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Wohnungsnot im Rhein-Main-Gebiet

Das Rhein-Main-Gebiet wächst. Viele Menschen würden hier gern wohnen. Aber es fehlen tausende bezahlbare Wohnungen. Besonders im Raum Frankfurt ist die Wohnungsnot groß.
Frankfurt: Mehr Mietern helfen Mehr Mieter mit Anspruch auf Sozialwohnungen: Einkommengrenze höher
(Symbolbild)

Frankfurt. Die Zahl der Mieter mit der Berechtigung für eine Sozialwohnung steigt. Der Grund dafür ist eine Änderung der Einkommensgrenzen. Wir erklären, was sich ändert. mehr

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Wohnungsnot in Rhein-Main 2030 fehlen 90.000 Wohnungen in Frankfurt
Im Rhein-Main-Gebiet werden in den kommenden Jahrzehnten mehr als 517 000 Wohnungen fehlen.

Frankfurt. Die Wohnungsnot bleibt in Frankfurt und Umgebung eines der bestimmenden Themen. Das Immobilienunternehmen Immoconcept hat die Situation in der Mainmetropole neu analysiert. Die Ergebnisse scheinen aber durchaus altbekannt. mehr

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Wohnungsnot im Rhein-Main-Gebiet Kommentar: Es wird eng im Ballungsraum
FNP Redakteur Ulrich Feld, aufgenommen am 10.04.2014 in den Redaktionsräumen der FNP in Frankfurt am Main. Foto: Salome Roessler

Frankfurt. Frankfurt wächst jedes Jahr um rund 15 000 Bewohner. Es werden aber nur etwa 5000 neue Wohnungen genehmigt. Mirco Overländer erklärt warum das ein Problem ist und wie die Frankfurter Politik damit umgehen sollte. mehr

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Wohnungsnot in Frankfurt 106.000 neue Wohnungen nötig
Wohnungsnot im Rhein-Main-Gebiet steigt weiter

Frankfurt. Frankfurt wächst. Bis 2040 werden wohl 106.000 neue Wohnungen benötigt. Das stellt die Stadt vor eine große Herausforderung. mehr

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Hohe Nachfrage durch Banker Brexit steigert Wohnungsnot
Auch wenn zwischen der Eigentümerschaft und dem potenziellen Käufer Spannungen bestehen: Einen Wohnungskauf können sie nur in besonderen Fällen verhindern. Foto: Bodo Marks

Frankfurt. Wohnungsbauministerin Hinz hatte jüngst einen jährlichen Bedarf von 20 000 Wohnungen in Hessen vorhergesagt. Die vielen Flüchtlinge waren in diesem Nachfrageszenario eingeplant – nicht aber die Banker, die nach dem Brexit nach Frankfurt kommen könnten. mehr

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SPD fordert mehr Wohnungsförderung und neuen Beauftragten
Michael Siebel (SPD). Foto: Emily Wabitsch dpa/Archiv

Wiesbaden. Zur Linderung von Wohnungsnot in Hessen hat die SPD mehr öffentliche Förderung sowie die Einsetzung eines landesweiten Beauftragten gefordert. mehr

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Wohin mit dem Auto? Aufstocken gegen die Wohnungsnot
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Bad Homburg. Der Magistrat soll prüfen, welche Möglichkeiten es gibt, Dachaufstockungen zu fördern. Das ist aber gar nicht so einfach. Schließlich gibt es ja auch noch eine Stellplatzsatzung. mehr

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Wohnungsnot: Treffen bei Ministerin ohne Ergebnisse

Wiesbaden. Nur zusammen können die Kommunen im Rhein-Main-Gebiet nach Ansicht von Stadtentwicklungsministerin Priska Hinz (Grüne) die Probleme auf dem angespannten Wohnungsmarkt lösen. mehr

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Export der Wohnungsnot

Oberursel. Bereits vor 100 Jahren waren Wohnungen in Oberursel und Frankfurt knapp. Wie die Stadt Frankfurt damals mit dem Problem umging, ist Thema eines Vortrags, mehr

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"Zuzugsland Hessen" Wohnungsnot größer als gedacht
Wohnungsnot im Rhein-Main-Gebiet steigt weiter

Wiesbaden. Eine aktuelle Bedarfsprognose überrascht mit neuen Zahlen. In Hessen fehlen bis zum Jahr 2040 mehr als eine halbe Million Wohnungen. Der Mangel betrifft vor allem Südhessen. mehr

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Wohnungsnot "außerordentlich alarmierend" Hessen braucht 500 000 Wohnungen
Im Rhein-Main-Gebiet werden in den kommenden Jahrzehnten mehr als 517 000 Wohnungen fehlen.

Wiesbaden. Die Nachfrage nach Wohnungen wächst in den Ballungsräumen weiter, doch dort ist nicht endlos Platz. Das Umland soll helfen, sagt die zuständige Ministerin. Und hat für kommende Woche ein Gespräch mit Städten und Landkreisen angesetzt. mehr

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Fehlender Wohnraum, hohe Mieten Wo Wohnungsnot und Wohntürme wachsen
Eine Computer-Darstellung zeigt zwei geplante Hochhaus-Türme, die zusammen mit zwei anderen Gebäuden auf dem Gelände des Frankfurter Kulturcampus entstehen sollen.

Frankfurt. Frankfurt debattiert über die Verdrängung Einkommensschwacher aus der Innenstadt. Dort werden derzeit luxuriöse Wohntürme gebaut. Die neue Römer-Koalition will jetzt gegensteuern - die Landtags-Opposition fordert dies auch für andere Kommunen. mehr

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Naturschützer wollen Wohnungsnot der Steinkäuze lindern Vom Aussterben bedroht
Sie haben dem Schneegestöber Ende April getrotzt und Nistkästen aufgehängt: Helmut Schöffner (v.li.), Kreisbeigeordneter Uwe Kraft, der Leiter der Unteren Naturschutzbehörde, Dr. Dr. Dieter Selzer, und die HGON-Mitglieder Uwe Kühn, Daniel Neubacher und Gerrit Rohleder.

