Coronavirus: Bundesregierung unterstützt Tübinger Impfstoffentwickler
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Die Bundesregierung steigt beim Tübinger Impfstoffhersteller Curevac ein. Ist das große Interesse der US-Regierung der Hintergrund? 

Geld für Impfstoff

Bund beteiligt sich an Tübinger Impfstoffentwickler: Aber was hat Trump damit zu tun?

Der Tübinger Impfstoffentwickler Curevac wird von der Bundesregierung finanziell unterstützt. Grund dafür sind auch Äußerungen von US-Präsident Donald Trump.

Tübingen - Die Bundesregierung kauft für 300 Millionen Euro Unternehmensanteile (Aktien) des Tübinger Pharma- und Impfstoffherstellers CureVac über die Förderbank KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau). Damit übernimmt die bundeseigene Bank rund 23 Prozent aller CureVac-Anteile.

Hintergrund für das große Interesse der Bundesregierung ist, dass CureVac an einem Impfstoff gegen das Coronavirus* forscht. Doch nicht nur die Bundesregierung ist am Tübinger Impfstoffhersteller interessiert. Grund: Auch US-Präsident Donald Trump signalisiert Interesse am CureVac-Konzern

Könnte das der Grund für die Unterstützung des Tübinger Impfstoffherstellers* sein? Ein Artikel auf echo24.de* bringt Licht ins Dunkel und berichten von der erfolgversprechenden Methode, mit der das Tübinger Unternehmen zu den großen Hoffnungsträgern in der Impfstoff-Forschung gehört. 

*echo24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.  

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