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OB-Wahl: Korwisi siegt souverän 134 Kommentare
So sieht ein Sieger aus: Michael Korwisi hat die Wahlen souverän mit 59,5 Prozent der Stimmen gewonnen. Ursula Jungherr (re.) kam auf 40,5 Prozent.
Bad Homburg. Fast 60 Jahre CDU-Herrschaft in Bad Homburg sind beendet: Herausforderer Michael Korwisi (Grüne, aber als Unabhängiger angetreten) hat die OB-Wahlen souverän gewonnen: Er siegte mit dem vorläufigen Endergebnis von 59,5 Prozent der Stimmen. Die amtierende OB, Dr. Ursula Jungherr, (CDU) kam nur auf 40,5 Prozent.
Insgesamt lag die Wahlbeteiligung bei 45,8 Prozent. Bereits bis 15 Uhr hatten 9.690 Wählerinnen und Wähler von 38.943 Stimmberechtigten ihre Stimme in einem der 31 Wahllokale abgegeben. Zum Vergleich: Beim ersten Wahlgang am 26. April hatten 8.310 Wahlberechtigte bis 15 Uhr an der Urnenwahl teilgenommen. Hinzu kommen bei der Stichwahl 4.127 Briefwähler (26. April: 3.928).
Die Christdemokratin Dr. Ursula Jungherr hatte es im ersten Wahlgang vor zwei Wochen nur auf 39,0 Prozent der gültigen Stimmen gebracht, Korwisi schnitt mit 39,3 Prozent etwas besser ab und wurde nach dem Ausscheiden des SPD-Kandidaten Karl Heinz Krug außer von den Grünen auch von den Sozialdemokraten unterstützt. Die Oppositionsparteien Neue Homburger Union (NHU) und die Bürgerliste Bad Homburg (BLB) hatten ebenfalls die Wahl des 57 Jahre alten ehemaligen Stadtrats empfohlen.


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Kommentare
schrieb am 01.06.2009 15:15 Uhr
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Ich finde den artikel ueber die radreise sehr interesant, aber etwas oberflaechlich. Waere schoen wenn ihr etwas mehr info ueber den beiden ihre reise geben wuerdet. haben die beiden keine internetseite?
schrieb am 02.06.2009 08:22 Uhr
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Ich bin froh, dass die Friedrichsdorfer Bürger endlich aufwachen und sich verantwortlich fühlen für das, was in ihrem Namen geschehen ist. Es hilft dem ermordeten Markus nicht mehr, aber vielleicht den anderen, welche nun nicht mehr abqualifiziert werden, sondern als Menschen in einer schwierigen Lebenssituation wahrgenommen werden.
Der Herr Sozialdezernent muß noch mehr Dienstaufsichtsbeschwerden bekommen, es kann nicht sein, dass nur die SPD mutig genug ist, sein Unterlassen anzuprangern.Ich fordere die Bürger auf, gegen einen herzlosen Verwaltungstechnokraten vorzugehen, welcher bis heute nichts von sich gegeben hat, was seine Einsichtsfähigkeit in seine Versäumnisse zu erkennen läßt. Es sollten aber noch mehr Beschwerden, auch an die Sozialarbeiter ergehen, denn diese haben ihre Arbeit ebenfalls nicht erledigt. Unter dem Strich: was bei den Politiker in Friedrichsdorf sozial sein soll, ist nur schwer zu ermitteln. Was ich grundsätzlich nicht verstehen kann, ist die Tatsache, dass junge Menschen so allein gelassen wurden. Wenn ältere Obdachlose sich in ihrem Leben schon eingerichtet haben, resigniert haben, so ist das eine Sache. Jugend aber übt durchaus über Gewalt seine Hilfslosigkeit, sein Aufbegehren, seine Fassungslosigkeit über die erfahrene Sinnlosigkeit aus, das ist nichts Neues. Je nach Vorerfahrung im Kindes-und Jugendalter stärker oder schwächer. Die 3 Mörder kommen ja aus angeblich normalen Bad Homburger Familien, haben Geschwister und trotzdem war exzessive Gewalt ihr einziges Ausdrucksmittel. Wenn 21jährige vom Herrn Sozialdezernet und Bürgermeister schon aufgegeben werden, ist wohl nicht viel los mit dem Sozialen in seiner Karriere. Deshalb: Dienstaufsichtsbeschwerden von allen, die mutig sind.
