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Das Zika-Virus bedroht die Welt

Vor fast 70 Jahren wurde das Zika-Virus entdeckt. Doch erst jetzt gilt es als globale Bedrohung. Alle Hintergründe und Informationen in unserem Dossier.
Vorsichtsmaßnahmen WHO: Sechs Monate Safer-Sex nach Rückkehr aus Zika-Gebieten
Urlauber, die aus einem Zika-Gebiet zurückkehren, sollten laut WHO sechs Monate sicher verhüten. Foto: Peter Endig

Genf. Wer in einer Zika-Region Urlaub gemacht hat, verzichten am besten einige Zeit auf ungeschützten Sex. Die Weltgesundheitsorganisation hat den empfohlenen Zeitraum für diese Vorsichtsmaßnahme um zwei Monate verlängert. mehr

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Erstmals Zika-Übertragung von Frau zu Mann beim Sex
Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) gelten als Hauptüberträger des Zika-Virus. Inzwischen gilt es als erwiesen, dass Zika-Infektionen bei Schwangeren zu schweren Schädelfehlbildungen der Kinder führen kann. Foto: Boris Roessler/Archiv

New York. Das Zika-Virus ist erstmals nachweislich beim ungeschützten Sex von Frau zu Mann übertragen worden. Der Fall sei in New York dokumentiert worden, teilte die US-Gesundheitsbehörde CDC mit. mehr

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Experten: Zika-Höhepunkt könnte schon überschritten sein
Mückenbekämpfung in Venezuela: Die mysteriöse Zika-Epidemie hat ihren Höhepunkt bereits überschritten. Foto: Miguel Gutierrez

Rio de Janeiro. Die mysteriöse Zika-Epidemie in Lateinamerika könnte einer Studie zufolge ihren Höhepunkt bereits überschritten haben. mehr

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Knapp 80 Zika-Fälle in Deutschland seit letztem Oktober
Zwei Gelbfiebermücken (Aedes aegypti) werden auf einer Pressekonferenz des Wissenschaftsministeriums präsentiert. Die Art gilt als Hauptüberträger des Zika-Virus, welches derzeit vor allem in Südamerika grassiert. Foto: Boris Roessler/Archiv

Berlin. Die Zahl der bekannten Infektionen mit dem Zika-Virus in Deutschland ist auf 77 gestiegen. 31 davon wurden seit Beginn der Meldepflicht am 1. Mai dieses Jahres registriert, wie das Robert Koch-Institut auf Anfrage mitteilte. Die übrigen Fälle stammen aus dem Zeitraum ab ... mehr

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Studie: Zika nicht allein durch Schädelfehlbildung erkennbar
Ein an Mikrozephalie erkrankter Säugling im brasilianischen Recife. Foto: Rafael Fabres/Archiv

Rio de Janeiro. Zika macht vielen Schwangeren Angst. Denn bei einer Infektion kann ihr Nachwuchs mit einem zu kleinen Schädel auf die Welt kommen. Eine Studie zeigt, wie schwierig die richtige Diagnose ist. mehr

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WHO: Keine Olympia-Verlegung wegen Zika nötig
Die Sommerspiele können wie geplant in Rio de Janeiro stattfinden. Foto: Marcelo Sayao/Archiv

Genf. In einem offenen Brief hatten rund 200 Gesundheitsexperten wegen der Zika-Risiken eine Verlegung der Olympischen Spiele gefordert. Die WHO hat auch deshalb erneut beraten. Das Ergebnis wurde mit Spannung erwartet. mehr

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Zika-Risiko: Rückkehrer sollen Kondome benutzen
Wer aus einer Zika-Region zurückkehrt, sollte laut WHO mindestens acht Wochen lang beim Sex Kondome benutzen. Foto: Georg Ismar

Genf. Wer nach Mittel- und Südamerika reist, riskiert eine Zika-Infektion. Da das Virus nicht nur durch Mücken, sondern auch sexuell übertragen werden kann, rät die Weltgesundheitsorganisation auch zurückgekehrten Touristen zu Vorsichtsmaßnahmen. mehr

