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Diesmal muss sie mit ihrer Stimme punkten. Britney Spears hat die Auflage in Australien ohne Playback zu singen.

Britney Spears: Playback verboten

Sydney - Laut Medienberichten haben australische Politiker Britney Spears Strafe angedroht, wenn sie bei ihren Konzertauftritten nicht live singt. Bei früheren Konzerten sang sie oft Playback.

In ihren letzten Konzerten fiel Britney Spears immer wieder damit auf, dass sie Playback sang. Oft stimmten nicht einmal die Lippenbewegungen mit dem gespielten Text überein.

Die australischen Politiker, allen voran die Verbraucherschutzministerin Virginia Judge, warnten die Popdiva davor nur eine Show abzuziehen. Sie bestehen auf Live-Gesang.

Bilder von Britneys Konzerten:´

Britney Spears: So sexy ist die Pop-Prinzessin

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Wenn sie nicht gerade Negativ-Schlagzeilen macht, macht Britney Spears Musik. Und wenn sie sich nicht gerade den Schädel kahl rasiert, macht sie eine ziemlich gute Figur. Sehen Sie hier ausschließlich schmeichelhafte Bilder der Pop-Prinzessin - mit garantiert keiner einzigen Negativmeldung. © dpa
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So begann Britneys Karriere 1999. © dpa
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Ihr zartes Alter von 17 Jahren sah man ihr durchaus an. © dpa
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Gewiefte Hintermänner halfen bei der Vermarktung. © dpa
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Die jungen Pop-Fans schlossen die schöne Blonde auf Anhieb ins Herz. © dpa
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Der Megahit "... Baby One More Time" tat sein übriges. © dpa
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Auf Pressefotos ... © Herb Ritts
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... stand zunächst Britney schönes Gesicht im Fokus. © Herb Ritts
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Den Unschuldsblick hatte sie drauf. © Herb Ritts
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Doch mit dem 18. Geburtstag begann auch ihre Wandlung zum Vamp ... © Herb Ritts
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... wie Sie auf diesem Foto von 2000 sehen können. © dpa
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Und auf diesem! © dpa
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2001 ging es so weiter. © dpa
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... und weiter! © dpa
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Es war immer noch alles rosarot. © Matthew Rolston
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Auch auf den Pressefotos zeigte Britney Spears bald mehr Haut ... © Matthew Rolston
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... und natürlich auch ihren Schmollmund. © Matthew Rolston
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Hier sehen Sie aktuellere Fotos aus den letzten zwei Jahren. © Ellen von Unwerth
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Ein kurzer Abriss über ihre Karriere: Seit 1999 hat Britney Spears sechs Alben veröffentlicht. © Ellen von Unwerth
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Diese heißen "... Baby One More Time" (1999), "Oops! ... I Did It Again" (2000), "Britney" (2001), "In The Zone" (2003), "Blackout" (2007) und "Circus" (2008). © Ellen von Unwerth
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Gleich ihr erstes Album "... Baby One More Time" ist das meistverkaufte Debüt einer weiblichen Interpretin in den USA aller Zeiten. © Frank Micelotta for Jive Records
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Britney Spears soll bis heute rund 150 Millionen Platten weltweit verkauft haben. © Frank Micelotta for Jive Records
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Von ihren Singles schafften es allerdings nur zwei auf Platz 1 der deutschen Charts: "... Baby One More Time" und "Lucky". © Frank Micelotta for Jive Records
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Erfolg hatte sie aber mit fast allen. © Frank Micelotta for Jive Records
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Mit "Womanizer", der ersten Single aus ihrem neuen Album "Circus", schaffte sie die erste US-Nummer-1 in den Single-Charts seit ihrer Debütsingle. © Frank Micelotta
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Mit ihren letzten zwei Albumtiteln nahm sie ihre Eskapaden selbstironisch aufs Korn. Die Alben hießen "Blackout" und "Circus". © Frank Micelotta
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Britney Spears ist Mutter eines Sohnes, Sean Preston. Alles weitere aus ihrem Privatleben soll hier nicht zur Sprache kommen - das tut es ja oft genug. © Frank Micelotta
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Erfreuen Sie sich stattdessen doch ... © Kate Turning
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... an diesen tollen Fotos, © Kate Turning
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... die eine Frau zeigen, bei der man eigentlich oft vergisst, dass sie den Titel "Pop-Prinzessin" verdient hat. © Kate Turning
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Dass sie nicht selten eher als "Skandalnudel" wahrgenommen wird, liegt natürlich nicht zuletzt an ihr selbst. © Kate Turning
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Während ihre frühen Singles reiner Pop waren, hat sie sich inzwischen in Richtung R&B und House geöffnet. © Mark Liddell
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Das bringt ihr auch viele junge Fans ein. © Mark Liddell
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Aber natürlich ist es nicht nur ihr Sound, sondern auch ihre schillernde Persönlichkeit, die Britney Spears einen dauerhaften Platz im Rampenlicht sichert. © Mark Liddell
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So heiß zeigte sich Britney 2008 auf der Bühne. © dpa
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Das Outfit trug sie bei der Bambi-Verleihung. © dpa
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Britney, so kannst Du Dich sehen lassen! Und ein bisschen weniger Schlagzeilen bitte, ja? © dpa

“Live ist live!„ Das erklärte Virginia Judge im “Daily Telegraph“. „Wer mehr als 200 Dollar bezahlt, hat einen Live-Auftritt verdient und keine Mickey-Mouse-Show.“ Wenn  Britney Spears Playback singt, sollen die Eintrittskarten klar mit dem Hinweis gekennzeichnet sein, verlangt die Politikerin.

Die „Circus-Tournee“ von Britney Spears läuft gerade in Australien an.

lut

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