Bei Fahndung kein „dicker Fisch” gefasst
Polizisten in Alsdorf bei Aachen: Im Zusammenhang mit den Terroranschlägen von Paris hat die Polizei hier drei Verdächtige festgenommen. Foto: Ralf Roeger

Berlin/Aachen. Innenminister de Maizière tritt kurzfristig vor die Presse, um ein Fahndungsergebnis zu kommentieren. Doch dabei wird klar: Der gesuchte „dicke Fisch” ist nicht unter den zeitweise unter Terrorverdacht Festgenommenen. mehr

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De Maizière: Festnahmen „nicht in engstem Zusammenhang” mit Paris
Die Festnahmen von sieben Verdächtigen bei Aachen haben nach Angaben von Bundesinnenminister de Maizière vorerst keinen „engsten Zusammenhang” mit den Anschlägen in Paris. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/Archiv

Berlin. Die Festnahmen von sieben Verdächtigen bei Aachen haben nach Angaben von Bundesinnenminister Thomas de Maizière (CDU) vorerst keinen „engsten Zusammenhang” mit den Anschlägen in Paris. mehr

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Terrorserie in Paris Bouffier: Weihnachtsmärkte werden trotz Terror geöffnet
Gast in der eigenen Stadt – und diesmal auch auf dem Weihnachtsmarkt.

Wiesbaden. Hessens Weihnachtsmärkte werden trotz der erhöhten Sicherheitsmaßnahmen nach den Terroranschlägen in Paris geöffnet. Die Eröffnungen im Land werden nicht abgesagt, wie Ministerpräsident Volker Bouffier mehr

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Terroranschläge von Paris Terror-Schleierfahndung auf Autobahn in Hessen
Ein Polizist mit Warnweste und Kelle bei einer Kontrolle. Foto: Swen Pförtner/Archiv

Grünberg. Im Rahmen einer Schleierfahndung nach dem Terrorakt von Paris hat die Polizei in Hessen Dutzende Fahrzeuge auf der A5 kontrolliert. Rund 70 Beamte waren im Einsatz. mehr

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Von der Leyen: Berlin wird Hilfe für Terrorbekämpfung leisten
Laut Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen wird Deutschland Frankreich im Kampf gegen den Terror unterstützen. Foto: Paul Zinken/Archiv

Paris. Deutschland will Frankreich nach den Anschlägen von Paris umfassende Hilfe im Kampf gegen den Terrorismus leisten. mehr

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Imbiss und Wohnung im Gallus durchsucht Razzia bei mutmaßlichem Islamisten
Das „Andalus Grillhaus“ gilt als ein Treffpunkt der Frankfurter Salafistenszene. Nach der Durchsuchung am Freitag wurde es geschlossen. Das Ordnungsamt hatte dort „erhebliche Hygienemängel“ festgestellt.

Frankfurt. Kurz vor den Terroranschlägen in Paris haben Strafverfolger im Gallus den Arbeitsplatz und die Wohnung eines mutmaßlichen Islamisten durchsucht. Der 27-jährige Türke soll Kämpfer des „Islamischen Staats“ in Syrien unterstützt haben. mehr

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Streifen mit Maschinenpistolen ausgestattet Polizei ist besonders wachsam
Eine französische Tricolore mit Trauerflor und eine deutsche Fahne wehen am Tag nach den Terroranschlägen von Paris gemeinsam vom Balkon des Römers.

Frankfurt. Nach den Terroranschlägen in Paris haben die Polizeibehörden auch in Frankfurt ihre Sicherheitsvorkehrungen erhöht. Streifen wurden intensiviert, Beamte mit Maschinenpistolen und Schutzwesten ausgestattet. Auch Veranstalter gehen auf Nummer sicher. mehr

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Nur wenige Zeichen der Solidarität Schweigen für die Opfer
Die Deutschlandfahne auf Halbmast – allerdings verkehrt herum am Landgericht.

Limburg. Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge in Paris, davon war in Limburg auf den Straßen und öffentlichen Plätzen kaum etwas zu spüren. Anzeichen der Anteilnahme sind in der Stadt kaum zu finden. mehr

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Terroranschläge in Paris Überlebende schildert den Horror der Anschläge
Diese junge Frau hat den Anschlag in der Konzerthalle „Bataclan“ überlebt. Im Internet schreibt Isobel Bowdery über den Terror in der Konzerthalle.

Isobel Bowdery hat das Massaker im Musikclub „Bataclan“ überlebt. Einfühlsam und eindringlich beschreibt die 22-Jährige das Unbegreifliche – und rührt Millionen von Menschen. mehr

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Anschläge in Paris Ist er der Drahtzieher der Anschläge?
Abdelhamid Abaaoud auf einem Foto der IS-Propaganda.