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WHO-Chefin warnt: Welt nicht genügend vor Erregern geschützt
Margaret Chan ist Generaldirektorin der WHO. Foto: Salvatore di Nolfi

Genf. Ebola, Zika, Gelbfieber - und immer wieder eine traurige Erkenntnis: Die Weltgesundheitsorganisation ist nicht genügend für die Vorbeugung und Bewältigung von globalen Gesundheitskrisen gewappnet. mehr

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Forscher präsentieren Feinstruktur der Zika-Viren
Das Zika-Virus wird durch Moskito-Bisse übertragen und steht im Verdacht, bei Ungeborenen schwere Schädelfehlbildungen hervorzurufen. US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann. Foto: Cynthia Goldsmith/Symbolbild

West Lafayette. US-Forscher haben feinste Strukturen auf der Hülle der Zika-Viren analysiert. Sie könnten einen Hinweis darauf geben, warum das Virus über die Infektion von Schwangeren auch in Föten eindringen kann. mehr

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Südkorea meldet erstmals Zika-Fall

Seoul. Erstmals ist das Zika-Virus bei einem Patienten in Südkorea nachgewiesen worden. Der 43-jährige Mann sei nach der Rückkehr von einer Reise nach Brasilien Ende der vergangenen Woche positiv auf den Erreger getestet worden, teilten die Zentren für Krankheitskontrolle und ... mehr

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Zika-Virus wohl gefährlicher als gedacht
Zika ist schon in mehr als 50 Ländern nachgewiesen worden. Foto: Miguel Gutierrez

Genf. Fünf Wochen nach Ausrufung eines globalen Gesundheitsnotstands wegen des Zika-Erregers zieht die WHO eine erste größere Bilanz. Sie fällt alarmierend aus. Die Verbreitung des Erregers dürfte weiter zunehmen. mehr

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Vor Antsteckung schützen - Reisetipps für Zika-Länder
Mexikos Strände sind bei Urlaubern beliebt. Doch das Land in Mittelamerika zählt zu den Zika-Regionen. Gerade Schwangere sollten sich vor einer Ansteckung gut schützen. Foto: Peer Grimm

Berlin. Das Zika-Virus ist wohl gefährlicher als angenommen, gerade für Schwangere. Die Weltgesundheitsorganisation empfiehlt: Wer derzeit nach Süd- und Mittelamerika reist, sollte sich vor Insektenstichen schützen - und nach der Rückkehr auf typische Symptome achten. mehr

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Tui verlängert Storno für Schwangere wegen Zika-Virus
Bei Tui können Schwangere Reisen in Zika-Gebiete noch bis zum 31. Juli stornieren. Foto: Soeren Stache

Hannover. Wegen des Zika-Erregers hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) inzwischen den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Tui bietet Schwangeren schon seit einer Weile kostenlose Stornierungen an. Der dafür vorgesehene Zeitraum wurde nun verlängert. mehr

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Bislang 26 Zika-Fälle in Deutschland bekannt
Die Gelbfiebermücken Aedes aegypti gilt als Hauptüberträger des Zika-Virus. Sie überträgt aber auch Dengue-Fieber. Foto: Boris Roessler/Archiv

Berlin. In Deutschland sind seit Oktober vergangenen Jahres 26 Infektionen mit dem Zika-Virus erfasst worden. Schwangere seien nach bisherigen Erkenntnissen nicht darunter, sagte eine Sprecherin des Robert Koch-Instituts am Dienstag in Berlin. mehr

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Erste Zika-Infektion durch Sex in Frankreich
Am Samstagabend (27.02.) musste ein ICE zwischen Bürstadt und Biblis auf freier Strecke evakuiert werden. Der Zug war nach einem Brand liegengeblieben. Über 500 Passagiere mussten den ICE verlassen. Sie wurden von Rettungskräften betreut. Mutmaßliche Ursache des Feuers waren technische Probleme.

