Klicken Sie aufs Bild, um über eine Karte zu Meldungen Ihrer Region zu gelangen.
Und noch eine Ruhebank
Auf dem Weg zum Friedhof können jetzt drei Pausen eingelegt werden
Zwei Mal konnte man auf dem Weg zum Friedhof bislang bereits ausruhen. Jetzt ist sogar noch ein drittes Päuschen drin.
Neu-Anspach. ![]()
Die Bank wird zurechtgerückt: Werner Götz, Erich Jäger, Heike Seifert, André Sommer, Jürgen Goebel und Erhard Kettenbeil (von links) waren zum Aufstellen gekommen, Bertold Bletz vom Bauhof brachte das Sponsorenschild an. Foto: Saltenberger Der Friedhofsweg ist eine der steilsten Straßen in Anspach. Von unten schaut man hinauf zur neuen Gedenk- und Trauerhalle, die mit ihrem Dreiecksgiebel wie ein Tempel die Anhöhe bekrönt, aber der Weg hinauf ist beschwerlich, und er kann für ältere Menschen und solche, die nicht mehr gut zu Fuß sind, zu einem Kreuzweg werden.
Zwei Ruhestationen gibt es bereits, eine Bank im unteren Abschnitt, eine in der Mitte, aber oben hat noch eine gefehlt. Ist der Weg bis zum Tor des Friedhofs fast erreicht, dann bedarf mancher noch einmal einer Rast. Das war der SPD aufgefallen, und sie beschloss, die Lücke zu schließen. Am Freitag, als die Bank aufgestellt und beschildert wurde, war eine Ruhepause auf dem Sitzmöbel aber nicht ratsam. Ohne Thermohose oder Heizkissen zumindest, denn ein zarter Reif hatte sich auf der Oberfläche des Sitzes und der Lehne breit gemacht. Aber es wird ja auch wieder wärmer, und die Arbeit und Pflege der Gräber ist im Winter ja auch auf ein Minimum beschränkt.
Witterungsbeständig
Auf eine Sitzprobe verzichteten auch die Spender, die im Team angerückt waren, um den letzten Handgriff zu erledigen: Ein Schild wurde montiert und dazu kaum auch ein Mitarbeiter des Bauhofs mit Akkubohrer und Schrauben vorbei.
SPD-Vorsitzender Jürgen Goebel erläuterte die Notwendigkeit der Bank und gab die Kosten mit rund 400 Euro an. Die Bank ist übrigens aus witterungsbeständigem Recyclingmaterial und weitgehend gegen Vandalismus robust. Natürlich ist sie auch eine Raststation für Spaziergänger auf dem Weg zur Wacht oder für Besucher der neuen Trauerhalle, die, wie Goebel und Fraktionsvorsitzende Heike Seifert betonten, immer ein Anliegen der Sozialdemokraten gewesen sei, für das sich die Partei stark gemacht habe.
Die Sozialdemokraten ließen es sich natürlich nicht nehmen, die Bank, nachdem sie stand und auch das Schild montiert worden war, gemeinsam mit einem Schnäpschen zu begießen. fms


Bereichern Sie Ihr Wissen über das Christentum - lernen Sie in unsere Serie alles über die Religion. Von A wie Abel bis Z wie Zölibat.
Bereichern Sie Ihr Wissen über die große Weltreligion - lesen Sie unsere Serie! Hier zum Herunterladen als PDF-Sammlung.
Sport und Naturerlebnis in einem: Im Hochtaunus bieten sich reichlich Möglichkeiten zum Golfen.
Umfassend über den Lieblingsverein informieren lassen. Gratis. Und bequem per Mail.
Folge uns unter