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Microsoft will die Kommunikation zwischen Windows-PCs und Android-Smartphones verbessern - und bringt dafür die „Ihr Smartphone”-App.

Das steckt in den Updates von Windows 10 und Office 365

Microsoft hat sein Oktober-Update für Windows 10 bereitgestellt. Anwender können es seit Dienstag herunterladen. Automatisch geschehen Download und Installation der neuen Version 1809 ab dem 9. Oktober.

Microsoft hat sein Oktober-Update für Windows 10 bereitgestellt. Anwender können es seit Dienstag herunterladen. Automatisch geschehen Download und Installation der neuen Version 1809 ab dem 9. Oktober. Auch für Office 365 gibt es ein . Diese Neuerungen sind enthalten:

Verbindung zum Smartphone: Mit der neu eingeführten App „Ihr Smartphone” können Nutzer direkt vom PC auf ein verbundenes Android-Smartphone zugreifen. Dafür müssen sie die App aus dem Play Store installieren und diese mit der Ihr-Smartphone-App in Windows 10 verbinden. Das ermöglicht den drahtlosen Zugriff auf die auf dem Smartphone geschossenen Fotos, die von der App per Drag-and-Drop beispielsweise direkt in ein Office-Dokument gezogen werden können. Außerdem gibt die PC-App Zugriff auf die SMS-Nachrichten, die gelesen, sortiert und gelöscht werden können. „Ihr Smartphone” benötigt mindestens Android 7.0.

Timeline für Smartphones: Mit der Timeline genannten Funktion können Nutzer sehen, welche Dateien und Programme sie in den vergangenen sieben Tagen aufgerufen haben. Dies können Nutzer nun auch auf ihrem iPhone oder Android-Smartphone sehen - vorausgesetzt, sie sind mit ihrem Microsoft-Account eingeloggt.

To-do-Integration: Für das Erinnern an Aufgaben hat Microsoft die App To Do. Diese wird besser in Outlook und Skype integriert. So können Nutzer beispielsweise eine Aufgabe aus To Do in ein freies Zeitfenster im Outlook-Kalender ziehen. Umgekehrt lassen sich Aufgaben aus Mails per Drag-and-Drop in To Do speichern. Außerdem können Nutzer direkt in Skype Aufgaben bearbeiten.

Verbesserte Stifteingabe: Es gibt diverse Geräte mit Windows 10, die sich auch mit einem Stift bedienen lassen. Hierfür hat Microsoft die Eingabe verbessert - so wird beispielsweise erkannt, wenn Nutzer eine Aufzählung starten wollen. Beliebtes Mittel zur Darstellung von Abläufen sind Flowcharts, beziehungsweise Flussdiagramme. Auch diese werden von PowerPoint erkannt, wenn Nutzer entsprechende Wörter und Formen zeichnen.

(dpa)

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