Paris. Nach Amerika meldet nun auch Frankreich eine Zika-Infektion durch Sex. Frankreichs Gesundheitsministerin hatte erst vor wenigen Tagen Rückkehrern aus Risikogebieten die Benutzung von Kondomen empfohlen. mehr

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WHO: Mütter sollen ihre Babys trotz Zika stillen
Die WHO empfiehlt Müttern, die sich mit dem Zika-Virus angesteckt haben, ihre Kinder zu stillen. Foto: Antonio Lacerda/Symbol

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfiehlt Müttern, die sich mit dem Zika-Virus angesteckt haben, ihre Kinder zu stillen. mehr

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Krankheitsüberträger: Stechmückenforschung wird verstärkt
Zuchtboxen mit verschiedenen Mücken sind in der Klimazelle für die Mückenzucht im Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin zu sehen. Foto: Christian Charisius

Hamburg. Zika, Dengue, Malaria - die Liste von Mücken übertragener Krankheiten ist lang. Noch kursieren viele Erreger vor allem in tropischen Regionen. Ein Forschungsprojekt soll nun klären helfen, ob sich das ändern könnte. mehr

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WHO: Zika-Forschung zu Mikrozephalie dauert noch Monate
Im März will die Weltgesundheitsorganisation ein Expertentreffen einberufen, um neue Strategien im Kampf gegen die Mücken zu finden, die das Zika-Virus übertragen. Foto: Christian Bruna

Genf. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) rechnet erst in vier bis sechs Monaten mit Klarheit über einen möglichen Zusammenhang zwischen Zika und einer Schädelfehlbildung bei Babys. mehr

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Papst zum Zika-Virus: Besser verhüten als abtreiben
Papst Franziskus schließt Verhütungsmittel nicht mehr strikt aus, wenn es zum Beispiel um eine Bedrohung, wie das Zika-Virus geht. Er hatte bereits in der Vergangenheit mehr Flexibilität in dieser Frage angedeutet. Foto: Alessandro Di Meo

Rom. Papst Franziskus hat künstliche Verhütungsmittel nicht mehr strikt ausgeschlossen, wenn es um eine Bedrohung wie das Zika-Virus geht. mehr

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Fötus womöglich an Zika-Virus gestorben
Ein Zug im südkoreanischen Seoul wird desinfiziert. Die Weltgesundheitsorganisation will mit einem internationalen Aktionsplan gegen die Ausbreitung des Zika-Virus vorgehen. Foto: Yonhap/Symbolbild

Rio de Janeiro. Weltweit werden Forschungsanstrengungen hochgefahren, um mehr zu erfahren über das sich rasant ausbreitende Zika-Virus. Besonders schwangere Frauen sind durch immer neue Vermutungen und Berichte verunsichert. mehr

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Hinweise auf Zika auf Malediven ohne harte Fakten
Das Auswärtige Amt weist darauf hin, dass auf den Malediven das Zika-Virus zirkulieren könnte. Das Gesundheitsministerium des Landes widerspricht dem. Foto: Can Merey

Hannover. Wegen des Zika-Risikos wird Schwangeren davon abgeraten, in die betroffenen Länder zu reisen. Bisher grassiert das Virus verstärkt in Mittel- und Südamerika. Doch laut Auswärtigem Amt könnte es jetzt auch auf den Malediven aufgetreten sein. mehr

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ATP-Turnier in Rio de Janeiro Keine Angst vor Zika
Nachdenklich, aber nicht ängstlich: Tennisprofi Rafael Nadal hat keine Angst vor dem Zika-Virus.

Rio de Janeiro. Das ATP- und WTA-Turnier in Rio wird vom Thema Zika-Virus beherrscht. Stars wie Rafael Nadal und David Ferrer reagieren (noch) mit großer Gelassenheit. mehr

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Fotos
„Zika-Krieg”: Brasiliens Präsidentin will Lösung bis Olympia
Brasilianische Soldaten am Aktionstag "Zero Zika" in der Hauptstadt Brasilia. Foto: Marcelo Camargo

Rio de Janeiro. Im August sind die Olympischen Spiele in Rio, die Welt schaut auf Brasilien. Die Zika-Epidemie kommt zur Unzeit. Am Wochenende zieht das Militär in den Kampf gegen die Mücken, die das Virus übertragen. Mit Flugblättern. Die Präsidentin verspricht: Olympia wird Zika-frei. mehr

