#Oprah2020

Oprah Winfrey: Wird die Talkmasterin nächste US-Präsidentin?

Millionen kennen ihr Gesicht und das nötige Kleingeld hat sie auch. Aber reicht Moderatorin Oprah Winfrey das, um eine Kandidatur als US-Präsidentin zu starten?

München - Vor einigen Jahren wäre es für die Demokraten wohl noch undenkbar gemessen, eine TV-Moderatorin als Präsidenschaftskandidatin zu nominieren. Wenn sich die Partei im Jahr 2020 anschicken will, Donald Trump an der Spitze des Staates abzulösen, scheint ein „Celebrity-Duell“ um den Einzug ins Weiße Haus jedoch nicht mehr ausgeschlossen.

Spätestens nach ihrer beeindruckenden Rede bei der

Golden Globes 2018: Darum kamen so viele Stars ganz in Schwarz

Diane Kruger und Fatih Akin bei den Golden Globes 2018.
Diane Kruger und Fatih Akin bei den Golden Globes 2018. © dpa
Meryl Streep bei den Golden Globes 2018.
Meryl Streep bei den Golden Globes 2018. © dpa
Oprah Winfrey bei den Golden Globes 2018.
Oprah Winfrey bei den Golden Globes 2018. © AFP
Missy Pyle bei den Golden Globes 2018
Missy Pyle bei den Golden Globes 2018 © AFP
Bill Pullmann bei den Golden Globes 2018.
Bill Pullmann bei den Golden Globes 2018. © AFP
Rachel Brosnahan bei den Golden Globes 2018.
Rachel Brosnahan bei den Golden Globes 2018. © AFP
Sadie Sink bei den Golden Globes 2018
Sadie Sink bei den Golden Globes 2018. © AFP
Rumer Willis bei den Golden Globes 2018.
Rumer Willis bei den Golden Globes 2018. © AFP
Leslie Bibb und Sam Rockwell bei den Golden Globes 2018.
Leslie Bibb und Sam Rockwell bei den Golden Globes 2018. © AFP
Mena Suvari bei den Golden Globes 2018.
Mena Suvari bei den Golden Globes 2018. © AFP
Mariah Carey bei den Golden Globes 2018.
Mariah Carey bei den Golden Globes 2018. © AFP
Victoria Justice bei den Golden Globes 2018.
Victoria Justice bei den Golden Globes 2018. © AFP
Dave Franco (links) und James Franco bei den Golden Globes 2018.
Dave Franco (l.) und James Franco bei den Golden Globes 2018. © AFP
Hugh Jackman und Deborra-lee Furness bei den Golden Globes 2018.
Hugh Jackman und Deborra-lee Furness bei den Golden Globes 2018. © AFP
Nicole Kidman, Zoe Kravitz, Reese Witherspoon, Laura Dern und Shailene Woodley bei den Golden Globes 2018.
Nicole Kidman, Zoe Kravitz, Reese Witherspoon, Laura Dern und Shailene Woodley bei den Golden Globes 2018. © AFP
Saoirse Ronan bei den Golden Globes 2018.
Saoirse Ronan bei den Golden Globes 2018. © dpa
Nick Jonas bei den Golden Globes 2018.
Nick Jonas bei den Golden Globes 2018. © AFP
Diane Kruger und Fatih Akin bei den Golden Globes 2018.
Diane Kruger und Fatih Akin bei den Golden Globes 2018. © dpa
Vanessa Hudgens bei den Golden Globes 2018.
Vanessa Hudgens bei den Golden Globes 2018. © AFP
Elisabeth Moss bei den Golden Globes 2018.
Elisabeth Moss bei den Golden Globes 2018. © AFP
Helen Mirren bei den Golden Globes 2018.
Helen Mirren bei den Golden Globes 2018. © AFP
Laura Dern, Jean-Marc Vallee und Nicole Kidman bei den Golden Globes 2018.
Laura Dern, Jean-Marc Vallee und Nicole Kidman bei den Golden Globes 2018. © AFP
Michael Zegen, Marin Hinkle, Rachel Brosnahan und Tony Shalhoub bei den Golden Globes 2018.
Michael Zegen, Marin Hinkle, Rachel Brosnahan und Tony Shalhoub bei den Golden Globes 2018. © AFP
Aziz Ansari bei den Golden Globes 2018.
Aziz Ansari bei den Golden Globes 2018. © AFP
Allison Janney bei den Golden Globes 2018.
Allison Janney bei den Golden Globes 2018. © AFP
Sterling K. Brown bei den Golden Globes 2018.
Sterling K. Brown bei den Golden Globes 2018. © AFP
Tarana Burke und Michelle Williams bei den Golden Globes 2018.
Tarana Burke und Michelle Williams bei den Golden Globes 2018. © AFP
David Thewlis bei den Golden Globes 2018.
David Thewlis bei den Golden Globes 2018. © AFP
Catherine Zeta-Jones bei den Golden Globes 2018.
Catherine Zeta-Jones bei den Golden Globes 2018. © dpa
Reese Witherspoon, Eva Longoria, Salma Hayek und Ashley Judd bei den Golden Globes 2018.
Reese Witherspoon, Eva Longoria, Salma Hayek und Ashley Judd bei den Golden Globes 2018. © AFP
Heidi Klum bei den Golden Globes 2018.
Heidi Klum bei den Golden Globes 2018. © dpa
Marai Larasi (links) und Emma Watson bei den Golden Globes 2018.
Marai Larasi (links) und Emma Watson bei den Golden Globes 2018. © AFP
Justin Timberlake und Jessica Biel bei den Golden Globes 2018.
Justin Timberlake und Jessica Biel bei den Golden Globes 2018. © AFP

