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#MainZiel: Mach das, was du dir zutraust!

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© Mainova

Im Gespräch mit den drei Challenge-Teamkapitänen als Botschafter der Mainova Energie Akademie, Daniela Bleymehl, Anna-Lena Pohl und Normann Stadler.

Der Herbst ist da, aber die Mainova Energie Akademie nimmt noch einmal richtig Fahrt auf und fordert alle, die Lust auf den besonderen Kick haben auf: Mach mit bei der Instagram-Challenge #MainZiel! Egal, ob große sportliche Ambitionen oder kleine Herausforderungen im Alltag: Jeder weiß selbst am besten, was ihn ganz persönlich herausfordert. 

Das zeigt das Beispiel der drei Kapitäne: Die erfolgreiche Triathletin Daniela Bleymehl, die 2015 ihren ersten Ironman-Sieg holte und schon in Hawaii am Start war, hat sich vorgenommen, neue Sportarten auszuprobieren. Die ehemalige Schwimmerin und jetzige Triathletin Anna- Lena Pohl greift zum Schläger und testet ihr Ballgefühl beim Tennis, und der zweifache Ironman Hawaii Gewinner Normann Stadler, der heute auch ganz gerne mal zu den Golfschlägern greift, hat sich vorgenommen, auf Fleisch essen zu verzichten. Aber auch Treppen laufen, statt bequem mit dem Fahrstuhl zu fahren, auf Leckereien verzichten oder eine Marathon-Distanz in Angriff zu nehmen – alles ist möglich. Egal, ob große sportliche Ambitionen oder kleine Herausforderungen im Alltag. 

Und das Mitmachen ist ganz einfach: Ein persönliches Ziel rund um die Themen Training, Ernährung und mentale Fitness festlegen, die Herausforderung auf Instagram teilen und den #MainZiel setzen. 

Die Instagram-Challenge #MainZiel läuft bis zum 18. Oktober, und das Mitmachen lohnt sich: Unter allen Teilnehmern verlost die Mainova Energie Akademie einen Erlebnistag inklusive Workshops und Meet & Greet mit Daniela Bleymehl, Normann Stadler und Anna-Lena Pohl sowie Gutscheine für den Frankfurter Laufshop im Wert von jeweils 200 Euro. Eine klasse Aktion, sagen auch die Teamkapitäne.

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Daniela Bleymehl © Mainova

Daniela, welche Rolle nimmst du in der Mainova Energie Akademie ein?
Daniela: Als Teamkapitänin der Mainova bin ich zugleich Botschafterin sowie Unterstützerin der Mainova Energie Akademie.

Welches #MainZiel hast du dir gesetzt?
Daniela: Ich möchte in meiner Saisonpause andere Sportarten ausprobieren, zu denen ich während der normalen Trainingswoche einfach nicht komme. Wenn ich dabei zudem meine sportlichen Fähigkeiten erweitern und ausbauen kann, umso besser. 

Wie fällt die Zwischenbilanz nach den ersten Tagen aus?
Daniela: Ich habe bisher Skaten und Klettern ausprobiert und bin immer wieder aufs Neue erstaunt, wie viel Spaß mir das Reinschnuppern in andere Sportarten macht.

Was hast Du Dir als nächstes vorgenommen?
Daniela: Radfahren gehört zwar zum Triathlon dazu, in den Genuss vom Downhill Mountainbiken kommt man aber im normalen Trainingsalltag nur sehr selten. Hier möchte ich die Saisonpause nutzen, meine Technik-Skills zu verbessern. 

Wie bist du auf die Idee für deine persönliche Challenge gekommen?
Daniela: Zur Saisonvorbereitung und während der laufenden Saison habe ich nicht viel Zeit mal eine andere Sportart auszuprobieren. Jetzt würde ich diese Chance in meiner Saisonpause gerne nutzen und meine Disziplin und Motivation für Sportarten außerhalb des Triathlons unter Beweis stellen. 

Was sagt die Familie, wenn Du jetzt noch mehr sportliche Leidenschaften entdeckst. Du musst ohnehin Triathlon-Karriere mit Familie und Haushalt verbinden?
Daniela: Da ich diese Sportarten völlig ohne Leistungsdruck und Trainingsplan angehe und erst recht nicht in dem zeitlichen Umfang wie mein normales Training, ist dies überhaupt kein Problem. Im Gegenteil: bei den meisten Aktivitäten ist die Familie einfach mit dabei! :-) 

Wie kann man mitmachen?
Daniela: Einfach ein Foto zu deiner ganz eigenen Challenge rund um die Themengebiete Ernährung, mentale Fitness oder Training auf Instagram unter dem Hashtag #MainZiel posten. In der Bildunterschrift beschreiben, welche Challenge du angehen möchtest und schon bist du im Lostopf für den Erlebnistag. Für weitere Infos einfach www.mainova-aktionen.de besuchen. 

Was ist der Erlebnistag? Daniela: Unter allen Teilnehmer verlosen wir die Chance auf einen Erlebnistag mit Anna-Lena, Normann und mir inklusive persönlichem Kennenlernen und verschiedenen Workshops. Nicht zu vergessen sind Gutscheine vom Frankfurter Laufshop als Wochengewinne im Wert von je 200 Euro, die zusätzlich während der laufenden Aktion verlost werden.

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Anna-Lena Pohl © Mainova

Anna-Lena, Du bist ehemalige Leistungsschwimmerin und hast erst mit knapp 20 Jahren deinen ersten Triathlon absolviert. Wie kam es zum Wechsel der Sportart?
Anna-Lena: Das war ganz einfach: Mein ehemaliger Leistungskurs-Sport-Lehrer hat mich zum Schnuppertriathlon angemeldet. 