Usinger Land. Rund 1000 Steinkauz-Brutpaare gibt es noch in Hessen. Natürliche Brutplätze finden sie immer seltener. Deshalb ist die drittkleinste Eulenart vom Aussterben bedroht. Naturschützer unterstützen sie im Hochtaunuskreis durch Nistkästen bei der Brut. mehr

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Wohnungsnot im Landkreis Groß-Gerau „Wir haben enormen Bedarf“
nvestitionen in den WohnungsbauI werden in den kommenden Jahren dringend notwendig sein.

Kreis Groß-Gerau. Im Landkreis Groß-Gerau fehlen bis zum Jahr 2030 etwa 17 000 Wohnungen. Das ergab die Wohnungsbedarfsprognose des Regionalverbands Frankfurt/Rhein-Main. mehr

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Verband: Kommunen müssen mehr für Wohnungsbau ausgeben

Frankfurt/Main. In einer Prognose für den Wohnungsbedarf hat der Planungsverband RheinMain erstmals auch den Flüchtlingszuzug miteinbezogen. Dessen Anteil fällt aber gar nicht so hoch aus. Die Probleme seien jetzt schon akut, heißt es. mehr

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Analyse der Regionalverbands Wohnungsnot: Alarm in der Rhein-Main-Region
Voraussetzungen für Wachstum: Im Europaviertel werden derzeit die meisten Wohnungen gebaut.

Frankfurt. Die Rhein-Main-Region boomt – immer mehr Menschen zieht es an den Main. Mit drastischen Folgen für den Wohnungsmarkt. Nach einer Analyse des Regionalverbands, die morgen veröffentlicht wird, fehlen in der Metropolregion Frankfurt-Rhein-Main bis zum Jahr 2030 insgesamt ... mehr

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Wohnraumbewirtschaftung Leerstand soll behoben werden
In 15 Wohnungen in der Haardtwaldstraße sind inzwischen Beamte eingezogen.

Niederrad. Wohnraum ist auch in Niederrad knapp. Und nun müssen auch noch Flüchtlinge unterkommen. Weil in der Trifels- und der Haardtwaldstraße seit längerem Wohnungen leer stehen, schlägt die SPD vor, die Wohnraumbewirtschaftung wieder einzuführen. Doch die Wohnungen werden bald mit ... mehr

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Wohnungsnot in Frankfurt Mietpreisbremse kommt im Herbst

Frankfurt. Bei der Wiedervermietung von Wohnungen gelten voraussichtlich ab Oktober neue Grenzen: Die Miete darf dann höchstens zehn Prozent über dem Mietspiegel liegen. Eine entsprechende Verordnung wird nächste Woche im Landeskabinett verabschiedet. mehr

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Die Wohnungsnot wird nicht gelindert
Günter Murr

Mit einigen Monaten Verspätung wird die umstrittene Mietpreisbremse auch in Frankfurt gelten. Dass dieses Instrument durchaus dazu geeignet ist, die explosionsartige Entwicklung der Mieten abzumildern, zeigen die ersten Erfahrungen aus Berlin. mehr

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Perspektiven gegen Wohnungsnot?

Frankfurt. Der Wohnraum für Flüchtlinge in Frankfurt und der Region ist knapp. In einer Podiumsdiskussion wurde über die Probleme gesprochen, konkrete Vorschläge wurden jedoch keine gemacht – allerdings auf Fehler in der Vergangenheit verwiesen. mehr

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Büroräume werden umgenutzt Initiative will Wohnungsnot lindern
Der Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Frankfurt wird immer größer. Eine Verbändeinitiative will die Situation verbessern.
Foto: Fotolia

Frankfurt. Immer mehr Menschen wollen in Frankfurt wohnen – doch der Wohnraum ist knapp. Eine Initiative hat nun ein Konzept entwickelt, welches die Not auf dem Markt lindern soll. mehr

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Wohnungsnot in Frankfurt Stadtplaner über Frankfurt: "Wir vertreiben Menschen"
Das Sperzelgelände hätte die SPD gern für Wohnbebauung gehabt,	Foto: Reuß

Griesheim. In Griesheim ist die Wohnungsnot noch größer als im Rest der Stadt. Das machte der Stadtplaner Prof. Martin Wentz beim Neujahrsempfang der Stadtteil-SPD deutlich. mehr

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Linke: Enteignung soll die Wohnungsnot lindern
Sven Weiberg

Friedberg. Die Wohnungsnot in Friedberg beklagt Sven Weiberg, Stadtverordneter der Partei Die Linke. Obwohl es sehr viele Wohnungssuchende in der Stadt gebe, werde das Baugebiet am Steinernen Kreuz erschlossen, mehr

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Widerstand gegen Wohnungsbaupläne Wohnungsnot: Frankfurt rückt zusammen
Im Europaviertel gehen die Baulandreserven zur Neige. Es ist neben dem Riedberg das letzte große Baugebiet in der Stadt. 	Foto: Chris Christes

Frankfurt. Ein Potenzial von rund 30.000 neuen Wohnungen hat Planungsdezernent Olaf Cunitz (Grüne) in Frankfurt ausgemacht. Mit neuen Bebauungsplänen reagiert er auf den anhaltenden Zuzug. Einige Kommunalpolitiker wollen aber gar nicht, dass Frankfurt weiter wächst. mehr

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