19.03.2010 Leserbriefe

Wer ist Schuld an den hohen Benzinpreisen

Benzinpreis Wer ist Schuld an den hohen Benzinpreisen? Zu : Im letzten Jahr war das ferne China schuld, dort gebe es einen Wirtschaftsboom. Unmengen von Autos bringen die radfahrenden Chinesen nun zum Wohlstand. Es war wohl eine Seifenblase. Selbst habe ich immer feststellen müssen, wenn der Euro gegenüber dem Dollar steigt, erhöht sich auch der Kraftstoffpreis....

18.03.2010 Leserbriefe

Fahrtempo muss überwacht werden

Tempo 30 Fahrtempo muss überwacht werden Zu : Ja, auch ich wäre unbedingt für Geschwindigkeitsbeschränkungen in Wohngebieten und nachts an Hauptstraßen. Aber wer soll diese dann überwachen? Geht es hier nicht mal wieder um gutes Ansehen bei bestimmten Politikern? Oder will man den Schilderwald wieder erweitern? Ich selbst wohne an einer Straße, an der seit...

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17.03.2010 Lokales Leserbriefe

Die Rechenkunststücke eines Energieversorgers

Zu «SÜWAG: Jede Familie spart 500 Euro» (Ausgabe 15. März): In dem Artikel erfährt der Leser, dass nach Ansicht eines Mitarbeiters der SÜWAG eine vierköpfige Familie diesen Betrag (500 Euro) in einem Jahr (!) mehr aufwenden muss, wenn die Stadt Runkel ab 2011 den Kubikmeterpreis für das Wasser von 2,10 Euro auf 2,40 Euro, also um 30 Cent, anhebt....

17.03.2010 Lokales Leserbriefe

Leserbriefe zu Tempo 30 1 Kommentare

Zu den Plänen, ein nächtliches Tempolimit einzuführen, erreichten uns zahlreiche Zuschriften: Grüne Welle befördert hohe Geschwindigkeit Solange die Stadt Frankfurt die nächtlichen Autofahrer durch Ihre Ampelschaltungen dazu verführt, etwa auf der Eschersheimer Landstraße die Grüne Welle bei Tempo 60-65 km/h stadtauswärts auszunutzen, erscheinen alle ihre Argumente für eine dortige 30er-Zone unehrlich und geben dem Gedanken an Abzockerei...

17.03.2010 Lokales Leserbriefe

LESERMEINUNG 1 Kommentare

Ins Bodenlose gestürzt Zu unseren Berichten über die Missbrauchs-Vorwürfe gegen den früheren evangelischen Pfarrer von Friedrichsdorf (TZ vom 13. und 16. März) schreibt dessen Tochter: Seit Freitag steht die Welt still, der Schmerz ist unermesslich groß, der Schock sitzt unendlich tief. Mein Vater, über Jahrzehnte ein geschätzter und angesehener...

17.03.2010 Leserbriefe

Wo kommen die armen Kinder her...

Zu: «Im Westen ist jedes dritte Kind arm» (HK, vom 13. März) Wo kommen die armen Kinder her? Es wäre meines Erachtens präziser gewesen, wenn Frau Holz auch angegeben hätte, zu welchen Ethnien die «armen» Kinder gehören, weil häufig selbst verschuldete Gründe die Ursache sind. Wer Sprachprobleme hat und diese nicht angeht, braucht sich nicht zu beklagen, wenn Schulabschlüsse und damit auch Lehr- und Arbeitsplätze...

17.03.2010 Lokales Leserbriefe

Verkehrte Welt in Hadamar

Zu «Krisensitzung bringt Einigung» (Ausgabe vom 13. März): Das Haus Nattermann ist gekauft und die Krippenausstellung soll ihren Platz dort finden. Sicherlich stellt es keine sinnvolle Lösung dar, alles weiter herunterkommen zu lassen. Es muss etwas getan werden und die Politiker machen dabei tatsächlich das, wozu wir sie gewählt haben: Sie geben...

17.03.2010 Lokales Leserbriefe

Geht es den Schafen wirklich gut?

Zu «Den Schafen geht es gut» (Ausgabe vom 12. März): Ich finde es schon ein wenig befremdlich, wie hier offizielle Organe des Landkreises Partei für jemanden ergreifen, der mein bislang persönliches Bild vom «guten Hirten» derart konterkariert, wie es Herr Pollak offensichtlich tut. Die entsprechenden Bilder auf der Homepage des Limburger Tierschutzvereins...