Brüssel/Paris. Den Namen Abdelhamid Abaaoud dürfte mancher Franzose künftig im selben Atemzug nennen mit dem früheren Al-Kaida-Terrorführer Osama bin Laden. mehr

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Molenbeek im Visier der Fahnder Hochburg des Terrors
Zwei Polizisten zielen  im belgischen Molenbeek auf ein Haus, das Einsatzkräfte stürmen.

Brüssel. Der Brüsseler Stadtbezirk Molenbeek gilt schon länger als eine Drehscheibe für Terroristen. Im Rathaus spricht man von Jugendlichen, die sich radikalisiert hätten. Das sei aber eine kleine Minderheit. mehr

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Interview mit Professor Michael Wolffsohn „Der französische Staat ist nicht in der Lage, seine Bürger zu schützen“
Der Historiker Michael Wolffsohn.

Der Historiker empfindet die französischen Behörden als hilflos und spricht über die Gefahr für Deutschland, die vom Terrorismus ausgeht. mehr

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Erhöhte Sicherheitsmaßnahmen Minister kündigt mehr verdachtsunabhängige Kontrollen an

Wiesbaden. Hessens Innenminister Peter Beuth (CDU) hat nach den Terroranschlägen in Frankreich deutlich stärkere Kontrollen und Sicherheitsmaßnahmen im Land angekündigt. mehr

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Nach Anschlägen in Paris Muslimische Verbände ziehen unterschiedliche Schlüsse
Aiman A. Mazyek, Vorsitzender des Zentralrates der Muslime in Deutschland.

Frankfurt. Muslimische Verbände in Deutschland ziehen unterschiedliche Schlüsse aus den Terror-Anschlägen von Paris. „Wir müssen Ruhe bewahren und so weitermachen wie bisher”, sagte der Generalsekretär mehr

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Anschläge in Paris Schweigeminute in ganz Hessen für Terroropfer
Nach den terroristischen Anschlägen von Paris liegen am 16.11.2015 vor dem französischen Generalkonsulat in Frankfurt am Main (Hessen) Blumen und Botschaften des Mitgefühls und der Solidarität für die Opfer. Dabei steht auf einem Zettel "Für die Freiheit ! In Trauer und Solidarität mit unseren französiscen Nachbarn". Foto: Boris Roessler/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Nach der Terrorserie in Paris haben heute Mittag viele Menschen eine Schweigeminute zum Gedenken an die Terroropfer von Paris eingelegt. Auch Busse und Bahnen standen still, ebenso unterbrachen Radiosender ihr Programm. mehr

Fotos
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IS-Zerstörung in Syrien Alles liegt in Schutt und Asche
Vor dem Baaltempel in Palmyra ließ sich Robert Westermann fotografieren.

Bad Homburg. Im syrischen Bürgerkrieg werden nicht nur Unschuldige getötet und Millionen von Menschen in die Flucht getrieben, sondern auch unwiederbringliche Kulturgüter zerstört. Robert K.L. Westermann hatte die Baudenkmäler auf einer Studienreise 2010 besichtigt und kann einschätzen, ... mehr

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Anschläge in Parise Landesregierung schließt sich Gedenkminute an
Volker Bouffier trägt sich in das Kondolenzbuch ein. Foto: Boris Roessler/dpa

Wiesbaden. Die hessische Landesregierung beteiligt sich mit ihren Dienststellen am Montag an der Schweigeminute für die Opfer der Terroranschläge in Paris. mehr

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Beobachter: IS-Kämpfer aus Al-Rakka in Sicherheit gebracht
Französische Rafale-Kampfjets. Die französische Luftwaffe hat Stellungen des IS in Syrien angegriffen. Foto: Ecpad Handout/Archiv

Al-Rakka. Die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) hat ihre Kämpfer in den vergangenen Wochen nach Einschätzung von Beobachtern aus ihrer nordsyrischen Hochburg Al-Rakka an andere Orte gebracht. mehr

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Premierminister Valls: Attentate von Syrien aus geplant
François Hollande will den UN-Sicherheitsrat in New York anrufen. Foto: Philippe Wojazer / Pool

Paris/Berlin. Frankreich hat vor neuen, womöglich unmittelbar bevorstehenden Terrorakten des Islamischen Staats in Europa gewarnt. Die Terrormiliz bereitet nach den Worten von Premierminister Manuel Valls weitere Anschläge vor. mehr

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Frankreich befürchtet neue Anschläge
Menschen am Place de la Republique in Paris trauern um die Opfer der Terroranschläge. Foto: Julien Warnand

