Clubs und Diskotheken
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Im Club tanzen - und das ohne Maske und Abstand? Mit einem 2G-Optionsmodell ist das jetzt wieder möglich. (Symbolbild)

Hoffnung und Besorgnis

Freiheit oder Zweiklassengesellschaft? Was das 2G-Modell bei den Menschen auslöst

Veranstalter und private Betreiber haben künftig die Möglichkeit, ausschließlich Geimpfte und Genesene einzulassen. So denken die Menschen in Fulda über die 2G-Möglichkeit.

Fulda - In der Gastronomie, in der Kultur und bei Veranstaltungen gibt es nun die Möglichkeit, nur Geimpfte und Genesene, aber keine Getesteten mehr einzulassen. Damit würden die Abstandsregeln, die Maskenpflicht und die Kapazitätsbeschränkungen entfallen. Das löst bei Geimpften Hoffnung, bei Ungeimpften jedoch Besorgnis aus. Menschen aus dem Landkreis Fulda* äußern ihre Meinung zum Thema 2G-Modell in der Corona*-Pandemie.
Was die Befragten in Fulda vom 2G-Modell halten, erfahren Sie auf fuldaerzeitung.de*.

Sarah Heil (32) aus Kirchhasel empfindet die 2G-Regel einerseits als gerechtfertigt und freut sich als Geimpfte über mehr Freiheiten. Andererseits entstehe dadurch aber auch eine Zweiklassengesellschaft. „Ich kann verstehen, dass sich Nicht-Geimpfte jetzt unter Druck gesetzt fühlen“, sagt die 32-Jährige. Testungen seien ihrer Meinung nach aber nach wie vor sinnvoll, auch für Geimpfte: „Ich kann mich ja trotz Impfung anstecken und auch Träger des Virus sein“, ergänzt sie. *fuldaerzeitung.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA

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