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Während einer Flugschau in Ramstein kollidiert ein Jet der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori am 28. August 1988 mit zwei anderen Jets.

30. Jahrestag des Unglücks von Ramstein

30 Jahre nach der Katastrophe bei einem Flugtag auf dem rheinland-pfälzischen US-Militärstützpunkt Ramstein gedenken Hinterbliebene und Überlebende der 70 Toten und rund 1000 Verletzten. Heute ist unter anderem ein ökumenischer Gottesdienst geplant (13.00 Uhr).

30 Jahre nach der Katastrophe bei einem Flugtag auf dem rheinland-pfälzischen US-Militärstützpunkt Ramstein gedenken Hinterbliebene und Überlebende der 70 Toten und rund 1000 Verletzten. Heute ist unter anderem ein ökumenischer Gottesdienst geplant (13.00 Uhr).

Hinterbliebene und Überlebende können anschließend im Bus zur Unglücksstelle auf dem abgesperrten Gelände der Airbase fahren. Der Abschluss am Mahnmal außerhalb des Flughafens (17.00 Uhr) ist öffentlich.

Die Veranstalter rechneten dem Vernehmen nach mit etwa 100 Teilnehmern. Zum Gedenken in der Stadt im Kreis Kaiserslautern kommen unter anderem Ministerpräsidentin Malu Dreyer (SPD) sowie die ehemaligen Regierungschefs Kurt Beck (SPD) und Bernhard Vogel (CDU).

Am 28. August 1988 waren bei einer Schau auf dem US-Militärflughafen Ramstein drei Jets der italienischen Kunstflugstaffel Frecce Tricolori (Dreifarbige Pfeile) kollidiert. Eine Maschine stürzte in die Menge und explodierte. 67 Zuschauer und 3 Piloten starben. Mehr als 1000 Menschen wurden verletzt, viele davon erlitten Brandwunden.

(dpa)

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