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Zika-Epidemie „Zero Zika”: 220 000 Soldaten im „Virus-Kampf” in Brasilien
Gut 220 000 Soldaten der brasilianischen Armee werden in Brasilien eingesetzt, um die Bevölkerung über die Bekämpfung der Moskitoart „Aedes aegypti” zu informieren. Der Moskito überträgt das Zika-Virus. Foto: Fernando Bizerra Jr./Symbolbild

Rio de Janeiro. Im August sind die Olympischen Spiele in Rio, die Welt schaut auf Brasilien. Die Zika-Epidemie kommt zur Unzeit. Und Bürger fordern Klarheit, ob sich Fehlbildungen wegen Zika häufen. Nun hilft das Militär, um die Moskitos zu bekämpfen, die das Virus übertragen. mehr

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Der „Mehrfronten-Kampf” gegen Zika
Nun soll das Militär Brasiliens „Staatsfeind Nummer 1”, die Mücke Aedes aegypti, im ganzen Land bekämpfen. Foto: Fernando Bizerra Jr.

Rio de Janeiro. Der Karneval ist vorbei, jetzt drängt mit aller Macht das Zika-Problem zurück in den Alltag der Brasilianer. Es fehlt noch der klare Beweis, dass eine durch Moskitostiche ausgelöste Zika-Infektion bei Schwangeren Schädelfehlbildungen bei ihren Babys auslösen kann. mehr

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Wegen Zika-Virus: US-Team holt Experten für Ansteckungs-Krankheiten
Zika-Viren können durch Moskitostiche übertragen werden. Foto: Esteban Biba/Archiv

Boston. Das Nationale Olympische Komitee der USA (USOC) reagiert auf die Ängste seiner Athleten, sich bei den Sommerspielen in Rio de Janeiro mit dem Zika-Virus anstecken zu können. mehr

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Atomenergiebehörde sterilisiert Mücken im Kampf gegen Zika
In einem Netzkäfig sitzen Moskitos in den gesicherten Räumen der „Insect Pest Control” der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) in Seibersdorf, Österreich. Foto: Jan Gott

Seibersdorf. Die Forscher nennen es martialisch: Selbstvernichtungsverfahren. Dahinter verbirgt sich eine Technik, die im Kampf gegen das Zika-Virus, aber auch gegen andere Tropenkrankheiten helfen könnte. mehr

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Zika-Virus und die Gefahr „Nur Weibchen sind gefährlich“
Im Gespräch: Professor Sven Klimpel mit Redakteurin Stefanie Liedtke.

Weil sich das Zika-Virus in Brasilien immer weiter ausbreitet, hat das Land den Stechmücken den Kampf angesagt, denn sie übertragen die Krankheit – und viele weitere Erreger. Blutsaugende Verwandte der in Brasilien verbreiteten Gelbfiebermücke gibt es längst auch ... mehr

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Sambaschulen begeistern mit opulenter Show in Rio
Die Sambaschule Mangueira begeistert mit fantasievollen Kostümen. Foto: Marcelo Sayao

Rio de Janeiro. Von Krise und Zika-Angst keine Spur: Die Sambaschulen haben beim Höhepunkt des Karnevals in Rio eine Show der Superlative geliefert. mehr

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USA setzen 1,8 Milliarden Dollar im Kampf gegen Zika ein
Zika-Viren können durch Moskitostiche übertragen werden. Nach WHO-Angaben könnten sich in den kommenden zwölf Monaten bis zu vier Millionen Menschen mit dem Virus anstecken. Foto: Jeffrey Arguedas/Archiv

Washington. Seit Wochen versetzen Mücken Virologen weltweit in Alarmbereitschaft: Das Zika-Virus wütet in Südamerika. Doch auch die USA proben den Ernstfall und pumpen mehr Geld in dringend benötigte Forschung. mehr

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Karneval trotz Zika
Ist dieses Insekt etwa eine Mücke, die Zika überträgt? Die fantasievollen Kostüme zum Karneval in Rio nehmen auch das Thema auf, das vielen Menschen – vor allem Schwangeren – Angst macht.

