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WM-Skandal 2006

Im Jahr 2006 erstrahlte Deutschland in einem wunderbaren Glanze - die Fußball-Weltmeisterschaft begeisterte Fans aus aller Welt. Neun Jahre später liegt ein dunkeler Schatten über dem Sommermärchen - schwarze Kassen und ungeklärte Zahlungen lassen Korruption vermuten. Hier ein Überblick.
Bizarre Diskussionen
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Der „Kaiser“ hinter Gittern? Eigentlich unvorstellbar. So mag aber auch Uli Hoeneß gedacht haben... mehr

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Ermittlungen gegen Beckenbauer Das Denkmal stürzt ein
Im Fadenkreuz: Nach Ex-Fifa-Präsident Blatter (l.) und Beckenbauer wird nun auch gegen dessen Vertrauten Radmann (re.) ermittelt.

Frankfurt. Die Schweizer Bundesanwaltschaft untersucht in der Affäre um die Vergabe der Fußball-WM 2006 auch die Rolle von Berater Fedor Radmann. Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger will sich juristisch wehren. mehr

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Sylvia Schenk zur DFB-Affäre "Es ist noch nichts geklärt"
Sylvia Schenk ist nicht davon überzeugt, dass es bei der Vergabe der WM 2006 zu Bestechungen kam.

Als Sportdezernentin war Sylvia Schenk (SPD) an der Errichtung des Frankfurter Stadions für die Fußball-Weltmeisterschaft 2006 beteiligt. FNP-Redakteur Thomas Remlein sprach mit ihr über die DFB-Affäre um WM-Vergabe. mehr

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Interimspräsident Rauball: Braucht Zeit, um Vertrauen wieder herzustellen
Reinhard Rauball sieht den DFB in einer Vertrauenskrise. Foto: Arne Dedert

Berlin. Interimspräsident Reinhard Rauball hat noch einmal eingeräumt, dass die Affäre um die Heim-WM 2006 dem Deutschen Fußball-Bund viel Vertrauen gekostet hat. mehr

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WM-Skandal Klare Warnung für die FIFA - Reform-Euphorie ist getrübt
Die Reform-Euphorie bei der FIFA ist getrübt. Foto: Walter Bieri

Zürich. Die Botschaft aus den USA ist für die FIFA eine echte Warnung. Das Ende der Ermittlungen ist nicht in Sicht. Und: Mehrere Angeklagte saßen ausgerechnet in Gremien des Weltverbandes, in denen man eher Gut-Menschen erwarten würde. Die Reform-Euphorie ist schnell hinüber. mehr

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WM-Skandal Schweiz nimmt weitere FIFA-Funktionäre fest
Im Hotel Baur au Lac in Zürich wurden zwei FIFA-Funktionäre festgenommen. Foto: Walter Bieri

Zürich. Wie schon vor einem halben Jahr durchsucht die Schweizer Polizei erneut im Morgengrauen ein Züricher Luxushotel. Zwei hochrangige Fußball-Funktionäre werden festgenommen. Eigentlich will die FIFA auf der zweitägigen Exko-Sitzung ihr großes Reformpaket verabschieden. mehr

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WM-Skandal Neue Ermittlungsergebnisse in WM-Affäre erwartet
DFB-Interimspräsident Rainer Koch. Foto: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Der hessische Landesverbandspräsident Rolf Hocke rechnet am Dienstag mit neuen Ermittlungsergebnissen in der Affäre um die Vergabe der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland. mehr

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Medien: Niersbach wusste schon von Beckenbauer-Papier
Wolfgang Niersbach hat wohl schon länger vom Vertragsentwurf zwischen Beckenbauer und Warner gewusst. Foto: Arne Dedert

Frankfurt/Main. Wolfgang Niersbach gerät auch nach seinem Rücktritt als DFB-Präsident immer mehr in Bedrängnis. Seine frühere Aussage, wonach es „keinen Stimmenkauf” vor WM-Vergabe gegeben hat, tätigte er möglicherweise wider besseren Wissens. Auch der DFB-Generalsekretär steht ... mehr

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DFB: Rauball will Vertrauen „mühsam” zurückgewinnen
Reinhard Rauball: &bdquo;Der DFB befindet sich derzeit in einer großen Krise.&rdquo; Foto: Arne Dedertr

Frankfurt/Main. Ligapräsident und DFB-Interimschef Reinhard Rauball hofft auf eine Imagekorrektur des deutschen Fußballs. mehr