17.03.2010 Leserbriefe

Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg

Bebauung des kleinen Grundstücks neben der Schönberger Albanuskirche Wo ein Wille ist, ist auch ein Weg! Ein weiterer Leserbrief, diesmal von der ehemaligen Ortsvorsteherin Barbara Gottschalk (CDU), zur Diskussion um die : Die in der Ortsbeiratssitzung zahlreich anwesenden Bürger haben die Chance erkannt, durch einen Platz an dieser Stelle, die Ortsmitte aufzuwerten. Im städtischen Haushalt sind sogar Gelder für...

17.03.2010 Leserbriefe

Ohrfeigen vor den Mitschülern ...

Missbrauch im Internat in Eiterbach Ohrfeigen vor den Mitschülern Zu : Ich bin so froh, dass ich unter anderem auch die Missbrauchsartikel vom sogenannten Elite-Internat in Eiterbach gefunden und gelesen habe. Jetzt fällt es mir auch leichter, darüber zu schreiben. Auch ich war dort Schüler gewesen, und zwar vom 1. September 1968 bis zum 23. Juli 1969. Dort war es an der Tagesordnung,...

16.03.2010 Politik Leserbriefe

Leserbriefe

Diskriminierung Amerikaner haben kein Recht zu kritisieren Zu : Das US-Außenministerium hat Deutschland wegen Diskriminierung religiöser und ethnischer Minderheiten kritisiert. Das ist ja wohl der absolute Gipfel, was sich die Amerikaner hier wieder einmal leisten. Man fragt sich, ob die Erfinder geheimer Foltergefängnisse sich ihrer Unverschämtheit überhaupt bewusst...

12.03.2010 Leserbriefe

Kein zweiter Staat im Staate

Missbrauch Kein zweiter Staat im Staate Zum : Erst beginnt es mit kleiner Flamme, jetzt ist es ein Flächenbrand. Unverständlich ist die große Anzahl von Übergriffen, die in all den Jahren nicht öffentlich gemacht wurden. Unsere Kinder sind immer wieder in die Falle gegangen. Da hilft auch keine Entschuldigung und Beten. Nur eine klare und offene Strafverfolgung...

11.03.2010 Lokales Leserbriefe

Leserbrief

Zu: «Kunstrasen statt FSV-Tribüne» im Kreisblatt vom 9. März: Kunstrasen als Almosen Sicherlich kann man sich über den Kunstrasen freuen, darf aber dabei nicht vergessen, dass durch eine unglückliche Planung für eine Schule an der Birminghamstraße ein ganzer Sportplatz sowie eine 3-fach-Turnhalle dem Stadtteil verloren gegangen sind. So gesehen ist der Kunstrasenplatz ein Almosen der Stadt um ein ewiges...

11.03.2010 Lokales Leserbriefe

Leserbriefe zum Neubaugebiet Heckenborn

Die Anwohner des Heckenborns melden sich in mehreren Leserbriefen zu der Debatte um das Neubaugebiet zu Wort. Kinder zum Spielen an die Autobahn Ein Ingenieur hat studiert. Der kann mit Zahlen umgehen. Der weiß Bescheid. Welch ein Segen für die LBBW KE. Alle anderen können nur bis drei zählen. Keiner hat einen Taschenrechner. Für dessen Bedienung verfügt er ohnedies nur über eine einer Walnuss vergleichbaren Gehirnmasse. So wollen wir also unser Glaubensbekenntnis...

11.03.2010 Lokales Leserbriefe

Leserbriefe

Annington kümmert sich eigentlich um nichts Zu «Über Nachbars Dach in den Fahrstuhl» (Höchster Kreisblatt vom 4. März): Dass die Deutsche Annington, unter anderem Vermieter der Liegenschaft Julius-Brecht-Straße 2 und 4, erkannt hat, dass der Service besser werden muss, mag ja sein. Aber die Gesellschaft ist unfähig, in Notfällen schnell zu reagieren...


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Frühlingsboten und Bräuche zu Ostern

Der achtjährige Moritz bläst am Donnerstag (06.04.2006) in Kaufbeuren ein Ei aus. Aus Schutz vor Infektionen hat er ein Kleenex zwischen Lippen und Ei gelegt. Aufgrund des Auftretens der Vogelgrippe gibt es Unsicherheiten über den unbedenklichen Verzehr von Eiern. Foto: Karl-Josef Hildenbrand dpa/lby +++(c) dpa - Bildfunk+++
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