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Einen Nachsendeauftrag sollten Verbraucher nur über die Internetseiten der Deutschen Post stellen. Auf anderen Wegen drohen Mehrkosten.

Dienstleister wollen bei Nachsendeauftrag abkassieren

Wer nach einem Umzug einen Nachsendauftrag für die Post einrichtet, sollte das nur über eine Webseite der Post tun. Denn im Netz stoßen Nutzer bei der Suche nach „Deutsche Post Nachsendeauftrag” auch auf unseriöse Anbieter, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Wer nach einem Umzug einen Nachsendauftrag für die Post einrichtet, sollte das nur über eine Webseite der Post tun. Denn im Netz stoßen Nutzer bei der Suche nach „Deutsche Post Nachsendeauftrag” auch auf unseriöse Anbieter, warnt die Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen.

Diese leiten den Nachsendeauftrag nur an die Deutsche Post weiter, kassieren dafür aber eine deutlich höhere Gebühr als die Post. Die echte Post erreicht man im Netz unter , oder . Die Kosten liegen bei 19,99 Euro für 6 Monate, 26,90 Euro für 12 Monate oder 34,90 Euro für 24 Monate. Wer einen Nachsendeauftrag stellt, sollte allerdings genau die Geschäftsbedingungen lesen und gegebenenfalls einigen Klauseln widersprechen, da auch Adressdaten an Dritte weitergegeben werden können. Dazu zählen etwa andere Postdienstleister.

Nachsendeauftrag

Umziehen.de

(dpa)

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