Paris/Berlin. Plant die IS-Miliz schon die nächsten Attentate? Frankreichs Premier geht davon aus und alarmiert die europäischen Nachbarn. Hintermann der Terroristen von Paris soll ein belgischer Dschihadist sein. mehr

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Europaweite Schweigeminute Anschläge in Paris: Hessen gedenkt Terroropfer

Frankfurt. Volker Bouffier hat die Hessen dazu aufgerufen, sich an der heutigen Schweigeminute zu beteiligen. Auch die VGF beteiligt sich. Um 12 Uhr werden die U- und Straßenbahnen stillstehen. Ebenso ruht die Arbeit in Werkstätten und Verwaltung. mehr

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Einer der Attentäter war Anti-Terror-Ermittlern bekannt
Polizei vor dem Bataclan-Theater in Paris: Hier starben die meisten der Terroropfer. Foto: Julien Warnand

Paris. Einer der Selbstmordattentäter aus dem Pariser Konzertsaal „Bataclan” stand schon einmal wegen Gründung einer terroristischen Vereinigung unter Verdacht. mehr

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Anti-Terror-Einsatz Anti-Terror-Maßnahmen in mehreren Städten Frankreichs
Mehrere Personen wurden in Gewahrsam genommen, Waffen und Geld beschlagnahmt. Foto: Uwe Anspach

Paris. In einem landesweiten Anti-Terror-Einsatz haben französische Ermittler mehr als 150 Hausdurchsuchungen durchgeführt. Dabei wurden mehrere Menschen festgenommen und Waffen gesichert. mehr

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IS-Terror in Paris G20 wollen internationalem Terrorismus den Geldhahn zudrehen
Eines der Hauptthemen beim G20-Gipfel waren die blutigen Anschläge in der französischen Hauptstadt. Foto: Volkan Furuncu / Anadolu Agency Pool

Belek. Durch den IS-Terror in Paris rücken die sonst oft zerstrittenen Mächtigen der Welt zusammen. Sie wollen die grausame Miliz zerstören. Der G20-Gipfel hat aber noch weitere Themen. Kann er der Weltklimakonferenz in Paris den nötigen Schub geben? mehr

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Französische Kampfjets bombardieren IS-Ziele
Ein französischer Polizist vor einem der Tatorte in Paris. Die Regierung des Landes hat vor der Möglichkeit weiterer Anschläge gewarnt. Foto: Etienne Laurent

Paris/Berlin. Die „Grande Nation” will sich dem Terror nicht beugen: Französische Kampfjets bombardieren IS-Ziele in Syrien, im Inland gibt es mehrere Razzien, Präsident Hollande gibt den entschlossenen Krisenmanager. Doch eine mutmaßliche Fahndungspanne wirft unangenehme ... mehr

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Frankreich holt zum Gegenschlag aus
Die Bombardements richten sich gegen die IS-Hochburg Al-Rakka. Foto: Ecpad/Archiv

Paris/Berlin. Begleitet von massiven Luftangriffen auf die Terrormiliz IS in Syrien treibt Frankreich die Jagd nach den Drahtziehern der Pariser Anschlagserie voran. mehr

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Terror in Paris "Wie in einem Kriegsgebiet"
Am Tag nach den Terrorattacken gleichen viele Bezirke in Paris Geisterstädten, die Menschen trauen sich nicht auf die Straßen. Dieses Foto von Jonas Tylewski wurde an einer Straßensperre unweit des Élysée-Palastes aufgenommen.

Bad Homburg. Die Wunden, die die Attentate auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo“ der freiheitsliebenden französischen Seele im Januar dieses Jahres zugefügt hatten, klaffen noch tief, als schwere mehr

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Terrorserie Oberursel fühlt mit den Freunden in Epinay
Schwerbewaffnete Polizisten stehen am Tatort der Schießerei in einem Pariser Restaurant.

Oberursel. Der Terror in Paris schockiert auch Oberursel – jene Stadt, deren Partnerstadt Epinay-sur-Seine ganz nah am Fußballstadion liegt, das am Freitagabend im Blickpunkt stand. mehr

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Terrorserie Frankfurt trauert mit Paris
Ein französische Fahne mit einem Trauerflor hängt an der Hauptwache.

Frankfurt. Die Trauer über den Terrorakt in Paris ist auch in Frankfurt groß. Während in der Mainmetropole die Sicherheitsvorkehrungen verstärkt wurden, hat die Polizei einen Imbiss wegen salafistischer Aktivitäten durchsucht. mehr

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Zeugin der Terrornacht in Paris „Das ist Horror“
Diana Valeske (links) mit einer Freundin im vergangenen Monat am „Canal Saint Martin“ in der Nähe ihrer Wohnung, wo am Freitagabend in ihrem Lieblingslokal mindestens zwölf  junge Menschen erschossen wurden.