TanjaLaubach schrieb am 02.06.2009 09:28 Uhr
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Beim Lesen des Artikels vom 29.05.2009, “Dämpfer für Mini-Schulen“, staune ich über die persönliche Auffassung unserer Kultusministerin, was den Unterricht in kleinen, jahrgangsübergreifenden Gruppen betrifft! Nicht erst gestern hat die Pädagogik begonnen, den Wert jahrgangsübergreifender Klassen wiederzuentdecken! Der Trend geht zu kleinen Lerneinheiten. Der „Flexible Schulanfang“, dessen Grundlage der Unterricht in jahrgangsgemischten Lerngruppen ist, wird auch in Hessen mehr und mehr praktiziert.
Während u.a. Beselich vor rund 25 Jahren geistesgegenwärtig die Kleinstschulen geschlossen hat, hat sich Haintchen immer wieder für den Erhalt seiner Grundschule eingesetzt. So werden wir uns auch heute vehement gegen eine Schließung wehren, weil uns die Vorteile unserer Dorfschule bewusst und wichtig sind.
Bei allem Respekt – aber die Hausaufgaben wurden hier offensichtlich an anderer Stelle nicht gemacht!!!
Tanja Laubach, Haintchen
schrieb am 02.06.2009 16:53 Uhr
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Bleibt nur zu erwähnen, daß der "Stadtwache e.V." aus einer AG des Weltenwinde e.V. entstanden ist und es somit die GLEICHEN Leute sind...
Crocman schrieb am 03.06.2009 07:19 Uhr
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Na ja - der Job der Busfahrer ist wahrlich kein einfacher, die Bezahlung nicht gearde üppig und das Verhalten der Fahrgäste lässt oft auch zu wünschen übrig. Ich als begeisterter FVG-Nutzer kann mich über das Verhalten der allermeisten Busfahrer jedenfalls nicht beschweren.
schrieb am 05.06.2009 07:31 Uhr
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Da hat mal wieder jemand Ahnung von Fussball. Skibbe hat internationale Top-Teams gecoacht und daneben noch die Nationalelf. Wo ist da der Vergleich mit Friedhelm "KFC-Uerdingen" Funkel??
Die Maer vom "Mob" scheint es auch noch zu geben, sitzt der eigentlich auch auf der Hauptribuene wenn mal wieder Anti-Trainer Buttons verteilt werden?
Crocman schrieb am 05.06.2009 12:48 Uhr
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Frau Roth hat einen Brieg geschrieben? Na,das ist doch nett, ich gratuliere zu diesem besonderen wirtschaftspolitischen Einsatz! Was jetzt mit Hertie passiert als Opfer eines gnadenlosen Verdrängungswettbewerbs (und selbstverschuldeten Missmanagements)ist in den Stadtteilen längst passiert, ohne, dass die OB sich jemals darum geschert hätte. Im Gegenteil: Als die Rödelheimer Geschäftsleute sich vor Jahren lautstark an die Öffentlichkeit wandten, als geplanter grossflächiger Einzelhandel auf der grünen Wiese ihre Existenzen massiv bedrohte, hat die CDU - OB ( und der damalige SPD-Planungsdezernent) solche Planungen sogar politisch befördert: Angeblich Dies entspräche Kundenwunsch und Kundenverhalten. Und warum soll es dann bei Hertie und den Innenstadtkaufhäusern anders sein?
schrieb am 05.06.2009 17:54 Uhr
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ich hab das gefühl der polizeibericht wurde 1zu1 übernommen. er wurde höchstens formal geändert, dass verstehe ich nicht unter pressefreiheit.
es wird von 150 randalierern geschrieben dabei waren es 5 während die restlichen 145 sich ruhig verhielten.
außerdem halte ich den polizeieinsatz für unangemessen und übertrieben.
was wäre ohne polizei einsatz passiert?
-es wären einige flaschen geworfen worden und es wäre zu kleineren ruhestörungen gekommen.
die kosten fürs aufräumen stehen in keiner relation zu denen des einsatzes. ebenso wie die ruhestörungen durch rumgeschreie zu sirenen und helikoptern......
schrieb am 05.06.2009 19:36 Uhr
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Falsche Zeit, falscher Ort.
Trotz aller technischen Möglichkeiten, die uns heute zur Verfügung stehen, wird immer ein Restrisiko bleiben.
Ich denke, Air France ist eine seriöse Fluggesellschaft und der Airbus ein bewährtes Flugzeug.
Mein aufrechtes Mitgefühl den Angehöhrigen.
Ich hoffe, dass die Medien diese Tragödie nicht als Füller für das Sommerloch ausschlachten.
Damit ist niemandem geholfen.
schrieb am 05.06.2009 22:19 Uhr
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haha das war mein freund