werden die Stimmen lauter, die Oprah Winfrey zu einer Präsidentschaftskandidatur bewegen wollen. Unter tosendem Applaus hatte die 63-Jährige Talkmasterin am vergangenen Samstag in Los Angeles über Frauen- und Bürgerrechte in den Vereinigten Staaten gesprochen.

Lässt Winfrey sich von einer Kandidatur überzeugen?

Hat Winfrey ihr Bewerbungsschreiben damit eingereicht? Ihre persönliche Motivation, ins politische Rampenlicht zu treten, scheint derzeit noch zweifelhaft. Erst im Juni hatte die populäre TV-Moderatorin in einem Interview gesagt, dass sie sich „definitiv niemals um ein öffentliches Amt bewerben möchte“. 

Seit Jahren gilt Winfrey als fleißige Unterstützerin der Demokraten, in den Wahlkämpfen von Barack Obama und Hillary Clinton spielte die 63-Jährige eine gewichtige Rolle. Die TV-Moderatorin war deshalb bereits vor einiger Zeit als Präsidentschaftskandidatin ins Gespräch gebracht worden.

Bisher hat sich in den Reihen der Demokraten kein Kandidat aufgedrängt, der es im Jahr 2020 mit Donald Trump aufnehmen soll. Einige Punkte sprächen für eine Bewerbung Winfreys. In puncto Bekanntheitsgrad muss sich die TV-Moderatorin keinesfalls hinter Trump verstecken, das nötige Kleingeld für einen aufreibenden Wahlkampf wäre ebenfalls vorhanden. 

Demokraten: Weitere illustre Namen werden diskutiert

Das Vermögen der 63-Jährigen, zu deren Geschäftsimperium unter anderem ein TV-Sender gehört, wird auf 2,8 Milliarden US-Dollar geschätzt. Damit liegt sie sogar vor Trump, der aktuell auf 2,1 Milliarden US-Dollar beziffert wird.

Neben Winfrey kursieren auf einer möglichen Kandidatenliste der Demokraten weitere illustre Namen. Der Schauspieler Dwayne „The Rock“ Johnson soll ernsthaft mit einem Angriff aufs Weiße Haus liebäugeln, auch der Name Tom Hanks fiel bereits. 

Vor Trump hatte sich bereits ein weiterer Quereinsteiger zum mächtigsten Mann der USA gekrönt. Ronald Reagan hatte sich vor seiner Amtszeit bereits einen Namen als Schauspieler gemacht.

lks/ Video: Glomex

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