Dornburg. Diana Valeske aus Thalheim hat als Model weltweit schon viel erlebt: auch Schlimmes, wie ein Erdbeben in Tokio und einen Hurrican in New York. Aber nichts war so schrecklich wie der Terror in ihrer Wahlheimat Paris. Die 23-Jährige hat Angst, heute in ihre Wohnung in der Nähe ... mehr

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Terrorserie in Paris Von Sorgen und neuer Nachdenklichkeit
Catherine Descôtes-Ambros

Main-Taunus. Viele Menschen im MTK haben in Paris Freunde und Angehörige, um die sie sich am Wochenende natürlich besonders viele Sorgen machten. Wie schnell der Terror ganz nahe kommt, hat sie nachdenklich gemacht. mehr

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Terror in Paris Karnevalisten gedenken – und bieten dem Terror die Stirn
Die Erklärung, warum der Rathaussturm ausfiel, lieferte Bürgermeisterin Gisela Stang. Ihr war ebenso wenig zum Lachen zumute wie Narren-Chef Erhard Blatt, Stadtverordnetenvorsteher Wolfgang Vater, und Stadtrat Wolfgang Exner (v. rechts).

Hofheim. Am Freitagnachmittag waren die Bad Sodener, die am Wochenende das Partnerschaftsjubiläum mit Rueil-Malmaison begingen, noch im Paris. Von den schrecklichen Ereignissen wenige Stunden später, erfuhren sie dann in der acht Kilometer vor Paris liegenden Partnerstadt. mehr

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Terrorserie in Paris „Wir lassen uns nicht einschüchtern“

Eine Französin erzählt, wie sie den Alptraum der Terrorserie am Freitagabend in Paris erlebte. mehr

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Kommentar zur Terrorserie Paris und wir
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Wenn wir in diesem Lande nach gemeinsamen Lösungen suchen, brauchen wir niemanden, der aus den Ängsten der Menschen sein Süppchen kocht. mehr

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FNP-Reporter erlebt die Terrornacht Nichts wie raus aus der Geisterstadt
Tausende von Zuschauern fluteten nach dem Abpfiff des Länderspiels den Innenraum des Stade de France.

Auf meinem Notizblock steht zwischen der 17. und 20. Minute, zwischen zwei Szenen von Mario Gomez und eingerahmt von zwei Querstrichen: „2 Kanonenschläge“. Das waren keine Böller von Fans. Nichts deutet daraufhin. mehr

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Der DFB beugt sich nicht
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Paris/Frankfurt. Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft versucht, nach dem Terror von Paris zur Normalität zurückzukehren. mehr

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Kommentar zur Terrorserie Keine Kapitulation
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Es ist richtig, dass die deutsche Nationalmannschaft bereits am Dienstag wie vorgesehen wieder Fußball spielt. mehr

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Frankreich bombardiert IS-Hochburg in Syrien
Französische Rafale-Kampfjets. Die Luftwaffe Frankreichs hat die IS-Hochburg Al-Rakka massiv bombardiert. Foto: Amboise/Ecpad/Sirpa Air

Paris/Berlin. Die Reaktion ließ nicht lange auf sich warten. Keine 48 Stunden nach den Terroranschlägen von Paris startet Frankreich massive Luftangriffe auf den IS in Syrien. Der Alptraum im eigenen Land ist noch nicht vorbei. Mindestens ein Verdächtiger ist auf der Flucht. mehr

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Belgische Justiz schreibt Terrorverdächtigen zur Fahndung aus
International gesucht: Salah Abdeslam wurde von der belgischen Justiz zur Fahndung ausgeschrieben. Foto: Police Nationale

Brüssel. Nach den Terroranschlägen von Paris ist der Bruder eines Selbstmordattentäters aus dem Konzertsaal „Bataclan” möglicherweise auf der Flucht. mehr

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Frankreich fliegt massive Luftangriffe auf IS in Syrien
Französische Rafale-Kampfjets. Die französische Luftwaffe hat Stellungen des IS in Syrien angegriffen. Foto: Ecpad Handout/Archiv

Paris. Nach den tödlichen Terrorangriffen von Paris hat die französische Luftwaffe die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) in Syrien massiv angegriffen. mehr

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Bestätigt: Attentäter wollten Sprengsätze im Stadion zünden
Stade de France-Stadion in Paris. Attentäter haben versucht in das mit 80 000 Menschen besetzte Stadion zu gelangen. Foto: Laurent Dubrule

Paris. Es wäre das schlimmstmögliche Horrorszenario im Stade de France gewesen. Berichten zufolgen wollten mindestens zwei der Attentäter ihre Bombe direkt im Stadion zünden. mehr

