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Tübinger OB mit Statement gegen Impfverweigerer - „Wie Schachspielen mit Tauben“

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Von: Julian Baumann

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Boris Palmer steht vor einer Wand und trägt eine Schutzmaske.
Test-Strategie gegen Corona keine Selbstverständlichkeit: Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer zeigt Grenzen des Modells seiner Stadt auf. © Marijan Murat/dpa

Der Oberbürgermeister von Tübingen, Boris Palmer, sprach sich in einem Statement gegen Impfverweigerer aus. Den Begriff „Impfidioten“ hält der Grünen-Politiker für angemessen.

Tübingen - Boris Palmer ist dafür bekannt, ohne Umschweife seine Meinung zu sagen. Nun hat sich der Oberbürgermeister der Stadt Tübingen in einem Statement auf Facebook gegen Impfverweigerer gewandt. Darin erklärt er, dass er seit einem Jahr versuche, die Wirksamkeit und Notwendigkeit einer Schutzimpfung darzulegen. Das kommt bei den Nutzern, die auch weiterhin gegen eine Impfung sind, aber nicht an. Deshalb sprach sich der umstrittene Politiker erneut für eine Impfpflicht und für Sanktionen gegen Verweigerer aus.
BW24* erklärt, warum Boris Palmer den Begriff „Impfidioten“ für angemessen hält.

Boris Palmer positionierte sich bereits in der Vergangenheit gegen Impfverweigerer und wollte sie beispielsweise ins Gefängnis stecken. Eine Corona-Impfung bei Kindern lehnte er jedoch ab. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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