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An einem Bahnübergang kam es bei Hamburg zu einem tragischen Reit-Unfall mit tödlichem Ausgang.

Reiter verliert Kontrolle über Tier

Tödlicher Reit-Unfall an Bahnübergang: Pferd geht durch, dann geschieht das Unglück

Zu einem tödlichen Reit-Unfall an einem Bahnübergang kam es bei Hamburg - als das Pferd durchging, nahm das Unglück seinen Lauf.

Hamburg/Tostedt - Wie nordbuzz.de* berichtet, kam es am am Mittwoch, 21. November, gegen 11 Uhr zu einem tödlichen Reit-Unfall bei Hamburg. Ein 78 Jahre alter Mann war mit seinem Pferd auf einem Sandweg in Richtung Wilstedt unterwegs, als das Tier plötzlich durchging.

Tödlicher Reit-Unfall an Bahnübergang bei Hamburg: Pferd geht durch, dann geschieht das Unglück

Der Reiter war mit seinem Pferd  auf einem Sandweg in Richtung Wilstedt unterwegs.

Nach Angaben der Polizei hatten Zeugen beobachtet, wie das Pferd von einem Moment auf den anderern losgaloppierte. Der Reiter schien die Kontrolle über sein Tier verloren zu haben. Auf Höhe eines unbeschrankten Bahnübergangs passierte dann das Unglück, das zu dem tödlichen Reit-Unfall bei Hamburg führte.

Tödlicher Reit-Unfall an Bahnübergang bei Hamburg: Pferd geht durch, rutscht weg und prallt gegen Andreaskreuz

Das Pferd fiel in einen unkontrollierten Galopp (Symbolbild)

Auf dem sandigen Untergrund des Bahnübergangs rutschte das Pferd Weg.Das Tier prallte gegen ein Andreaskreuz. Sein 78 Jahre alter Reiter wurde aus dem Sattel geschleudert und stürzte mit dem Kopf voran in einen trockenen Straßengraben.

Tödlicher Reit-Unfall an Bahnübergang bei Hamburg: 78 Jahre alter Reiter überlebt Sturz nicht

Das Pferd prallte gegen ein Andreaskreuz (Symbolbild)

Die Zeugen eilten dem verunglückten Reiter zur Hilfe und versuchten ihn zu reanimieren. Leider kam für den 78-Jährigen jede Hilfe zu spät. Ob der Mann einen Helm trug, ist der Redaktion nicht bekannt.

* nordbuzz.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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