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Paris in den Tagen danach: eine traurige, trotzige Stadt
Paris am Tag danach: Ein Mann spielt vor dem Musikclub "Bataclan" auf einem mitgebrachten Klavier. In der Konzerthalle starben die meisten der mehr als 120 Terroropfer. Foto: Uwe Anspach

Paris. Blumengebinde, Kerzen, Tränen: An den Orten des Schreckens trauert Paris um seine Opfer. Der Terror trifft die Stadt ins Mark. Es ist ein neuer Tiefpunkt in einem schwarzen Jahr für Frankreich. Aber die Metropole richtet sich wieder auf. „Alles sicher”, lautet die ... mehr

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Und wieder führt eine Spur nach Belgien
Polizeieinsatz gegen Verdächtige im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Foto: Olivier Hoslet

Brüssel. Das kleine Königreich Belgien gilt in Europa als eine Hochburg der Islamisten. Mindestens zwei der Attentäter von Paris sollen zuletzt im Großraum Brüssel gelebt haben. Nur ein Zufall? mehr

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Rechte Reflexe - Der Terror und die Flüchtlingsdebatte
Beamte der Bundespolizei kontrollieren an dem Grenzübergang Goldene Bremm in Saarbrücken Autos bei der Einreise aus Frankreich. Foto: Oliver Dietze

Berlin. Geben sich Terroristen als Flüchtlinge aus, um einzureisen? Nach dem Terror von Paris schüren Rechtspopulisten in Deutschland eifrig Ängste. Aber auch die CSU schlägt in diese Kerbe und macht neuen Druck auf Merkel. Wird die Kanzlerin bei ihrem Kurs bleiben? mehr

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Protokoll der Angriffe von Paris
Zuschauer verlassen das Stade de France in Paris. Einer der Attentäter soll versucht haben mit einem Sprengstoffgürtel ins Stadion zu gelangen. Foto: Uwe Anspach

Paris. Eine blutige Terrorserie mit mindestens 129 Toten und Hunderten Verletzten hat Paris erschüttert. Sieben Angreifer starben, sechs davon sprengten sich selbst in die Luft. mehr

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Hollande will Ausnahmezustand auf drei Monate verlängern
Frankreichs Präsident Francois Hollande: Der in Frankreich verhängte Ausnahmezustand soll zunächst auf drei Monate ausgeweitet werden. Foto: Francois Mori

Paris. Frankreichs Präsident François Hollande will den nach den Anschlägen verhängten Ausnahmezustand auf mindestens drei Monate verlängern. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Parlamentskreise. mehr

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Beuth ruft nach Terror von Paris zur Besonnenheit auf
Nach den Anschlägen von Paris hat Beuth zur Besonnenheit aufgerufen. Foto: F. von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Wiesbaden. Nach den Terroranschlägen von Paris hat Hessens Innenminister Peter Beuth zur Besonnenheit aufgerufen. „Es muss niemand Angst haben in unserem Land”, sagte der CDU-Politiker am Sonntag dem Radiosender hr1. mehr

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Augenzeugenbericht unseres Sportfotografen Der Terror im Stade de France
Nach dem Anschlag in Paris flüchten die Fans in den Innenraum des Stade de France, ein verletztes Kind wird aus dem Stadion getragen.

Paris/Frankfurt. Erschüttert und traumatisiert, gleichwohl froh, am Leben zu sein: Unser langjähriger Sportfotograf Marc Schüler war zur Zeit der Anschläge im Stade de France in Paris, wo die Nationalmannschaft ihr Länderspiel gegen Frankreich bestritt. Er schildert die tragischen Ereignisse ... mehr

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Terrorserie in Paris Auswärtiges Amt: Deutscher bei Attentaten von Paris getötet
Die Spitze des One World Trade Centers in New York leuchtet in den Farben der französischen Flagge. Foto: Daniel Reinhardt

Berlin. Mindesten 128 Tote forderten die Attentaten von Paris. Zu den Opfern gehört auch ein deutscher Staatsangehöriger. mehr

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Terrorserie in Paris Omar Ismaïl Mostefaï - Vom Kleinkriminellen zum Terroristen
Omar Ismaïl Mostefaï gehörte zu den Attentätern im Konzertsaal &bdquo;Bataclan&rdquo;. Ein Fingerabdruck des Daumens seiner Leiche offenbarte seine Identität. Foto: Uwe Anspach

Paris. Omar Ismaïl Mostefaï (29) ist von den französischen Ermittlern als erster Attentäter nach den Anschlägen von Paris identifiziert worden. mehr

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Konzertveranstalter: Nicht für Terrorangriffe gewappnet
Marek Lieberberg. Foto: Thomas Frey/Archiv