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Rummenigge tadelt DFB für Umgang mit Beckenbauer
Karl-Heinz Rummenigge (l) kritisiert den DFB für den Umgang mit Franz Beckenbauer. Foto: Alexander Hassenstein/Bongarts/Getty Images

München. Auf seine Weggefährten beim FC Bayern kann sich Franz Beckenbauer noch verlassen. Bayern-Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge mahnte einen fairen Umgang mit dem Kaiser an. Die Doppel-Interimsspitze beim DFB gefällt Rummenigge nicht. Er will Reinhard Rauball als Chef. mehr

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Rauball erwartet kein schnelles Ende der Affäre
Nach dem Rücktritt Niersbachs führt DFB-Vize Reinhard Rauball gemeinsam mit Rainer Koch interimsmäßig den DFB. Foto: Arne Dedert

Berlin. Der amtierende Interims-Verbandschef Reinhard Rauball mahnt in der DFB-Krise zu Geduld und warnt vor überzogenen Erwartungen bei den Aufklärungsarbeiten. Auf Malta wurden im Zusammenhang mit der WM-Affäre Büroräume durchsucht. mehr

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WM-Skandal DFB-Spitze setzt Beckenbauer unter Druck
Franz Beckenbauer ist stärker in die WM-Affäre involviert als zunächst gedacht. Foto: Kay Nietfeld

Berlin. Der Druck auf Franz Beckenbauer in der Affäre um das Sommermärchen wächst. Nach dem Rücktritt von DFB-Chef Wolfgang Niersbach geht die neue Verbandsspitze auf Distanz und fordert rasche Aufklärung vom Fußball-Kaiser über den verdächtigen Deal vor der WM-Vergabe. mehr

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Dunkle Lichtgestalt: Beckenbauer und der brisante Vertrag
Der sonst so redselige &bdquo;Kaiser&rdquo; hält sich vorwiegend bedeckt in der WM-Affäre. Foto: Bernd Weißbrod

Frankfurt/Main. Der deutsche Fußball geht erstmals auf Distanz zu Franz Beckenbauer. Der Verdacht eines schmutzigen Deals ramponiert das Image der Lichtgestalt. Schon Beckenbauers frühere Aussagen gewährten Einblick in die fragwürdigen Abläufe rund um die WM-Vergabe. mehr

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Beckenbauer wegen Unterschrift in Erklärungsnot
Franz Beckenbauer unterschrieb Vertrag mit FIFA-Vize Warner. Foto: Peter Endig

Frankfurt/Main. Franz Beckenbauer hat in der WM-Affäre beim Deutschen Fußball-Bund nicht mehr viele Freunde. Einen Tag nach dem Rücktritt von Präsident Niersbach bedrängt der DFB die Schlüsselfigur, endlich auszupacken. mehr

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WM-Affäre DFB: Beckenbauer unterschrieb vor WM-Vergabe brisanten Vertrag
Franz Beckenbauer steht das Wasser bis zum Hals. Er hat nach DFB-Angaben vier Tage vor Vergabe der WM 2006 eine vertragliche Vereinbarung mit dem früheren FIFA-Vizepräsidenten Jack Warner unterschrieben. Foto: Marcus Brandt

Frankfurt/Main. Ein brisanter Vertragsentwurf bringt Franz Beckenbauer und den DFB schwer in Bedrängnis. Der damalige Chef des Bewerbungs-Komitees soll das Schreiben unterzeichnet haben. Zumindest der Versuch einer Bestechung vor Vergabe der WM 2006 wird immer wahrscheinlicher. mehr

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Jurist Rainer Koch: Auf mühsamem Wege ganz nach oben beim DFB
Möglicher Niersbach-Nachfolger: DFB-Vizepräsident Rainer Koch auf dem Weg zur Präsidiumssitzung. Foto: Arne Dedert

Frankfurt/Main. Jahrelang stand Rainer Koch nur in der Öffentlichkeit, wenn es um juristische Belange des deutschen Fußballs oder Angelegenheiten in Sachen Amateure ging. mehr

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Auch Bierhoff will nicht Niersbach-Nachfolger werden
Oliver Bierhoff will nicht Nachfolger des zurückgetretenen DFB-Präsident Wolfgang Niersbach werden. Foto: Peter Kneffel

München. Nationalmannschaftsmanager Oliver Bierhoff will nicht Nachfolger des zurückgetretenen DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach werden. „Das Präsidentenamt ist kein Thema für mich. Ich habe die Mannschaft auf die EM vorzubereiten”, sagte Bierhoff in München. mehr

