Petra Wassiluk und Jens Schlicht
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Petra Wassiluk und Jens Schlicht

Mainova Energie Akademie – Positive Jahresbilanz der Protagonisten

Energiekicks für Körper und Geist

Sport ist ein wichtiger Ausgleich. In Krisenzeiten mehr denn je. Und für alle, die gerne ihre Laufschuhe schnüren, sorgte der Sport in diesem Jahr noch dazu für ein Stück Normalität in schwierigen Zeiten. Laufen geht eben immer und fast überall.

Um den Sport in der Region zu fördern, engagiert sich Mainova sowohl im Spitzen- als auch im Breitensport. Mit der Mainova Energie Akademie hat der Energieversorger ein Angebot geschaffen, das sich an Sportler jeden Alters und Leistungsstandes wendet. Sprich: Jeder hat die Möglichkeit, an virtuellen und physischen Angeboten wie Trainingssessions, Workshops, Coachings und Vorträgen teilzunehmen. Das Schöne: Die Inhalte der Akademie sind kostenlos zugänglich und die Erfolge können sich sehen lassen.

Wenige Wochen ist es her, dass wir an dieser Stelle die drei Protagonisten der Mainova Energie Akademie vorgestellt haben. Sie werden von den Influencern Flori und Sabine sowie den Experten der Mainova Energie Akademie Dr. Katrin Stücher, Petra Wassiluk und Harald Dobmayer auf dem Weg zu ihren ganz persönlichen Laufzielen professionell begleitet. Zeit also, bei Kathy aus Neu-Anspach, Jasmin aus Frankfurt und Jens aus Mainz nachzufragen, wie erfolgreich ihr Weg bisher war.  

Beispiel: Kathy Humml

Kathy Humml

Die 36-Jährige schnürte im Oktober 2019 zum ersten Mal für einen Fünf-Kilometer-Lauf die Laufschuhe und wurde prompt süchtig. Ihr großes persönliches Ziel, beim Vancouver Marathon 2022 die Ziellinie zu überqueren. Durch eine Verletzung ist das allerdings ein wenig in die Ferne gerückt.

Kathy, du bist der Pechvogel des Trios, da du zuletzt verletzungsbedingt pausieren musstest. Bist du trotzdem deinem Ziel Vancouver 2022 näher gekommen?
Kathy: Absolut, ich bin im August meinen ersten Halbmarathon gelaufen und das ist bereits “Half way to Vancouver”! Zum Glück darf ich jetzt nach vier Wochen Pause endlich wieder laufen gehen. Durch Petras tolle Trainingseinheiten konnte ich meine Lauftechnik verbessern, was natürlich gerade am Anfang sehr von Vorteil ist.

Wie konnten Harald und Katrin dich unterstützen?
Kathy: Ich habe mit Katrin noch einige Stellschrauben an meiner Ernährung verändert, was mir viel mehr Kraft für das Training gibt. Mit Harald habe ich mein mentales Team aufgestellt. Diese Punkte wirken sich natürlich auch sehr positiv auf die Erreichung meines Etappenziels aus.

Hat dich ein Bereich besonders gefesselt?
Kathy: Für mich ist es die Mischung aus allen drei Faktoren. Es ist erstaunlich, was ich damit in der kurzen Zeit aus mir rausholen konnte. Nun freue ich mich darauf, das erlernte Wissen für mein Training einzusetzen – und alles, was da noch so kommt!   

Beispiel: Jens Schlicht

Jens Schlicht

Der 41-jährige Mainzer, der auf 15 erfolgreiche Marathon-Teilnahmen zurückblicken kann, hatte sich zum Ziel gesetzt, endlich die magische 3-Stunden-Marke zu knacken. Mit professionellem Training und intensiver Beratung wollte er die fehlenden knapp siebeneinhalb Minuten aus sich herauskitzeln.

Wie war es für dich, Jens? Ich glaube, Corona hat deine Trainingspläne ein wenig durcheinandergewirbelt, oder?
Jens: Wohl wahr. Normalerweise sind der Hin- und Rückweg zum Büro Teil meines Trainings. Aufgrund der Covid-19-Pandemie arbeite ich aber im Homeoffice und musste das Trainingspensum herunterschrauben.

Da mag man jetzt im ersten Moment lächeln. Der Weg zur Arbeit als Trainingseinheit? Aber du läufst von Mainz nach Frankfurt ins Büro.
Jens: Ja, wenn auch nicht unbedingt jeden Tag die komplette Strecke. Aber ich laufe ziemlich parallel zur S-Bahn und kann die Streckenlänge so variieren. Das fehlte jetzt, aber das werde ich wegstecken und bald wieder zu meinem alten Trainingsrhythmus zurückfinden. Dann bin ich sicher: Die Sekunden werden schrumpfen.

In wieweit hat dich die Zeit in der Mainova Energie Akademie weitergebracht?
Jens: Mir als altem Laufhasen fällt es natürlich besonders schwer, meinen Laufstil, den ich mir über Jahre hinweg angeeignet habe, in Frage zu stellen. Oder noch schlimmer: ihn zu ändern. Man ist ja überzeugt: Das passt so. Und dann hat mir Petra gezeigt, dass sehr wohl eine Optimierung möglich ist. Das war ein Riesenschritt.

Beispiel: Jasmin Englert

Jasmin Englert

Die 32-jährige Wahlfrankfurterin hatte sich als ihr persönliches Ziel gesteckt, noch mehr Motivation und Durchhaltevermögen aufzubauen, um die von ihr anvisierten Langstrecken problemlos absolvieren zu können.

Jasmin, du bist bisher noch nie professionell unterstützt worden. Wie war die Zusammenarbeit mit Mental-Coach Harald Dobmayer?
Jasmin: Mir war die Fokussierung auf das Thema mentale Stärke in der Tat sehr wichtig. Auch wenn ich in diesem Bereich keinerlei Vorerfahrungen hatte, war ich stets der Überzeugung, dass Mentaltraining für den Ausdauersport wichtig ist. Die Sessions mit Harald haben mich hierin bestätigt.

Tragen seine Tipps denn Früchte?
Jasmin: Ob die Tipps tatsächlich im Wettkampf helfen, kann ich erst nächstes Jahr beurteilen. Dieses Jahr bin ich aufgrund der Pandemie bei keinem Ultramarathon gestartet. Ich kann aber jetzt schon sicher sagen, dass die Tipps bereits im Alltag weiterhelfen. Auch im Mentaltraining gilt: Übung macht den Meister.

Du hast aber auch mit den anderen Experten zusammengearbeitet?
Jasmin: Ja, besonders die Arbeit mit Petra hat mir enorm viel geholfen. Mit dem personalisierten Trainingsplan bin ich super zufrieden gewesen. Petra stand auch immer mit Rat zur Seite, wenn mal eine Einheit nicht so geklappt hat oder nicht so durchgeführt werden konnte, wie es im Trainingsplan stand. So gab es keine Ausreden mehr.

Was war für dich das Highlight der Mainova Energie Akademie?
Jasmin: Ganz klar, der Laktattest! Von dem Testergebnis war ich wirklich positiv überrascht. Nun weiß ich, zu welchen Leistungen mein Körper fähig ist. Wenn ich jetzt noch das Mentaltraining weiter durchziehe und vielleicht noch ein wenig an meiner Ernährung arbeite, dürfte neuen Bestzeiten nichts mehr entgegenstehen.

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