Frankfurt. Der Konzertveranstalter Marek Lieberberg sieht nach dem terroristischen Angriff auf ein Rockkonzert in Paris  Sicherheitsbehörden und Gesellschaft gefordert. mehr

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Terroranschläge in Parister Festnahme in Belgien: Verdächtiger war Freitagabend in Paris
Spezialeinheiten der belgischen Polizei durchsuchen mehrere Wohnungen im Brüsseler Stadtteil Molenbeek. Foto: Oliver Hoslet

Brüssel. Nach den Anschlägen von Paris haben belgische Anti-Terror-Ermittler eine Person festgenommen, die am Freitagabend in der französischen Hauptstadt war. mehr

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Terroranschläge in Paris Hollande: Anschläge tragen IS-Handschrift - Spur nach Belgien
Eine Zeitung titelt 'L'horreur' (Der Horror) am Tag nach den Terroranschlägen in Paris.

Paris/Berlin. Die blutigste Terrorserie in Europa seit gut zehn Jahren schockiert die Welt. Die Anschläge von Paris mit mehr als 120 Toten gehen wohl aufs Konto des Islamischen Staats. Eine Spur führt nach Belgien. mehr

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Terroranschläge in Paris WSJ: Paris-Attentäter am Stadioneingang von Ordner aufgehalten
Zuschauer verlassen das Stade de France in Paris. Einer der Attentäter soll versucht haben mit einem Sprengstoffgürtel ins Stadion zu gelangen. Foto: Uwe Anspach

Paris/Berlin. Die Attentäter von Paris wollten einem Bericht des „Wall Street Journal” zufolge offenbar einen Anschlag direkt im Fußballstadion beim Länderspiel Deutschland-Frankreich verüben. mehr

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Terroranschläge in Paris Der Terror von Paris: Was wir wissen - und was nicht
Einschusslöcher im Cafe Carillon in Paris. Auch hier tötete einer der Terroristen zahlreiche Menschen. Foto: Paolo Levi

Paris/Berlin. Schon jetzt ist klar, dass die Terrorserie von Paris verheerende Auswirkungen hatte. Viele Fragen sind aber auch noch offen. mehr

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Terroranschläge in Paris Paris ist nicht mehr, was es einmal war
Frankfurt trauert mit Frankreich. An vielen Stellen im Stadtbild zeigen die Bürger der Main-Metropole ihre Solidarität. So hängt die französische Fahne mit Trauerflor auch an der Hauptwache in Frankfurt.

Paris/Bad Homburg. Der Bad Homburger Student Jonas Tylewski (21) war mit Freunden im Stadion, als die Sprengsätze der Terroristen in der Stadt detonierten. Am Tag danach schrieb er auf, wie er Paris erlebt. Lesen Sie hier seinen Bericht. mehr

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Terroranschläge in Paris Mindestens ein Franzose unter Attentätern von Paris
Französische Sicherheitskräfte patrouillieren vor dem Eiffelturm im Zentrum von Paris. Foto: Guillaume Horcajuelo

Paris. Mindestens einer der Attentäter von Paris ist französischer Staatsangehöriger. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung auf Polizeiermittler. mehr

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Terroranschläge in Paris Dokumentation: Rede von Hollande nach den Anschlägen
Einen &bdquo;Kriegsakt&rdquo; nannte der französische Präsident François Hollande die Anschlagsserie von Paris mit mehr als 120 Toten. Foto: Stephane De Sakutin

Paris. Der französische Präsident François Hollande hat die Anschlagsserie von Paris mit mehr als 120 Toten als „Kriegsakt” bezeichnet. Die Deutsche Presse-Agentur dokumentiert Hollandes Statement vom Samstagvormittag in Auszügen im Wortlaut: mehr

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Terroranschläge in Paris Polizeikreise: Syrischer Pass bei Attentäter gefunden
Bei einem der Attentäter von Paris ist ein syrischer Pass gefunden worden. Foto: Patrick Pleul/Archiv

Paris. Bei einem der Attentäter von Paris ist ein syrischer Pass gefunden worden. Das berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Nachmittag unter Berufung auf Polizeikreise. mehr

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Terroranschläge in Paris Paris am Tag danach: Eine Stadt trotzt dem Grauen
Paris am Tag danach: Ein Mann spielt vor dem Musikclub "Bataclan" auf einem mitgebrachten Klavier. In der Konzerthalle starben die meisten der mehr als 120 Terroropfer. Foto: Uwe Anspach

Paris. Von Panik und Angst will sich Paris nicht lähmen lassen. Ob die Frau am Metro-Schalter oder der Soldat in einem gesperrten Park: „Alles sicher”, lautet ihre Devise. Doch nicht jeder bleibt so gelassen. mehr

