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Für Menschen mit Einschränkungen beim Sehen kann die Bildschirmlupe hilfreich sein.

So findet man die Bildschirmlupe bei Windows

Nicht alles auf dem Computerbildschirm lässt sich immer einwandfrei erkennen. Wer gelegentlich eine Vergrößerung braucht, kann unter Windows die Bildschirmlupe nutzen.

Nicht alles auf dem Computerbildschirm lässt sich immer einwandfrei erkennen. Wer gelegentlich eine Vergrößerung braucht, kann unter Windows die Bildschirmlupe nutzen.

In Windows 7 gibt man in die Suchleiste ein und klickt auf „Bildschirmlupe aktivieren oder deaktivieren”. Im sich öffnenden Fenster wird dann „Bildschirmlupe starten” ausgewählt. Mit den Plus/Minus-Buttons kann man nun heran- oder herauszoomen. Alternativ klappt das auch mit der Tastenkombination [Windowstaste] und [+]/[-].

Unter Windows 10 findet man die Bildschirmlupe in den Einstellungen, die man über das Startmenü aufrufen kann. In „Erleichterte Bedienung” befindet sich die Bildschirmlupe, die dann wie unter Windows 7 kontrolliert werden kann. Schließen kann man die Sichthilfe mit [Windowstaste] und [Esc].

Bei der Standard-Lupe wird zunächst der gesamte Bildschirm vergrößert. Je nach dessen Größe und dem ausgewählten Zoom wird meist nicht der gesamte Inhalt angezeigt. Wer nicht den ganzen Bildschirm als Lupe haben will, kann unter dem Menüpunkt „Ansichten” die Option „Verankert” beziehungsweise „Angedockt” auswählen. So wird nur ein Teil des Screens als Vergrößerungsbereich genutzt. Mit der Ansichtsoption „Lupe” wird nur der Bereich um den Cursor vergrößert.

(dpa)

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