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Tragisches Zungunglück in Bad Aibling

Zwei Züge sind bei Bad Aibling in Oberbayern frontal ineinader gefahren. Bei dem Zugunglück kam es zu mindestens acht Toten und mehr als 150 Verletzten. Alles zum Thema finden Sie hier!
Ermittler zum Zugunglück: Fahrdienstleiter spielte am Handy
Beim Zusammenstoß zweier Nahverkehrszüge nahe Bad Aibling waren am 9. Februar elf Männer ums Leben gekommen und 85 Insassen verletzt worden. Foto: Peter Kneffel/Archiv

Bad Aibling. Die Ermittler sind sich sicher: Der Fahrdienstleiter, auf dessen Strecke das tödliche Zugunglück von Bad Aibling geschah, war abgelenkt. Und sie haben auch ein Geständnis. mehr

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Zugunglück von Bad Aibling Fahrdienstleiter soll mit Handy gespielt haben
Heruntergelassene Jalousien versperren am 10.02.2016 am Bahnhof in Bad Aibling (Bayern) die Sicht in das Fahrdienstleiter-Stellwerk.

Bad Aibling. Die Nachricht der Ermittler ist ein Paukenschlag: Unmittelbar vor dem Zugunglück von Bad Aibling hat der Fahrdienstleiter am Handy Computerspiele gespielt. Nun sitzt er wegen fahrlässiger Tötung in Untersuchungshaft. mehr

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Zugunglück von Bad Aibling Bad Aibling: Fahrdienstleiter verwechselte Knöpfe
Einen technischen Defekt schließen die Ermittler aus. Foto: Uwe Lein/Archiv

Berlin. Erst ein falsches Signal gesendet, dann auch noch die falsche Notruftaste gedrückt: Nach neuen Erkenntnissen geht das Bahnunglück in Bad Aibling auf eine tragische Verkettung gleich mehrerer Irrtümer zurück. Ein technischer Defekt gilt als „ausgeschlossen”. mehr

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Zugunglück Bad Aibling Wie lebt man mit so einem Fehler?
TanjaDenninger

Der Fahrdienstleiter von Bad Aibling hat einen großen, einen tödlichen Fehler begangen. Wie kann er mit dieser Schuld leben? Ein Interview mit Notfallpsychologin Tanja Denninger. mehr

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Katastrophe von Bad Aibling Ermittler führen Zugunglück auf «furchtbares Einzelversagen» zurück

Bad Aibling. Vor einer Woche kam es zu einem der schwersten Zugunglücke in Deutschland. Jetzt steht nach Ansicht der Ermittler fest: Nicht die Technik war für die Katastrophe von Bad Aibling verantwortlich, sondern menschliches Versagen. mehr

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Bahnkatastrophe in Bayern Spezialkran aus Fulda nach Zugunglück im Einsatz
Die Bergungsarbeiten unterstützt auch ein Spezialkran der Deutschen Bahn aus Hessen.

Fulda/Frankfurt. Nach dem Zugunglück in Nordbayern dauern die Bergungsarbeiten an. Unterstützung kommt inzwischen von einem aus Hessen stammenden Spezialkran, der heute in Bad Aibling eingetroffen ist. Er soll die verkeilten Waggons bergen. mehr

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Fotos
Zugunglück in Bayern Letzter Vermisster nach Zugunglück gefunden - Jetzt elf Tote
Heruntergelassene Jalousien versperren am Bahnhof in Bad Aibling den Blick in das Fahrdienstleiter-Stellwerk. Foto: Uwe Lein

Bad Aibling. Es war das schwerste Zugunglück in Bayern seit mehr als 40 Jahren: Zwei Züge rasen am Dienstag in Bad Aibling ineinander, mindestens zehn Menschen sterben, Dutzende werden verletzt. Am Mittwoch soll die Suche nach einer an der Unglücksstelle vermissten Person weitergehen. mehr

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Fotos
Zugunglück in Nordbayern In voller Fahrt: Züge bohren sich ineinander
Die Züge waren auf der eingleisigen Strecke frontal eineinander gerast. Foto: Peter Kneffel

Bad Aibling. Zwei Züge rasen ineinander. Eine Lok schlitzt den entgegenkommenden Zug auf. Neun Menschen sterben, viele sind verletzt. An der Unfallstelle sind Helfer pausenlos im Einsatz, um die Verletzten des Zugunglücks von Bad Aibling zu bergen. mehr

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Anteilnahme statt Aschermittwoch

München. Politischer Aschermittwoch und Trauer passen nicht zusammen. Die Parteien in Bayern sagen nach dem schweren Zugunglück ihre Kundgebungen ab - und erzeugen damit einen Dominoeffekt. mehr

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Stichwort: Das Zugsicherungssystem PZB

Berlin. Je schneller Züge auf einer Strecke fahren dürfen, desto höher sind die Anforderungen an zusätzliche Sicherungstechnik, die menschliche Fehler ausbügeln soll - denn auch Bremswege werden länger. mehr