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Terroranschläge in Paris IS bekennt sich zu Anschlägen von Paris

Kairo. Mindestens 128 Menschen werden innerhalb von wenigen Minuten bei den von der IS ausgeübten Anschlägen in Paris getötet. Es ist die schlimmste Terrorserie in Europa seit mehr als zehn Jahren. mehr

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Terroranschläge in Paris Ist Paris vor Terror zu schützen?
In Deckung: Ein französischer Polizist nahe dem Restaurant "Le Petit Cambodge". Foto: Etienne Laurent

Paris. Die beispiellose Terrorserie in Paris wirft viele Fragen auf. Eine davon: War die Millionenmetropole an der Seine ausreichend auf solche Attacken vorbereitet? mehr

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Terroranschläge in Paris Hollande macht IS-Terroristen für Anschläge verantwortlich
Frankreichs Präsident Francois Hollande hat nach den Angriffen in Paris den Ausnahmezustand verhängt. Foto: Francois Mori / Pool

Paris. Der französische Präsident François Hollande hat die Terrorgruppe Islamischer Staat (IS) für die Anschläge von Paris verantwortlich gemacht. „Das ist ein Kriegsakt, der von Daesh (IS) verübt wurde”, sagte Hollande am Samstag in Paris. mehr

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Report: Terror am Stade de France
Trotz mehrerer Explosionen am Stade de France in Paris ist unter den Besuchern des Spiels zwischen der deutschen Nationalmannschaft und Frankreich keine Panik ausgebrochen. Foto: Uwe Anspach

Paris. Im Stade de France ist der Terror zu hören. Zwei Explosionen erschüttern während des Länderspiels der deutschen Weltmeister die Gegend um die Arena, in der 2016 der Europameister gekürt werden soll. Eine Massenpanik unter den fast 80 000 Besuchern bleibt aus. mehr

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AFP: Zahl der Toten steigt auf mindestens 127

Paris. Bei den Terrorattacken in Paris sind nach neuesten Erkenntnissen mindestens 127 Menschen getötet worden. Etwa 180 wurden verletzt, 80 davon lebensgefährlich, berichtete die Nachrichtenagentur AFP am Samstag unter Berufung auf Polizeiquellen. mehr

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Hintergrund: Das „Bataclan” - bekannte Konzerthalle in Paris
Polizei vor dem Bataclan-Theater in Paris: Hier starben die meisten der Terroropfer. Foto: Julien Warnand

Paris. Das „Bataclan” gehört zu den bekanntesten Konzerthallen von Paris. Das Gebäude aus dem 19. Jahrhundert steht am Boulevard Voltaire im 10. Arrondissement der französischen Hauptstadt. mehr

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Terroranschläge in Paris Frankreich unter Schock: Mindestens 128 Tote bei Terrorserie in Paris
Bataclan Theater

Paris. Es ist die schlimmste Terrorserie in Europa seit mehr als zehn Jahren. Mehr als 128 Menschen werden innerhalb von wenigen Minuten in Paris getötet. Präsident Hollande verhängt über Frankreich den Ausnahmezustand. mehr

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Terroranschläge in Paris Ermittler: Mindestens acht tote Terroristen
In Deckung: Ein französischer Polizist nahe dem Restaurant "Le Petit Cambodge". Foto: Etienne Laurent

Paris. Bei der Terrorserie in Paris sind nach neuen Angaben mindestens acht Attentäter ums Leben gekommen. Dies berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP in der Nacht zum Samstag unter Berufung auf Ermittler. mehr

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Terroranschläge in Paris DFB-Team bleibt die Nacht über im Stadion
Völlig geschockt: Der deutsche Fußball-Nationalspieler Christoph Kramer verlässt am Frankfurter Flughafen den VIP-Bereich. Die Mannschaft war mit einer Sondermaschine aus Paris eingetroffen. Foto: Frank Rumpenhorst

Paris. Entsetzen und Betroffenheit bestimmen nach den Anschlägen in Paris die Gefühlslage der deutschen Weltmeister. Die Mannschaft bleibt die ganze Nacht im Stadion. Von dort wird sie mit Polizeieskorte zum Flughafen gebracht. An Fußball mag keiner mehr denken. mehr

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Terroranschläge in Paris Report: Der Horror von Paris
Verwundete werden aus der Konzerthalle Bataclan in Sicherheit gebracht. Foto: Yoan Valat

Paris. Zehn Monate nach „Charlie Hebdo” ist Paris erneut Ziel einer Terrorattacke. An mehreren Orten gleichzeitig fallen Schüsse, sind Explosionen zu hören. In einem Konzertsaal richten Unbekannte ein Massaker an. Die Zahl der Toten und Verletzten ist riesig. mehr