Rio de Janeiro. Die Ausbreitung des Zika-Virus kann den farbenprächtigen Karneval in Rio nicht stoppen. Einige Brasilianer nehmen das Thema sogar auf und haben sich als Mücken verkleidet. mehr

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Keine Sorge wegen Zika-Virus am Frankfurter Flughafen
Der Moskito, der den Zika-Virus überträgt, sei in Frankfurt keine Gefahr. Foto: Esteban Biba/Archiv

Frankfurt. Am Frankfurter Flughafen ist der Seuchenschutz wegen des Zika-Virus bislang nicht erhöht worden. Das sagte am Montag der Leiter des Gesundheitsamts in Frankfurt. mehr

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Zika-Virus Frankfurter Experte: "Nur Mückenweibchen sind gefährlich"
Im deutschen «Mückenatlas» ist zum ersten Mal eine «Asiatische Tigermücke» verzeichnet. Foto: Dr. Doreen Werner

Frankfurt. Der Parasitologe Prof. Dr. Sven Klimpel und seine Kollegen wachen über die Ausbreitung der asiatischen Tigermücke und der asiatischen Buschmücke in unseren Breiten. Redakteurin Stefanie Liedtke hat sich mit ihm unterhalten. mehr

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Das mysteriöse Zika-Virus - Fakten und Fragen
Brasilianische Behörden nutzen eine Methode zur Diagnostik, die in Deutschland entwickelt wurde. In nur wenigen Monaten hat sich das Zika-Virus explosionsartig in Lateinamerika ausgebreitet. Foto: Daniel Bockwoldt/Symbolbild

Berlin. In nur wenigen Monaten hat sich das Zika-Virus explosionsartig in Lateinamerika ausgebreitet. Doch geht davon wirklich eine Gefahr aus? Experten rätseln noch. mehr

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Virologe: Gefahr durch Zika-Virus in Deutschland sehr gering
„Verschwindend gering”: Die Übertragungs-Gefahr des Zika-Virus durch die Asiatische Tigermücke sei in Deutschland sehr unwahrscheinlich, sagt ein Virologe der Universität Bonn. Foto: Dr. Erik Lattwein/EUROIMMUN AG/dpa

Bonn. Noch ist nicht bewiesen, dass die Asiatische Tigermücke das Zika-Virus in Deutschland überträgt. Das müssen die Versuche erst zeigen. Aber diese Mückenart gibt es hier nicht so häufig. mehr

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Zika-Virus Vor Karneval in Rio: 71 000 Soldaten im Zika-Einsatz
Gesunfheitsexperten desinfizieren den berühmten Sambadrome von Rio de Janeiro. Insgesaamt sollen 71 000 Soldaten zum Einsatz gegen die das Zika-Virus übertragende Gelbfiebermücke Aedes aegypti kommen.

Rio de Janeiro. Im Kampf gegen die das mysteriöse Zika-Virus übertragene Gelbfiebermücke Aedes aegypti sollen allein im Bundesstaat Rio de Janeiro 71 000 Soldaten zum Einsatz kommen. mehr

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US-Gesundheitsbehörden Zika-Virus: Florida erklärt Notstand in vier Counties
Kampf gegen das Zika-Virus: Auch in Mexiko gehen die Behörden gegen Stechmücken vor. Die Insekten gelten als Überträger des Virus. Foto: Ulises Ruiz Basurto

New York. Der US-Staat Florida hat wegen des Auftretens des Zika-Virus in vier Counties (etwa: Landkreisen) den medizinischen Notstand ausgerufen. Zuvor waren neun Fälle mit Zika-Viren in Florida bekanntgeworden, alle Patienten hatten sich bei Reisen in betroffene Gebiete infiziert. mehr

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Zika-Virus Ansteckung nur auf Reisen
Eine Mitarbeiterin des britischen Pharma-Unternehmens Oxitec, Karla Tepedino, zeigt einen Behälter mit genmanipulierten Mücken. Die Veränderung der DNA soll dazu beitragen, die Mückenpopulation zu verringern und die Übertragung von Viren einzudämmen.

