Der Buchpreis und die Messe

Mit dem Deutschen Buchpreis kürt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Vorabend der Buchmesse stets den besten deutschsprachigen Roman des Jahres. Für den Preis sind sechs Werke nominiert.

Mit dem Deutschen Buchpreis kürt der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Vorabend der Buchmesse stets den besten deutschsprachigen Roman des Jahres. Für den Preis sind sechs Werke nominiert. Der Gewinner erhält 25 000 Euro Preisgeld, die fünf anderen Finalisten jeweils 2500 Euro. Kandidaten waren die Romane „Nachtleuchten“ von María Cecilia Barbetta, „Sechs Koffer“ von Maxim Biller, „Die Katze und der General“ von Nino Haratischwili, „Archipel“ von Inger-Maria Mahlke, „Der Vogelgott“ von Susanne Röckel und „Gott der Barbaren“ von Stephan Thome. 2017 war der Roman „Die Hauptstadt“ von Robert Menasse ausgezeichnet worden. Heute Abend wird die 70. Frankfurter Buchmesse offiziell eröffnet. EU-Außenkommissarin Federica Mogherini hält die Eröffnungsrede. Die Messe ist vom 10. bis 12. Oktober für Fachbesucher und am Wochenende auch für Privatpersonen (Tageskarte 20 Euro) geöffnet. Gastland ist Georgien.

( red)

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