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B275: Tragischer Unfall in der Wetterau - Verwandte machen schrecklichen Fund (Symbolbild)

Zeugen gesucht

B275: Tödlicher Unfall in der Wetterau - Verwandte machen schrecklichen Fund

Auf der B275 bei Hirzenhain ist es zu einem tragischen Unfall gekommen. Verwandte machen eine schreckliche Entdeckung. 

  • Tragischer Unfall in der Wetterau
  • Verwandte suchen nach Vermissten
  • Junger Mann stirbt

B275/Wetterau - Am Sonntag hat sich ein tragischer Unfall in der Wetterau ereignet. Auf der Bundesstraße 275 in der Nähe von Hirzenhain verunfallte ein junger Mann tödlich. 

Nach ersten Ermittlungen der Polizei fuhr ein 19-jähriger Mann morgens von einer Feier in Merkenfritz nach Hause. Weil er nach einigen Stunden immer noch nicht dort ankam, machten sich die Angehörigen auf die Suche nach ihm. 

Tragischer Unfall Wetterau: In Straßengraben gefunden

In einem Straßengraben zwischen den Ortschaften Merkenfritz und Hirzenhain fanden sie laut Polizei den verunfallten BMW des jungen Mannes. Für ihn kam allerdings jede Hilfe zu spät; die Rettungskräfte und ein Notarzt konnten nur noch den Tod feststellen. 

Die Bundesstraße 275 blieb wegen der Unfallaufnahme und der Bergung mehrere Stunden gesperrt. Die Polizei sucht hier dringend nach Zeugen. Hinweise bitte an die Polizei in Büdingen unter Tel.: 0 60 42/9 64 80.

Insgesamt gehen die Unfallzahlen in Deutschland zurück. Im ersten Halbjahr des Jahres 2019 kamen 1465 Menschen bei Unfällen auf deutschen Straßen ums Leben. Das sind 40 Menschen oder 2,7 Prozent weniger als im ersten Halbjahr 2018.

Tödlicher Unfall in der Wetterau: Mehrere Menschen kommen ums Leben

In Hessen kamen im ersten Halbjahr 2019 bei Unfällen 101 Menschen ums Leben, das sind 11 weniger als im ersten Halbjahr 2018. In den ersten elf Monaten des Jahres 2019 verloren insgesamt 211 Menschen ihr Leben im Straßenverkehr und damit drei weniger als von Januar bis November 2018, wie das Statistische Landesamt in Wiesbaden Mitte Januar mitteilte.

Auch bei den Verkehrsunfällen mit Verletzten und der Zahl der Verunglückten gab es nach Angaben der Statistiker einen Rückgang. In den ersten elf Monaten des Vorjahres seien 18.817 Unfälle mit Personenschaden registriert worden. Das seien 5,5 Prozent weniger als von Januar bis November im Jahr 2018 gewesen. Die Zahl der Verunglückten sei um 5,2 Prozent auf 24.907 Personen zurückgegangen. Das seien die niedrigsten Werte der letzten 30 Jahre gewesen, sagte ein Sprecher des Landesamtes.

mmf

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