Frankfurt. Die Asiatische Tigermücke, die das Zika-Virus verbreiten soll, kommt auch in Hessen vor. Doch sie müsste erst in Deutschland eine infizierte Person stechen, damit sie das Virus auf eine andere übertragen könnte, betonen Experten. Dennoch rät ein Mückenfachmann zur Bekämpfung ... mehr

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Virologe: Gefahr durch das Zika-Virus in Deutschland gering
Larven der Mückenart Aedes Aegypti unter dem Mikroskop. Foto: Jeffrey Arguedas

Bonn. Noch ist noch nicht bewiesen, dass die Asiatische Tigermücke das Zika-Virus in Deutschland überträgt. Das müssen die Versuche erst zeigen. Aber diese Mückenart gibt es hier nicht so häufig. mehr

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Erstmals Zika-Infektion durch Sex nachgewiesen
Desinfektion in Caracas: Der Erreger ist in 26 Ländern Lateinamerikas aufgetaucht, unter anderem in Venezuela. Foto: Miguel Gutierrez

Rio de Janeiro/Dallas. In den USA ist erstmals eindeutig eine Zika-Infektion durch ungeschützten Sex nachgewiesen worden. Der Patient habe sich beim Geschlechtsverkehr bei jemandem angesteckt, der aus Lateinamerika zurückgekehrt war, meldete die Gesundheitsbehörde in Dallas (Texas). mehr

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Virologe: Gefahr durch Zika-Virus in Deutschland sehr gering

Bonn. Der Virologe Christian Drosten hält die Übertragungs-Gefahr des Zika-Virus durch die Asiatische Tigermücke (Aedes albopictus) in Deutschland für „verschwindend gering”. Es gebe nur ein geringes Vorkommen dieser Mücke in Deutschland. mehr

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Tödlicher Virus Mückenart in Hessen kann Zika-Virus übertragen
Der Zika-Virus wird vermutlich durch den Stich einer Mückenart übertragen. Foto: Gustavo Amador

Frankfurt. Die Bedrohung durch das tödliche Zika-Virus scheint den meisten beruhigend fern. Doch deutsche Experten warnen: Die asiatische Tigermücke als Überträgerin macht sich auch hierzulande immer stärker breit. mehr

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Was bedeutet die Notfall-Einstufung durch die WHO?
Margaret Chan, Generaldirektorin der WHO, während einer Presskonferenz zur Ausbreitung des Zika-Virus. Foto: Salvatore Di Nolfi

Genf. Die Einstufung von Zika als internationaler Gesundheitsnotfall ist auch ein Weckruf, der weltweit Fachleute, die Pharmabranche und die Geldgeber erreichen soll. „Der Wille ist wichtig und auch der finanzielle Schub”, sagte ein Sprecher der Weltgesundheitsorganisation. mehr

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Zika-Virus - von der Entdeckung bis zum globalen Notstand
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Genf. Vor fast 70 Jahren wurde das Zika-Virus entdeckt, erst jetzt gilt es als globale Bedrohung. Ein Rückblick: mehr

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Behörden melden sexuell übertragene Zika-Infektion in Texas
Eine Schwangere in Guatemala während einer Untersuchung: Bislang ist das Zika-Virus in 26 Ländern Lateinamerikas aufgetaucht. Foto: Esteban Biba

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Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes „Zika-Virus spielt hier bei uns gar kein Rolle“
Das gefährliche Zika-Virus unter dem Elektronenmikroskop. Foto: CDC/Cynthia Goldsmith/dpa

Frankfurt. Gestern hat die Weltgesundheitsorganisation (WHO) wegen des vor allem in Brasilien grassierenden Zika-Virus’ den globalen Gesundheitsnotstand ausgerufen. Hierzulande wird die Erkrankung jedoch keine große Rolle spielen, ist der Leiter des Frankfurter Gesundheitsamtes, ... mehr

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Zika-Virus belastet Rio-Spiele - DOSB ist besorgt
DOSB-Sportchef Dirk Schimmelpfennig. Foto: Bernd Thissen

Düsseldorf. Brasilien bleibt vor den Olympischen Spielen in Rio de Janeiro nichts erspart. Neben den wirtschaftlichen Problemen kämpft das Land nun auch mit dem sich rasant ausbreitenden Zika-Virus. Der DOSB beobachtet die Entwicklung besorgt, die Athleten sind verunsichert. mehr

