Prinzessin Marie und Prinz Joachim von Dänemark stehen nebeneinander.
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Prinz Joachim und Prinzessin Marie wohnen mit ihren beiden Kindern Henrik und Athena in Paris.

Umfrage-Klatsche

Kritik an Prinz Joachim: Er soll auf seine Apanage verzichten

  • Larissa Glunz
    vonLarissa Glunz
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Prinz Joachims Apanage ist ein nicht enden wollendes Streitthema, das bereits seit einigen Monaten die Gemüter der Dänen erregt.

Paris – Im Sommer 2019 kehrte Prinz Joachim von Dänemark (52) seiner Heimat den Rücken und zog mit seiner Familie nach Paris. Trotz des Umzugs nach Frankreich erhält der dänische Prinz noch immer eine ansehnliche finanzielle Unterstützung vom Staat – bei Joachims Landsleuten stößt das nicht gerade auf Begeisterung.

Im September letzten Jahres hat Prinz Joachim in Paris seine neue Stelle als Verteidigungsattaché an der dänischen Botschaft angetreten, wenige Wochen zuvor wurde im dänischen Parlament über seine Apanage abgestimmt. Da Joachim auch in Frankreich weiterhin für sein Land tätig ist, stimmte die Mehrheit der Mitglieder für die Fortsetzung der jährlichen Zahlung in Höhe von rund 500.000 Euro. Eine Entscheidung, die viele Dänen offenbar noch immer nicht nachvollziehen können. Im Auftrag der Zeitung BT führte das Meinungsforschungsinstitut YouGov mehrere Umfragen zu Prinz Joachims Apanage* durch.

46 Prozent der Umfrageteilnehmer sind laut BT der Meinung, dass die Zahlungen an den 52-Jährigen eingestellt werden sollten, fast ein Drittel der Befragten spricht sich hingegen für die Apanage aus. Viele wünschen sich sogar, dass der Bruder von Kronprinz Frederik (53) selbst aktiv wird und freiwillig auf den Unterhalt vom Staat verzichtet, für diese Antwortmöglichkeit entschieden sich immerhin 49 Prozent. *24royal.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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