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Tierischer Notfall: Ein Hund bricht auf einem Bahnsteig zusammen.

Hat sich Herrchen richtig verhalten?

Hund bricht zweimal auf Bahnsteig zusammen – beim zweiten Mal kommt jede Hilfe zu spät

Diese Zugfahrt endet tragisch für einen Vierbeiner aus Baden-Württemberg: Nachdem der Hund bereits zum zweiten Mal an einem Bahnhof zusammenbricht, muss er eingeschläfert werden.

Mannheim - Die Geschichte des „Bahnhofshundes“ bewegt viele Menschen: Vor zwei Wochen brach der niedliche Australian Shepherd am Mannheimer Hauptbahnhof zusammen. Nachdem der Vierbeiner zum Tierarzt gebracht wurde, erholte sich wieder. Der Verein Futteranker Mannheim kümmerte sich um die Tierarztrechnung, die das Herrchen des kranken Hundes nicht zahlen konnte und auch die Berufstierrettung verzichtete auf ihre Einsatzkosten. 

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Hund bricht zusammen - Tierarzt kann ihn nicht mehr retten

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Doch wenige Tage ereilt den Hund ein trauriges Ende: Wieder ist er mit seinem Herrchen an einem Bahnhof unterwegs, als er ein zweites Mal kollabiert. Diesmal kann der Tierarzt sein Leben nicht retten und erlöst ihn von seinem Leiden.

Nach dem Tod des „Bahnhofshundes“ wird vor allem im Internet viel diskutiert. Hat der Hundehalter alles richtig gemacht? Hätte der Hund noch gerettet werden können? Auf MANNHEIM24* lesen Sie alle weiteren Entwicklungen zu diesem tierischen Fall

Die Tierrettung Rhein-Neckar hilft immer Tieren in Not. So beispielsweise einem Waschbären, der in Heidelberg auf einem Baum festsitzt. 

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