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WM-Skandal 2006 Internationale Pressestimmen zu Niersbach-Rücktritt
Wolfgang Niersbach zog persönliche Konsequenzen. Foto: Arne Dedert

Berlin. Internationale Pressestimmen zu dem Rücktritt von DFB-Präsident Wolfgang Niersbach: mehr

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„Bild”: Brisantes Schreiben trägt Beckenbauers Unterschrift
Franz Beckenbauer, seinerzeit Präsident des deutschen FIFA-Organisationskomitees, und sein damaliger Vize Wolfgang Niersbach, im Jahr 2005 vor der Endrundenauslosung der Fußball-WM 2006. Foto: Peter Endig/Archiv

Frankfurt/Main. Eine vermeintliche Unterschrift bringt Franz Beckenbauer in Bedrängnis. Der damalige Chef des Bewerbungs-Komitees soll einen brisanten Vertragsentwurf unterschrieben haben. Ein Niersbach-Nachfolger soll bis spätestens zur EM gefunden werden. mehr

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WM-Affäre: Beckenbauer im Zentrum des Skandals
Das Schreiben soll Franz Beckenbauer vier Tage vor der WM-Vergabe unterschrieben haben. Foto: Frank May

Frankfurt/Main. Eine vermeintliche Unterschrift bringt Franz Beckenbauer in Bedrängnis. Der damalige Chef des Bewerbungs-Komitees soll einen brisanten Vertragsentwurf unterschrieben haben. Ein Niersbach-Nachfolger soll bis spätestens zur EM gefunden werden. mehr

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Kommentar zum Niersbach-Rücktritt Die Notbremse
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Der Rücktritt war die einzige Möglichkeit für Niersbach, eine weitere Demontage seiner Person und des Deutschen Fußball-Bundes zu verhindern. mehr

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WM-Affäre Niersbach tritt als DFB-Präsident zurück
Wolfgang Niersbach muss sich den Fragen des DFB-Präsidiums und auch der Präsidenten der Landesverbände stellen. Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurt. Wolfgang Niersbach ist von seinem Amt als Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) zurückgetreten. Der 64-Jährige zieht damit die Konsequenzen aus seiner Verwicklung in die Affäre um die WM 2006. mehr

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Zwanziger: Steuerklärung nicht Niersbach „untergejubelt”
Theo Zwanziger und Wolfgang Niersbach sind seit Jahren zerstritten. Foto: Hannibal

Diez. Theo Zwanziger hat die Verantwortung für die entscheidende Steuererklärung in der WM-Affäre und den Vorwurf einer absichtlichen verzögerten Abgabe des Papiers zurückgewiesen. mehr

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Drohmails wegen Ermittlungen DFB-Affäre: Unbekannter versucht Staatsanwaltschaft zu erpressen
Die DFB-Geschäftsstelle des weltgrößten Sportfachverbandes in der Otto-Fleck-Schneise in Frankfurt ist am Dienstag von Beamten durchsucht worden.

Frankfurt. Nach der DFB-Razzia in der vergangenen Woche, gibt es neuen Trubel rund um die Ermittlungen zur WM-Vergabe von 2006. Der Frankfurter Staatsanwaltschaft wurde mehrfach per Email gedroht. mehr

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WM-Skandal 2006 Schicksalstag für Niersbach - Schweigen zu brisanter Notiz
DFB-Chef Wolfgang Niersbach steht im DFB-Skandal im Mittelpunkt. Foto: Arne Dedert

Frankfurt/Main. Der Druck auf Wolfgang Niersbach wächst weiter. Öffentlich will sich der schwer angeschlagene DFB-Präsident nicht zu einer brisanten Notiz äußern. Beim Notfall-Treffen des Verbandspräsidiums muss er aber Antworten geben - die über seine Zukunft entscheiden dürften. mehr

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DFB in der Krise DFB steht Umstrukturierung bevor
Bildnummer: 14857982  Datum: 25.10.2013  Copyright: imago/Schüler
DFB Präsident Wolfgang Niersbach mit Oliver Bierhoff und DFL Vorsitzenden Reinhard Rauball - 41. ordentlicher DFB-Bundestag, NCC Nürnberg ; xas x0x 2013 quer Deutschland Fußball DFB Bundestag Mitgliederversammlung Abstimmung Wahl Präsident Nürnberg Verband 2013 Aktion 

