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3sprachig, bodenständig, Frankfurter Stadtschule

Eine Privatschule ohne Elitegedanken – wie klingt das für Sie? Und dann auch noch trilingual, ganztägig und persönlich? Doch. Das gibt es. Bei uns.

An unserem ASB Erasmus-Gymnasium in Frankfurt stehen Weltoffenheit, der europäische Gedanke und ein wertschätzendes Miteinander im Vordergrund. Wir sind überzeugt davon, dass die Herzensbildung die Grundlage für alles darauf Folgende ist. Unsere Schülerinnen und Schüler tragen deshalb schon immer Schulkleidung – ein positiv verbindenes Element. Sie begegnen anderen Kulturen mit Neugierde und Respekt. Was funktioniert, da die Menschen, die sie an unserer Schule unterrichten und begleiten, genau das leben. Von Beginn an werden drei Sprachen vermittelt. Englisch ist heutzutage eine Selbstverständlichkeit, Spanisch ist nach Englisch und Chinesisch die meistgesprochene Sprache der Welt und Deutsch als Landessprache. Das öffnet Türen.

Wir haben uns bei der Sprachvermittlung für die Immersionsmethode entschieden, da sie dem muttersprachlichen Erlernen am Nächsten kommt. Immersion bedeutet ‚Eintauchen’ in die Sprache. Eine Person spricht nur ausschließlich Deutsch mit den Schülerinnen und Schülern, die andere nur die Fremdsprache. Das hat den enormen Vorteil, dass die Kinder intuitiv lernen und sich die Sprachen nicht gegenseitig blockieren. Durch diese Methode ist es auch möglich bis einschließlich der 7. Klasse quer einzusteigen und aufzuholen.

Jede zusätzliche Art der Kommunikation ist ein Geschenk und wir sind überzeugt davon, es dem Nachwuchs gut mitgeben zu können.

Ein ganztägiges Gymnasium bietet natürlich auch noch andere Seiten. Vom guten Frühstück und einem gesunden Mittagessen abgesehen, haben unsere Schülerinnen und Schüler keine Hausaufgaben. Das Gelernte und Geübte wird in der Schule absolviert und sollte möglichst auch dort bleiben. Förderunterricht, sofern notwendig, gibt es bei uns im Haus. Die Eltern sind dennoch aktuell dabei. Wochenpläne und persönlicher Austausch sind immer gegeben. Auch die Naturwissenschaften kommen nicht zu kurz – bei aller Sprachbegeisterung. Im Jahr 2019 bekommt die Schule einen neuen Naturwissenschaftsraum mit modernstem Standard. NachmittagsAGs und Ferienbetreuung sind gewährleistet, die Schule schließt lediglich drei Wochen im Jahr.

Eine viel diskutierte Frage war die nach dem zu absolvierenden Abschluß. Wir haben uns ganz bewusst für G9 und das deutsche Abitur entschieden. Wir sind weltoffen, aber wir sind auch Frankfurt. Eine Stadt, in der unsere Kinder eine natürliche Internationalität erleben und den besten Start für tolerantes Miteinander bekommen. Diese Wurzel möchten wir nicht verlieren.

Die Schule kostet Geld. Damit in Zukunft möglichst viele Kinder diese Möglichkeit bekommen können, werden wir versuchen, unser Stipendienprogramm auszuweiten, Patenschaften vergeben und einen Förderverein gründen. Denn Chancen- und Bildungsgleichheit ist uns und unserem Träger, dem Arbeiter-Samariter-Bund, ein großes Anliegen.

Haben wir Ihr Interesse geweckt? Mehr auf www.erasmus-frankfurt.de

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