Familie mit Umzugskartons
+
Die CDU Frankfurt sieht das Wachstum der Stadt als Ergebnis ihrer erfolgreichen Entwicklung und als Chance für die Zukunft.

Mehr Wohnungen - Weniger Ideologie

CDU rückt bezahlbaren Wohnraum für alle Frankfurterinnen und Frankfurter ins Zentrum ihrer Politik

Der Wohnungsmarkt in Frankfurt ist angespannt. Daher sollte die Schaffung von neuen Wohnungen für jede Einkommensgruppe das erklärte Ziel der Kommunalpolitik sein. Mit durchdachten Konzepten und gezielter Förderung will die CDU genau das umsetzen.

[Politische Anzeige]

Es ist eine der drängendsten Herausforderungen der aktuellen Kommunalpolitik: die Versorgung mit genügend Wohnungen für alle Bürgerinnen und Bürger – unabhängig von ihrem Einkommen. Insbesondere für junge Familien, aber auch für Auszubildende und Studierende werden dringend bezahlbare Wohnungen benötigt. Zudem wird es für die breite Mittelschicht immer schwieriger, Wohneigentum zu bilden. Die Zahlen, für die SPD-Wohnungsdezernent Mike Josef geradestehen muss, sprechen hier leider eine klare Sprache: Seit 2016 sind die Quadratmeterpreise für Eigentumswohnungen um 67% gestiegen, es gibt einen Baustau bei den genehmigten Wohnungen, Fördergelder für preiswerten Wohnraum werden im Wohnungsamt blockiert und über 40 Bebauungspläne für Wohngebiete sind nicht fertiggestellt. Trotz Corona halten die deutlichen Steigerungen bei Immobilienpreisen und Mieten an. Zugleich wächst Frankfurt weiter: Bis 2030 könnten bis zu 90.000 Wohnungen fehlen.

Grundsätzlich sieht die CDU Frankfurt das anhaltende Wachstum der Stadt als Ergebnis ihrer erfolgreichen Entwicklung und als Chance für die Zukunft. Denn eine weltoffene Stadt mit kreativen Köpfen kann ihre Entwicklung dynamisch gestalten und verfügt über Ideen und Ressourcen dafür – auch für eine kluge und vor allem seriöse Wohnungspolitik, die handelt und nicht nur Ankündigungen in die Welt setzt. Die CDU steht dabei für den Grundsatz „Weniger Ideologie – mehr Wohnungen!“ 

Die CDU Frankfurt geht diese Wohnungspolitik mit drei konkreten Maßnahmen an:

1. Die CDU Frankfurt wird die Umsetzung neuer Bebauungspläne erheblich beschleunigen. Denn neue Wohngebiete erhöhen das Angebot und dämpfen die Preise!  Leider dauert die Fertigstellung von Bebauungsplänen in Frankfurt seit Mike Josef im Planungsdezernat zuständig ist viel zu Lange. Das will die CDU Frankfurt ändern.

2. Die CDU Frankfurt will, dass die gute Arbeit der ABG Frankfurt Holding fortgesetzt wird und bis 2024 10.000 neue Wohnungen für 2,3 Milliarden Euro gebaut werden. Die Miete von durchschnittlich 8 Euro pro Quadratmeter für die Mieterinnen und Mieter der ABG ist als wichtige soziale Komponente im Wohnungsbau unverzichtbar und soll abgesichert werden.

3. Eigentum ist der beste Schutz vor Mieterhöhungen bzw. Verdrängung und Altersarmut! Die CDU Frankfurt will, dass perspektivisch mindestens jede zweite Frankfurterin / jeder zweite Frankfurter im Eigentum wohnen kann. Dafür sollen auch neue Formen der Eigentumsförderung beschritten werden, zum Beispiel mit einem neuen städtischen Förderinstrument zur Bereitstellung bezahlbarer städtischer Eigentumswohnungen für Familien durch ABG oder Nassauische Heimstätte in Neubauvierteln.

Mehr dazu finden Sie im aktuellen Wahlprogramm der CDU Frankfurt.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Liebe Leserinnen und Leser,

wir bitten um Verständnis, dass es im Unterschied zu vielen anderen Artikeln auf unserem Portal unter diesem Artikel keine Kommentarfunktion gibt. Bei einzelnen Themen behält sich die Redaktion vor, die Kommentarmöglichkeiten einzuschränken.

Die Redaktion