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„Hätte ich das gewusst“: Wolke Hegenbarth würde rückblickend keine Kinder haben wollen

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Wolke Hegenbarth liebt ihren kleinen Sohn über alles. Doch mit der Mutterschaft kamen auch ungeahnte Herausforderungen auf sie zu.

Berlin – Es ist ein Thema, über das in unserer Gesellschaft nicht offen gesprochen wird: Mütter, die ihren Kinderwunsch bereuen. Nur unter vorgehaltener Hand berichten Frauen davon, wie viel ihre Kinder ihnen tatsächlich abverlangen. Dass sie ihren Nachwuchs liebt, stellt diese Erkenntnis keinesfalls infrage. Doch viele Mütter sind sich einig, dass sie sich heute nicht noch einmal für ein Baby entscheiden würden.

Wolke Hegenbarth posiert ungeschinkt für ein Selfie. Wolke Hegenbarth und ihr Kind am See (Fotomontage)
Wolke Hegenbarth liebt ihren kleinen Sohn über alles. Doch mit der Mutterschaft kamen auch ungeahnte Herausforderungen auf sie zu. (Fotomontage) © Instagram/Wolke Hegenbarth

Auch Wolke Hegenbarth (42) ist eine dieser Frauen, wie tz.de berichtet. Im August 2019 brachte die Schauspielerin ihren Sohn Avi (3) zur Welt. Der kleine Mann ist der ganze Stolz der ehemaligen „Mein Leben & Ich“-Darstellerin. Auf Social Media berichtet sie regelmäßig über den Alltag mit ihrem Schatz und wirkt dabei eigentlich nicht unglücklich. Doch in einem neuen Interview mit BILD verriet Wolke nun, dass sie sich trotzdem nicht noch einmal dafür entscheiden würde, Mutter zu werden.

Wolke Hegenbarth war anfangs überfordert mit ihrer neuen Rolle als Mutter

„Es war so hart für mich, dass ich es nicht gemacht hätte, wenn ich gewusst hätte, was auf mich zukommt“, gibt Wolke Hegenbarth im Gespräch mit den Reportern offen zu. Insbesondere der wenige Schlaf sei für sie eine schier unfassbare Herausforderung gewesen. Dazu erzählt sie: „Mehr als zwei Stunden pro Nacht am Stück waren nicht drin.“ Die Zeit nach der Geburt ihres Sohnes bezeichnet sie als „mit Abstand das härteste Jahr meines Lebens.“

Wichtig findet Wolke Hegenbarth vor allem, dass Frauen mit Kinderwunsch genau über den Alltag mit Kind aufgeklärt werden sollten. Die zahlreichen Social-Media-Mamis mit scheinbar perfekten Familien seien da keinesfalls hilfreich. „Dort sind alle Kinder frisch gewaschen oder frisch geduscht. Ich finde aber, dass einfach mehr dazugehört. Denn es ist ein sehr komplexes Thema, Eltern zu werden. Ich habe kein Problem damit, auch einmal die Schattenseiten zu beleuchten. Für mich gehört beides dazu“, erklärt der Fernsehstar.

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