Und du warst sofort infiziert?
Anna-Lena: Nein, nicht direkt. Es hat mir zwar großen Spaß gemacht, aber ich hing noch zu sehr am Schwimmen. Es hat noch knapp zwei Jahre gedauert bis ich dann richtig zum Triathlon kam. 

Welches #MainZiel hast du dir gesetzt?
Anna-Lena: Ich möchte in der Saisonpause meinen Fokus mal auf eine komplett neue Sportart legen und dafür Rad & Co. gegen den Tennisschläger eintauschen.

Okay. Das längste Tennismatch der Geschichte dauerte 2010 in Wimbledon 11 Stunden und 5 Minuten reine Spielzeit. Da ist Ausdauer also auch gefragt, aber was hat dich am weißen Sport gereizt?
Anna-Lena: Durch meinen Hintergrund weiß ich, dass ich auch für andere Sportarten außerhalb meines eigentlichen „Dunstkreises“ zu begeistern bin. Wieso also nicht nochmal etwas komplett Neues ausprobieren? Dabei war es für mich wichtig zu wissen, dass ich mich über einen bestimmten Zeitraum hinweg nicht allein der neuen Herausforderung stellen muss. 

Und wie waren die ersten Stunden auf dem Platz?
Anna-Lena: Die erste Tennisstunde steht mir noch bevor, aber ich bin schon sehr gespannt und freue mich darauf. 

Warum sollte man bei der Challenge mitmachen? Anna-Lena: Um über sich selbst hinauszuwachsen und dabei von einer Gruppe an Experten und Teilnehmern aufgefangen und getragen zu werden. Zudem versorgen wir die Teilnehmer mit wöchentlichen Tipps zu ausgewählten Challenges.

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Normann Stadler © Mainova

Normann, du hast als Profitriathlet eine erfolgreiche Karriere hinter Dir. Kommt man nach dem Karriereende überhaupt weg vom Sport?
Normann: Nicht wirklich. Der Sport war und ist immer noch ein großer und wichtiger Teil meines Lebens. Ich kann mir ein Leben ohne Sport nicht vorstellen. Die Leidenschaft bleibt ein Leben lang. Was ich allerdings heute genieße, ist, dass der Wettkampfdruck nicht mehr da ist. 

Welche Aufgaben übernimmst du insbesondere als Botschafter der Mainova Energie Akademie innerhalb der Challenge?
Normann: Eine meiner wichtigsten Aufgaben ist es sicherlich, mein eigenes #MainZiel bis zum Ende durchzuziehen und der Community damit als gutes Beispiel voran zu gehen. Zusätzlich werde ich versuchen, den anderen Teilnehmern mit Tipps zur Seite zu stehen und sie über den Zeitraum hinweg zum Durchhalten zu motivieren. 

Du bestreitest auch eine individuelle Challenge. Welches #MainZiel hast du dir gesetzt?
Normann: Ich werde versuchen über den Zeitraum hinweg auf Fleischkonsum komplett und so gut es geht auf Zucker zu verzichten. 

Ein Thema, das viele Menschen aus ganz unterschiedlichen Gründen derzeit bewegt. Fällt es dir schwer? Spürst du schon eine körperliche Veränderung?
Normann: Nein, körperliche Veränderungen lassen sich nach so kurzer Zeit beim Fleischverzicht nicht feststellen. Beim Zucker funktioniert das wie eine Entgiftung. Ich habe das schon einmal gemacht. Es ist definitiv ein Entzug. Vieles verändert sich...man schmeckt danach besser...nimmt Geschmack anders wahr ... die Haut wird besser...und es fehlt einem. Aber bisher fällt es mir noch relativ leicht. Ich bin gespannt was die nächsten Wochen bringen.

Du hast Dich 2011 nach einer Herzklappenoperation erfolgreich zurückgekämpft. Auch das ging wahrscheinlich nicht ohne Ernährungsumstellung?
Normann: Ich war immer ein Athlet, der ungern verzichtet hat. Ich habe mich, außer in der unmittelbaren Wettkampfvorbereitung, ernährt wie jeder andere. Wobei ich dabei sehr darauf geachtet habe, mich gesund zu ernähren. Und das habe ich auch nach der Operation und bis heute nicht verändert. Ich muss darauf achten, was und wie viel ich esse. Der Körper möchte weiterhin zuführen ... nur mein Umsatz ist natürlich viel geringer als zu aktiven Zeiten. 

Unterstützt Dich die Familie in der fleischlosen und zuckerreduzierten Zeit oder wollen die Jungs nicht verzichten?
Normann: Nein. Das will ich nicht. Es ist meine Challenge, ich will testen, wie es mir dabei geht. Da muss meine Familie nicht mitmachen. Wobei auch für die Jungs natürlich gilt, dass wir auf gesunde Ernährung achten. Aber nicht mit Verboten. Eher damit, dass wir versuchen ein gutes Vorbild zu sein. Da gehört es dazu, seinen Kindern zu verdeutlichen, wieviel Berge Zucker man, ohne darüber nachzudenken, in sich hineinschaufelt. Dies gilt auch für den Fleischkonsum. Es ist uns wichtig, die Kids zu sensibilisieren. Wo kommt das Fleisch her, wie hat das Tier gelebt... auch, dass es getötet wird, um auf unserem Teller zu liegen. Das hat aber nichts damit zu tun, einen Schokoriegel zu genießen. Es ist wie so oft: Alles in Maßen, dann passt es.

Das Gespräch führte Ulrich Müller-Braun

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