Image number 14857982 date 25 10 2013 Copyright imago Students DFB President Wolfgang Niersbach with Oliver Bierhoff and DFL Chairman Reinhard Rauball 41 Extraordinary DFB Bundestag NCC Nuremberg xas x0x 2013 horizontal Germany Football DFB Bundestag Assembly members Vote Choice President Nuremberg Association 2013 Action shot

Frankfurt. In der Wirtschaft sind tiefgehende Kontrollmechanismen schon lange normal. Da hat der Sport noch einiges zu lernen. mehr

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Kommentar: Amt ruhen lassen
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Das Schweigen von Niersbach ist befremdlich, denn die Vorwürfe sind erheblich. Der gute Ruf des DFB wird von Tag zu Tag mehr verspielt. mehr

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Mitarbeiterversammlung ohne den Präsidenten Niersbach taucht ab
Abgetaucht: DFB-Präsident Wolfgang Niersbach.

Frankfurt. Zumindest nach außen versuchte der DFB Ruhe zu bewahren. Ist es die vor dem großen Sturm? mehr

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Druck auf DFB-Präsident wird immer größer Die große Razzia
Kistenweise bringen die Fahnder Unterlagen durch die DFB-Tiefgarage aus dem Haus.

Frankfurt. Wie lange kann sich Wolfgang Niersbach noch halten? Die Diskussionen über seine Nachfolge sollen hinter den Kulissen längst begonnen haben. mehr

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Die Chronologie der WM-Affäre

16. Oktober: Der DFB spricht in einer Pressemitteilung erstmals von einer ungeklärten Zahlung in Höhe von 6,7 Millionen Euro an den Weltverband mehr

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Affäre um WM 2006 Steuerfahnder bei Ex-DFB-Präsident Zwanziger

Diez. Steuerfahnder durchsuchten die Wohnung von Ex-DFB-Präsident Theo Zwanziger und beschlagnahmten kistenweise Dokumente, die von der Behörde untersucht werden. Es wird wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung in einem besonders schweren Fall ermittelt. mehr

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Die wichtigsten Fragen der WM-Affäre
Das Präsidium des Organisationskomitees (l-r): der 1. Vizepräsident Horst R. Schmidt, Vizepräsident Theo Zwanziger, Präsident Franz Beckenbauer und Vizepräsident Wolfgang Niersbach. Foto: Kunz/Archiv

Frankfurt. Warum ermittelt die Staatsanwaltschaft Frankfurt in der DFB-Affäre? Was droht den Beschuldigten um Verbandspräsident Wolfgang Niersbach? Die Antworten auf die drängendsten Fragen im Überblick. mehr

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Chronologie: Affäre um WM 2006
&bdquo;Ich kann versichern, dass es im Zusammenhang mit der Bewerbung und Vergabe der WM 2006 definitiv keine schwarzen Kassen beim DFB, dem Bewerbungskomitee noch dem späteren Organisationskomitee gegeben hat&rdquo;, sagte Wolfgang Niersbach im Oktober. Foto: Arne Dedert/Archiv

Berlin. Mit einem Bericht über gekaufte Stimmen bei der Vergabe der WM 2006 erschüttert der „Spiegel” den deutschen Fußball. Was seitdem geschah: mehr

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Staatsanwaltschaft Frankfurt durchsucht DFB-Zentrale
Theo Zwanziger (l) und Wolfgang Niersbach in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

Frankfurt/Main. In der Affäre um den Zuschlag für die WM 2006 hat die Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den DFB-Präsidenten Wolfgang Niersbach und dessen Vorgänger Theo Zwanziger aufgenommen. mehr

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Steuerfahndung beim DFB WM-Affäre: Staatsanwaltschaft Frankfurt durchsucht DFB-Zentrale
ARCHIV - Der Präsident des Deutschen Fußball-Bundes (DFB), Theo Zwanziger (l) und DFB-Generalsekretär Wolfgang Niersbach, verlassen am 07.12.2011 in der DFB-Zentrale in Frankfurt am Main eine Pressekonferenz. Foto: Fredrik von Erichsen/dpa (zu dpa-Meldung: «Staatsanwaltschaft Frankfurt bestätigt Durchsuchungen beim DFB» vom 03.11.2015) +++(c) dpa - Bildfunk+++

Frankfurt. Die Staatsanwaltschaft hat im Zusammenhang mit der WM-Vergabe 2006 Ermittlungen gegen drei langjährige DFB-Spitzenfunktionäre aufgenommen. Im Fokus steht die ominöse Zahlung von 6,7 Millionen Euro, die über den DFB an die FIFA geflossen sein soll. mehr

