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Verkehrsgerichtstag will Promille-Grenze für Radfahrer senken

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Der Deutsche Verkehrsgerichtstag verlangt eine neue Promille-Grenze für Radfahrer. Künftig sollten alkoholisierte Radler ab 1,1 Promille Alkohol im Blut ein Bußgeld bezahlen, heißt es in der heute in Goslar beschlossenen Empfehlung.

Der Deutsche Verkehrsgerichtstag verlangt eine neue Promille-Grenze für Radfahrer. Künftig sollten alkoholisierte Radler ab 1,1 Promille Alkohol im Blut ein Bußgeld bezahlen, heißt es in der heute in Goslar beschlossenen Empfehlung.

Bisher haben Radfahrer bis 1,6 Promille keine Sanktionen zu befürchten - solange sie im Verkehr keine alkoholbedingten Fahrfehler begehen.

Neueste Untersuchungen hätten gezeigt, dass es bei Radfahrern im Bereich 0,8 bis 1,1 Promille eine signifikante Zunahme grober Fahrfehler gebe, schreiben die Verkehrsexperten zur Begründung für ihre Forderung nach einem neuen Ordnungswidrigkeiten-Tatbestand.

(dpa)

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