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Bahn: Sicherungssystem erst vor einer Woche kontrolliert
Das den Bahnverkehr in Deutschland sichernde System „Punktförmige Zugbeeinflussung” war im Fall des Zugunglücks von Bad Aibling erst vor rund einer Woche technisch überprüft worden. Foto: Jan Woitas/Archiv/Symbol

Bad Aibling. Das den Bahnverkehr in Deutschland sichernde System „Punktförmige Zugbeeinflussung” (PZB) war im Fall des Zugunglücks von Bad Aibling erst vor rund einer Woche technisch überprüft worden. mehr

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Verunglückte Züge in der Schweiz hergestellt
Rettungskräfte untersuchen einen zerstörten Wagon. Foto: Josef Reisner

Bussnang/Bad Aibling. Beide Züge des Unglücks in Bayern sind vom Schweizer Hersteller „Stadler Rail” produziert worden. Zur Ursache des schweren Unfalls bei Bad Aibling konnte die Firma nichts sagen. mehr

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Zugunglück in Bad Aibling Zitate: Reaktionen auf das schwere Zugunglück in Oberbayern
Rettungskräfte stehen an der Unfallstelle. Foto: Sven Hoppe

„Wir sind tief bestürzt über den Unfall (...). Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen der Toten und bei den Verletzten.” (Bahn-Chef Rüdiger Grube) mehr

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Stellungnahme Bayerns Innenminister: „Eines der großen Eisenbahnunglücke”
Bundesverkehrsminister Dobrindt spricht an der Unfallstelle mit Rettungskräften. Foto: Sven Hoppe

Bad Aibling/Nürnberg. Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hat sich von dem schweren Zugunglück im oberbayerischen Bad Aibling schockiert gezeigt. mehr

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Fotos
Regionalzüge zusammengestoßen Neun Tote und mehr als 150 Verletzte bei Zugunglück in Oberbayern
Rettungskräfte untersuchen einen zerstörten Wagon. Foto: Josef Reisner

Bad Aibling. Es traf die Pendler im morgendlichen Berufsverkehr: Bei einem Zugunglück in Oberbayern sind mindestens neun Menschen ums Leben gekommen, rund 150 wurden zum Teil schwer verletzt. Dass es nicht noch mehr Opfer gab, liegt auch an den Schulferien. mehr

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Zugunglück in Bad Aibling Tote und zahlreiche Verletzte bei Zugunglück bei Bad Aibling
Rettungskräfte an der Unfallstelle. Foto: Peter Kneffel

Bad Aibling. Es traf die Pendler im morgendlichen Berufsverkehr: Bei einem Zugunglück in Oberbayern sind mindestens acht Menschen ums Leben gekommen, rund 90 wurden zum Teil schwer verletzt. Dass es nicht noch mehr Opfer gab, liegt auch an den Schulferien. mehr

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Rotes Kreuz zu Zugunglück: „Was Räder hat, ist vor Ort”
Zahlreiche Rettungsfahrzeuge stehen in der Nähe des Unfallorts bei Bad Aibling. Foto: Sven Hoppe

Bad Aibling. Um den Opfern des schweren Zugunglücks im oberbayerischen Bad Aibling zu helfen, hat das Bayerische Rote Kreuz alle verfügbaren haupt- und ehrenamtlichen Kräfte in der Region zusammengezogen. mehr

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Schwerer Zugunfall in Oberbayern: Strecke komplett gesperrt
Feuerwehrleute transportieren Rettungsgerät zum Unglücksort. Foto: Paul Winterer

Bad Aibling. Nach dem schweren Zugunfall am Morgen in Oberbayern mit mindestens vier Toten ist die betroffene Strecke komplett gesperrt worden. mehr

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Chronologie: Schwere Zugunglücke in Deutschland
Nach dem Bruch eines Radreifens prallen im Juni 1998 im niedersächsischen Eschede mehrere ICE-Waggons bei Tempo 200 gegen eine Straßenbrücke. 101 Menschen sterben. Foto: Holger Hollemann/Archiv

Bad Aibling. Bahnfahren gilt als relativ sicher, schwere Unfälle wie jetzt in Oberbayern sind vergleichsweise selten. Beispiele: mehr

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Österreichische Einsatzkräfte bei Zugunglück im Einsatz
Zahlreiche Rettungsfahrzeuge stehen in der Nähe des Unfallorts bei Bad Aibling. Foto: Sven Hoppe

Innsbruck. Das österreichische Bundesland Tirol stellt Bayern zur Bewältigung des schweren Zugunglücks Rettungskräfte und Notarzthubschrauber zur Verfügung. mehr

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Chef der Bayerischen Oberlandbahn: „Der Unfall ist ein Riesenschock”
Rettungskräfte stehen an der Unfallstelle. Foto: Sven Hoppe

Bad Aibling. Nach dem schweren Zugunglück am Morgen in Oberbayern mit mindestens vier Toten hat sich der Geschäftsführer der Bayerischen Oberlandbahn (BOB) geäußert. mehr

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