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Herzogin Kate neben Herzogin Meghan Markle. Eine der beiden zeigte Emotionen.

Das ist der Auslöser

Meghan Markle fängt vor laufender Kamera an zu weinen - Kate bleibt eiskalt

Der Suits-Star bricht an den Commonwealth Days in Tränen aus. Die TV-Kameras halten die Gefühlsexplosion fest. Doch wieso sind die Emotionen mit ihr durchgegangen?

Update vom 14. März: Meghan Markle ringt in der Öffentlichkeit mit ihren Tränen. Die Herzogin von Sussex zeigt sich merklich berührt, während die restlichen Royals eher schnöde reinblicken. Ein Tränenmeer aus weinenden Mitglieder des britischen Königshauses sucht man bisher sowieso vergebens. Doch Meghan scheint in vielerlei Hinsicht ein wenig anders. Der ehemaligen Schauspielerin mangelt es scheinbar nicht an Courage. 

Meghan Markle von Victoria Beckham eingekleidet

An den Commonwealth Days traf sich das britische Königshaus zum alljährlichen Showlaufen, dessen Höhepunkt der Gottesdienst in der Westminster Abbey ist. Mit dabei war natürlich auch Meghan Markle, die in einem weißen Outfit von Victoria Beckham die Blicke auf sich zog. Wenig später sollte sie aber endgültig im Mittelpunkt stehen. Bei der Gottesdienst-Übertragung des BBC schossen der werdenden Mutter plötzlich Tränen in die Augen. Herzogin Meghan ist übrigens nach diesem Auftritt von der Bildfläche verschwunden.  

Herzogin Kate neben Herzogin Meghan Markle. Eine der beiden zeigte Emotionen.

Meghan Markle: Das ist der Auslöser ihrer Tränen

Meghan begann mit einem Schlag immer schneller zu blinzeln, fast so als wolle sie ihre Bewegtheit verbergen. Doch warum kämpfte der TV-Star auf einmal mit den eigenen Emotionen? Der Grund trägt einen Namen - und zwar Alfie Boe. Dessen A-Capella-Version von "Run", einem Hit der Band "Snow Patrol", ging der 37-Jährige augenscheinlich unter die Haut. Wieso ausgerechnet dieser Song in Meghan solch ein Gefühlschaos auslöste, ist nicht bekannt. Doch wer bleibt schon bei der himmlischen Stimme von Alfie Boe unberührt - Kate unter anderem....  

Das tränenreiche Video der Herzogin können Sie auf der Seite des englischen „Express“ ansehen

Kurz vor der Geburt: Neuer Schock für Meghan Markle

Update vom 10. März: Schon länger macht das Gerücht die Runde, Meghan Markle sei nicht die einfachste Person im Buckingham Palace. Doch wenn einer Herzogin innerhalb kürzester Zeit gleich drei Angestellte davonlaufen, steckt da wohl mehr dahinter als ein lapidares „Die ist halt ein bisschen schwierig“. 

Wie die Daily Mail berichtet, hat nun Meghans rechte Hand, ihre Privat-Sekretärin Amy Pickerell, ihren Job hingeschmissen - und das so kurz vor der Geburt des ersten Babys der Herzogin. „Amy geht. Das ist sehr schade für ihre Kollegen, da sie eine sehr beliebte Mitarbeiterin ist“, zitiert das Blatt einen Insider.

Pickerell war erst vor kurzem zur assistierenden Privat-Sekretärin der Herzogin ernannt worden - doch schon nach dem Umzug von Meghan und Prinz Harry nach Frogmore Cottage in diesem März wird sie nicht mehr an der Seite des Paares sein. Und das ist ein Schock - besonders angesichts der Tatsache, dass sie speziell auserwählt worden war, um Meghan Markle ins royale Leben einzuführen. 

Amy Pickerell folgt damit dem Beispiel ihrer Vorgängerin Samantha Cohen, die nach 17 Jahren den Job als königliche Privat-Sekretärin gekündigt hatte - angeblich, weil sie ein Problem mit Meghan Markle hatte. Wie die Herzogin generell bei ihren Untergebenen ankommt, verrät übrigens der Spitzname, den sie im Palast bereits weghaben soll: „Hurrikan-Meghan“.

Sie war die Frau im Hintergrund: Amy Pickerell (links, im hellen Mantel).

Meghan Markle und Kate Middleton: Royal-Experte äußert düsteren Verdacht

London - Die Gerüchteküche rund um die beiden Herzoginnen Kate und Meghan kommt nicht zur Ruhe. Nun äußerte sich ein echter Experte aus dem Palast - und spricht von einer „Konfrontation“ zwischen den beiden Frauen aus der Königsfamilie.

In der Serie „The Royal Box“ von Yahoo UK war der Royal-Experte Robert Jobson zu Gast, der selbst 30 Jahre für die königliche Familie gearbeitet hat und als Journalist und Autor bekannt ist. Dabei ging es zunächst um die Frage, ob die Medien ein gerechtes Bild von Meghan Markle zeichnen würden, die oftmals als „schwierige Person“ eingeschätzt und dargestellt wird. Darauf antwortete er: „Es ist schwierig zu sagen. Ich denke, dass die meisten Geschichten, die geschrieben wurden, wahr sind. Ansonsten hätte der Kensington Palast die Medien bereits zur Schnecke gemacht. Deshalb denke ich, dass die meisten davon vermutlich wahr sind.“

Video: Mit ihrem Harry schlemmt Meghan sich durch den Kochkurs

Hat Meghan Markle Herzogin Kate an ihrer Hochzeit zum Weinen gebracht?

Im Zentrum steht besonders das Gerücht, dass es einen Vorfall bei der Hochzeit von Meghan und Harry gab: „Ich denke nicht, dass Meghan schwierig war, als sie die Tiara ausgesucht hat. Ich denke eher, dass Harry ein bisschen zu beschützend war“, sagt er unter anderem. Über das Gerücht, dass Meghan Markle Herzogin Kate an dem Tag tatsächlich zum Weinen gebracht haben soll, äußert sich der Experte etwas vorsichtiger: „Ich weiß nicht, ob das stimmt oder nicht, aber es gab auf jeden Fall eine Art von Konfrontation.“

Die turbulente Zeit im Hause der Königsfamilie scheint einfach kein Ende zu nehmen. Erst letztens ging die Sorge um, dass die Queen womöglich krank ist. Währenddessen sorgte Prinz Harry mit einem royalen Scherz für Lacher

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