Amenia von Schwefel beim Wave-Gotik-Treffen in Leipzig mit ihren Begleitern auf der Wiese des Pfingsttreffens der schwarzen Szene.
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Ein Fetisch-Trio beim „Victorianischen Picknick“. Ähnlich fetischistisch ging es auch am Wochenende auf der Reeperbahn zu. (Symbolbild)

Gäste kamen mit Shuttlebus

Hamburg Bergedorf und St- Pauli: Swinger-Partys trotz Coronavirus – Polizei greift durch

Kaum hatte das Kiez-Cornern ein Ende, da hatte die Polizei gleich eine neue Aufgabe: In Hamburg St. Pauli und Bergedorf versammelten sich am ersten Augustwochenende Feierwütige zu Swinger- und Fetischpartys.

Hamburg – In Lack und Leder ging es bei dröhnender Musik und Nebelmaschine ab wie Schmitz‘ Katze. Zunächst löste die Polizei Hamburg* eine Fetisch-Party in einem Keller-Etablissement auf der Reeperbahn* auf. Dort tanzten bis zu 65 Personen dicht an dicht – Körperkontakt inklusive. Anschließend ging es für die Beamten dann weiter nach Bergedorf. Dort hatte man auf Facebook zu einer Swinger-Party geladen.

Am S-Bahnhof Tiefstack ging es los: Die Ordnungshüter verfolgten einen verdächtigen Shuttlebus, der Swinger-verdächtig gekleidete Menschen abholte. Endstation war dann ein leerstehendes Firmengebäude, das zudem auffällig nach außen hin abgedunkelt war. Drinnen erlebten die Beamten dann ihr blaues Wunder: An die 100 Personen trieben es ungezügelt in Séparées und auf sogenannten „Lustwiesen“. 24hamburg.de berichtet über die skurrile Nacht, die die Polizei* in Hamburg* am ersten August-Wochenende erlebt hat. Dabei hatten die Beamten sich dank des Alkoholverbots auf Kiez und Schanze* eigentlich auf einen ruhigen Dienst eingestellt. *24hamburg.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerkes.

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