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Weltmeister wollen ganz schnell heim - „Sport total im Hintergrund”
Der deutsche Mannschaftsbus im Parkdeck des Stade de Fance in Paris: Die Fußball-Nationalspieler wurden aus Sicherheitsgründen in Kleinbussen aus dem gebracht. Foto: Uwe Anspach

Paris. Entsetzen und Betroffenheit bestimmen nach den Anschlägen in Paris die Gefühlslage der deutschen Weltmeister. Die Rückreise soll so früh wie möglich erfolgen. An Fußball mag keiner mehr denken. mehr

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IS-Anhänger bejubeln auf Twitter Terrorserie in Paris
Vor der Konzerthalle Bataclan werden Verwundete in Sicherheit gebracht. Foto: Yoan Valat

Paris. Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und anderer extremistischer Gruppen haben die neue Terrorserie in Paris auf Twitter bejubelt. mehr

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Was kann der G20-Gipfel gegen Terrorismus tun?

Belek. Der Kampf gegen den Terror stand schon vorher auf der G20-Agenda in Antalya. Die Anschläge in Paris mit über 100 Toten zeigen, wie dringend nötig eine gemeinsame Strategie wäre. Raufen sich die Mächtigen nach dem Schock zusammen? mehr

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Terroranschläge in Paris Paris erneut im Visier des Terrors
Verletzten wird vor dem Bataclan Theater geholfen. Foto: Yoan Valat

Paris. Zehn Monate nach „Charlie Hebdo” ist Paris erneut Ziel einer Terrorattacke. An mehreren Orten gleichzeitig fallen Schüsse, sind Explosionen zuhören. In einem Konzertsaal richten Unbekannte ein Massaker an. Die Zahl der Toten und Verletzten ist riesig. mehr

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Merkel, Gauck und andere Politiker erschüttert
Bundeskanzlerin Angela Merkel. Foto: Bastian Fischer

Berlin/Paris. Über Parteigrenzen hinweg reagieren deutsche Politiker geschockt auf das Blutbad von Paris. In den nächsten Tagen dürfte eine Debatte über die Sicherheitslage und den Kampf gegen den Terror folgen. mehr

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Islamistischer Terror gegen Europäer seit „Charlie Hebdo”

Berlin. Der Anschlag auf das französische Satiremagazin „Charlie Hebdo” bildete den Auftakt für ein blutiges Jahr. Seitdem gab es eine Reihe islamistischer Terrorangriffe auf Europäer - auf dem Kontinent selbst, aber auch in den nordafrikanischen Urlaubsländern. mehr

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Anschläge in Frankreich Neue Terrorserie in Paris: Mindestens 128 Tote
Französische Soldaten vor den auf halbmast geflaggten Flaggen Frankreichs und der EU im Zentrum von Paris. Foto: Christophe Petit Tesson

Paris. Zehn Monate nach "Charlie Hebdo" ist Paris erneut Ziel einer Terrorattacke geworden. An mehreren Orten gleichzeitig gab es Schüsse und Explosionen. Die Zahl der Toten und Verletzten ist riesig. mehr

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Obama: Abscheulicher Terror in Paris
US-Präsident Barack Obama hat die Anschläge von Paris mit Dutzenden Toten als &bdquo;abscheulichen Versuch&rdquo; verurteilt, unschuldige Zivilisten zu terrorisieren. Foto: Andrew Harrer / Pool

Washington. US-Präsident Barack Obama hat die Anschläge von Paris mit Dutzenden Toten als „abscheulichen Versuch” verurteilt, unschuldige Zivilisten zu terrorisieren. Es handele sich nicht nur um Anschläge auf Paris oder das französische Volk, sondern auf die gesamte ... mehr

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Augenzeuge: Terroristen schossen zehn Minuten in Konzertsaal

Paris. Die Terroristen haben im Pariser Konzertsaal „Bataclan” laut einem Augenzeugen etwa zehn Minuten mit Kalaschnikows um sich geschossen. Ein Radioreporter, der zufällig im „Bataclan” war, erzählte dem US-Sender CNN, die Männer seien schwarz gekleidet ... mehr

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Hollande verhängt Ausnahmezustand
Frankreichs Präsident Francois Hollande hat nach den Angriffen in Paris den Ausnahmezustand verhängt. Foto: Francois Mori / Pool

Paris. Frankreichs Präsident François Hollande hat wegen der Anschlagsserie an mehreren Orten in Paris den Ausnahmezustand verhängt. Zugleich kündigte er in einer Stellungnahme aus dem Elysée-Palast am Freitagabend die Schließung der Grenzen an. mehr

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