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DFB-Skandal um das deutsche Sommermärchen „Das Ganze schadet dem Sport“

Nassauer Land. Bei der Vergabe der Fußballweltmeisterschaft 2006 an Deutschland ist womöglich getrickst worden. Die Debatte um das Sommermärchen erschüttert nicht nur Fußballfreunde. Die NNP hat Sportler, Fans und Meinungsmacher in der Region gefragt, wie sie die Sache bewerten. mehr

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WM-Skandal 2006 Veh kommentiert Debatte um DFB und Beckenbauer
Veh distanzierte sich von den &bdquo;großen Moralisten&rdquo;. Foto: Arne Dedert/Archiv

Frankfurt/Main. Eintracht Frankfurts Trainer Armin Veh sieht die Debatte um die FIFA und den DFB ziemlich pragmatisch. „Wenn der Franz Beckenbauer es geschafft hat, ohne sich zu bereichern, die WM zu bekommen, mehr

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„Das liebe Geld regiert die Welt“
Die Mitglieder des DFB-Bewerbungskomitees für die Fußball-WM 2006 in trauter Runde(v li.): Horst R. Schmidt (Generalsekretär), Franz Beckenbauer (Bewerbungschef), Fedor Radmann (Koordinator) und DFB-Mediendirektor Wolfgang Niersbach am 6. Juli 2000 in den Züricher Messhallen.

Hochtaunus. Es war eine denkwürdige Pressekonferenz. DFB-Präsident Wolfgang Niersbach stellte sich den Fragen der Journalisten über die Hintergründe zur WM-Vergabe 2006. Viel Erhellendes kam nicht heraus. mehr

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Der DFB-Chef erklärt sich endlich öffentlich Wahrheitssuche in Salzburg
Gezeichnet: DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bei seiner gestrigen Pressekonferenz.

Frankfurt. Warum gingen 6,7 Millionen Euro an die Fifa? Als „Kronzeuge“ soll Franz Beckenbauer dienen. mehr

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Sport Kommentar: Kaum Antworten
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DFB-Chef Wolfgang Niersbach hat gestern in der Öffentlichkeit endlich über die Vorgänge rund um die Vergabe der Fußball-WM 2006 in Deutschland gesprochen. Er hat aber kaum zur Aufklärung beigetragen. mehr

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Zwanziger attackiert Niersbach In Bedrängnis
Höchstens ein gequältes Lächeln: Wolfgang Niersbach hat schon glücklicher ausgesehen.

Dortmund/Frankfurt. Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt im Wirbel um die WM 2006 bleibt Niersbach konkrete Antworten schuldig. mehr

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Staatsanwaltschaft prüft möglichen Stimmenkauf für WM 2006
Als mögliche Tatbestände wurden Betrug, Untreue oder Korruption genannt. Foto: C. Ruckstuhl/Archiv

Frankfurt. Nach den Vorwürfen des Nachrichtenmagazins „Der Spiegel” zur Vergabe der Fußball-WM 2006 prüft die Staatsanwaltschaft Frankfurt einen Anfangsverdacht für ein Ermittlungsverfahren. mehr

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FIFA-Skandal erreicht DFB: Fußball-WM 2006 gekauft?
FIFA-Präsident Joseph Blatter gibt bei der Vergabe der Fußball-WM 2006 in Zürich bekannt, dass Deutschland die WM ausrichten wird. Foto: Michele Limina/Archiv

Frankfurt/Main. Joseph Blatter, Michel Platini und nun der deutsche Fußball: In den schier endlosen Korruptionsskandalen um die FIFA muss sich der Deutsche Fußball-Bund (DFB) gegen den massiven Vorwurf wehren, die WM 2006 gekauft zu haben. mehr

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WM-Skandal 2006 Wortlaut: Die Erklärung des Deutschen Fußball-Bundes
Die Zentrale des Deutschen Fußball-Bundes in Frankfurt am Main. Foto: Fredrik von Erichsen/Archiv

Berlin. Der Deutsche Fußball-Bund hat am Freitag eine Stellungnahme zu einer Zahlung des Organisationskomitees der WM 2006 an die FIFA veröffentlicht. Die Mitteilung im Wortlaut: mehr

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Fassungslosigkeit über Millionen-Scheck
Wolfgang Niersbach

Berlin. Darlehen, Stillhalteprämie, System Blatter? Ein Fünf-Millionen-Scheck der Fifa an den irischen Fußballverband sorgt allerorten für Unverständnis. mehr

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