23.02.2012 Eintracht Frankfurt

Luxusprobleme bei der Eintracht

Trainer Veh kann aus dem Vollen schöpfen – Clark nach Norwegen

Der Konkurrenzkampf könnte für den Fußball-Zweitligisten Eintracht Frankfurt der größte Trumpf im Aufstiegskampf werden.

Von Peppi Schmitt

Frankfurt. Nachdenklich im gestrigen Training: Der Kanadier Rob Friend hat bei der Frankfurter Eintracht im Moment schlechte Karten, den Sprung in die Startformation zu schaffen.	Foto: RhodeNachdenklich im gestrigen Training: Der Kanadier Rob Friend hat bei der Frankfurter Eintracht im Moment schlechte Karten, den Sprung in die Startformation zu schaffen.	Foto: RhodeNachdenklich im gestrigen Training: Der Kanadier Rob Friend hat bei der Frankfurter Eintracht im Moment schlechte Karten, den Sprung in die Startformation zu schaffen. Foto: Rhode Strahlender Sonnenschein, strahlende Spieler, gut gelaunte Trainer – bei der Frankfurter Eintracht könnte die Stimmung kaum besser sein als beim ersten Training der Woche am gestrigen Mittwoch. Womöglich lag es auch daran, dass alle 24 Profis, die aktuell dem Kader angehören, ohne Einschränkung mitmachen konnten.

Das gab es in Frankfurt im Grunde seit mehreren Jahren nicht mehr. Heute wird mit dem Ghanaer Mohammad Abu, den die Eintracht von Manchester City ausgeliehen hat, ein weiterer Spieler erwartet. Im Gegenzug hat der Amerikaner Ricardo Clark den Club noch Richtung Norwegen zu Stabaek IF verlassen.

Brisante Fragen

Alles gut also bei der Eintracht, eitel Sonnenschein, ganz wie das Wetter. Und ziemlich ungewöhnlich für den Verein, bei dem im letzten Jahr so viel schiefgegangen ist, der so viel Verletzungspech hatte, der aber auch so viele Fehler gemacht hat im Managementbereich, auf dem Trainingsplatz und vor allem in den Spielen.

Ob es nur eine kurzfristige Klimaverbesserung ist oder ein stabiles Hoch, werden die nächsten Wochen zeigen. In jedem Fall haben sich die Frankfurter mit dem guten Start ins neue Jahr eine sehr gute Ausgangsposition für das letzte Dutzend Spiele im Aufstiegskampf verschafft.

Gelingt es Trainer Armin Veh weiterhin, seinen vor allem im personellen Bereich kompromisslosen Weg weiter zu gehen, die Spieler dabei mitzunehmen und individuelle Unzufriedenheiten damit in Grenzen zu halten, dann sind die Frankfurter auf dem besten Wege zurück in die Erstklassigkeit.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Der größte Trumpf der Eintracht

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Kommentare

Stefan Schmitt schrieb am 24.02.2012 09:42 Uhr

Endlich gegen Spitzenteam siegen

Wird Zeit das Eintracht endlich bei seiner letzten Gelegenheit gegen ein Spitzenteam aus den Top 5 gewinnt. Seit dem ersten Spieltag hat Eintracht gegen ein Spitzenteam wie damals Fürth nicht gewonnen. 4 Remis zu Haus. Jetzt wäre ein Auswärtssieg bei schwächelnden Paderborner schon Pflicht um die Tabellenführung zu behaupten denn danach kommen die vier unangenehm spielenden Ostklubs u.a mit Cottbus und Rostock. Also endlich am Sonntag einen Dreier holen der in Duseldorf dank Schiri versagt blieb.Am besten mit Idrissou, Hoffer, Meier, Matmour, Kittel und Köhler mit einer totalen Offensive spielen.

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3:1
FC Energie Cottbus – 1. FC Union Berlin
2:1
FC Erzgebirge Aue – VfL Bochum
2:1
FC Hansa Rostock – Spvgg. Greuther Fürth
2:2
FC St. Pauli – SC Paderborn
5:0
Fortuna Düsseldorf – MSV Duisburg
2:2
FSV Frankfurt – Dynamo Dresden
1:1
Karlsruher SC – Eintracht Frankfurt
1:0
TSV München 1860 – Alemannia Aachen
1:2
1 1 Spvgg. Greuther Fürth
70
2 2 Eintracht Frankfurt
68
3 3 Fortuna Düsseldorf
62
4 5 FC St. Pauli
62
5 4 SC Paderborn
61
6 6 TSV München 1860
57
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48
8 9 Eintracht Braunschweig
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45
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39
11 12 VfL Bochum
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12 11 FC Ingolstadt
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14 14 FC Energie Cottbus
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15 15 FC Erzgebirge Aue
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31
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