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„Ein Ausblick”, wie sich Volkswagen „den Bulli nach dem Bulli” vorstellt: die Studie ID Buzz Cargo auf der IAA Nutzfahrzeuge.

IAA

Nutzfahrzeugmesse zeigt Zukunft der Transportbranche

Staus und gefühlt immer mehr Lkw-Unfälle auf den Autobahnen, mehr Paket-Lieferanten in den Innenstädten und die Angst vor Diesel-Fahrverboten: Der zunehmende Verkehr von Nutzfahrzeugen prägt den Alltag vieler Menschen.

Staus und gefühlt immer mehr Lkw-Unfälle auf den Autobahnen, mehr Paket-Lieferanten in den Innenstädten und die Angst vor Diesel-Fahrverboten: Der zunehmende Verkehr von Nutzfahrzeugen prägt den Alltag vieler Menschen.

In Hannover trifft sich die Branche von heute an zu ihrer Weltleitmesse IAA Nutzfahrzeuge und zeigt mögliche Lösungen für die logistischen und umweltpolitischen Herausforderungen der Zukunft (20. bis 27. September, der 19. September ist Pressetag).

„Wichtige Voraussetzungen für eine erfolgreiche IAA Nutzfahrzeuge sind gegeben: Es haben sich noch einmal mehr Aussteller angemeldet als im bereits sehr guten IAA-Jahr 2016”, sagte der Präsident des Verbandes der Automobilindustrie (VDA), Bernhard Mattes. Mehr als 2100 Aussteller aus rund 50 Ländern würden erwartet, der Anteil der ausländischen Aussteller betrage knapp 60 Prozent.

Elektro-Transporter in Serienreife sollen in Hannover zu sehen sein, zudem Stadtbusse und mittelschwere Lastwagen mit E-Antrieb. Auch das automatisierte Fahren spielt in der Nutzfahrzeugbranche eine immer größere Rolle. Die Messe wechselt im Jahresrhythmus mit der Pkw-IAA in Frankfurt.

(dpa)

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