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Beim Kauf einer Funkmaus kann man nicht viel falsch machen. Zu diesem Schluss kommt die „Computerbild”. Die Zeitung hat zehn Modelle getestet.

Auch günstige Funkmäuse bieten ordentliche Leistung

Wenn es um den Alltagsgebrauch geht, kann man beim Kauf einer Funkmaus kaum etwas falsch machen. Zu diesem Schluss kommt die „Computerbild” nach einem Test von zehn Modellen zwischen 4 und 30 Euro (Ausgabe 6/18).

Wenn es um den Alltagsgebrauch geht, kann man beim Kauf einer Funkmaus kaum etwas falsch machen. Zu diesem Schluss kommt die „Computerbild” nach einem Test von zehn Modellen zwischen 4 und 30 Euro (Ausgabe 6/18).

Alle Geräte erhielten zumindest ein „Befriedigend”. Mehr als 30 Euro müssten höchstens sehr ambitionierte Gamer ausgeben, so die Experten. Selbst am Notebook lohne oft ein zusätzliches Zeigegerät: Im Gegensatz zum Touchpad arbeiteten Mäuse präziser und seien in der Handhabung bequemer. Man sollte aber im Geschäft ausprobieren, welches Gerät passt: groß oder klein, ergonomisch oder asymmetrisch.

Testsieger wurde die Cherry MW 2310 (15 Euro), die den Testern zufolge gut in der Hand liegt und mit einem Satz Akkus 455 Stunden im Dauerbetrieb durchhält. Auf den zweiten Platz kommt die M220 von Logitech (19 Euro), die mit leisen Klickgeräuschen gefiel und 227 Stunden durchhielt. Obwohl sie im Test ganz hinten landete, reicht es beim günstigsten Gerät im Test, der Funkmaus von Pearl (4 Euro), immer noch für den Preis-Leistungs-Sieg.

(dpa)

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