Eine Frau mit Maske geht an einem geschlossenen Kleidungsgeschäft vorbei.
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Eigentlich sollte der Einzelhandel noch bis 31. Januar geschlossen bleiben. „Wir machen auf“ wollte dagegen protestieren.

Rechtliche Unsicherheiten

Initiative „Wir machen auf“ bekommt kalte Füße - Protest vorerst abgesagt

  • Sina Alonso Garcia
    vonSina Alonso Garcia
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Unter dem Motto „Wir machen auf“ protestieren Händler gegen die Lockdown-Regeln. Ursprünglich kündigten sie an, am 11. Januar trotz Verbot zu öffnen. Doch der Stichtag wurde verschoben.

Stuttgart - Aufgrund der dramatischen wirtschaftlichen Lage haben sich im Netz Händler, Gastronomen und Selbständige aus ganz Deutschland zusammengetan und sind - gemeinsam mit anderen Unterstützern - der Telegram-Gruppe „Wir machen auf“ beigetreten. Aus Protest wollten viele früher als erlaubt öffnen und sich damit gegen den von der Politik verordneten Lockdown bis 31. Januar stellen. Statt am 11. Januar wider aller Verbote zu öffnen, wurde die Protestaktion jetzt jedoch abgesagt. Stattdessen soll sie vorerst auf den 18. Januar verschoben werden.

Wie BW24* berichtet, wollten Händler den Lockdown „nicht akzeptieren“ und trotzdem öffnen - plötzlich zögern sie.

„Es reicht jetzt“: Boris Palmer fordert Lockdown-Ende (BW24* berichtete). *BW24 ist Teil des Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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