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Behörde lässt wegen Corona tausende Kleintiere töten

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Von: Julian Baumann

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Ein Feldhamster schaut bei seiner Auswilderung auf einer Ackerfläche bei Mannheim aus der Transportbox.
Wegen Corona-Infektionen in einer Tierhandlung will Hongkong über 2.000 Hamster töten (Symbolbild). © Uwe Anspach/dpa

Eine Mitarbeiterin und eine Kundin einer Zoohandlung wurden positiv auf Corona getestet. Die Verwaltung der Stadt ordnete eine Massentötung von Hamstern an.

Stuttgart/Hongkong - Tiere können sich nachweislich mit dem Coronavirus infizieren und den Erreger auch auf Menschen übertragen. Das gilt zumindest für manche Tierarten. Weil in einem Tierheim in Hongkong eine Mitarbeiterin und eine Kundin positiv auf das Virus getestet wurden, ordnete die Verwaltung die Testung von aus den Niederlanden importierten Hamstern an. Elf der Kleintiere hatten sich mit Corona infiziert. Hongkong lässt deshalb über 2.000 Kleintiere vorsorglich töten.
BW24* deckt auf, dass mehr als 2.000 Hamster wegen Corona getötet werden.

Weil sich manche Tiere ebenfalls mit dem Coronavirus infizieren können, gilt auch im Außenbereich der Wilhelma in Stuttgart eine Maskenpflicht. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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