Füßgänger mit Regenschirm bahnen sich ihren Weg durch den Schnee.
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Der Winter gibt nicht auf: Zur Monatsmitte sind massive Neuschneefälle vorhergesagt.

Keine Spur vom Frühling

Wetter: „Schneewalze“ lässt Lawinengefahr drastisch steigen - meterhoher Neuschnee

  • Julian Baumann
    vonJulian Baumann
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Der Winter ist nicht klein zu kriegen. Im Alpengebiet besteht massive Lawinengefahr und auch meterhoher Neuschnee ist vorausgesagt.

Stuttgart - Seit dem Monatsbeginn ist das Wetter in Deutschland wieder deutlich kälter als zuvor. In den kommenden Tagen soll es vor allem in den Alpenregionen wieder ordentlich Neuschnee geben. Dadurch steigt auch die Lawinengefahr drastisch an. Der Winter gibt sich demnach nicht geschlagen, obwohl es in großen Schritten auf den offiziellen Frühlingsanfang zugeht. In den kommenden Tagen heißt es statt Sonne tanken jedoch noch mal Mütze und Handschuhe anziehen. In den Mittelgebirgen wird mit Neuschneehöhen von 30 bis 40 Zentimetern gerechnet, in den Hochalpen sogar bis zu 100 Zentimetern. Wie BW24* berichtet, lässt eine „Schneewalze“ die Lawinengefahr drastisch steigen - meterhoher Neuschnee.

Das Wetter in der Landeshauptstadt Stuttgart (BW24* berichtete) ist aktuell nasskalt, von dem vereinzelten Schneeregen bleibt allerdings nichts zurück. *BW24 ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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