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WHO schlägt Alarm Brasilien begrüßt Ausruf des Gesundheitsnotstands wegen Zika
Der Zika-Virus wird vermutlich durch den Stich von Mücken übertragen. Verbreitet ist der Erreger in vielen Ländern Lateinamerikas. Foto: Gustavo Amador

Genf/Brasília. Die WHO schlägt weltweiten Alarm wegen des Zika-Virus. Eine Verbindung mit Schädelfehlbildungen sei möglich, obgleich noch nicht wissenschaftlich erwiesen. Brasilien ist am stärksten betroffen. mehr

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Schrumpfkurs bei der Sambasause in Rio
Szene aus dem Karneval in Rio 2015. In diesem Jahr könnte der Umzug etwas kleiner ausfallen. Foto: Eduardo Perez

Rio de Janeiro. Abgesagte Umzüge, billigerer Stoff bei den Kostümen, weniger Tänzer: Brasiliens Krise macht auch vor einer der liebsten Errungenschaften nicht halt: Dem Karneval. Und dann macht auch noch das Zika-Virus Ärger - dabei ist der Karneval ein enormer Wirtschaftsfaktor. mehr

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Zika-Virus Bericht: Abtreibungen wegen Zika-Virus in Brasilien
Das Militär der Dominikanischen Republik bekämpft die Mückenart „Aedes Aegypti”, die das Zika-Virus übertragen kann. Foto: Orlando Barria

Rio de Janeiro. Wegen des Zika-Virus gibt es in Brasilien einem Bericht zufolge verstärkt Abtreibungen. In der Zeitung "Folha de São Paulo" äußern Ärzte, dass infizierte Frauen um eine anonyme Abtreibung gebeten hätten. mehr

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Starker Zika-Anstieg bei Schwangeren in Kolumbien
Eine Schwangere hält sich im kolumbianischen Cali ein Tuch vors Gesicht. Im Kampf gegen Stechmücken wird zugleich in ihrem Haus Insektengift versprüht. Foto: Christian Escobar Mora/Archiv

Bogotá. Das kolumbianische Gesundheitsministerium hat einen starken Anstieg der Zika-Infektionen bei schwangeren Frauen im Land festgestellt. In den vergangenen Tagen sei die Zahl von 890 auf 2116 Verdachtsfälle bei Schwangeren gestiegen. mehr

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Allein in Brasilien könnten bis zu 1,5 Millionen Menschen bereits mit dem Zika-Virus infiziert sein. Foto: Percio Campos

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WHO prüft weltweiten „Zika-Notfall”
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Genf/Rio de Janeiro. Die WHO rechnet mit bis zu vier Millionen Zika-Infektionen, falls das Virus in Lateinamerika nicht energisch genug bekämpft werde. Die Behörde prüft die Ausrufung eines globalen Gesundheitsnotstands. mehr

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Zika-Virus Gefahr für Schwangere auf Reisen
Schwangere, die nach Brasilien reisen, sollten sich vorher medizinisch beraten lassen. Denn auch dort hat sich das Zika-Virus ausgebreitet. Foto: Georg Ismar

Berlin. Kleiner Stich, große Gefahr: Das von bestimmten Mücken übertragene Zika-Virus könnte für Babys im Mutterleib sehr gefährlich sein. Auch deutsche Experten warnen Schwangere vor Reisen nach Lateinamerika. mehr

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WHO warnt vor Zika-Ausbreitung in ganz Amerika
Mückenbekämpfung in El Salvador. Mücken der Aedes-Gattung übertragene den Zika-Erreger. Foto: Oscar Rivera

Genf/Rio de Janeiro. Das Zika-Virus breitet sich immer weiter aus. Experten fürchten, dass der Erreger der Grund für Schädelfehlbildungen bei Babys sein könnte. mehr

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Zika-Virus: El Salvador sagt Mücken den Kampf an

San Salvador. Mit einer nationalen Präventionskampagne geht El Salvador gegen Infektionskrankheiten übertragende Mücken vor. mehr

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